«Neuigkeiten aus der Agentur»

Murder Monday – Werden Sie zum Ermittler in der Baker Street!

Mord ist ihr Hobby? Dann hätten wir etwas Neues für Sie:

Ein mordsmäßig leckeres 3-Gänge-Menü Menü garniert mit live gelesenen Rätselkrimis von und mit Rouven Wildegger Bitz. Ab sofort einmal im Monat beim „Murder Monday“ in der Baker Street! Die Krimigeschichte ist fortlaufend und wird extra für diese Reihe geschrieben.
Werden Sie selbst zum Ermittler und finden Sie den Hauptverdächtigen! Unter den besten Lösungen wird ein Preis verlost.

Der erste „Murder Monday“ findet am 26. Mai statt. Karten kosten 29 Euro und sind ab sofort in der Baker Street erhältlich!

A Road Trip to Ireland – Tag 1
Der ein oder andere wird sich vielleicht gewundert haben warum es hier im Erlebnisraum Blog in den letzten Monaten so ruhig war. Seit meinem Island Trip mit Theo im letzten November hatte ich einfach keine Zeit mehr zum Bloggen. Der Grund heißt Baker Street. Wen interessiert was das ist, kann sich auch hier im Blog, auf Facebook oder im WWWschlau machen.

Jetzt habe ich Urlaub und damit sowohl ein neues Projekt am Start, als auch wieder Zeit zum schreiben.
Nun zum Thema: Worum gehts?
Die Geschichte begann im Jahr 2011, als ich mit meiner damaligen Freundin in Irland war und den Westen und Süden bereiste. (Die Story findet ihr auch hier im Blog). Jedes Mal, wenn ich auf der Insel war, schwärmte ich währenddessen und danach meinem Vater von der überwältigend schönen Landschaft, der reichen Kultur und Geschichte sowie den unglaublich netten Menschen von Eire vor. Zu einem eigenen Besuch der Insel bewegte ihn dies allerdings lange Jahre nicht.
Doch als ich dann vor zwei Jahren auf dem Ring of Kerry stand fasste ich den festen Entschluss, das nun endlich zu ändern und ihm zumindest einen kleinen Teil der Insel zu zeigen. Mein Plan war ein schneller Flug von Hahn nach Kerry (ja, obwohl ich Ryan Air hasse), dort Mietwagen schnappen und fünf bis sechs Tage Kerry und Dingle genießen. Diesen Entschluss teilte ich ihm mit und brachte damit die Saat aus, die nun zwei Jahre später zu einem viel größeren Plan aufgegangen ist.
Nachdem er sich mit der Idee angefreundet hatte, kam er schnell mit dem Vorschlag nicht fliegen zu wollen, sondern lieber die Fähre zu nehmen. Damit war klar, dass fünf bis sechs Tage deutlich zu kurz sein würden. Der Plan wurde also zuerst einmal zeitlich ausgeweitet.
Um die Kosten etwas im Rahmen zu halten baten wir meinen Bruder und seine Frau um ihren VW Bus, so könnten wir zumindest ein paar Nächte im Bus schlafen und wären nicht für die komplette Zeit auf B&Bs angewiesen.
Als dann entschieden war, dass wir mit dem Auto fahren würden und wir mehr Zeit als nur wenige Tage aufwenden würden, entschlossen wir uns recht schnell aus dem ursprünglich geplanten Besuch im Süd-Westen eine Rundtour zu machen.
Die letzte Änderung am ursprünglichen Plan war dann der Entschluss noch ein paar Tage dran zu hängen um auf Hin- und Rückweg die Gelegenheit zu haben Wales und Süd- England mehr Aufmerksamkeit zu widmen als einfach nur schnellst möglich hindurch zu fahren.
Damit war aus einem schnellen Besuch auf der Insel eine echte Reise geworden.
Um aber die Tour spannend zu halten entschlossen wir uns, außer einem Hotel in Dublin, sowie den Fähren nichts vor zu buchen. Wir möchten uns spontan treiben lassen, dort anhalten wo es schön ist oder wir etwas entdecken was es sich genauer anzuschauen lohnt. Jetzt haben wir unseren Bus gepackt, werden gleich noch eine Mahlzeit zu uns nehmen und machen uns dann auf in Abenteuer.
Ich bin gespannt was uns erwartet!
Abenteuer Island – Tag 2, zuviel zum Erzählen

Heute hatten wir mit Hlynur, dem Inhaber unserer isländischen Partner Firma eine Superjeep Tour unternommen. Das war so großartig, dass sich das Erlebnis erst einmal setzen muss bevor ich dazu schreiben kann.
Deswegen bringe ich euch nur schnell auf den neuesten Stand was uns noch so passiert ist.

Aktuell ist in Reykjavik das Iceland Airwaves Festival, was wir irgendwie gar nicht realisiert hatten. Außerdem wurde spontan aus unserem für Sonntag geplanten kurzen Whale Watching Ausflug eine ganze Tages Tour.

Das bedeutete für ein paar einschneidende Änderungen:
1. Wir wollen natürlich etwas vom Festival mitbekommen
2. Wir mussten unseren Mietwagen umbuchen und es geht erst Montag los in den Süden
3. Aufgrund des Festivals ist es quasi unmöglich spontan ein Zimmer in Reykjavik zu finden um bis Montag bleiben zu können

Das Ergebnis sieht so aus: Mietwagen umbuchen war kein Problem. Tickets für das Festival sind ausverkauft, aber Tickets für das große Sigur Ros Konzert am Sonntag konnten wir klar machen und mit unverschämt viel Glück haben wir, trotz Festival, auch ein Apartment mitten in der City klar gemacht und müssen so nicht draußen schlafen. Es lebe das Internet!

Alles ist gut und bleibt spannend. Den Erlebnisbericht Superjeep Tour gibt es morgen sobald ich Muse hatte und Zeit ihn zu schreiben.

Dingle Way – Tag 1, die Ankunft

Heute morgen, dem 28.09.2012, ging es endlich in aller Frühe los. Um 6:30 Uhr stiegen wir alle in Tobias‘ Auto und brachen nach einem kurzen Stopp beim Bäcker Richtung Hahn zum Flughafen auf.

Die Fahrt verlief problemlos, bis wir in Hahn ankamen. Dort mussten wir feststellen, das auch dort mal die Parklätze voll sein können. So mussten wir auf einen teureren ausweichen. Flughafen-Check-in wie man es gewohnt ist. Mein Rucksack hattte acht Kilogramm, was mich sehr freute, da er dann selbst mit Wasser und Gepäck immer noch sehr leicht sein würde. Außerdem werde ich auf dem Rückflug einiges einkaufen können.

Als wir den Sicherheitscheck problemlos durchlaufen hatten, wurden Hanno und ich noch einmal zur Gepäcknachkontrolle gerufen. Es stellte sich heraus, dass er ein Zippo im Gepäck hatte – was man nach neuesten Sicherheitsrichtlinien nur komlett entlehrt im Flugzeug transportieren darf – und ich einen Trangria Spirituskocher, den ich behalten durfte, weil er seit Jahren nicht gebraucht und deswegen komplett restentleert war. Dummerweise hatte ich in meinem morgendlichen Tran vergessen meine Brennstoffflasche zu entleeren, sodass diese auf dem Flughafen zurück blieb.

Mit einiger Verspätung startete dann endlich unser Flieger und vor mir lag ein nervenzerreibender Flug zum Kerry Airport. Eigentlich dauert dieser nur knapp zwei Stunden, dieses Mal kam es mir aber wie eine Ewigkeit vor. Ich hatte zwei höchst nervige Kids hinter mir, die unanblässig geplärrt, gestrampelt und gegen meinen Sitz getreten haben. Welch eine Freude!

Endlich gelandet war ich selten so froh ein Flugzeug verlassen zu können wie dieses Mal.

In Kerry klappte die Gepäckausgabe erstaunlich schnell, sodass wir recht flott vor das kleine Flughafen-Gebäude treten konnten und dort auf den Mann mit dem „Chris“ Schild trafen. So hatten wir unseren Chauffeur getauft, da keiner von uns seinen Namen wusste.

Er packte uns in seinen Kleinbus und brachte uns in knapp einer Stunde nach Dingle. Die Fahrt kostete 100.- EUR, also 20.- für jeden. Während der Fahrt versorgte er uns mit Tipps wo man in Dingle hingehen könne und wo besser nicht, weil zu teuer und zu schlecht.

In Dingle angekommen realisierte ich das erste Mal richtig, dass jetzt tatsächlich einige Tage Urlaub vor mir lagen. Ein tolles Gefühl.

Da unser Hostel (das Grapevine) noch geschlossen hatte, zogen wir schnurstracks weiter zum Super Value und deckten uns mit einer Brotzeit als Mittagessen und einigen Bieren zur gediegenen Nachmittagsgestaltung am Hafen ein. Außerdem brauchten wir für unseren Kocher noch Brennstoff, so gingen Chris und Hanno auf eine Expedition durch die örtlichen Outdoor- und Hardware-Stores und wurden sogar fündig. Was sie mitbrachten war eine Dose Campingas für den Gaskocher und eine Flasche „White Spirit“, die wir zu diesem Zeitpunkt noch für Spiritus hielten …

Den Rets des Tages verbrachten wir ganz entspannt damit unsere Einkäufe zu verkonsumieren, bis wir gegen halb sechs im Hostel eincheckten, unsere zwei Zimmer bezogen und ein weiteres Guinness im Wohnzimmer des Hostels tranken.

Das Grapevine ist gemütlich, hat kleine, saubere Zimmer mit erstaunlich guten Betten und bietet zur Übernachtung für 19.- EUR auch ein free breakfast zum Selbstzubereiten, was allerdings nur aus Toast, Tee, Kaffee und Marmelade besteht.

Später ging es dann zum Abendessen in den „The Dingle Pub“ in der Main-Street. Ich aß einen Beef-and-Guiness-Pie, der wirklich großartig war. Die Kosten dafür lagen bei 12.- EUR, das Pint Guinness für 3,95 was eher teuer ist. Normal sind eher 3,80 EUR.

Danach spazierten wir etwas durch die Stadt auf der Suche nach einem Pub für einen Absacker. Fündig wurden wir im Dick Macks, einem großartigen Pub in dem gerade Livemusik gespielt wurde. Der Pub ist in einem alten Schuhladen untergebracht und sehr gemütlich.

Danach ging es, erwartungsvoll und gespannt auf den nächsten Tag, ins Bett.

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Neues Incentive: Die Western Party

Ein neues Incentive Programm ist online. Die Western Party ist eine extrem unterhaltsame Mottoparty für kleine und große Gruppen. Sie kann tagsüber oder auch als Rahmenprogramm für eine Abendveranstaltung durchgeführt werden. Die Teilnehmer können an vielen Mitmachstationen ihre Fähigkeiten als Cowboy und Cowgirls beweisen oder an der Fotostation mal etwas andere Teamfotos in Wild West Klamotte schießen.

Hier geht es direkt zum Programm „Die Western Party“

Neues Incentiv: Die James Bond Party

Wir haben eine neues Incentive Programm. Die James Bond Party ist das ideale Rahmenprogramm, wenn Sie aus Ihrer Betriebsfeier einen amüsanten und erlebnisreichen Abend machen wollen. Ihre Gäste werden viel Spaß mit unseren Walking Acts (Bond Girls, Q, etc.) oder bei Q´s Agentenschule haben. Durch unsere witzigen Mitmachstationen (z.B. Agentenrallye – Carrera Bahn fahren, Fotoshooting mit Bondgirls oder Zielschießen mit der Walter PKK) bringen Sie Leben in Ihre Veranstaltung und es wird garantiert keine dröge Sitzparty.

Zur Programmbeschreibung geht es hier: Die James Bond Party

 

Faszination Feuer und Eis – Erste Entwürfe für das Premium-Incentive in Island

Nach dem Besuch eines Island-Workshop brachte Julian jede Menge Informationen, Fotos und Vorschläge für Touren und Sehenswürdigkeiten mit. Jetzt begann die intensive Suche nach attraktiven Angeboten und Programmen für unser neues Island Incentive.

Aus diesem Material und Informationen haben wir drei interessante und aktive Programmentwürfe zusammengestellt, die nach weiterer Ausarbeitung und Check vor Ort in unser Premium Incentive-Programm aufgenommen werden soll.

Unsere drei Programme, das kulturelle Programm, die „Tour der Gegensätze“ und das aktive Programm, werden dabei möglichst unterschiedliche Gruppen ansprechen. Sowohl für Kulturinteressierte, als auch für aktive Personen wird es eine spannende Reise, die genau das richtige Mittelmaß zwischen Kultur und Aktivität bietet.

Die Programme werden dabei etwa zwischen vier und fünf Tagen dauern und für verschiedene Gruppengrößen gestaltet sein. Alle Touren berücksichtigen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Islands und werden gespickt mit weiteren interessanten Geheimtipps.

Sobald der genaue Programmablauf feststeht, kann es losgehen in das Land aus Feuer und Eis!

Neues Premium Incentive: Krimi-Event in Schottland

Ab sofort haben wir ein besonderes Krimiprogramm im Angebot. Im Rahmen unserer Premium Icentives bieten wir ein 3-tägiges Krimi-Incentive in Schottland an.

Für Gruppen bis 50 Personen wird es möglich sein bei dieser Reise nicht nur die schottische Hauptstadt Edinburgh und ihre wunderschöne Umgebung erkunden zu können, sondern dabei auch noch einen spannenden Kriminalfall zu lösen.

Hierfür begleiten unsere Schauspieler Ihre Gäste vom Beginn der Reise an, so dass sich die Geschichte langsam entwickelt, bis es während des Höhepunkts der Reise, einem Gala-Dinner auf Dundas Castle, zu einem schrecklichen Mord kommt. Diesen aufzuklären bevor es am nächsten Tag zurück nach Deutschland geht wird Aufgabe aller Mitreisenden sein.

Neben dem Kriminalfall erwartet unsere Gäste ein aufregendes schottisches Rahmenprogramm mit Tontaubenschießen und Quadfahren in den Highlands.

Das Programm ist für VIP-Gruppen zwischen 15 und 50 Personen ganzjährig buchbar. Als Full-Service Anbieter kümmern wir uns natürlich um die gesamte Abwicklung von den Transfers bis zu den Übernachtungen.

Ihr findet das Programm auf unserer Website:

USA 2012 – Tag 11. Piraten Insel und Irish Carbomb

Heute standen drei Programmpunkte im Kalender: 1. Besuch des Cape Hatteras Lighthouse. 2. Besuch der Insel Ocracoke und dort Besuch des Blackbeard Museum. 3. College Basketball Game Carolina Tar Heels gegen Ohaio im Goombays schauen.

Das Lighthouse war ein schönes Photomotiv. Leider nicht viel mehr, da wir es nicht besteigen konnten. Es hatte noch geschlossen, da wir uns in der off season befanden. Es gab zwar ein kleines Museum, aber das gab nicht allzu viel her. Faszinierend war aber, dass der Leuchtturm vor etwas mehr als zehn Jahren komplett versetzt wurde, da er abzustürzen drohte.

Die 45 minütige Überfahrt nach Ocracoke war wunderschön. Großartiges Wetter. Alles was zum perfekten Glück fehlte waren Liegestühle und ein kühles Bier.

Auf Ocrakoke angekommen wartete eine große Enttäuschung auf uns. Das Blackbeard Museum hatte geschlossen. Off season. Wir machten uns also auf die Insel zu erkunden. Es ist sehr schön dort und mit Sicherheit ein wunderschöner Urlaubsort im Sommer. Aber jetzt gab es nicht viel zu sehen. Auch die Suche nach etwas essbaren gestaltete sich zuerst etwas schwierig. Fündig wurden wir in einem kleinen Restaurant, direkt am Hafen. Und dort habe ich den vielleicht besten Burger meines Lebens gegessen. Black Angus Beef, medium done, mit American Cheese und Bacon. Dazu Chips und ein kleiner Salat. Alles frisch, alles homemade und eine Geschmackseplosion! Großartig. Somit hatte sich der Ausflug in jedem Fall gelohnt.

Abends war ein Basketball Spiel in der College League. Diese Spiele sind sehr populär, da sie sehr spannungsgeladen sind (es wird wohl immer knapp) und viele Teams gegeneinander antreten.

Heute spielten die Carolina Tar Heels gegen die Ohio Budcats. Natürlich waren wir für Carolina und gingen wieder ins Goombays um es im Fernsehen sehen zu können. Das Spiel war sehr spannend und wurde erst in der Nachspielzeit in den letzten Sekunden entschieden. Während und vor allem nach dem Spiel  kam es zu wunderbaren Verbrüderungsszenen der anwesenden Gäste, wie es wohl nur in dem Nationalitäten Schmelzkessel USA passieren kann. Wir waren Locals  (Tätowierte Piraten Nachfahren, mit ziemlich schrägem Dialekt) von den Outer Banks, französisch stämmige Personen, ein irisch stämmiger, ein halb Amerikaner/Deutscher, ein Mexikaner und ich. Die Tar Heels gewannen das Spiel, was natürlich gebührend gefeiert wurde.

Der Koch des Goombays schloss sich der Feier an und ich lernte zwei neue Drinks kennen: „Double Bourbon Ginger“, was selbsterklärend ist. Und obwohl ich eigentlich bisher kein Fan von Bourbin war, muss ich meine Einstellung wohl noch mal überdenken. Der Drink ist vorzüglich.

Der Zweite Drink war „Irish Carbomb“ der etwas verwirrende und in Irland sicherlich nicht gerne gehörte Name umschreibt eine wirklich verheerende Kombination. Ein halbes Glas Guiness, dazu bekommt man ein Whisky Glas halb Jameson, halb Bailys. Das Whisky Glas wird im Guiness versenkt und die Kombination dann sofort in einem Zug getrunken. Es schmeckt ein wenig nach Schokolade. Und macht ziemlich betrunken. Eine Erfahrung, die interessant ist aber nicht unbedingt zu widerholt werden muss.

Auch mir war es möglich meinen Gastgebern etwas Neues beizubringen. Im Goombays hängt ein Schild „Ouer housewine is Jägermeister“. Jägermeister ist den USA ziemlich hipp und dadurch auch teuer ($ 4,5 ein Shot) und so konnte ich einem interessierten Publikum erläutern was der Name Jägermeister bedeutet und woher er kommt.

Der Abend endete mit rührenden Abschiedsszenen. Ich musste fest versprechen wieder zu kommen.

Am Ende war ich froh es ins Bett geschafft zu haben. Morgen werden wir uns das Gebrüder Wright Memorial anschauen und zurück nach Chapell Hill fahren. Es gibt eine Unwetter und Tornado Warnung für die Gegend durch wir zurück fahren. Ich bin gespannt. Meine amerikanischen Begleiter eher etwas besorgt. Mal sehen was passiert.

 

Die Einzelne Tage:

USA 2012 – Tag 6. Die Cotton Plantage

Heute kannte ich das Plastikfrühstück schon und traute ich mich somit wieder etwas Neues zu versuchen. Ein Pancake aus einer Pancake Maschine. Ein länglicher Apparat. Man drückt einen Knopf und nach ca. einer Minute fällt dir ein frisch gebackener Pancake auf den Teller. Er schmeckte erstaunlich gut.

Danach packten wir unsere Sachen zusammen, denn heute war auch der Tag gekommen Charleston wieder zu verlassen. Erst geht es zurück nach Charlotte und morgen werde ich Jay und Brita erst einmal verlassen, um mit Dennis (einer ihrer drei Söhne) zu ihm nach Chapell Hill zu fahren.

Nachdem wir das Hotel verlassen hatten wollten wir uns die Hunley anschauen. Den Weg hatten wir auch gefunden, mussten dann aber feststellen, dass  das Museum erst um 12:00 Uhr öffnen würde – obwohl wir Sonntag haben – eine Kontrolle der Öffnungszeiten der Plantation ergab, dass diese auch erst um eins öffnen würde. Brita kam dann auch drauf, warum. Wir sind im Bible Belt und dort geht man Sonntags in die Kirche und öffnet keine Museen für Touristen. War für uns natürlich ein wenig schade, aber im Grunde finde ich es gut, dass nicht alles dem Konsum unterworfen wird.

Wir nutzen die gewonnene Zeit für einen Besuch der Isle of Palms, einem schönen Sandstrand. Spaziertem am Wasser entlang und suchten Haifischzähne – Brita hat auch einen gefunden – und veranstalteten ein kleines Picknick.

Danach gings zur Plantation. Farmhaus Besichtigung, Rundfahrt über die ehemalige Plantage (ich habe einen Aligator gesehen!) außerdem gibt es in ehemaligen Sklavenhäusern, die ein wenig an irische Tagelöhner Hütten erinnern, eine Ausstellung über die Geschichte der Sklaverei.

Der Besuch interessant und hat sich in jedem Fall gelohnt auch wenn wir in knapp 2,5 Stunden durch waren. Die Hunley zu besuchen war nun zu spät geworden und so sitzen wir jetzt wieder im Auto auf dem Weg zurück nach Charlotte.

Die Einzelne Tage:


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