«Neuigkeiten aus der Agentur»

Das Wort „Curry“ und das Currypulver sind eine englische Erfindung. Entstanden ist das Wort „Curry“ in Indien während der Kolonialzeit, denn mit „kaari“ oder „kaaree“ werden dort Soßengerichte und Eintöpfe mit Gemüse und Reis bezeichnet. In Indien werden die verschiedenen Gewürzmischungen zur Zubereitung der Currys „Masala“ (=Mischung) genannt. Die indischen Currygerichte erhalten daher ihren Namen aus einer Kombination der Hauptzutat und des Masala.
In Großbritannien wurde Curry zu einem standardisierten Gewürzpulver, welches dem europäischen Geschmackssinn angepasst war. Die seitdem verwendeten Currypulver finden jedoch in der indischen Küche keine Verwendung, sondern werden in Indien nur für den Export hergestellt.

Ein wichtiger Bestandteil der Currymischung ist die Kurkumawurzel, welches dem Curry auch die intensiv gelbe Farbe verleiht. Andere Zutaten sind z.B. Senfkörner, Bockshornklee, Ingwer, Kardamom, roter oder schwarzer Pfeffer, Koriander, Kreuzkümmel, Nelken, Chilis, Zimt, Piment, Muskatblüte, Kalmuswurzel, Selleriesaat und Lorbeer.

Curry dient aber nicht nur als schmackhaftes Gewürz, sondern wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit aus. So soll der regelmäßige Genuss von Curry Zivilisationskrankheiten vorbeugen, Entzündungen hemmen, den Cholesterinspiegel stabilisieren und einen positiven Effekt auf Diabetes haben. (Quelle: www.gesundheit.de)

Senf ist ein scharfes Gewürz, das aus den Samenkörnern des weißen, braunen und des schwarzen Senfs hergestellt wird. Gebräuchlich ist es als Senfkörner (ganze Samen), Senfpulver (gemahlene Samen) und vor allem zu einer Würzpaste verarbeitet als Tafelsenf oder Mostrich.

Er war schon vor 3000 Jahren in China als Gewürz geschätzt. Über Kleinasien gelangte er nach Griechenland, wo er im 4. Jahrhundert v. Chr. als Heilmittel bekannt war. Das erste überlieferte Rezept zur Senfzubereitung verfasste der Römer Columella im 1. Jahrhundert n. Chr. Im 8. Jahrhundert wird Senf in einer Schrift Karls des Großenerstmals in Mitteleuropa erwähnt und wurde – von arabischen Pflanzungen in Spanien aus verbreitet – an den europäischen Tafeln bald zu einem wichtigen Gewürz.
So ernannte Papst Johannes XXII. einen seiner Neffen zum „Grand moutardier du pape“ – zum „Großen päpstlichen Senfbewahrer“. 🙂 Vor der breiten Verfügbarkeit von Pfeffer, und später auch Chili, waren Senf und Meerrettich die einzigen scharfen Gewürze, die europäischen Köchen zur Verfügung standen – entsprechend weit waren sie verbreitet.
Neben den unterschiedlichen Farben der Samen zeichnen sich weißer, brauner und schwarzer Senf auch durch unterschiedliche Schärfe aus: Weißer Senf mit dem Glykosid Sinalbin ist milder, brauner und schwarzer Senf mit dem Glykosid Sinigrin sind deutlich schärfer. Durch das Mischungsverhältnis aus weißem und braunem bzw. schwarzem Senf, kann daher die Schärfe einer Senfpaste nach Wunsch bestimmt werden.

Süßer Senf besteht aus grob gemahlenen, teilweise gerösteten Senfkörnern und wird mit Zucker, Süßstoff oder Apfelmus gesüßt. Besonders hochwertiger süßer Senf wird statt dessen mit Honig gesüßt. Erstmals hergestellt wurde bayrischer Senf 1854 von Johann Conrad Develey. Auch in Skandinavien, Frankreich, Österreich und Tschechien kennt man verschiedene Sorten süßen Senfs.

Nudeln werden meist aus Hartweizengrieß, Mais oder Kartoffeln und Wasser, seltener aus Hirse oder Dinkel, teilweise auch unter Zugabe von Eiern, färbenden Zutaten, Kräutern und Gewürzen hergestellt.
Das Wort „Nudel“ ist wohl eine Abwandlung von Knödel (vgl. auch Dampfnudel) und somit Teil eines großen Stamms deutscher Wörter, die mit der Silbe kn- eine Verdickung ausdrücken (Knoten, Knolle, Knospe, Knauf, Knopf).
Tortiglioni oder auch Succhietti (von dem italienischen Wort für „Bohrerspitzen“) oder Rigatoni (von dem italienischen Wort für „Linierung“) sind verschiedene Formen kurzer Röhrennudeln mit gerillter Oberfläche. Sie werden meistens mit Tomaten-, Fleisch- und Käsesauce zubereitet, da sie sehr viel Sauce aufnehmen.

 

Hackfleisch (auch Gehacktes, Gewiegtes, Hackepeter oder Haschee) ist mehr oder weniger fein gehacktes, grob entsehntes Muskelfleisch, das als einzige Beigabe maximal 1 % Salz enthalten darf. Heute wird es nicht mehr mit dem Messer gehackt oder gewiegt, sondern mithilfe eines Fleischwolfs hergestellt. Da die Muskelfasern stark zerkleinert sind, gart es wesentlich schneller als ganze Fleischstücke und kann auch roh verzehrt werden. (Quelle: Wikipedia)

Die Zucchini sind eine Unterart des Gartenkürbisses und gehören zur Pflanzengattung der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae).
Sie stammen aus Europa, wo die ursprünglichen Formen am Ende des 17. Jahrhunderts auftraten. Die Vermarktung begann in Italien. Ursprünglich wurden die Zucchini durch Züchtung aus dem Gartenkürbis entwickelt, der bis zur Entdeckung Amerikas vom Südosten Kanadas bis nach Costa Rica angebaut wurde.

Zucchini können sowohl roh als auch gekocht bzw. gebraten gegessen werden – auch die sehr große gelbe Blüte ist für den Verzehr geeignet und gilt als eine ganz spezielle Delikatesse.

Sie enthalten, wie andere Kürbissorten auch, viel Wasser, sind kalorienarm, vitaminreich und leicht verdaulich. 100 g enthalten: 93 g Wasser, 2,2 g verwertbare Kohlenhydrate, 1,6 g Eiweiße, 1,1 g Ballaststoffe, 152 mg Kalium, 30 mg Kalzium, 25 mg Phosphor, 3 mg Natrium, 1,5 mg Eisen, Vitamine A und C.

Das Gemüse hält bis zu 12 Tage, sollte aber nicht unter 8 °C gelagert werden. Es sollte zudem nicht in der Nähe von Tomaten, Äpfeln und anderen klimakterischen Obstsorten gelagert werden, da das von ihnen abgesonderte Ethylen, Zucchini schnell reifen und verderben lässt. Ausgereifte Exemplare bilden eine holzige Schale, können 5 kg wiegen, sind dann mehrere Monate haltbar und als Wintergemüse geeignet. In fingerdicke Scheiben geschnitten, lassen sie sich in Öl anbraten und zum Beispiel als Bestandteil von unserer Zuccini-Hackfleisch-Pfanne verwenden. (Quelle: Wikipedia)

Am heutigen Tag habe ich mich zum ersten Mal an Gulasch probiert.
Meine Angst, das Fleisch würde nicht butterweich werden, verflog erst nach 2 Stunden. Während der 2 Stunden wurde es immer härter und ich dachte schon, dass ich es wegwerfen könnte.
Das Experiment ist aber geglückt. Es war wirklich lecker.

Wenn mal wieder ein stressiger Bürotag ansteht und man dringend etwas essen muss, dann würfle man schnell etwas zusammen.

Dafür nehme man eine Packung Maultaschen, die man ein wenig in heißem Wasser kocht und sie weich werden lässt. Währenddessen hat man Zeit, die Zuccini, die Paprika und die Mettwurst in feine Scheiben zu schneiden.
Das Ganze wird dann mit Salz, Pfeffer, Paprika , Knoblauch und natürlich Zwiebeln gewürzt und ordentlich angebraten. Ein paar Minuten später können die Maultaschen hinzugefügt und ebenfalls kurz mit angebraten werden. (Ich habe sie in Scheiben geschnitten.)
Zum Schluss kommen noch Eier dazu (ebenfalls anbraten) und eine Portion Streukäse (warten bis dieser zerschmolzen ist).

Et voilá, Zubereitungszeit ist ca. 15 Minuten und es war extrem lecker.

Hier nochmal die Zutaten auf 4 Personen runtergerechnet:
1 Zuccini
1 rote Paprika
4 Mettwürste
6 Maultaschen
1 Packung Streukäse (200g)
4 Eier
Salz, Pfeffer, Paprika (rosenscharf), Sojasoße (oder Maggi)

Viel Spaß beim nachkochen und guten Appetit. 🙂

Man nehme für eine feine Suppe 400g grüne Bohnen, 1/2 Sellerie, 1 Rettich, 2 Möhren, 5 Bratwürste (roh), 5 große Kartoffeln, 1 Stange Lauch und 1,5 l Brühe.

Zuerst wurde das Brät aus der Wurstpelle in Form von kleinen Kugeln herausgedrückt. Diese werden kurz angebraten. Darauf wird ca 1,5 l Brühe geschüttet und zum kochen gebracht. In die gute Brühe werden klein geschnittene Möhren, Sellerie, Rettich und gewürfelte Kartoffeln gegeben. Alles schön köcheln lassen. Kurz vor dem „garfertig“ werden dann noch die Bohnen und der Lauch dazu gegeben. Alles nochmal köcheln lassen, abschmecken, fertig. 🙂

Ich fand´s auch an einem warmen Tag sehr lecker.

Die Mengenangaben sind wieder auf 4 Personen runtergerechnet. Kosten ca. 4,50 €

Da die Sonne heute so wunderbar scheint, musste auch etwas wirklich fröhlich, farbiges auf den Tisch.

Für die leckere Pfanne nehme man:
1 rote Paprika
1 Zuccini
1 Möhre
Maultaschen
Eier
Salz, Pfeffer, Paprika (süß) und Chilipulver

Zuerst köchelt man die Maultaschen in Wasser. Die Möhren (in Scheiben geschnitten) werden zusammen mit den Zuccini (in Scheiben geschnitten und geviertelt) und den Paprikastückchen kräftig angebraten.
Sobald die Maultaschen weich genug sind, werden sie aus dem Wasser genommen, ebenfalls in ca. 1 cm dicke Scheiben geschnitten und mit in die Pfanne gegeben. Jetzt schon einmal deftig würzen.
Haben die Maultaschen einen leicht gebratenen Ton erreicht, werden die Eier hinzugefügt.  So lange alles wenden, bis das Ei seine gewünschte Konsistenz erreicht hat.
Zum Schluss nochmal mit Salz und Pfeffer würzen und abschmecken.

Es hat nicht mal viel gekostet. Insgesamt wurden dafür ca. 5,- € ausgegeben. (Die Menge sind runtergerechnet auf 4 Personen) 🙂

Uns hat es sehr gut geschmeckt. Das Chilipulver hat eine großartige Note hinzugefügt. Das wird es bei uns wieder geben!

Heute hatten wir im Büro einen gesunden Tag. Und bei einem solchen Tag, darf natürlich auch das Mittagessen nicht nicht zu kurz kommen.
In eine gesunde Suppe gehören viele gute Zutaten und da das Auge ja für gewöhnlich mitisst, sollte es auch abwechlungsreich bunt sein. 🙂

Zutaten:

500g Hackfleisch
1 Broccoli
3 Möhren
1/2 Rettich
1/2 Sellerie
1/2 Glas grünen Bohnen
1,5 – 2 l Brühe
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
Tomatenmark
Petersilie

Die Zwiebeln und die Knoblauchzehe klein schneiden und würfeln. Die Möhren und den Rettich in Scheiben und den Sellerie in Würfel schneiden. Viele kleine Röschen aus dem Broccoli brechen und den Strunk abschneiden. Die grünen Bohnen können halbiert werden.

Der Knoblauch und die Zwiebeln werden zusammen mit dem Hackfleisch angebraten. Hat das Hackfleisch eine schöne braune Farbe, wird 1,5 – 2 l Brühe dazu geschüttet. Sobald die Brühe kocht werden Möhren, Sellerie, Rettich und die Broccoliröschen hinzu gegeben.
Das Ganze ca. 10 – 12 Minuten kochen lassen.

Zum abschmecken werden Salz, Pfeffer, Paprikapulver (süß), 1 Esslöffel Tomatenmark und etwas Petersilie untergerührt. Einmal noch kurz aufkochen lassen, Brühe und Gemüse abschmecken et voilà.

Wir wünschen allen Köchen und Gästen Guten Appetit.


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