«Neuigkeiten aus der Agentur»

PRESSEMITTEILUNG

Harte Männer und mutige Frauen im Saarland

Erster „TOUGHRUN Saar 2011 – Ab in de Batsch“ am 22.Oktober in Oberbexbach

Saarbrücken, 8. August 2011 – Warum stürzen sich im Oktober mutige Männer und Frauen freiwillig in den Matsch? Grund ist der erste TOUGHRUN Saar, der am Samstag, 22. Oktober 2011, auf dem Utopion-Gelände (Saar-Pfalz-Park) in Bexbach stattfindet. Dieser Cross-Country-Lauf mit Hinder­nissen und Schikanen führt rund neun Kilometer durch abwechslungs­reiches Gelände mit Wald, Wiesen, Bachläufen und sumpfigen Abschnitten, das den Teilnehmern einiges abverlangt. Daher auch der Name TOUGHRUN vom englischen „tough“ für „hart“ oder „schwierig“. Teilnehmen kann jeder, der gerne im Gelände läuft und keine Angst davor hat, sich schmutzig zu machen: Einzelstarter, Gruppen und Vereine sowie Firmen­teams. Die Anmeldung unter www.toughrun.de ist ab sofort möglich. Der TOUGHRUN Saar wird veranstaltet von der Agentur Erlebnisraum Saarbrücken, in Kooperation mit Erlebnisoutdoor.com – und präsentiert von bigFM Saarland.

Ein besonderer Lauf für Zuschauer und Akteure
Der TOUGHRUN ist ein Cross-Country-Lauf der besonderen Art für Freizeit­sportler, Hobbyläufer und Outdoorfans. Die Strecke ist rund 9 km lang, land­schaftlich anspruchsvoll und gespickt mit Schikanen. Dabei geht es über Hügel, durch Sumpf, einen kleinen See, einen Bach, quer durch den Wald und zum Erholen über freies Wiesengelände. Der Startschuss erfolgt am 22.Oktober um 11 Uhr auf dem Utopion-Gelände in Oberbexbach. Die Strecke wird in drei Runden absolviert so dass auch die Zuschauer den Lauf mit verfolgen und die TOUGHRUNNER anfeuern können.

Ein umfangreiches Rahmenprogramm für die ganze Familie sorgt darüber hinaus für die Unterhaltung. Bei den Saarland-Games können Saarländer sich beweisen beispielsweise beim Lyonerweitwurf und beim öffnen von Bierflaschen mit verschiedenen Gegenständen.

Starke Partner aus der Region für die Region
bigFM Saarland, bekannt für seinen Hang zu Events mit „crazy spirit“ präsentiert den ersten Schlammlauf im Saarland. Der TOUGHRUN wird ausgerichtet von der Agentur Erlebnisraum in Kooperation mit ErlebnisOutdoor.com. Die Agentur Erlebnisraum organisiert Firmenevents und führt Personalentwicklungs-maßnahmen durch. ErlebnisOutdoor.com ist ein Anbieter für Outdoor-Teamtrainings.

 

Das Utopion-Gelände als idealer Veranstaltungsort für den TOUGHRUN
Das Utopion ist ein über 100 Hektar großes Gelände, das sich nördlich des Saar-Pfalz-Parkes in Bexbach erstreckt. In der hügeligen Landschaft mit Steinbrüchen, kleinen Hainen und einem Bachlauf sind das ganze Jahr über Nordic Walker, Jogger und Wanderer auf den Wanderwegen unterwegs. Ein vielseitiges und schönes Gelände und folglich eine ideale Lokation für den „TOUGHRUN Saar 2011 – Ab in den Batsch“.

Jeder kann mitmachen!
Der TOUGHRUN ist für Freizeitsportler, Hobbyläufer und Outdoorfans, die die warme Jahreszeit mit einem sportlichen Highlight abschließen möchten. Es erfolgt keine Zeitnahme. Jeder Finisher ist ein Sieger. Der Lauf ist vielmehr ein Spaßevent der zusätzlich Teamwork, Fairness und Spaß am Sport fördern soll. Preise werden unter anderem für das beste Kostüm und gutes Teamwork ausgelobt. Ein Event auch für Firmenteams, die gemeinsam als Team eine Herausforderung jenseits des Arbeitsalltags bewältigen wollen.

 

 

Der TOUGHRUN in Kürze

  • Cross-Country-Lauf auf dem Utopion-Gelände in Oberbexbach/Saar
  • Startschuss: 22.Oktober 2011 um 11:00 Uhr
  • Anmeldung bis zum 10.Oktober 2011.
  • Startpreis: 30 Euro pro TOUGHRUNNER für Einzelstarter und Gruppen/Vereine, 40 Euro pro TOUGHRUNNER für Firmenteams
  • Infos und Anmeldung auf https://www.toughrun.de

 

Pressekontakt:

Ansprechpartner: Fabian Theobald, info@toughrun.de

Telefon: +49(0)681-686 33 12, +49(0)151-27 58 29 23

 

Ausrichter: Agentur Erlebnisraum – Julian Blomann & Michael Hess GbR, Mainzer Straße 187, 66121 Saarbrücken

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Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme und keine echte Nuss, sondern eine einsamige Steinfrucht.

Sie wird als grüne, relativ unreife, dreieckige, etwas mehr als kopfgroße Frucht geerntet. Der eigentliche Samen ist von einer dicken Faserschicht aus einer ledrigen Außenschicht , einem zunächst fleischigen, dann faserreichen, lufthaltigen Mesokarp, und einer nahezu steinharten 5 mm dicken inneren Schale umhüllt. Vor dem Export werden die äußeren Schichten entfernt, um Transportplatz zu sparen.

Kokosmilch entsteht nicht in der Nuss, sondern wird hergestellt, indem das Fruchtfleisch mit Wasser püriert und die Mischung dann durch ein Tuch ausgepresst wird. Es entsteht eine aromatische, milchige Flüssigkeit mit üblicherweise ca. 15 bis 25 % Fettgehalt, je nach verwendeter Wassermenge. Die zurückbleibende, faserige Masse wird nochmals mit kochendem Wasser extrahiert und ausgepresst, was eine dünnere Kokosmilch ergibt. Der dann verbleibende Rest wird als eiweißreiches Tierfutter verwendet. Kokosmilch wird in den Anbauländern kleinindustriell erzeugt und in Konserven oder als ultrahocherhitzte Kokosmilch weltweit exportiert. Sie wird in zahlreichen Gerichten, Saucen und Suppen verwendet. (Quelle: Wikipedia)

Paprika ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt. Die aus Südamerika stammende Pflanze hat sich auf der ganzen Welt verbreitet. Über die Jahre haben sich zahlreiche Sorten entwickelt, die unter den unterschiedlichsten Bedingungen angebaut werden. Die Bandbreite an Aroma und Schärfe lässt fast unendlich viele Kombinationen zu.

Der Paprikageschmack ist zum größten Teil auf ein ätherisches Öl zurückzuführen.

Wichtige Inhaltsstoffe sind etwa Vitamin C, Kalium, Magnesium, Calcium, Tocopherol.

 

Zutaten für 4 Personen:

500 g Hackfleisch
3 Paprika
1 Bund Lauchzwiebeln
4 große Tomaten
5 Tassen Reis
1/2 Zwiebel
Knoblauch
Sojasoße
Paprika (edelsüß)
Pfeffer, Salz
Chilipulver

Als erstes sollte man den Reis aufsetzen, da dieser die meiste Kochzeit benötigt. Ich habe in das Wasser Brühe gegeben. Schmeckt einfach besser. 🙂

Währenddessen briet ich das Hackfleisch mit der Zwiebel, dem Knoblauch und der Sojasoße an. Hinzu kamen die in Streifen geschnittene Paprika und die gewürfelten Tomatenstücke.

Sobald der Reis gar ist, kommt das Grün der Lauchzwiebel hinzu. Nicht mehr kochen lassen, da sonst die Lauchzwiebel zu matschig wird.
Zum Schluss nochmal ordentlich würzen und mit dem Reis servieren.

Sehr einfaches Gericht, dafür aber wirklich lecker und durch den hohen Vitamin C Gehalt der Paprika sehr gesund.

Guten Appetit.

Das Wort „Curry“ und das Currypulver sind eine englische Erfindung. Entstanden ist das Wort „Curry“ in Indien während der Kolonialzeit, denn mit „kaari“ oder „kaaree“ werden dort Soßengerichte und Eintöpfe mit Gemüse und Reis bezeichnet. In Indien werden die verschiedenen Gewürzmischungen zur Zubereitung der Currys „Masala“ (=Mischung) genannt. Die indischen Currygerichte erhalten daher ihren Namen aus einer Kombination der Hauptzutat und des Masala.
In Großbritannien wurde Curry zu einem standardisierten Gewürzpulver, welches dem europäischen Geschmackssinn angepasst war. Die seitdem verwendeten Currypulver finden jedoch in der indischen Küche keine Verwendung, sondern werden in Indien nur für den Export hergestellt.

Ein wichtiger Bestandteil der Currymischung ist die Kurkumawurzel, welches dem Curry auch die intensiv gelbe Farbe verleiht. Andere Zutaten sind z.B. Senfkörner, Bockshornklee, Ingwer, Kardamom, roter oder schwarzer Pfeffer, Koriander, Kreuzkümmel, Nelken, Chilis, Zimt, Piment, Muskatblüte, Kalmuswurzel, Selleriesaat und Lorbeer.

Curry dient aber nicht nur als schmackhaftes Gewürz, sondern wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit aus. So soll der regelmäßige Genuss von Curry Zivilisationskrankheiten vorbeugen, Entzündungen hemmen, den Cholesterinspiegel stabilisieren und einen positiven Effekt auf Diabetes haben. (Quelle: www.gesundheit.de)

Über Pfingsten waren wir mal wieder mit einer kleinen Delegation in Leipzig beim Wave Gotik Treffen (WGT). Wir sind seit vielen Jahren dort, manchmal als Veranstalter kleiner Gruppenreisen mit Transfer, Hotel und Rahmenprogrammorganisation, manchmal auch „nur“ zum Netzwerken und die besondere Stimmung genießen, die 25.000 „Schwarze“ in die schöne Stadt Leipzig bringen.

Dieses Jahr war das 20. Jubiläum und die Stadt war wieder rappel voll. Für uns hatte das 20. WGT (wir sind „erst“ seit etwas mehr als 10 Jahren dabei) ein paar besondere Überraschungen parat:

Zuerst, als wir gerade vor Zilles Tunnel saßen und lecker zu Abend gegessen hatten, wurde ich für den Wirt der Zigarre (schräg gegenüber von Zilles Tunnel) gehalten und wild von einem Fotografen fotografiert, weil er dokumentieren wollte, dass der vermeintliche Wirt der Zigarre bei der Konkurrenz speist. Dann hatten wir durch Zufall zwei Mal den gleichen Taxifahrer, an zwei unterschiedlichen Tagen und dieser erinnerte sich sogar noch an uns.

Weiter ging es beim Viktorianischen Picknick, wo wir als drei allein reisende Herren ein Fotomagnet waren. So findet man uns in den Galerien von Spiegel-Online und Bild.de (Foto Nr. 39).

Der krönende Abschluss war allerdings, als wir bei der Altherren Horropunk-Band Misfits plötzlich einen alten Freund aus unserer Heimat trafen und dieser sich uns als Tourmanager vorstellte. Die Welt ist manchmal einfach ein Dorf.

Am Ende hat sich das WGT wieder in vielerlei Hinsicht für uns gelohnt. Privat, die ein oder andere Band gesehen und die Atmosphäre genossen. Geschäftlich tolle Kontakte und viel kreativer Input mit der Idee, nächstes Jahr vlt. ein BarCamp für Kreative der schwarzen Szene zu veranstalten. Mal schauen ob etwas daraus wird…

Senf ist ein scharfes Gewürz, das aus den Samenkörnern des weißen, braunen und des schwarzen Senfs hergestellt wird. Gebräuchlich ist es als Senfkörner (ganze Samen), Senfpulver (gemahlene Samen) und vor allem zu einer Würzpaste verarbeitet als Tafelsenf oder Mostrich.

Er war schon vor 3000 Jahren in China als Gewürz geschätzt. Über Kleinasien gelangte er nach Griechenland, wo er im 4. Jahrhundert v. Chr. als Heilmittel bekannt war. Das erste überlieferte Rezept zur Senfzubereitung verfasste der Römer Columella im 1. Jahrhundert n. Chr. Im 8. Jahrhundert wird Senf in einer Schrift Karls des Großenerstmals in Mitteleuropa erwähnt und wurde – von arabischen Pflanzungen in Spanien aus verbreitet – an den europäischen Tafeln bald zu einem wichtigen Gewürz.
So ernannte Papst Johannes XXII. einen seiner Neffen zum „Grand moutardier du pape“ – zum „Großen päpstlichen Senfbewahrer“. 🙂 Vor der breiten Verfügbarkeit von Pfeffer, und später auch Chili, waren Senf und Meerrettich die einzigen scharfen Gewürze, die europäischen Köchen zur Verfügung standen – entsprechend weit waren sie verbreitet.
Neben den unterschiedlichen Farben der Samen zeichnen sich weißer, brauner und schwarzer Senf auch durch unterschiedliche Schärfe aus: Weißer Senf mit dem Glykosid Sinalbin ist milder, brauner und schwarzer Senf mit dem Glykosid Sinigrin sind deutlich schärfer. Durch das Mischungsverhältnis aus weißem und braunem bzw. schwarzem Senf, kann daher die Schärfe einer Senfpaste nach Wunsch bestimmt werden.

Süßer Senf besteht aus grob gemahlenen, teilweise gerösteten Senfkörnern und wird mit Zucker, Süßstoff oder Apfelmus gesüßt. Besonders hochwertiger süßer Senf wird statt dessen mit Honig gesüßt. Erstmals hergestellt wurde bayrischer Senf 1854 von Johann Conrad Develey. Auch in Skandinavien, Frankreich, Österreich und Tschechien kennt man verschiedene Sorten süßen Senfs.

Die Zucchini sind eine Unterart des Gartenkürbisses und gehören zur Pflanzengattung der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae).
Sie stammen aus Europa, wo die ursprünglichen Formen am Ende des 17. Jahrhunderts auftraten. Die Vermarktung begann in Italien. Ursprünglich wurden die Zucchini durch Züchtung aus dem Gartenkürbis entwickelt, der bis zur Entdeckung Amerikas vom Südosten Kanadas bis nach Costa Rica angebaut wurde.

Zucchini können sowohl roh als auch gekocht bzw. gebraten gegessen werden – auch die sehr große gelbe Blüte ist für den Verzehr geeignet und gilt als eine ganz spezielle Delikatesse.

Sie enthalten, wie andere Kürbissorten auch, viel Wasser, sind kalorienarm, vitaminreich und leicht verdaulich. 100 g enthalten: 93 g Wasser, 2,2 g verwertbare Kohlenhydrate, 1,6 g Eiweiße, 1,1 g Ballaststoffe, 152 mg Kalium, 30 mg Kalzium, 25 mg Phosphor, 3 mg Natrium, 1,5 mg Eisen, Vitamine A und C.

Das Gemüse hält bis zu 12 Tage, sollte aber nicht unter 8 °C gelagert werden. Es sollte zudem nicht in der Nähe von Tomaten, Äpfeln und anderen klimakterischen Obstsorten gelagert werden, da das von ihnen abgesonderte Ethylen, Zucchini schnell reifen und verderben lässt. Ausgereifte Exemplare bilden eine holzige Schale, können 5 kg wiegen, sind dann mehrere Monate haltbar und als Wintergemüse geeignet. In fingerdicke Scheiben geschnitten, lassen sie sich in Öl anbraten und zum Beispiel als Bestandteil von unserer Zuccini-Hackfleisch-Pfanne verwenden. (Quelle: Wikipedia)


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