«Neuigkeiten aus der Agentur»

Reisetagebuch USA Besuch 2012

Im März diesen Jahres war ich für etwas mehr als zwei Wochen in den USA. Genauer gesagt in North und South Carolina. Hierbei handelte es sich um meinen ersten Besuch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten – oder vlt.  passender, dem Land der Extreme.

Während dieser Reise habe ich täglich ein Reisetagebuch geführt, welches ihr hier im Blog lesen könnt.

Angetreten hatte ich meine Reise mit einem Koffer voller Vorurteile, wie sie wohl die meisten halbwegs gebildeten Europäer von den Staaten haben. Manches wurde bestätigt, einiges widerlegt und viele neue Eindrücke sind dazu gekommen.

Erwartet hatte ich im Grunde nicht allzu viel, auch hatte ich mich im Vorfeld nicht besonders über mein Reiseziel informiert. Zum einen fehlte mir die Zeit, zum anderen wollte ich mich überraschen lassen. Gefunden habe ich ein Land voller lebendiger Geschichte, in einer sehr schönen Landschaft und mit unglaublich netten und offenen Menschen.

Zusammenfassend würde ich Carolina als sehr grünes Land bezeichnen, das – zumindest entlang der Hauptverkehrsstraßen – vollgestopft ist mit Einkaufszentren und Kirchen der unterschiedlichsten Couleur. Abseits der Hauptstraßen dagegen, in den berühmten Suburbs, leben die Menschen in schönen kleinen Häusern mit viel Grund und Grün.

Wer mein Tagebuch liest, wird teilweise den Eindruck haben ich hätte im Grunde eigentlich eine kulinarische Entdeckungsreise unternommen. Das stimmt auch, denn wie ich gerlernt habe spielt Essen und essen in Carolina, wie wohl im ganzen Süden der USA, eine wichtige Rolle. Deftiges, viel frittiertes und sehr fettiges Essen. Oft dreimal täglich eine warme Mahlzeit.
Doch muss man neidlos zugeben, dass solange man nicht den Fehler macht Mc Donalds oder Burger King zu besuchen, alles sehr schmackhaft ist. Was ich am Ende meiner Reise auch leider auf der Waage feststellen musste.

Eingangs bezeichnete ich die USA als das Land der Extreme. Besonders aufgefallen ist mir dies an zwei Dingen: Erstens, das Thema Gewicht, bzw. Übergewicht der Bevölkerung. Dass die Menschen häufig ein Gewichtsproblem haben ist bei der Art der Ernährung kein Wundern. Gegessen wird häufig franchised food. Also das was wir als Fast Food bezeichnen und allein die dabei konsumierte Menge an gesüßtem Icetea reicht von der Kalorienzahl locker aus um einen Tagesbedarf zu decken. So liegt es nur auf der Hand, dass man viele übergewichtige bis extrem übergewichtige Menschen sieht. Ich habe in diesen zwei Wochen mehr 200kg Menschen, mit Oberarmen wie ich Oberschenkel gesehen als bisher in meinem ganzen Leben.

Auf der anderen Seite gibt es die extrem sportlichen und durchtrainierten in überdurchschnittlicher Anzahl. Kaum wird es nachmittag, so ab ca. 17:00 Uhr bevölkern Scharen von Joggern die Gehwege und Parks. Der normale Mittelbau von durchschnittlich gebauten Menschen dagegen ist deutlich unterrepräsentiert.

Zweitens: Thema Kriminalität. Schaut man die Nachrichten oder liest man die Zeitung traut man sich im Grunde kaum vor die Tür. Morde und Gewaltverbrechen bestimmen die News. Und da in den USA vor allem regionale Nachrichten dominieren hat man den Eindruck, dass diese Verbrechen wirklich vor der eigenen Tür passieren. Um diesem Verbrechensniveau zu begegnen (und natürlich aus Prinzip) sind alle Bürger bewaffnet. Gleichzeit schließen viele die ich getroffen habe ihre Haustüren nicht ab, selbst wenn sie nicht zuhause sind und kaum einer kommt auf die Idee sein Auto abzuschließen, wenn er kurz irgendwo geparkt hat.

 

Mein Fazit nach etwas mehr als zwei Wochen in den USA ist: Ein durchaus lohnenswertes Reiseland, in dem es viel zu erleben und entdecken gibt und das einem durch Filme, Bücher und Presse auf der einen Seite sonderbar vertraut und auf der anderen Seite völlig fremd ist.

 

Die Einzelne Tage:

Noch 3 Tage bis zum Saarcamp 2012

Das Saarland entert die Barcamp-Szene

Mit 100 Anmeldungen pro Veranstaltungstag übertrifft das dritte Saarcamp alle Erwartungen

Am 5. und 6. Mai 2012 veranstaltet am HTW-Campus Rotenbühl Saarbrücken eine handvoll Saarländer zum dritten Mal eine Unkonferenz für Web-Affine. Erstmals wird bei den Anmeldezahlen die Hunderter-Marke geknackt. Und auch die Veranstaltung selbst, wird für einige Überraschungen sorgen.

Das kleinste Flächenland der Republik wird in der Regel kaum beachtet. Platzt nicht gerade die erste Jamaika-Koalition oder zeigt ein Merian „Saarland“ dessen schönsten Seiten, kann das Land trotz Lyoner (Fleischwurst in Ringform der dem Saarländer als Wahrzeichen dient) kaum locken. „Heinz Becker“ und Oskar Lafontaine haben ihren Popularitätszenit überschritten, mit der Kohle geht es bergab und selbst die Nähe zu Frankreich ist ein alter Hut. So konnte sich fast unbemerkt, innerhalb von drei Jahren, eine starke Social-Media-Szene an der Saar entwickeln, die immer größere Kreise zieht und aus deren Mitte subversive Projekte entstehen. Die Verbindung aus medialer Vernetzung und regionaler Nähe – gefestigt durch regelmäßig stattfindende Onliner-Stammtische – ließ zum Beispiel den rein über Social Media beworbenen TOUGHRUN oder das erste rein über crowdfounding finanzierte Hiphop-Album entstehen.

Ein saarländisches Barcamp hat da gerade noch gefehlt. Die aus dem Silicon Valley stammende Nichtkonferenz scheint wie maßgeschneidert für ein Völkchen, das sich seit Jahrzehnten, trotz ökonomischer Zwänge, standhaft weigert, mit dem benachbarten Rheinland-Pfalz zusammenzuschließen. Der Saarländer an sich macht sein eigenes Ding. Kaum verwunderlich also, dass die Unkonferenz nicht, wie überall sonst auf der Welt, „Barcamp“ heißt, sondern eben „Saarcamp“. Auch inhaltlich weichen die Veranstalter ein wenig von den üblichen Barcamp-Gebräuchen ab: So wurden im letzten Jahr auch Sessions begeistert angenommen die rein gar nichts mit Netzkultur, sondern beispielsweise mit Gleitschirmfliegen zu tun hatten. Und in diesem Jahr wird am Samstagabend nicht nur geschwenkt (das ist die saarländische Variante des Grillens), sondern auch eine Party mit Überraschungseffekten gefeiert. Zu den Einzelheiten schweigen sich die
Veranstalter aus. Doch dass unter anderem die Agentur Erlebnisraum, bekannt für ihre Krimidinner und 20er-Jahre-Parties, Sponsor des Saarcamps ist, lässt vermuten, dass Herren mit Hosenträgern und Damen mit Dekolleté gesichtet werden könnten.

Über 100 angemeldete TeilnehmerInnen aus ganz Deutschland an beiden Tagen sprechen für das Konzept, ebenso das Aufgebot an Sponsoren. Neben der Agentur Erlebnisraum ist die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes Hauptunterstützer des Saarcamps, indem sie kostenlos ihre Räume am Campus Rotenbühl zur Verfügung stellt. Das traditionsreiche saarländische Unternehmen Villeroy & Boch zeigt mit seinem Sponsoring und über 16.000 „Gefällt mir“-Angaben auf Facebook, dass es im Web 2.0-Zeitalter angekommen ist. Damit das saarländische Motto „Hauptsach gudd gess, geschafft hann mir schnell“ umgesetzt werden kann, sorgen Dean & David (St.Johanner Markt Saarbrücken) mit ihrem Catering für die mittägliche Verpflegung aller Teilnehmer.

Regionale Unternehmen aus verschiedenen Branchen haben ihre Unterstützung zugesagt: der Internetregistrar KEY-SYSTEMS, die Internetagentur MOLTOMEDIA, die Rechtsanwaltskanzlei Marcus Dury, die Social-Media-Berater ting im Netz, die IT-Strategen Bach & Mailänder, die Fotogeschenke-Hersteller personello sowie die Online-Marketeers ProcMas Consulting. Als einzige nicht-saarländische Sponsoren haben die Zweibrücker „Schneemenschen“ Mut bewiesen und unterstützen ebenso das Barcamp im Saarland. Und für diejenigen die beim Saarcamp nicht dabei sein können wird die Bildungsplattform YOUPEC in Zusammenarbeit mit concepTV die Aufzeichnung aller Sessions übernehmen.

Weitere Informationen und kostenlose Anmeldung auf www.saarcamp.de.

Saarcamp – die saarländische Version des Barcamp

  • Datum: Samstag, 5. Mai/ Sonntag, 6. Mai 2012
  • Ort: Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes, Campus Rotenbühl
  • Details: Ein Barcamp ist eine offene Tagung, die davon lebt, dass die TeilnehmerInnen
    Ablauf und Inhalte selbst entwickeln.
  • Themen der digitalen Gesellschaft stehen dabei im Mittelpunkt.

Infos und Anmeldung auf www.saarcamp.de

Kontakt:
Judith Rachel | Mail: judith.rachel@gmail.com
Fabian Theobald | Mail: fabian.theobald@googlemail.com
Web: www.saarcamp.de

USA 2012 – Tag 16. Rückflug

Nun ist meine Reise fast zu Ende, ich sitze im Flugzeug zurück nach Frankfurt und freue mich auf meinen Jetlag morgen.

Da ich vier Stunden Aufenthalt in Philadelphia hatte, habe ich tatsächlich ein Steak & Cheese Sandwich gegessen.  War nicht schlecht. Wie man es halt vom Steak & Cheese Sandwich von Subways kennt.

Ich möchte die Gelegenheit nutzen US Airways zu loben: Ich hatte einen für sie ungünstigen und für mich unbequemen Sitzplatz (letzte Reihe, Fenster). Dort befindet sich auch die Toilette und der Werkbereich der Stewardessen. Nun haben sie mich gebeten mich auf einen anderen Platz zu setzen. Was ich natürlich gerne getan habe. Als Dankeschön bekam ich ein paar Kopfhörer geschenkt, die nichts taugen, was nichts ausmacht, denn das Soundsystem in dem Flieger taugt auch nichts, selbst mit meinen Kopfhörern verstehe ich den Sound der Filme nicht – aber ich bekam zum Essen noch einen Cabernet ausgegeben, was ich wirklich hoch anrechne! Denn inzwischen kostet Alkohol auf US Airways Flügen tatsächlich Geld (Frechheit 😉 ) und so ein Schlaftrunk vor einem Nachtflug ist nicht das Schlechteste (vor allem, wenn man dem Kinoprogramm nicht folgen kann).

In diesem Sinne wünsche ich eine Gute Nacht und hoffe, dass der ein oder andere tatsächlich mein Tagebuch gelesen hat oder lesen wird und vielleicht sogar einen Nutzen daraus zieht. Ich werde in den nächsten Tagen und nach eine Zusammenfassung meiner Erlebnisse und Eindrücke posten.

Die Einzelne Tage:

USA 2012 – Tag 13. Biltmore House

Der Tag begann früh. Vor sieben Uhr aufstehen, duschen und losfahren. Der Weg in die Berge nach Asheville von Chapel Hill dauert ca. 4 Stunden. Das Wetter war eher schlecht, häufiger Regen, trotzdem kamen wir gut voran.

Die Landschaft, die am Auto vorbeizog änderte sich nach und nach, aus einer Ebene mit hohen Pinienbäumen wurde erst ein Hügelland und dann kamen wir in die Smoky Mountains. Das älteste Gebirge der Welt. Deswegen nicht zu vergleichen mit unseren realtiv jungen Alpen. Die Smoky Mountains sind eher rund geschliffen, erodiert. Eine wunderschöne Gegend wie ich finde. Sehr bewaldet mit gemütlichen Siedlungen. Asheville selbst macht einen sehr einladenden Eindruck.

Und dann kamen wir zu Biltmore House. Amerikas bigest home, mit über 250 Zimmern. Errichtet im nirgendwo der Smoky Mointains vom amerikanischen super Reichen George Vanderbilt in der um 1900, in der Gestaltung inspiriert von französischen Châteaus.

Als Vanderbilt das Anwesen baute, um dem Rummel in New York zu entfliehen lies er nicht nur das Gebäude errichten, sondern auch die Landschaft drum herum vom gleichen Landschaftsarchitekten, der auch den Central Park entworfen hatte, umgestalten.

Das Haus ist der Absolute Hammer, ich würde es als touristisches „Muss“ bezeichnen. Leider darf man in den Innenräumen keine Fotos machen, weswegen ich hier keine präsentieren kann.

Zu sehen gibt es auf vier Stockwerken über 40 Räume. Von den Repräsentationsräumen im Erdgeschoss über die Wohnräume der ehemaligen Eigentümer, zu Gästezimmer, Dienstboten Unterkünften, Sporträumen, einem Schwimmbad bis hin zu den Arbeitsräumen und der Küche im Untergeschoss.

Alles ist original ausgestattet und eingerichtet, so dass man sich wirklich in die prächtige Epoche zurück versetzt fühlt und sich das Leben auf Biltmore House bildlich vorstellen kann.

In den Außenanlagen gibt es noch ein Gewächshaus mit wunderbaren Palmen, Blumen und Kakteen, sowie weitere ehemalige Wirtschaftsgebäude, für die wir aber keine Zeit mehr hatten.

Grundsätzlich sollte man für Biltmore House einen ganzen Tag einplanen um am Ende nicht hetzen zu müssen und etwas zu verpassen.

Webseite von Biltmore House

Auf dem Rückweg sind wir über die Landstraße durch die Berge. Vorbei an Chimney Rock, wo „Der letzte Mohikaner“ gedreht wurde und weiter vorbei an Lake Lure, wo „Dirty Dancing“ gedreht wurde.

Eine wunderschöne Gegend, wo man sicherlich sehr gut Urlaub machen kann.

Der Tag endete für mich wieder am Ausgangspunkt meiner Reise. In Charlotte. Morgen und Übermorgen werden eher ruhig. Morgen steht noch ein Ausstellungsbesuch in Charlotte auf dem Programm und am Übermorgen werde ich wohl gar nichts tun außer lesen.

Die Einzelne Tage:

 

USA 2012 – Tag 5. Besuch auf dem Flugzeugträger

Mein fünfter Tag in den USA begann mit einem Kulturschock. Ich war etwas früher auf den Beinen wie meine Mitreisenden und ging schon einmal zum Frühstück. Der Frühstücksraum war relativ klein und es gab amerikanisches Frühstück. Also Bagels, Biscuits, Toast dazu Rühre Bacon und Gravy (Eine Art Pilz und Hackfleischsoße).  Und das alles auf Einweg Plastikgeschirr mit Plastik Besteck und Plastik Gläsern wie Kaffeebechern. Sämtliche Brotaufstriche in kleinen Plastik Döschen, keine Wurst und nur Streichkäse (im Platikdöschen). Das Geschirr nahm man nach dem Essen selbst vom Tisch und warf es weg. Ich muss gestehen, ich war etwas überrascht.

Gegessen habe ich Biscuit and Gravy, was wirklich gut geschmeckt hat.

Als Besichtungsprogramm hatten wir uns für heute den Patriots Point vorgenommen. Dort gibt es einen außer Dienst gestellten Flugzeugträger aus dem Zweiten Weltkrieg, ein nachgebildetes Navy Support Camp aus dem Vietnam Krieg, ein weiteres Kriegsschiff und normalerweise auch ein U-Boot zu besichtigen.

Außerdem starten von dort die Boote zum, auf einer Charleston vorgelagerten Insel gelegenen, Fort Sumter, welches eine bedeutende Rolle im Bürgerkrieg gespielt hat.

Fort Sumter markiert den Beginn der Kampfhandlungen in diesem Kapitel der Geschichte. Auf das Fort wurde der erste Schuss, der im Civil War gefallen ist, abgefeuert. Im Zuge der Kampfhandlungen und einer monatelangen Belagerung wurde das ehemals eindrucksvolle Fort in Grund und Boden geschossen. Nichts desto trotz lohnt eine Besichtigung, denn allein schon die Überfahrt auf den kleinen Touristenfähren macht Spaß. Auf dem Fort selbst hat man ca. eine Stunde Zeit alles zu besichtigen, was im Grunde viel zu kurz ist, da man alleine in den Außenanlagen eine Stunde verbringen kann. Und so hatten wir das Problem viel zu wenig Zeit für das wirklich gut gestaltete Museum zu haben. Ich kann also zukünftigem Besucher nur raten erst das Museum aufzusuchen und dann die verbleibende Zeit in den Außenanlagen zu schlendern.

Vor unserem Abstecher nach Fort Sumter hatten wir kurz die Naval Support Base besucht. Im Grunde nicht allzu spektakulär, außer man hat ein besonderes Interesse an Militär Hubschraubern, davon gibt es dort einige aus der Vietnam Ära. Ansonsten fühlt man sich in die bekannte Fernsehserie M.A.S.H. versetzt.

Der komplette Rest des Nachmittages gehörte der USS Yorktown. Der Flugzeugträger wurde nach dem Vietnam Krieg außer Dienst gestellt und wird seitdem als Museum genutzt. Ich dachte, wir könnten das Schiff locker in ein bis zwei Stunden abhaken und uns dann den verbleibenden Sehenswürdigkeiten zuwenden, vielleicht sogar noch das Stadtmuseum besuchen. Daraus wurde aber nichts. Auf dem Flugzeugträger gibt es so viel zu sehen und entdecken, dass man locker zwei Tage dort verbringen könnte. Man kann die Unterkünfte erforschen, in den Maschinenraum hinabsteigen. Die Brücke erklimmen, das Flugdeck bewandern und, und, und…

Nach stundenlangem Aufenthalt, als das Museum um 6:30 Uhr schloss, haben wir uns schließlich geschlagen, ohne alles besichtigt zu haben.

Mit schmerzenden Füßen genehmigten wir uns ein Steak als Abendessen bei Longhorns. Ich hatte für mich beschlossen, dass ich zum Essen ein Bier verdient hätte und wurde von der Kellnerin tatsächlich nach meiner ID-Card gefragt. Kleine Anmerkung für alle die nicht wissen wie alt ich bin. Ich werde im April 35! Dementsprechend bescheuert muss ich aus der Wäsche geguckt haben, denn augenblicklich brachen alle am Tisch in schallendes Gelächter aus. Die Kellnerin nahms mit Humor und nachdem sie meinen Führerschein gecheckt hatte bekam ich auch mein Bier.

Die Steaks waren OK, aber nicht großartig und kein Vergleich mit den Steaks, die man im Deutschhaus in Saarbrücken bekommt.

Nichts desto trotz waren wir gut gesättigt und entschieden uns zu einem kurzen Nachtspaziergang durch Charleston um die Stadt im dunkeln bei brennenden Gaslichtern zu bewundern, was sich als absolut gute Idee erwies. Charleston war nachts als fast noch schöner als tagsüber. Die Straßen waren menschenleer, alles in friedlich und ruhig und die hübschen Häuser waren in das warme Licht flackernder Gaslaternen getaucht.

Anschließend gings ins Bett um am heutigen Tag früh aufzustehen und Boonhall Plantation und das Civil War U-Boot Hunley zu besichtigen.

Die Einzelne Tage:

Das saarländische Criminal Dinner 2012

Ein Mord und ein exklusives Menü – diese Mischung finden Sie beim saarländischen Criminal Dinner. An zehn ausgewählten „Tatorten“ im Saarland werden Ihnen spannende Kriminalfälle und exquisite Küche geboten.

Die Criminal Dinner entführen Sie in das Saarland der 1920er Jahre. Bei „Mord in besten Kreisen“ lädt Horst Stichling zum 50. Firmenjubiläum. Doch dann erschüttert ein Mord die Gesellschaft und die Gäste müssen Kommissar Geroldseck bei den Ermittlungen unterstützen. In „Die Bretter, die den Tod bedeuten“ kommt ein Schauspieler des Saarbrücker Stadttheaters ums Leben. Kommissar Geroldseck ist hier besonders auf die Hilfe der Gäste angewiesen, denn diese müssen aktiv zur Überführung des Täters beitragen.

Neben den saarländischen Dinnern gibt es auch Sonderveranstaltungen, bei denen Hobbydetektive ihr Können unter Beweis stellen können. So lösen Sie beim Sherlock Holmes Dinner einen Mordfall an der Seite des Meisterdetektivs oder tauchen beim Mafia-Dinner ein in die Unterwelt Chicagos. Einen Mordfall in einzigartigem Ambiente bietet das römische Dinner in der Römischen Villa Borg.

Erleben sie einen spannenden und unterhaltsamen Abend in Verbindung mit kulinarischem Genuss. Termine und Informationen zu den einzelnen Dinnerprogrammen sowie Karten finden Sie unter www.saarland-dinner.de.

Projekt Dingle Way: Die Strecke

Die Karte auf Wikiloc zeigt ziemlich genau unsere geplante Strecke beim diesjährigen 4-Tages Dingle Way Projekt. Allerdings möchten wir auch die letzte Etappe von Cloghane nach Dingle zurück laufen. Die Überquerung des Connor Pass sollte man sich meiner Meinung nach auf gar keinen Fall entgehen lassen. Der Blick dort oben ist absolut überwältigend!

Hat vielleicht jemand einen GPS-Track für diese 4-Tages Tour? Ich habe auch nach stundenlangem Suchen nichts im Netz gefunden.

 

Die grundsätzliche Aufteilung der Etappen und der Ablauf der Tour wird wie folgt sein:

(Alle Ortsangaben, eher als grobe Richtung anzusehen)

1. Tag: Flug von Deutschland nach Kerry. Dann Transfer nach Dingle. Übernachtung in Dingle.

2. Tag: Erste Etappe von Dingle nach Dunquin. Ca. 27 km mit 550 Höhenmetern.

3. Tag: Zweite Etappe von Dunquin nach Bóthar. Ca. 29 km mit 170 Höhenmetern.

4. Tag: Dritte Etappe von Bóthar nach Cloghane. Ca. 20 km mit 670 Höhenmetern.

5. Tag: Vierte Etappe von Cloghane zurück nach Dingle. Ca. 21 km mit 680 Höhenmetern. Übernachtung in Dingle.

6. Tag: Transfer von Dingle nach Kerry und Rückflug nach Deutschland.

Reisezeit im September/Oktober.

 

 

Links zum Dingle Way Projekt:

 

In der Pipeline: 5 Tage Dingle Way

Wie unsere geneigten Leser sicherlich schon mitbekommen haben sind wir aktuell dabei unsere Produktlinie der Premium Incentives auszubauen oder besser in bewährter Modul-Manier mit Leben zu füllen.

Unter anderem ganz oben auf der Liste Irland. Ganz einfach weil wir Irland lieben und gut kennen.

Eine der Top-Destinationen in Irland ist die Dingle Halbinsel und um diese noch besser kennen zu lernen werde ich Ende September zusammen mit einigen Mitarbeitern und Freunden einen Teil des Dingle Ways laufen.

Natürlich freue ich mich schon wahnsinnig auf das Erlebnis und hoffe aus der Erfahrung ein Attraktives Premium-Incentive stricken zu können.

Da wir bei unserer Tour einige noch unerfahrene Wanderer dabei haben, die das Trekking erst für sich entdecken wollen, werden wir in den nächsten Monaten neben der einfachen Reise- und Streckenplanung auch noch ganz grundlegende Fragen zum Thema Equipment beantworten müssen.

Und damit auch noch mehr Menschen etwas davon haben, werde ich daraus eine kleine Blog Serie machen. Natürlich stehe ich auch gerne bei Fragen zur Verfügung und freue mich über Tipps!

 

Links zum Dingle Way Projekt:

 

Shimmy Royal 4 steht kurz bevor

Wie schon im letzten Jahr freuen wir uns auch dieses Jahr Ihnen am 04. Februar 2012 unsere 20’er Jahre Party Shimmy Royal präsentieren zu können.

Im 4. Jahr seiner Existenz ist das Shimmy inzwischen zu einer festen Größe im saarländischen Nachtleben geworden. Freuen Sie sich wie üblich auf ein flottes Konzert vom Revueorchester 1920, unseren Caino Bereich mit echten Spieltischen und echten Croupiers aus der Spielbank Saarbrücken, eine Absynth-Bar sowie einen Lounge-Bereich.

Neu im Jahr 2012 ist, dass es Eintrittskarten in 3 Preiskategorien gibt:

1. Klasse für 29.- EUR mit Sitzplatzreservierung im großen Saal und Service am Tisch

2. Klasse für 19.- EUR ohne Sitzplatz

3. Klasse für 12.- EUR als ermäßigter Eintritt für Schüler, Studenten und Azubis

Die Karten können Sie telefonisch bei uns bestellen: 0681-7094195 oder über den Online-Shop beziehen:

https://www.saarland-dinner.de/stuecke/12/zwanziger_jahre_party_-_shimmy_royal.html

Diesen Sommer startet bei uns eine neue Produktlinie. Unter der Kategorie „Premium Incentives“ fassen wir in Zukunft Veranstaltungsformate zusammen, die sich von ihrer Gestaltung eindeutig an VIP-Kunden richten.

Dabei handelt es sich sowohl um Incentives mit hohem Erlebnisfaktor, wie beispielsweise Segeln, welche nur in kleinen und kleinsten Gruppen zu realisieren sind, wie auch um mehrtägige Reisen zu verschiedenen Destinationen aus unserem Repertoire.

Besonders wichtig ist uns bei der Reiseplanung, dass wir unseren Kunden nur Destinationen anbieten, die wir aus eigener Erfahrung persönlich gut kennen. Denn nur so sind wir in der Lage dem Kunden Beratung zu bieten, die tiefer geht als der klassische Reisekatalog.

Das bedeutet für uns, dass wir, bevor wir eine Destination neu in unser Premium-Events Programm aufnehmen, diese mehrfach selbst besuchen und vor Ort eigene Erfahrungen sammeln und wertvolle Kontakte knüpfen.

Da es sich bei unseren Kunden in aller Regel um deutsche Unternehmen handelt ist uns bei der Auswahl unserer Partner vor Ort wichtig, dass es deutschsprachige Ansprechpartner gibt, so dass unsere Kunden vor Ort optimal betreut werden können.

Blick auf die Five Sisters auf dem Weg zu den Glenleg Broches

Bei der Gestaltung unserer Programme setzen wir im höchsten Maße auf Individualität. D.h. wir gestalten jedes Angebot in enger Absprache mit dem Kunden und schneiden es mit größter Sorgfalt auf seine, speziellen Bedürfnisse und Zielsetzungen zu um eine möglichst nachhaltige Wirkung bei den Teilnehmern zu erwirken.

Nichts desto trotz setzen wir weiterhin auf unser bewährtes Modul-System, damit wir in der frühen Phase der Angebotserstellung dem Kunden eine Auswahl von bewährten Vorschlägen und Ideen präsentieren können, um die eigene Vorstellungskraft anzuregen und einen Handlauf bei der Erstellung des eigenen Programms zu bieten.

Als erste Destination bieten wir Schottland als Reiseziel für Incentive Reisen an.  Aktuell geplant sind weiterhin Namibia und Irland und Island. Weiterhin skandinavische Länder und Spanien.

Weiterführende Links:


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