«Neuigkeiten aus der Agentur»

Rezept Bandnudelpfanne mit Hackfleisch, Zucchini und Tomaten

Heute gab es bei uns mal wieder ein leichtes, sommerliches Gericht, das leicht zu verdauen ist.

Zutaten für 4 Personen

2 mittelgroße Zucchini
2 große Tomaten
500 g Hackfleisch
700 g Bandnudeln
1 kleine Zwiebel
ca. 80 ml Wasser
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
Fischsauce (aus dem Asialaden)

Zu aller erst das Nudelwasser aufsetzen und den Deckel auf den Topf legen, sodass das Wasser schneller kocht.
In der Zeit das Hackfleisch mit einer klein geschnittenen Zwiebel anbraten. Während das Hackfleisch anbrät, die Zucchini in Scheiben schneiden und diese dann nochmals vierteln. Währenddessen das Hackfleisch in der Pfanne immer wieder wenden und große Brocken zertrennen.

Hat das Hackfleisch eine schöne braune Farbe, anfangen mit Paprikapulvber (edelsüß oder scharf), Salz, Pfeffer, etwas Kurkuma und etwa einem Esslöffel Currypulver würzen und alles gut vermengen. Dann noch ein kleiner Schluck Wasser dazu geben.

Nun müsste das Nudelwasser bereit sein und die Bandnudeln können gekocht werden.

Jetzt kann man anfangen die Tomaten in kleine Stücke zu schneiden. Dann die Zucchinistücke in die Pfanne zum Hackfleisch geben und mit dem Hackfleisch und dem entstandenen Sud vermischen. Wenn zu wenig Flüssigkeit da ist, ruhig noch etwas Wasser dazu geben. Das Ganze etwas köcheln lassen.

Kurz bevor die Nudeln gar sind, die Tomatenstücke ebenfalls in die Pfanne dazu geben und unterrühren. Sobald das geschenhen ist und die Nudeln gar sind, das Wasser der nudeln abgießen und die Nudeln mit in die Pfanne geben. Direkt etwas paprikapulver drüber streuen und nun alles gut vermengen, sodass der entandene Sud auch an den Nudeln klebt.

Am Ende nochmal kurz abschmecken. Ich habe zum Abschluss mit Fischsauce aus dem Asialaden gewürzt. Hierbei ist vorsich geboten: Die Soße ist von Grund auf sehr salzig! Und nicht erschrecken, der Geruch ist sehr gewöhnungsbedürftig. Schmeckt aber lecker. 🙂

Zubereitungszeit ca. 20 Minuten

Viel Spaß beim nachkochen und guuuuuuten Appetit.

Rezept Schupfnudelpfanne mit Hackfleisch, Mais, Möhren, Sellerie & Zucchini

Es ist lange her, dass ich hier ein Rezept online gestellt habe. Das Essen heute darf ich euch aber einfach nicht vorenthalten. Zubereitungszeit war etwa 30 Minuten.

Zutaten für 4 Personen:

500 g Schupfnudeln (1 Packung)
500 g Hackfleisch (gemischt)
2 Möhren
1 groß Zucchini
1 Dose Mais
1/2 Sellerie
Paprikapulver edelsüß, Pfeffer
Sojasoße

Das Hackfleisch anbraten, in der Zeit den Sellerie in Würfel und Möhren in Scheiben schneiden. Wenn das Hackfleisch fast ganz angebraten ist, den Sellerie dazu geben und mit anbraten. Kurze Zeit später auch die Möhren. Direkt anfangen mit Sojasoße, Paprikapulver und Pfeffer zu würzen.
Dann kommt auch schon der Mais dazu und wenn der Sellerie fast weich ist direkt auch die Schupfnudeln. Je nach Geschmack noch etwas Wasser hinzufügen, da Sojasoße alleine sehr salzig ist. Wenn alles etwas vor sich hinbruzzelt, schnell die Zucchini klein schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben. Achtung: Je dünner ihr die Zucchini schneidet, desto schneller ist sie gar. Labbrige Zucchini ist einfach nicht lecker, ein bisschen Biss müssen sie schon haben.

Zum Schluss alles nochmal kurz vermengen, etwas frisch gepflückte Petersilie fürs Auge drüber streuen und heiß servieren.

Als Nachtisch gab es dann die Rote Grütze mit heißem Vanillepudding und Knusperkugeln.

Viel Spaß beim nachkochen und guten Appetit.

Rezept Nudeln mit Geschnetzeltem und Gemüse + Pfirsichen

Eigentlich wollte ich nur ein Geschnetzeltes machen. Als ich dann heute morgen aber im Supermarkt stand, lachte mich der Broccoli so an, dass ich ihn mitnehmen musste. Im Bürokühlschrank fand ich dann noch eine große Zuccini, die man ja nicht verkommen lassen konnte. Möhren und Aprikosen hatte ich auch noch. Und so wurde am Ende aus einem langweiligen Geschnetzeltem ein Buntes. 😉

Zutaten für 4 Personen:

400 g Putenschnitzel
1 Broccoli
3 Möhren
1 Zucchini
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
400 ml Sahne
400 ml Milch
150 ml Pfirsichsaft
1 Dose Pfirsiche
500 g Spirelli
1 EL Balsamico-Essig
2 EL Sojasoße

Als aller erstes habe ich die Zwiebel mit den Knoblauch kleingeschnitten und in eine Pfanne gegeben. Dann wird Wasser für den Broccoli aufgesetzt, dieser geschnitten und gekocht. Währenddessen kann man das Fleisch kleinschneiden und zusammen mit Zwiebeln und Knoblauch anbraten. Ich würze das Fleisch immer direkt mit Paprikapulver und Pfeffer. Dann die Möhre und die Zucchini klein schneiden.

Wenn das Fleisch angebraten ist, nimmt man es aus der Pfanne und brät die Möhrenscheiben an. Darauf gießt man dann die Sahne. Warten bis es köchelt und die Milch hinzugeben. (Weniger Flüssigkeit braucht weniger Zeit zum heiß werden. 😉 ) Die Möhrchen in der Sahne und Milch köcheln lassen. Inzwischen müsste der Broccoli fertig sein. Diesen nun abgießen, neues Wasser für die Nudeln aufsetzen und diese kochen. Wer vier Herdplatten hat, kann dies natürlich auch schon vorab machen. Einen kurzen Augenblick später können die Zucchinistücke auch schon dazu. (Wenn ihr sie dünner geschnitten habt, bitte erst später dazu. Sonst werden sie euch zu matschig.)

Den Broccoli nun mit in die Soße geben und das Ganze einmal umrühren. Direkt einige Pfirsichhälften in kleine Stücke schneiden und hinzugeben. Achtung: Ihr müsst aufpassen, dass nicht zu viel von dem Saft dazukommt. Wenn das anfängt zu kochen, kann es passieren, dass euch die Soße anfängt zu flocken.

Sind die Möhren so gut wie fertig, das Fleisch mit dem Sud in die Soße gießen, umrühren und würzen. Ich habe es mit Salz, Pfeffer, einem Schuss Balsamico-Essig, einem Schuss Sojasoße, Paprikapulver (scharf) und ein wenig Currypulver gemacht. Wenn sie Soße köchelt, ein klein wenig Soßenbinder dazugeben, damit es nicht ganz so flüssig ist. Das ist aber kein Muss. Dann die Herdplatte ausstellen und warten, bis es nicht mehr kocht. Erst dann den süßen Aprikosensaft dazugeben und umrühren. Nicht mehr aufkochen lassen.

Zum Schluss noch schnell das Nudelwasser abgießen und die Nudeln und Soße einzeln servieren.

Ist ein sehr einfaches Rezept. Nur das Kleinschneiden des Gemüses ist ein wenig aufwendig. Ich wünsche euch aber viel Spaß beim ausprobieren und vorab einen guten Appetit.

Reispfanne mit Hackfleisch, Zucchini und Feta

Die Reispfanne ist ein eigentlich sehr einfaches Gericht. Der Reis benötigt die längste Garzeit. Deshalb ist es sinnvoll, diesen als erstes aufzusetzen. Ich koche ihn immer in Salzwasser, damit er nicht so fade schmeckt. Dann kann man in einer Pfanne mit Öl direkt das Hackfleisch anbraten. Sobald dies eine schöne gräunliche Farbe hat, kann man die gehackten Tomaten darübergießen. Alles schön köcheln lassen. In der Zeit kann man die Zucchini in Scheiben und dann in Stücke schneiden.

Je dicker man die Zucchini schneidet, desto mehr Kochzeit benötigt sie natürlich. Wenn der Reis also noch nicht ganz gar ist, schüttet man den Reis ab, gibt die Zucchini in die Soße, lässt es ein wenig vor sich hinköcheln (umrühren nicht vergessen) und dann ca 2 Minuten später kommt der Reis ebenfalls dazu. Das Ganze gut vermengen und nochmal ca. 5 Minuten köcheln lassen. Ihr müsst ein wenig Wasser / Brühe dazugeben (ca. 200 ml), damit der Reis weiter weich werden kann. Hier gebe ich auch einen Schuss Essig für die Soße dazu. Bitte nicht das umrühren vergessen. Reis bappt gerne an.

Wenn alles fröhlich vor sich hinblubbert, kann man den Fetakäse in Krümel bröseln und in einem extra Schüsselchen servieren.

Zutaten für 4 Personen:

500 g Hackfleisch
1 Zucckini
4 Hände Reis
3 Dosen gehackte Tomaten
200 ml Waser / Brühe
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
Sojasoße
Essig

Zubereitungszeit ist ca. 30 Minuten.

Guten Appetit

Rezept Puten-Gnocci Pfanne mit Mais, Möhren, Cocktailtomaten und Zucchini

In diesem Rezept kommen weder Sahne noch Milch vor, weshalb es ein eher sommerliches, leichtes Gericht ist.

Zutaten für 4 Personen:

2 Packungen Gnocci
2 Möhren
1 Zucchini
1 Dose Mais
300 g Cocktailtomaten
300/400 g Putenfleisch
100 ml Brühe
Salz, Pfeffer, Paprikapulver, etwas Currypulver

Zuerst das Fleisch in Stücke schneiden und anbraten. Die Möhren in Scheiben rapseln und kurz mitanbraten. Dann die Brühe und den Mais hinzugeben. Alles leicht köcheln lassen. In der Zeit setzt man die Gnocci auf. Dann kann man in der Zeit wiederum die Zucchini und Tomaten schneiden.
Sobald die Gnocci fertig sind, kommen sie zum Fleisch, Mais und den Möhren dazu. Das ganze schön vermengen, damit der entstandene Sud auch an die Gnocci kommt. Dann kommen direkt schon die Zucchini und Cocktailtomaten hinzu.
Alles vermengen und etwas weiter köcheln lassen, würzen und fertig.

Das Aufwendigste bei diesem Gericht ist das Kleinscheiden des Gemüses. Wenn man es aber gut timed, klappt alles reibungslos.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nachkochen und vor allem einen guten Hunger!

 

Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme und keine echte Nuss, sondern eine einsamige Steinfrucht.

Sie wird als grüne, relativ unreife, dreieckige, etwas mehr als kopfgroße Frucht geerntet. Der eigentliche Samen ist von einer dicken Faserschicht aus einer ledrigen Außenschicht , einem zunächst fleischigen, dann faserreichen, lufthaltigen Mesokarp, und einer nahezu steinharten 5 mm dicken inneren Schale umhüllt. Vor dem Export werden die äußeren Schichten entfernt, um Transportplatz zu sparen.

Kokosmilch entsteht nicht in der Nuss, sondern wird hergestellt, indem das Fruchtfleisch mit Wasser püriert und die Mischung dann durch ein Tuch ausgepresst wird. Es entsteht eine aromatische, milchige Flüssigkeit mit üblicherweise ca. 15 bis 25 % Fettgehalt, je nach verwendeter Wassermenge. Die zurückbleibende, faserige Masse wird nochmals mit kochendem Wasser extrahiert und ausgepresst, was eine dünnere Kokosmilch ergibt. Der dann verbleibende Rest wird als eiweißreiches Tierfutter verwendet. Kokosmilch wird in den Anbauländern kleinindustriell erzeugt und in Konserven oder als ultrahocherhitzte Kokosmilch weltweit exportiert. Sie wird in zahlreichen Gerichten, Saucen und Suppen verwendet. (Quelle: Wikipedia)

Das Wort „Curry“ und das Currypulver sind eine englische Erfindung. Entstanden ist das Wort „Curry“ in Indien während der Kolonialzeit, denn mit „kaari“ oder „kaaree“ werden dort Soßengerichte und Eintöpfe mit Gemüse und Reis bezeichnet. In Indien werden die verschiedenen Gewürzmischungen zur Zubereitung der Currys „Masala“ (=Mischung) genannt. Die indischen Currygerichte erhalten daher ihren Namen aus einer Kombination der Hauptzutat und des Masala.
In Großbritannien wurde Curry zu einem standardisierten Gewürzpulver, welches dem europäischen Geschmackssinn angepasst war. Die seitdem verwendeten Currypulver finden jedoch in der indischen Küche keine Verwendung, sondern werden in Indien nur für den Export hergestellt.

Ein wichtiger Bestandteil der Currymischung ist die Kurkumawurzel, welches dem Curry auch die intensiv gelbe Farbe verleiht. Andere Zutaten sind z.B. Senfkörner, Bockshornklee, Ingwer, Kardamom, roter oder schwarzer Pfeffer, Koriander, Kreuzkümmel, Nelken, Chilis, Zimt, Piment, Muskatblüte, Kalmuswurzel, Selleriesaat und Lorbeer.

Curry dient aber nicht nur als schmackhaftes Gewürz, sondern wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit aus. So soll der regelmäßige Genuss von Curry Zivilisationskrankheiten vorbeugen, Entzündungen hemmen, den Cholesterinspiegel stabilisieren und einen positiven Effekt auf Diabetes haben. (Quelle: www.gesundheit.de)

Truthühner (weibliche Form von Truthahn) wurden bereits von den Azteken im heutigen Mexiko gehalten und waren sehr bedeutsam, da in der Neuen Welt vor dem Kontakt mit den Europäern nur wenige Tierarten existierten, die sich für die Fleischtierhaltung eigneten. Truthühner kamen dann möglicherweise schon 1497 mit Christoph Columbus nach Europa. Verbreiteter ist jedoch die Theorie, dass sie erst später mit spanischen Seefahrern zwischen 1520 und 1540 auf den europäischen Kontinent kamen.

Putenfleisch ist fett- und kalorienarm. Außerdem enthält Putenfleisch viel Vitamin B6 und B12 sowie viel Kalium, Magnesium, Eisen und Zink als Spurenelemente. (Quelle: Wikipedia)

Nudeln werden meist aus Hartweizengrieß, Mais oder Kartoffeln und Wasser, seltener aus Hirse oder Dinkel, teilweise auch unter Zugabe von Eiern, färbenden Zutaten, Kräutern und Gewürzen hergestellt.
Das Wort „Nudel“ ist wohl eine Abwandlung von Knödel (vgl. auch Dampfnudel) und somit Teil eines großen Stamms deutscher Wörter, die mit der Silbe kn- eine Verdickung ausdrücken (Knoten, Knolle, Knospe, Knauf, Knopf).
Tortiglioni oder auch Succhietti (von dem italienischen Wort für „Bohrerspitzen“) oder Rigatoni (von dem italienischen Wort für „Linierung“) sind verschiedene Formen kurzer Röhrennudeln mit gerillter Oberfläche. Sie werden meistens mit Tomaten-, Fleisch- und Käsesauce zubereitet, da sie sehr viel Sauce aufnehmen.

 

Hackfleisch (auch Gehacktes, Gewiegtes, Hackepeter oder Haschee) ist mehr oder weniger fein gehacktes, grob entsehntes Muskelfleisch, das als einzige Beigabe maximal 1 % Salz enthalten darf. Heute wird es nicht mehr mit dem Messer gehackt oder gewiegt, sondern mithilfe eines Fleischwolfs hergestellt. Da die Muskelfasern stark zerkleinert sind, gart es wesentlich schneller als ganze Fleischstücke und kann auch roh verzehrt werden. (Quelle: Wikipedia)


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