«Neuigkeiten aus der Agentur»

Zutaten für 4 Personen

1/2 Broccoli
2 Handvoll Bambussprossen
500g Schweinegeschnetzeltes
1,5 EL Currypaste
3 Schuss Sojasoße
300ml Wasser
1 Zwiebel
Reis
Currypulver
Salz, Pfeffer

Den Reis habe ich direkt schon heute morgen gekocht. Nachdem man das Wasser also abgegossen hat, das Currypulver drüber streuen und gut vermengen, sodass der Reis eine schöne Farbe hat und das Gewürz etwas einziehen kann.

Als erstes die Zwiebel in kleine Stückchen schneiden und anbraten. (Ich hab Erdnussöl für mich entdeckt 🙂 ) Dann das Fleisch auch anbraten. In der gleichen Zeit den Broccoli in kleine Röschen schneiden und in einem extra Topf kochen. Da der Broccoli sehr schnell gar ist, kann er mit in die Pfanne, sobald das Fleisch gut ist. Nun das Wasser hinzufügen, heiß werden lassen und die Currypaste darin auflösen. Sobald das geschehen ist, alles einmal umrühren. Mit Salz und Pfeffer und der Sojasoße abschmecken. Ich hab nur ein wenig Pfeffer hinzu gegeben, da die Currypaste ja doch bei einer größeren Menge scharf wird. Die Soße ruhig etwas salziger abschmecken, da der Reis viel Würze schlucken wird.
Nun kommen noch die Sojasprossen dazu. Nur einmal unterheben, aber nicht kochen lassen.

Den Curry-Reis nun noch kurz in einer anderen Pfanne mit Butter und etwas Salz anbraten. Fertig.

Auch das Gericht war sehr schnell fertig und hat sich gelohnt. Es wird es wieder geben. 🙂

USA 2012 – Tag 9. Echtes BBQ

Der heutige Tag war ein Ausruhtag und trotzdem konnte ich ein weiteres tolles Erlebnis sammeln.

Ich habe lang geschlafen und Dennis und ich waren mit Donald und Diane zum Lunch verabredet. Sie waren der Meinung ich müsste unbedingt ein echtes BBQ versuchen, zwar hatte ich Ihnen erzählt, dass ich schon bei Brita BBQ bekommen hatte und das wir auch in Charleston in einem BBQ waren, aber das hatten sie nicht als „real“ gelten lassen. Und nun weiß ich auch warum:

Wir betraten einen völlig heruntergekommen wirkenden Laden an Rand eines kleinen Städtchens. Innen über und über mit Grafitti beschmiert. Die Einrichtung passte zu 100% zum Klischee was man von einem Diner hat. Irgendwie ungemütlich zwischen Campinmöbel, Kebabrestaurant und spanischer Tapas-Bar. Und dazu alt, abgegriffen und abgenutzt.

In der Luft hing aber ein äußerst Appetit anregender Duft nach geräuchertem Schweinefleisch.

Hinter dem Tresen zwei Schwarze, ein etwas älterer, groß, schlank, ein Schrank von einem Mann mit Tätowierungen am Hals. In seiner Erscheinung zwar das genaue  Gegenstück zu einem deutschen Dorfmetzger oder einer dicken Wurstbuden Matrone hinterm Holzkohlen Grill, aber mindestens genauso vertrauenerweckend wenn es darum geht die eigene Vorfreude auf schmackhafte, fettreiche, hausgemachte fleischliche Gelüste zu wecken. Und er war es auch, der für die Essenausgabe zuständig war. Der zweite mit weißer Schürze, Afro-Frisur und etwas linkisch in seinen Bewegungen war die Kasse und Getränke Ausgabe zuständig.

Ich hatte mich sofort in den Laden verliebt. Total authentisch. Und als mir Dennis noch erzählte, dass sie ihr BBQ selbst räuchern und mir das Smokehouse, direkt neben dem Restaurant zeigte, war es endgültig um mich geschehen.

Dementsprechend bestellte ich auch ein BBQ, also stundenlang geräuchertes Schweinefleisch, was vom Kochen gelöst und mit weiteren Gewürzen gekocht wird. Dazu gab es Hush Puppies, eine art frittiertes Weizenbrot, sowie  Mais und Makkaroni with Cheese. Und ich muss sagen, dass BBQ war der Hammer. Es schmolz auf der Zunge. Delicious!

Anschließend zeigten mit Diane und Donald ihren Arbeitsplatz. Die Duke-University in Durham. Diese wurde in den 1930’er Jahren vom Tabak-Milliardär Mr. Duke komplett im englischen Stil errichtet.

Der ganze Campus erinnert an Hoghwards oder an eine englische Uni oder ein Kloster. Und dass mitten im amerikanischen Süden.

Morgen werden wir zum Meer fahren. Mich erwartet der Ozean, Piraten Unterschlupfe, Leuchttürme und angeblich eine wunder schöne Natur. Ich bin gespannt.

Die Einzelne Tage:

Am heutigen Tag habe ich mich zum ersten Mal an Gulasch probiert.
Meine Angst, das Fleisch würde nicht butterweich werden, verflog erst nach 2 Stunden. Während der 2 Stunden wurde es immer härter und ich dachte schon, dass ich es wegwerfen könnte.
Das Experiment ist aber geglückt. Es war wirklich lecker.


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