«Neuigkeiten aus der Agentur»

Rezept Feta-Lauch Pfanne mit Hackfleisch, Cocktailtomaten und Röhrennudeln

Heute gab es bei uns im Büro eine Feta-Hackfleisch-Lauch Pfanne mit Röhrennudeln.

Zutaten für 4 Personen:

500 g Hackfleisch (gemischt)
1 Stange Lauch
1 Paket Feta
500 g Röhrennudeln
200 g Cocktailtomaten
Sojasoße
Paprikapulver, Pfeffer

Zuerst habe ich die Nudeln aufgesetzt, weil die am Längsten brauchen. Dann habe ich in einer Pfanne das Hackfleisch scharf angebraten. Beim Anbraten habe ich direkt schon mit Paprikapulver, etwas Currypulver und Sojasoße gewürzt. Sobald beim Hack nichts rohes mehr zu sehen ist, kommt der Lauch dazu und kurze Zeit später der Fetakäse.
Man hätte ihn in Würfel schneiden können. Meiner Meinung nach, sieht es aber irgendwie hübscher aus, wenn er gebröselt wird. Alles gut anbraten.

Dann kommt die Sojasoße dazu. Da diese ja sehr salzig ist (!), einfach noch ein wenig Wasser hinzufügen.

Wenn die Nudeln gar sind, kommen zuerst die halbierten Cocktailtomaten in die Pfanne, die untergrührt werden und erst nach ca. 2 Minuten die Nudeln. Dann nochmal alles durchmengen, sodass die entstandene Soße überall verteilt ist.

Zum Schluss mit Pfeffer, Paprikapulver, evtl. etwas Sojasoße nachwürzen, noch ein wenig Restkäse drüber zerstreuen und fertig ist das Gericht.
Ich habe ca. 25 Minuten gebraucht.

Für die Soße kann man Baguette reichen.

Wir fanden es sehr lecker und es wird es sicherlich nochmal geben. 🙂 Guten Appetit.

Tomaten-Brotaufstrich

Vor einigen Tagen habe ich mich zum ersten Mal daran gemacht, etwas einzukochen: einen Tomaten-Brotaufstrich.

Für dieses Glas habe ich 4 große Tomaten gekauft.
Dann habe ich die  Tomaten in heißes Wasser gegeben, sodass man die Haut ablösen kann. Das funktioniert am Einfachsten, wenn man die Tomate auf eine Gabel spießen, kurz mit kaltem Wasser abschreckt und einen großen Schnitt mit einem scharfen Messer durch die Haut schneidet. Zimperlich sollte man damit nicht umgehen, weil es sonst zu lange dauert und die Haut dann wieder festklebt.

Danach habe ich die Tomaten in Stücke/ Würfel geschnitten und in einen kleinen Kochtopf gegeben. Gewürzt habe ich mit ein bisschen Knoblauch, Paprikapulver, ein klein wenig Brühe, Salz, Pfeffer, Sojasoße und kleinen Chilistücken. Alles gut verrühren und köcheln lassen. Erst wenn alles kocht, kommt der Gelierzucker dazu. Bei dieser Größe des Glases habe ich eine halbe Packung dazu geschüttet. Das müssten ca. 250 g gewesen sein. Alles ordentlich verrühren und gut kochen lassen. (Ca. 5 Minuten.)

Wenn man nun den Brotaufstrich in ein Glas abfüllen möchte, sollte man das Glas mit heißem Wasser ausspülen.
Da sich bei dem Kochvorgang sehr viel Flüssigkeit ansammelt, habe ich zuerst die Tomatenstücke rausgefischt und dann den Rest mit der Flüssigkeit aufgefüllt. Es bleibt sicherlich Flüssigkeit übrig, die man nicht braucht.
Nach verschließen des Glases, dreht man es für ein paar Minuten auf den Kopf. Dadurch entsteht ein Vakuum im Glas und ist wie versiegelt. Danach kann es richtig herum in den Kühlschrank gestellt werden.

Für diejenigen, die noch nie etwas eingekocht haben:
Bitte wundert oder ärgert euch nicht, dass das Eingemachte durch den Gelierzucker nicht sofort hart wird. Erst wenn es erkaltet, beginnt dieser Prozess. Also nicht noch Gelierzucker nachschütten. 😉

Am nächsten Tag, als der Brotaufstrich dann endlich fertig war, habe ich ihn auf ein warmes Baguette-Brötchen geschmiert und dazu eingelegten Schafskäse gegessen. Er ist super lecker geworden, passt aber am Allerbesten zu Grillfleisch. Die Mischung aus salzig, säuerlich und süß ist einfach nur gut geworden. Ich wünsch euch allen viel Erfolg beim Nachkochen und vor allem Guten Appetit. 🙂

Rezept Spaghetti mit Hackfleisch-Käse-Lauch Soße (Suppe)

Nachdem ich ja dachte, dass der Winter vorbei wäre und der Sommer nun endlich kommen würde, schaute ich heute morgen aus dem Fenster und wurde eines besseren belehrt. Dunkle und schwarze Wolken hängen am Himmel, es regnet fast permanent und es ist kalt. 15°C im Juni sind einfach nicht schön.

Dementsprechend gabs heute weder einen sommerlichen Salat noch leichte Küche, sondern etwas deftiges und wärmendes von Innen. 🙂

Eigentlich habe ich meine Hackfleisch-Käsesuppe nur als Soße genommen und dazu Spaghetti serviert.

Zutaten für die Suppe/ Soße (4 Personen):

500g Hackfleisch (gemischt)
1 Zwiebel
1,5 Stangen Lauch
3/4 l Brühe
3 Pakete á 200 g Schmelzkäse
Salz, Pfeffer, Paprikapulver (edelsüß)

Zuerst wird ganz normal das Hackfleisch mit den Zwiebelchen angebraten. Ich würze dann direkt schon mit ein wenig Paprikapulver. Dann kommt die Brühe dazu. Wenn diese vor sich hinköchelt kommt nach und nach der Schmezkäse hinzu. Das wird dann ein bisschen eingekocht. Es reicht aber auch, wenn man einfach nur wartet, bis sich der Käse in der Brühe aufgelöst hat. Zum Schluss kommt der, in Scheiben geschnittene, Lauch dazu.
Das Ganze noch ca. 5 Minuten kochen lassen, abschmecken, fertig.

Ganz einfach und ist ganz schnell zubereitet. Die Nudeln kann man nebenbei kochen lassen. Das spart unglaublich viel Zeit.

Da ich persönlich ein großer Fan von Sojasoße bin, gebe ich zum salzen diese hinzu und kein Salz. Soll zumindest gesünder sein. 😉

Ich wünsche allen, die es nachkochen, einen guten Appetit. Lasst es euch schmecken!

Titanic Dinner – Ein Wort zur Veranstaltung

Darf man das Unglück anderer Menschen feiern? Kritik in diese Richtung wird gelegentlich laut. Deshalb ein Wort zu Intention und Gestaltung des Titanic-Dinners.

Grundsätzlich ging es uns nicht darum, den Untergang der Titanic oder gar den Tod so vieler Menschen zu feiern. Der 14. April 2012 ist der 100. Jahrestag nicht nur eines bedeutenden Ereignisses der internationalen Schifffahrt, sondern es jährt sich auch eine die Menschen allgemein bewegende Katastrophe, die im Gegensatz zu vielen anderen fast ebenso oder manchmal sogar noch schlimmeren Katastrophen bis heute im Gedächtnis geblieben ist und immer wieder zur Beschäftigung Anlass gibt. Auch unsere Veranstaltung will dazu ihren Beitrag leisten.

Über den Untergang der Titanic ist viel gerätselt und geschrieben worden. Der Untergang gehört sicher zu jenen bedeutenden Ereignissen der Weltgeschichte, die auf ganz besondere Weise die Menschen beeindruckt haben. Solche Ereignisse wollen erklärt und gedeutet werden, sie wollen aber auch mit Blick auf die Zukunft bewältigt werden. Das gelingt nur dann wirklich, wenn sich die Erklärungen an der Wirklichkeit und nicht an Wünschen orientieren. Wir fragen also, was ist in dieser schicksalhaften Nacht wirklich passiert? Wie sah der Alltag an Bord aus? Wir nutzen diese Veranstaltung, um auch hier unseren kleinen Beitrag zu leisten. Selbstverständlich nur in dem Rahmen, den der Charakter dieser Veranstaltung zulässt. Wir wollen an diesem Abend kein kritisches Seminar mit langatmigen Vorträgen darbieten. In kurzen Spielszenen und mit Kurzvorträgen unseres Schifffahrtshistorikers Dr. Dr. Matthias Trennheuser wollen wir diese und ähnliche Fragen beantworten. Dabei soll der schmale Grat zwischen „Info“ – also Information – und „tainment“ – also Entertainment nicht verlassen werden. Wenn es uns gelingt, ein wenig dazu beizutragen, falsche Deutungen und Legenden betreffs der Titanic anzusprechen und auszuräumen, dann ist das inhaltliche Ziel dieser Veranstaltung erreicht.

Eingeladen aber wird zu einem Dinner mit Unterhaltungswert. Und deshalb bildet der kulinarische Aspekt auch die Basis dieser Veranstaltung. Wir bieten Ihnen das außergewöhnliche Erlebnis, alle 11 Gänge des Menüs der Ersten Klasse der Titanic in historischer Reihenfolge zu genießen. Unser Partner Sternekoch Alexander Kunz kocht für Sie alle Gänge nach historischem Rezept, um so nah wie möglich an das Original heran zu kommen. Dort wo die Überlieferung ungenau oder vage ist, sei es dem Meister erlaubt zu improvisieren.

Wenn vom Untergang der Titanic die Rede ist, dann wird auch immer von den geradezu heldenhaft aufspielenden acht Musikern erzählt, die ihr Publikum bis zum bitteren Ende mit schwungvoller Ragtimemusik unterhalten haben. Auch an unserm Abend soll der Musik ein gebührender Platz eingeräumt sein. Denn natürlich hat die musikalische Unterhaltung nicht nur in den letzten Stunden der Titanic ihre Rolle gespielt. Keine Schiffspassage dieser Größenordnung ist ohne musikalische Untermalung denkbar. Was für eine Musik gespielt wurde und wie sie in diesem festlich luxuriösen Ambiente erlebt wurde, das kann bei uns an diesem Abend nachempfunden werden. Musik war zu allen Zeiten Ausdruck des Lebensgefühls und darum ist es gerade die Musik, mit der das Lebensgefühl einer vergangenen Epoche wieder zum Leben erweckt werden kann. Genießen Sie die Klänge einer vergangenen Zeit und lassen Sie sich von unserem Quintett, dessen Musiker Sie vielleicht vom bekannten saarländischen Revueorchester 1920 kennen, musikalisch verwöhnen.

Ein Wort noch zur Entstehung dieses exklusiven Events. Verantwortlich hierfür sind vier Menschen, deren unterschiedliche Talente und Professionen diese Veranstaltung ermöglichten. Einen klaren Initiator hat dieses Projekt im Grunde nicht. Zum einen war es Matthias Trennheuser, der aus seiner Leidenschaft für alles Maritime heraus Michael Hess und Julian Blomann darauf ansprach, dass man einen solchen Jahrestag wie diesen nicht einfach vorüber ziehen lassen dürfe. Zum anderen war es Peter Kinzer von der Veranstaltungsorganisation des Regionalverbandes Saarbrücken, der in einem Nebensatz während einer Besprechung die Bemerkung fallen ließ, dass man diesen Anlass nun wirklich nutzen sollte, um das opulente 11-gängige Menü noch einmal zum Leben zu erwecken. Von da ab dauerte es nicht mehr lange, bis aus einer Idee Realität wurde. Die Organisation und schauspielerische Gestaltung übernahmen Michael Hess und Julian Blomann, die Inhaber der in Dinnershows erfahrenen Eventagentur Erlebnisraum. Bei allen historischen Fragen, sowie der Recherche von Bildmaterial wurden Sie dabei von Matthias Trennheuser enthusiastisch unterstützt, der sich sogar bereit erklärte aktiv in der Rolle des Thomas Andrews den Abend mit zu gestalten. Die gastronomische Gestaltung, sowie die Gestaltung des festlichen Rahmens im herrlichen Saal des Saarbrücker Schlosses, übernahm selbstverständlich Peter Kinzer. Er war es auch, dem es gelang, den bekannten Sternekoch Alexander Kunz für das Projekt zu begeistern, sowie das Weingut Ökonomierat Petgen-Dahm und den Rilchinger Brunnen als Sponsor zu gewinnen und mit ins Boot zu holen.

Für uns alle Beteiligten liegen nun viele Monate Vorbereitungszeit hinter uns. Wir haben recherchiert, geplant, Texte geschrieben, Kostüme und Requisiten erstellt, alles um diesen einen Abend zum Leben zu erwecken. Dabei haben wir im Laufe der Arbeit an diesem Projekt viel Freude gehabt, viel Herzblut und Engagement investiert und so hoffen wir, unseren Gästen einen wahrhaft denkwürdigen Abend zu bieten mit einer Veranstaltung, die sowohl den Verstand als auch das Herz und alle Sinne anspricht. Wenn Sie am Ende mit mehr Wissen nach Hause gehen als Sie gekommen sind, mit Melodien im Ohr, die sie bis dahin noch selten – zumindest nicht in diesem Ambiente – gehört haben, wenn Sie alles in allem – um das vielleicht Wichtigste, nämlich die kulinarische Grundlage nicht zu vergessen – auch hier auf Ihre Kosten gekommen sind, dann war die Veranstaltung für Sie ein Erlebnis und für uns ein voller Erfolg.

Die Veranstalter

Links

USA 2012 – Tag 12. Vitamin Water

Mein Tag beginnt mit Kopfschmerzen. Carbombs sind wirklich „bombing“. Aber dank Donalds Geheimrezept: „Vitamin Water“, ein Wundermittel in Form eines halben Liters einer Art Energy Drink mit Vitaminen und Mineralien, lies sich der Hangover bewältigen (Etikett lesen lohnt).

  Lunch hatten wir im Kill Devil Hills Grill, einem super Diner im sechziger Style. Anschließend sind wir zum Wrights Monument. Leider begann es stark zu regnen und so konnten wir uns nur das Museum anschauen, welches sehr altmodisch war. Die beiden Wirights waren schon echte Spinner und Pioniere. Besessen von einer Idee saßen sie in den Dünen der Outer Banks und tüftelten am ersten aus eigener Kraft, also nicht gleitend, fliegenden Flugzeug. Der erste erfolgreiche Flug dauerte zwar nur 12 Sekunden, war aber der Grundstein an dem eine rasende Entwicklung ihren Anfang nahm.

Auf der Rückfahrt sah es erst zu aus, als hätten wir was die Unwetter angeht Glück, dann traf es uns aber doch so heftig, dass wir die Autobahn verlassen mussten. Der Regen war so stark, dass man die Straße nicht mehr sehen konnte. Die befürchteten Tornados blieben aber aus.

Morgen geht’s dann auf eine weitere lange Tour. Vier Stunden in die Berge um das berühmte Anwesen Biltmore House, der superreichen Familie Vanderbilt mit seinen 250 Zimmer zu besichtigen. Ich bin sehr gespannt!

Die Einzelne Tage:

Wir haben scheinbar doch explodierende Erlebnis-Kresse. Theo hatte recht. 🙂
Nachdem gestern nur ein paar Samen aufbrochen waren, können wir heute schon viel mehr sehen. Lassen wir ihnen noch das Wochenende und ernten die ersten Pflänzchen am Montag.

Kresse ist daher so gesund, da sie sehr Vitamin-C-reich ist und deshalb optimal für eine gute Vitaminversorgung in der kalten Jahreszeit sorgt. Sie schmeckt herb-bitter, passt daher sehr gut zu Soßen, in selbstgemachte Butter oder auch ganz schlicht in Quark auf´s Brot.
Vielleicht bringe ich mir nächste Woche eine Quarkbrot mit. Lecker 🙂

 

Spaghetti-Fleischbällchen-Suppe

Ja, ich gebe zu, der Titel hört sich seltsam an, es ist aber wirklich sehr lecker. Wie so etwas zustande kommt? Ganz einfach: Wenn man plant Schmetterlingsnudeln in die Suppe zu kochen, die allerdings ausverkauft sind, greift man am Besten auf Dinge zurück, die einem bekannt sind. 😉

Hier also das Rezept (4 Personen) für unsere aufwärmende Suppe bei wirklich eisigen Temperaturen:

5 grobe Bratwürste
2 große Möhren
1/4 Sellerie
1 Zwiebel
1 Stück Kloblauch
1 rote Paprika
1 Broccoli
250 g Spaghetti
2l Rindfleischbrühe
Salz, Pfeffer, Paprika (edelsüß)
Sojasoße
1/2 Bund Petersilie

Als erstes habe ich die Zwiebel, den Knoblauch und den Sellerie klein gewürfel und in die kochende Brühe gegeben. In den ersten 5 Kochminuten nutzte ich die Zeit, um die Paprika und den Broccoli zu schneiden, die Möhren in Scheiben zu raspeln um sie dann ebenfalls zu der Brühe zu geben.

Die Spaghetti zerbrach ich in 3 Teile, damit sie mit dem Löffel gegessen werden können. 🙂 Dazu kamen sie nach ca. 8 Minuten. Alles gut umrühren, sodass die Nudeln auch in der Brühe versinken. Es gibt nichts fieseres, als weiche Nudeln, die halbrohe Enden haben.

Als nächstes das Brät aus der Wursthaut drücken und zu kleinen Fleischklößchen formen. Diese dann fix mit noch ein paar Zwiebelwürfeln in einer gesonderten Pfanne mit Öl, Paprikagewürz und etwas Sojasoße anbraten.
Wenn die Spaghetti weich sind, kommen die Bällchen mit Sud in die Brühe. Alles noch einmal kurz (ca. 1 Minute) kochen lassen und währenddessen mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen.

Danach noch die Suppe mit geschlossenem Deckel ungefähr 5 Minuten ziehen lassen und etwas frisch gezupfte Petersilie dazu geben.

Fertig.

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

Allen Köchen wünsche ich einen guten Appetit! 🙂

Paprika ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. Die aus Südamerika stammende Pflanze hat sich auf der ganzen Welt verbreitet. Über die Jahre haben sich zahlreiche Sorten entwickelt, die unter den unterschiedlichsten Bedingungen angebaut werden. Die Bandbreite an Aroma und Schärfe lässt fast unendlich viele Kombinationen zu.

Der Paprikageschmack ist zum größten Teil auf ein ätherisches Öl zurückzuführen.

Wichtige Inhaltsstoffe sind etwa Vitamin C, Kalium, Magnesium, Calcium, Tocopherol.

 

Zutaten für 4 Personen:

500 g Hackfleisch
3 Paprika
1 Bund Lauchzwiebeln
4 große Tomaten
5 Tassen Reis
1/2 Zwiebel
Knoblauch
Sojasoße
Paprika (edelsüß)
Pfeffer, Salz
Chilipulver

Als erstes sollte man den Reis aufsetzen, da dieser die meiste Kochzeit benötigt. Ich habe in das Wasser Brühe gegeben. Schmeckt einfach besser. 🙂

Währenddessen briet ich das Hackfleisch mit der Zwiebel, dem Knoblauch und der Sojasoße an. Hinzu kamen die in Streifen geschnittene Paprika und die gewürfelten Tomatenstücke.

Sobald der Reis gar ist, kommt das Grün der Lauchzwiebel hinzu. Nicht mehr kochen lassen, da sonst die Lauchzwiebel zu matschig wird.
Zum Schluss nochmal ordentlich würzen und mit dem Reis servieren.

Sehr einfaches Gericht, dafür aber wirklich lecker und durch den hohen Vitamin C Gehalt der Paprika sehr gesund.

Guten Appetit.

Der Basilikum ist uns vor allem als Gewürzpflanze bekannt. Besonders zusammen mit Tomaten entfaltet er sein unvergleichliches Aroma.
Doch Basilikum ist auch eine Heilpflanze. Er stärkt nicht nur die Verdauungsorgane, sondern beruhigt auch die Nerven, lindert Migräne und leistet gute Dienste in der Frauenheilkunde. (Quelle: Heilkraeuter.de)

Während Gemüsepaprika auch bei uns kultiviert wird, kommen Chilis hauptsächlich aus „heißeren“ Ländern wie Mexiko, den südlichen USA, der Karibik und aus Indien.

Chiliheads gab’s eigentlich schon immer – schon seit 9000 Jahren, um genau zu sein.

Frische Peppers enthalten – auf ihr Gewicht bezogen – rund dreimal soviel Vitamin C wie Zitrusfrüchte! Der Körper kann Vitamin C nicht selbst produzieren, braucht es aber laufend für sein Immunsystem, im Winter sogar verstärkt zur Abwehr von Infektionen. Neueren Forschungen zufolge spielt Vitamin C sogar  eine Rolle beim Schutz vor Krebs. Grund genug, möglichst oft frische Paprika und Chili-Schoten auf den Speiseplan zu setzen. Besonders rote Schoten sind außerdem reich an wertvollem Beta-Karotin – dem Provitamin A, das für gesunde Augen, den Schutz der Schleimhäute, Infektionsschutz und die Zellvitalität zuständig ist, nachdem der Körper es in das eigentliche Vitamin A gewandelt hat. Damit der Körper es erschließen kann, benötigt er zusätzlich ein an ungesättigten Fettsäuren reiches Öl. Anstelle Mayonaise-lastiger Salatdressings empfiehlt sich daher eine leichte Vinaigrette. Auch das für den Eiweißstoffwechsel wichtige Vitamin B6 ist in Chilis enthalten, die Vitamine B1und B2, B12 (Niacin) und als einzige Gemüseart enthalten sie in beachtlichem Maß Vitamin P, das die Blutgefäße stabilisieren soll. Ebenfalls finden sich in den Schoten die Mineralstoffe Kalium sowie – allerdings in relativ geringer Konzentration – Calcium, Magnesium, Phosphor und Zink.
Und wir dachten, Chilis wären bloß scharf! (Quelle: Pepperworld.com)


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