«Neuigkeiten aus der Agentur»

Endlich mal wieder ein Rezept, was wirklich schnell zubereitet ist. Ich habe ca. 23 Minuten gebraucht.

Zutaten für 4 Personen:

2 Packungen Maultaschen á 6 Stück
1 Packung gemischtes TK-Gemüse
10 Eier
1 Packung Gratinkäse
Salz, Pfeffer
Paprikapulver
2 EL Kräuterbutter

Als erstes das gemischte Gemüse, zusammen in der Kräuterbutter und einem Schluck Wasser, anbraten. In der Zeit die Maultaschen in Stücke schneiden und sobald das Gemüse fast gar ist, die Stücke ebenfalls in die Pfanne geben und mit anbraten. Nun schon mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen und alles gut „verrühren“ und noch etwas anbraten lassen.
Dann kommen schon die Eier dazu. Diese kann man entweder nach und nach in die Pfanne schlagen oder vorher in einem Gefäß verquirlen und dann gesamt drüber schütten. Das Ei schön anbacken lassen. Aber Vorsicht, nicht anbrennen lassen und nicht das Ei totbraten. Wenn es zu trocken wird, schmeckt es einfach nicht mehr.

Ganz zum Schluss dann den Käse dick drüber streuen, den Herd abstellen und einen Deckel auf die Pfanne geben, sodass er etwas schmilzen kann. Ca. 5 Minuten warten, etwas Paprikapulver drüber streuen und servieren. Das Auge isst ja bekanntlich mit. 😉

Wer lieber Knoblauchbutter als Kräuterbutter mag, kann diese natürlich auch nehmen.

Zum Nachtisch gab es dann noch Milchreis mit Saurkirschen. Die Milch kann man nebenbei gut aufkochen lassen, den Milchreis einrühren und während man die Maultaschenpfanne isst, noch ziehen lassen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nachkochen (besonders Dir, Alex 🙂 ) und vor allem einen guten Appetit.

USA 2012 – Tag 14. Charlotte zu Fuss

Aufgestanden und einen weiteres kulinarisches „must do“ abgehakt. Breakfast mit Country Ham. Dabei handelt es sich um dick geschnittene Scheiben von Schinken, die sehr salzig sind und in der Pfanne angebraten werden. Dazu gabs Southern Biscuits. Deren Brötchen Ersatz. Sehr luftig, süß und leckern.

Danach sind wir zur „Mummies oft he World“ Ausstellung nach Charlotte in die City. Schon witzig, dass man in die USA fliegt um dann Mumien aus deutschen Museen zu bewundern…

Anschließend hatte ich meinen ersten Spaziergang durch die City von Charlotte. Ich bin nach wie vor sehr fasziniert, wie grün Charlotte ist. Selbst die Innenstadt. Die Suburbs sowieso, man hat das Gefühl die Bewohner lebten im Wald.

Den Rest des Tages habe ich auf der Couch verbraucht.

Abends wurde ich mit einer weiteren Regionalen Spezialität beglückt. „Meat Loaf“, von als übergewichtiger Sänger bekannt – ist in ursprünglich ein Hackbraten. Dazu gabs Bohnen und weitere Beilagen. Wie schon gewohnt, sehr sättigend und sehr schmackhaft.

Ich werde wohl mal einen Blog allein über die Küche der Südstaaten schreiben müssen…

Morgen will mich Jay seinen Freunden, den „Old People“ wie er sie liebevoll nennt vorstellen. Ich freu mich drauf.

Die Einzelne Tage:

Kartoffel-Speck-Pfanne

In der vergangenen Woche gab es bei uns eine Kartoffel-Speck-Pfanne. Natürlich mit Gemüse, damit man bei dieser gar grausigen Kälte nicht krank wird. 🙂

Zutaten für 4 Personen:

1 kg Kartoffeln
3 Paprika
300 g Speckwürfel
1 Glas grünen Bohnen
1 Zwiebel
1 Sück Knoblauch
evtl. Gratinkäse
Salz, Pfeffer, Paprikapulver (edelsüß)
Sojasoße

Zuerst schneidet man am Besten die Kartoffeln in Würfel / Stücke und setzt diese in einem gesonderten Topf in Salzwasser auf. Während die Kartoffeln nun kochen, schneidet man die Paprika und die Zwiebel und den Knoblauch klein, gibt beides in eine heiße Pfanne und brät es so lange an, bis die Zwiebelstückchen glasig sind. Dann den gewürfelten Speck dazugeben. Aber nur kurz anbraten, sonst verliert er zu viel von seinem Salzgehalt. Dann kommen die Paprikawürfel dazu.

Die grünen Bohnen habe ich gedrittelt und ebenfalls in die Pfanne gegeben und kurz mit angebraten. In der Zwischenzeit müssten die Kartoffeln gar sein. Das Wasser abschütten und die fertigen Kartoffeln in die Pfanne geben. Alles zusammen kurz nochmal anbraten und mit Salz, Pfeffer, Paprikagewürz und einem winzigen Schuss Sojasoße und Wasser würzen.

Wir haben den Gratinkäse diesmal nicht direkt in der Pfanne untergerührt, sondern jeder selbst auf seinem Teller.

Lecker, lecker. 🙂

Spaghetti-Fleischbällchen-Suppe

Ja, ich gebe zu, der Titel hört sich seltsam an, es ist aber wirklich sehr lecker. Wie so etwas zustande kommt? Ganz einfach: Wenn man plant Schmetterlingsnudeln in die Suppe zu kochen, die allerdings ausverkauft sind, greift man am Besten auf Dinge zurück, die einem bekannt sind. 😉

Hier also das Rezept (4 Personen) für unsere aufwärmende Suppe bei wirklich eisigen Temperaturen:

5 grobe Bratwürste
2 große Möhren
1/4 Sellerie
1 Zwiebel
1 Stück Kloblauch
1 rote Paprika
1 Broccoli
250 g Spaghetti
2l Rindfleischbrühe
Salz, Pfeffer, Paprika (edelsüß)
Sojasoße
1/2 Bund Petersilie

Als erstes habe ich die Zwiebel, den Knoblauch und den Sellerie klein gewürfel und in die kochende Brühe gegeben. In den ersten 5 Kochminuten nutzte ich die Zeit, um die Paprika und den Broccoli zu schneiden, die Möhren in Scheiben zu raspeln um sie dann ebenfalls zu der Brühe zu geben.

Die Spaghetti zerbrach ich in 3 Teile, damit sie mit dem Löffel gegessen werden können. 🙂 Dazu kamen sie nach ca. 8 Minuten. Alles gut umrühren, sodass die Nudeln auch in der Brühe versinken. Es gibt nichts fieseres, als weiche Nudeln, die halbrohe Enden haben.

Als nächstes das Brät aus der Wursthaut drücken und zu kleinen Fleischklößchen formen. Diese dann fix mit noch ein paar Zwiebelwürfeln in einer gesonderten Pfanne mit Öl, Paprikagewürz und etwas Sojasoße anbraten.
Wenn die Spaghetti weich sind, kommen die Bällchen mit Sud in die Brühe. Alles noch einmal kurz (ca. 1 Minute) kochen lassen und währenddessen mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen.

Danach noch die Suppe mit geschlossenem Deckel ungefähr 5 Minuten ziehen lassen und etwas frisch gezupfte Petersilie dazu geben.

Fertig.

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

Allen Köchen wünsche ich einen guten Appetit! 🙂

Nudeln werden meist aus Hartweizengrieß, Mais oder Kartoffeln und Wasser, seltener aus Hirse oder Dinkel, teilweise auch unter Zugabe von Eiern, färbenden Zutaten, Kräutern und Gewürzen hergestellt.
Das Wort „Nudel“ ist wohl eine Abwandlung von Knödel (vgl. auch Dampfnudel) und somit Teil eines großen Stamms deutscher Wörter, die mit der Silbe kn- eine Verdickung ausdrücken (Knoten, Knolle, Knospe, Knauf, Knopf).
Tortiglioni oder auch Succhietti (von dem italienischen Wort für „Bohrerspitzen“) oder Rigatoni (von dem italienischen Wort für „Linierung“) sind verschiedene Formen kurzer Röhrennudeln mit gerillter Oberfläche. Sie werden meistens mit Tomaten-, Fleisch- und Käsesauce zubereitet, da sie sehr viel Sauce aufnehmen.

 

Da die Sonne heute so wunderbar scheint, musste auch etwas wirklich fröhlich, farbiges auf den Tisch.

Für die leckere Pfanne nehme man:
1 rote Paprika
1 Zuccini
1 Möhre
Maultaschen
Eier
Salz, Pfeffer, Paprika (süß) und Chilipulver

Zuerst köchelt man die Maultaschen in Wasser. Die Möhren (in Scheiben geschnitten) werden zusammen mit den Zuccini (in Scheiben geschnitten und geviertelt) und den Paprikastückchen kräftig angebraten.
Sobald die Maultaschen weich genug sind, werden sie aus dem Wasser genommen, ebenfalls in ca. 1 cm dicke Scheiben geschnitten und mit in die Pfanne gegeben. Jetzt schon einmal deftig würzen.
Haben die Maultaschen einen leicht gebratenen Ton erreicht, werden die Eier hinzugefügt.  So lange alles wenden, bis das Ei seine gewünschte Konsistenz erreicht hat.
Zum Schluss nochmal mit Salz und Pfeffer würzen und abschmecken.

Es hat nicht mal viel gekostet. Insgesamt wurden dafür ca. 5,- € ausgegeben. (Die Menge sind runtergerechnet auf 4 Personen) 🙂

Uns hat es sehr gut geschmeckt. Das Chilipulver hat eine großartige Note hinzugefügt. Das wird es bei uns wieder geben!


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