«Neuigkeiten aus der Agentur»

Tomaten-Brotaufstrich

Vor einigen Tagen habe ich mich zum ersten Mal daran gemacht, etwas einzukochen: einen Tomaten-Brotaufstrich.

Für dieses Glas habe ich 4 große Tomaten gekauft.
Dann habe ich die  Tomaten in heißes Wasser gegeben, sodass man die Haut ablösen kann. Das funktioniert am Einfachsten, wenn man die Tomate auf eine Gabel spießen, kurz mit kaltem Wasser abschreckt und einen großen Schnitt mit einem scharfen Messer durch die Haut schneidet. Zimperlich sollte man damit nicht umgehen, weil es sonst zu lange dauert und die Haut dann wieder festklebt.

Danach habe ich die Tomaten in Stücke/ Würfel geschnitten und in einen kleinen Kochtopf gegeben. Gewürzt habe ich mit ein bisschen Knoblauch, Paprikapulver, ein klein wenig Brühe, Salz, Pfeffer, Sojasoße und kleinen Chilistücken. Alles gut verrühren und köcheln lassen. Erst wenn alles kocht, kommt der Gelierzucker dazu. Bei dieser Größe des Glases habe ich eine halbe Packung dazu geschüttet. Das müssten ca. 250 g gewesen sein. Alles ordentlich verrühren und gut kochen lassen. (Ca. 5 Minuten.)

Wenn man nun den Brotaufstrich in ein Glas abfüllen möchte, sollte man das Glas mit heißem Wasser ausspülen.
Da sich bei dem Kochvorgang sehr viel Flüssigkeit ansammelt, habe ich zuerst die Tomatenstücke rausgefischt und dann den Rest mit der Flüssigkeit aufgefüllt. Es bleibt sicherlich Flüssigkeit übrig, die man nicht braucht.
Nach verschließen des Glases, dreht man es für ein paar Minuten auf den Kopf. Dadurch entsteht ein Vakuum im Glas und ist wie versiegelt. Danach kann es richtig herum in den Kühlschrank gestellt werden.

Für diejenigen, die noch nie etwas eingekocht haben:
Bitte wundert oder ärgert euch nicht, dass das Eingemachte durch den Gelierzucker nicht sofort hart wird. Erst wenn es erkaltet, beginnt dieser Prozess. Also nicht noch Gelierzucker nachschütten. 😉

Am nächsten Tag, als der Brotaufstrich dann endlich fertig war, habe ich ihn auf ein warmes Baguette-Brötchen geschmiert und dazu eingelegten Schafskäse gegessen. Er ist super lecker geworden, passt aber am Allerbesten zu Grillfleisch. Die Mischung aus salzig, säuerlich und süß ist einfach nur gut geworden. Ich wünsch euch allen viel Erfolg beim Nachkochen und vor allem Guten Appetit. 🙂

Mozzarella ist ein ursprünglich italienischer Pasta-Filata-Käse aus Büffel- oder Kuhmilch mit 50 % (Büffel) oder 45 % (Kuh). Er ist heute weit verbreitet und wird an vielen Orten der Welt „gekäst“, da der Herstellungsort nicht festgelegt ist. In Deutschland zählt Mozzarella zu den Standardsorten.
Mit einer Reifezeit von nur 1 bis 3 Tagen könnte man den Mozzarella zu den Frischkäsen zählen, doch das spezielle Herstellungsverfahren und die verschiedenen Arten seiner Weiterverarbeitung unterscheiden ihn von anderem Frischkäse.

Die Ursprungsform wurde und wird aus Büffelmilch in der Gegend um Neapel, in Kampanien und im Süden Latiums, wo Hausbüffel schon seit dem 2. Jahrhundert gehalten werden, hergestellt. Dieser Mozzarella di Bufala Campana ist seit 1996 mit der geschützten Herkunftsbezeichnung „DOP“ ausgezeichnet und heute EU-weit geschützt. Er ist weicher und nicht so gummiartig wie sein Vetter aus Kuhmilch und schmeckt typischer und charaktervoller, auch bleibt die gewickelte Filata-Struktur besser erhalten. (Quelle Wikipedia)

Spaghetti Bolognese stammt aus dem norditalienischen Bologna und ist auch unter dem französischen Namen Sauce Bolognaise bekannt. Außerhalb Italiens wird es oft mit Spaghetti serviert, was in Italien unüblich ist. (Quelle Wikipedia)

Genauso wie bei uns heute. 🙂


Suche
Aktuelle Beiträge
Besonders Lesenswert
Kontakt

BÜRO SAARBRÜCKEN

Telefon: +49-681-70 20 681

BÜRO KARLSRUHE

Telefon: +49-7202-3909969

POSTANSCHRIFT

Agentur Erlebnisraum GmbH
Saargemünder Str. 11
66119 Saarbrücken
mail@agentur-erlebnisraum.de