«Neuigkeiten aus der Agentur»

Mass Effect 3

Der Kampf ums Universum kommt zum finalen Showdown

Commander Shepard ist zurück und muss wieder einmal das Unmögliche möglich machen.

Das Spiel beginnt bereits rasant, da zu Anfang die Erde angegriffen wird und man sich sofort im Kampfgetümmel wieder findet. „Mass Effect 3“ fesselt einen von Beginn an.

In „Mass Effect 3“ geht es um die Rettung des ganzen Universums. Die Reaper sind synthetische Wesen, welche alle 50.000 Jahre erscheinen und alles Leben im Universum auslöschen. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Commander Shepard, um dies zu verhindern. Die Reaper sind zwar zahlenmäßig und technisch überlegen, doch haben Sie eine Möglichkeit sie aufzuhalten. Die Protheaner, ein Volk das früher bereits von den Reapern ausgelöscht wurde, hinterließ den Bauplan für eine Waffe. Ihre Aufgabe ist es nun die verschiedenen Völker im Universum zu einen, um diese mächtige Waffe zu bauen.

Der Spieleentwickler Bioware zeigt hier wieder, dass sie nichts verlernt haben und erzählt eine herausragende Geschichte. Die Handlung überrascht immer wieder mit unerwarteten Wendungen. Man kommt sich vor als würde man einen interaktiven Film schauen. Wie in den Vorgängern hat man die Möglichkeit durch Aktionen und Reden mit anderen Charakteren sich einen gewissen Ruf zu zulegen, sei es nun der strahlende Held oder der fiese Mistkerl. Die Entscheidungen fallen oft sehr schwer aus, denn man kann nie sicher sein was die Konsequenz sein wird. Dies beflügelt aber auch die Neugier, da man sich fragt „was wäre, wenn ich mich anders entschieden hätte? Dadurch wird ein auch ein Wiederspielwert geschaffen.

„ Mass Effect 3“ ist eine super Mischung aus Shooter und Rollenspiel mit einer Topstory. Es gibt natürlich kleinere Dinge die holprig sind sei es z.B. das Verlassen der Deckung beim Schusswechsel  der schief läuft oder bei Unterhaltungen kurz jemand verschwindet und wieder auftaucht. Dennoch kann man drüber hinweg sehen, da es allem in allem ein geniales Spiel ist.

Die Spielzeit beträgt zwischen 15 und 40 Stunden. Folgt man dem Hauptplot ist man relativ zügig durch, aber der Reiz liegt in den Nebenmissionen und dem Erforschen aller Planeten.  Dies ist auch gar nicht unwichtig, denn durch die Nebenmissionen gewinnt man Verbündete für die letzte und entscheidende Schlacht.

Der Import des eigenen Charakters aus „ Mass Effect 2“ ist auch möglich, dadurch werden auch die getroffenen Entscheidungen aus den Vorgängern importiert. Dies hat von Beginn an Auswirkung auf die Story. Deswegen ist es nur empfehlenswert, dass Neueinsteiger zuvor Mass Effect 1 und 2 spielen.

Fazit:

Bioware hat seine Mass Effect Saga mit einem großen Knall beendet. Es macht einfach Spaß zu spielen und man ist traurig wenn es vorbei ist. Die Figuren und Handlung sind wie zuvor mit sehr viel Liebe gestaltet, sodass man sich wie in einem Film fühlt. Die Story reißt einen von Beginn an mit und glänzt mit seinen unerwarteten Wendungen. Über das Ende (welches ich nicht verraten werde) lässt sich natürlich streiten aber auch das empfand ich persönlich sehr gelungen.  Das Gameplay hat ein paar Macken, aber es mindert den Spielspaß nicht wirklich.

Ich kann nur sagen: Schade, das es zu Ende ist!


USA 2012 – Tag 11. Piraten Insel und Irish Carbomb

Heute standen drei Programmpunkte im Kalender: 1. Besuch des Cape Hatteras Lighthouse. 2. Besuch der Insel Ocracoke und dort Besuch des Blackbeard Museum. 3. College Basketball Game Carolina Tar Heels gegen Ohaio im Goombays schauen.

Das Lighthouse war ein schönes Photomotiv. Leider nicht viel mehr, da wir es nicht besteigen konnten. Es hatte noch geschlossen, da wir uns in der off season befanden. Es gab zwar ein kleines Museum, aber das gab nicht allzu viel her. Faszinierend war aber, dass der Leuchtturm vor etwas mehr als zehn Jahren komplett versetzt wurde, da er abzustürzen drohte.

Die 45 minütige Überfahrt nach Ocracoke war wunderschön. Großartiges Wetter. Alles was zum perfekten Glück fehlte waren Liegestühle und ein kühles Bier.

Auf Ocrakoke angekommen wartete eine große Enttäuschung auf uns. Das Blackbeard Museum hatte geschlossen. Off season. Wir machten uns also auf die Insel zu erkunden. Es ist sehr schön dort und mit Sicherheit ein wunderschöner Urlaubsort im Sommer. Aber jetzt gab es nicht viel zu sehen. Auch die Suche nach etwas essbaren gestaltete sich zuerst etwas schwierig. Fündig wurden wir in einem kleinen Restaurant, direkt am Hafen. Und dort habe ich den vielleicht besten Burger meines Lebens gegessen. Black Angus Beef, medium done, mit American Cheese und Bacon. Dazu Chips und ein kleiner Salat. Alles frisch, alles homemade und eine Geschmackseplosion! Großartig. Somit hatte sich der Ausflug in jedem Fall gelohnt.

Abends war ein Basketball Spiel in der College League. Diese Spiele sind sehr populär, da sie sehr spannungsgeladen sind (es wird wohl immer knapp) und viele Teams gegeneinander antreten.

Heute spielten die Carolina Tar Heels gegen die Ohio Budcats. Natürlich waren wir für Carolina und gingen wieder ins Goombays um es im Fernsehen sehen zu können. Das Spiel war sehr spannend und wurde erst in der Nachspielzeit in den letzten Sekunden entschieden. Während und vor allem nach dem Spiel  kam es zu wunderbaren Verbrüderungsszenen der anwesenden Gäste, wie es wohl nur in dem Nationalitäten Schmelzkessel USA passieren kann. Wir waren Locals  (Tätowierte Piraten Nachfahren, mit ziemlich schrägem Dialekt) von den Outer Banks, französisch stämmige Personen, ein irisch stämmiger, ein halb Amerikaner/Deutscher, ein Mexikaner und ich. Die Tar Heels gewannen das Spiel, was natürlich gebührend gefeiert wurde.

Der Koch des Goombays schloss sich der Feier an und ich lernte zwei neue Drinks kennen: „Double Bourbon Ginger“, was selbsterklärend ist. Und obwohl ich eigentlich bisher kein Fan von Bourbin war, muss ich meine Einstellung wohl noch mal überdenken. Der Drink ist vorzüglich.

Der Zweite Drink war „Irish Carbomb“ der etwas verwirrende und in Irland sicherlich nicht gerne gehörte Name umschreibt eine wirklich verheerende Kombination. Ein halbes Glas Guiness, dazu bekommt man ein Whisky Glas halb Jameson, halb Bailys. Das Whisky Glas wird im Guiness versenkt und die Kombination dann sofort in einem Zug getrunken. Es schmeckt ein wenig nach Schokolade. Und macht ziemlich betrunken. Eine Erfahrung, die interessant ist aber nicht unbedingt zu widerholt werden muss.

Auch mir war es möglich meinen Gastgebern etwas Neues beizubringen. Im Goombays hängt ein Schild „Ouer housewine is Jägermeister“. Jägermeister ist den USA ziemlich hipp und dadurch auch teuer ($ 4,5 ein Shot) und so konnte ich einem interessierten Publikum erläutern was der Name Jägermeister bedeutet und woher er kommt.

Der Abend endete mit rührenden Abschiedsszenen. Ich musste fest versprechen wieder zu kommen.

Am Ende war ich froh es ins Bett geschafft zu haben. Morgen werden wir uns das Gebrüder Wright Memorial anschauen und zurück nach Chapell Hill fahren. Es gibt eine Unwetter und Tornado Warnung für die Gegend durch wir zurück fahren. Ich bin gespannt. Meine amerikanischen Begleiter eher etwas besorgt. Mal sehen was passiert.

 

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