«Neuigkeiten aus der Agentur»

Rezept vegetarische Schupfnudelpfanne mit Mais, Cocktailtomaten und Ziegenkäse

Heute Mittag wird es bei uns eine vegetarische Schupfnudelpfanne geben. Das Gericht habe ich vor längerer Zeit mal gekocht. Es ist schlicht aber lecker und vor allem ist das Essen sehr schnell zubereitet.

Zuerst die Schupfnudeln anbraten und nach kurzer Zeit direkt schon den Mais dazu geben. Bitte regelmäßig wenden, sonst backt es in der Pfanne an. Etwas Öl dazu geben und ordentlich mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen. Nun noch etwa 100 ml Wasser dazu geben, sodass eine leichte Soße entsteht. Wer möchte, kann auch etwas Brühe hinzu gießen.

Bis die Soße heiß ist, kann man fix den Ziegenkäse in Würfel schneiden und die kleinen Cocktailtomaten halbieren. Nun die Tomaten in die Pfanne geben und mehrmals vorsichtig das Essen wenden. Eventuell nochmal nachwürzen / nachsalzen. Ganz zum Schluss den Ziegenkäse drüber „streuen“ und ebenfalls unterrühren, sodass alles „vermengt“ ist.

Direkt heiß servieren. Fertig.

Dieses Mal habe ich für dieses Gericht ca. 15 Minuten gebraucht.

Zutaten für 4 Personen:

500 g Cocktailtomaten
750 g Schupfnudeln
1 Dose Mais
250 g Ziegenkäse (oder mehr, je nach Wunsch)
Salz, Pfeffer
ca. 100 ml Brühe
Paprikapulver

Guten Appetit!

Rezept Schupfnudelpfanne mit Hackfleisch, Mais, Möhren, Sellerie & Zucchini

Es ist lange her, dass ich hier ein Rezept online gestellt habe. Das Essen heute darf ich euch aber einfach nicht vorenthalten. Zubereitungszeit war etwa 30 Minuten.

Zutaten für 4 Personen:

500 g Schupfnudeln (1 Packung)
500 g Hackfleisch (gemischt)
2 Möhren
1 groß Zucchini
1 Dose Mais
1/2 Sellerie
Paprikapulver edelsüß, Pfeffer
Sojasoße

Das Hackfleisch anbraten, in der Zeit den Sellerie in Würfel und Möhren in Scheiben schneiden. Wenn das Hackfleisch fast ganz angebraten ist, den Sellerie dazu geben und mit anbraten. Kurze Zeit später auch die Möhren. Direkt anfangen mit Sojasoße, Paprikapulver und Pfeffer zu würzen.
Dann kommt auch schon der Mais dazu und wenn der Sellerie fast weich ist direkt auch die Schupfnudeln. Je nach Geschmack noch etwas Wasser hinzufügen, da Sojasoße alleine sehr salzig ist. Wenn alles etwas vor sich hinbruzzelt, schnell die Zucchini klein schneiden und ebenfalls in die Pfanne geben. Achtung: Je dünner ihr die Zucchini schneidet, desto schneller ist sie gar. Labbrige Zucchini ist einfach nicht lecker, ein bisschen Biss müssen sie schon haben.

Zum Schluss alles nochmal kurz vermengen, etwas frisch gepflückte Petersilie fürs Auge drüber streuen und heiß servieren.

Als Nachtisch gab es dann die Rote Grütze mit heißem Vanillepudding und Knusperkugeln.

Viel Spaß beim nachkochen und guten Appetit.

Rezept Bratwurst Brät Pfanne mit Tomaten und Mais

Heute musste es im Büro mal wieder schnell gehen. Und da eignet sich dieses Rezept sehr gut.

Zutaten für 4 Personen

5 Bratwürste
300 g Nudeln (Spirelli)
1 Dose Mais
250 g Cocktailtomaten
100 ml Brühe

Am sinnvollsten ist es, wenn man zuerst das Wasser für die Nudeln aufsetzt. Bis das Wasser kocht, kann man die Haut von den Bratwürsten lösen, in der Pfanne mit einem Pfannenwender anbraten und zerdrücken. Währenddessen sollte das Wasser nun kochen. Schnell die Spirelli hineinschütten und das Brät weiter anbraten. Dabei schon mit Paprikapulver und Pfeffer würzen.
Wenn keine rohees Fleisch mehr zu sehen sind, einfach den Mais dazugeben und ca 100 ml Brühe hinzuschütten.

Sobald die Nudeln gar sind, einfach in die Pfanne geben, umrühren, dann die Tomatenstücke hinzu, nochmals umrühren, mit Salz und Pfeffer nachwürzen und fertig.

Zubereitungszeit: knapp 20 Minuten

Rezept Puten-Gnocci Pfanne mit Mais, Möhren, Cocktailtomaten und Zucchini

In diesem Rezept kommen weder Sahne noch Milch vor, weshalb es ein eher sommerliches, leichtes Gericht ist.

Zutaten für 4 Personen:

2 Packungen Gnocci
2 Möhren
1 Zucchini
1 Dose Mais
300 g Cocktailtomaten
300/400 g Putenfleisch
100 ml Brühe
Salz, Pfeffer, Paprikapulver, etwas Currypulver

Zuerst das Fleisch in Stücke schneiden und anbraten. Die Möhren in Scheiben rapseln und kurz mitanbraten. Dann die Brühe und den Mais hinzugeben. Alles leicht köcheln lassen. In der Zeit setzt man die Gnocci auf. Dann kann man in der Zeit wiederum die Zucchini und Tomaten schneiden.
Sobald die Gnocci fertig sind, kommen sie zum Fleisch, Mais und den Möhren dazu. Das ganze schön vermengen, damit der entstandene Sud auch an die Gnocci kommt. Dann kommen direkt schon die Zucchini und Cocktailtomaten hinzu.
Alles vermengen und etwas weiter köcheln lassen, würzen und fertig.

Das Aufwendigste bei diesem Gericht ist das Kleinscheiden des Gemüses. Wenn man es aber gut timed, klappt alles reibungslos.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nachkochen und vor allem einen guten Hunger!

 

Rezept Nudeln in Tomatensoße mit Mais

Das Essen heute ist ganz schnell fertig und kann fix gezaubert werden. Ich habe 12 Minuten gebraucht. 😉

Zutaten für 4 Personen:

3 Dosen gehackte Tomaten
1 Dose Mais
500 g Nudeln
Sojasoße
100 ml Milch
Paprika, Pfeffer

Die gehackten Tomaten kommen zusammen mit den Mais in einen Topf. Dann kommen dazu direkt 2 TL Sojasoße. Alles aufköcheln lassen. In der Zeit kann man die Nudeln mit Salzwasser aufsetzen. Wenn die Soße köchelt, einfach die Milch dazugießen, Paprikapulver und Pfeffer dazu, umrühren, nochmal aufköchlen lassen und evtl. mit der Sojasoße nachsalzen.

Sobald die Nudeln fertig sind, kann man beides servieren. Wer möchte kann auch noch etwas Basilikum in die Soße geben.

Guten Appetit.

USA 2012 – Tag 9. Echtes BBQ

Der heutige Tag war ein Ausruhtag und trotzdem konnte ich ein weiteres tolles Erlebnis sammeln.

Ich habe lang geschlafen und Dennis und ich waren mit Donald und Diane zum Lunch verabredet. Sie waren der Meinung ich müsste unbedingt ein echtes BBQ versuchen, zwar hatte ich Ihnen erzählt, dass ich schon bei Brita BBQ bekommen hatte und das wir auch in Charleston in einem BBQ waren, aber das hatten sie nicht als „real“ gelten lassen. Und nun weiß ich auch warum:

Wir betraten einen völlig heruntergekommen wirkenden Laden an Rand eines kleinen Städtchens. Innen über und über mit Grafitti beschmiert. Die Einrichtung passte zu 100% zum Klischee was man von einem Diner hat. Irgendwie ungemütlich zwischen Campinmöbel, Kebabrestaurant und spanischer Tapas-Bar. Und dazu alt, abgegriffen und abgenutzt.

In der Luft hing aber ein äußerst Appetit anregender Duft nach geräuchertem Schweinefleisch.

Hinter dem Tresen zwei Schwarze, ein etwas älterer, groß, schlank, ein Schrank von einem Mann mit Tätowierungen am Hals. In seiner Erscheinung zwar das genaue  Gegenstück zu einem deutschen Dorfmetzger oder einer dicken Wurstbuden Matrone hinterm Holzkohlen Grill, aber mindestens genauso vertrauenerweckend wenn es darum geht die eigene Vorfreude auf schmackhafte, fettreiche, hausgemachte fleischliche Gelüste zu wecken. Und er war es auch, der für die Essenausgabe zuständig war. Der zweite mit weißer Schürze, Afro-Frisur und etwas linkisch in seinen Bewegungen war die Kasse und Getränke Ausgabe zuständig.

Ich hatte mich sofort in den Laden verliebt. Total authentisch. Und als mir Dennis noch erzählte, dass sie ihr BBQ selbst räuchern und mir das Smokehouse, direkt neben dem Restaurant zeigte, war es endgültig um mich geschehen.

Dementsprechend bestellte ich auch ein BBQ, also stundenlang geräuchertes Schweinefleisch, was vom Kochen gelöst und mit weiteren Gewürzen gekocht wird. Dazu gab es Hush Puppies, eine art frittiertes Weizenbrot, sowie  Mais und Makkaroni with Cheese. Und ich muss sagen, dass BBQ war der Hammer. Es schmolz auf der Zunge. Delicious!

Anschließend zeigten mit Diane und Donald ihren Arbeitsplatz. Die Duke-University in Durham. Diese wurde in den 1930’er Jahren vom Tabak-Milliardär Mr. Duke komplett im englischen Stil errichtet.

Der ganze Campus erinnert an Hoghwards oder an eine englische Uni oder ein Kloster. Und dass mitten im amerikanischen Süden.

Morgen werden wir zum Meer fahren. Mich erwartet der Ozean, Piraten Unterschlupfe, Leuchttürme und angeblich eine wunder schöne Natur. Ich bin gespannt.

Die Einzelne Tage:

Während Gemüsepaprika auch bei uns kultiviert wird, kommen Chilis hauptsächlich aus „heißeren“ Ländern wie Mexiko, den südlichen USA, der Karibik und aus Indien.

Chiliheads gab’s eigentlich schon immer – schon seit 9000 Jahren, um genau zu sein.

Frische Peppers enthalten – auf ihr Gewicht bezogen – rund dreimal soviel Vitamin C wie Zitrusfrüchte! Der Körper kann Vitamin C nicht selbst produzieren, braucht es aber laufend für sein Immunsystem, im Winter sogar verstärkt zur Abwehr von Infektionen. Neueren Forschungen zufolge spielt Vitamin C sogar  eine Rolle beim Schutz vor Krebs. Grund genug, möglichst oft frische Paprika und Chili-Schoten auf den Speiseplan zu setzen. Besonders rote Schoten sind außerdem reich an wertvollem Beta-Karotin – dem Provitamin A, das für gesunde Augen, den Schutz der Schleimhäute, Infektionsschutz und die Zellvitalität zuständig ist, nachdem der Körper es in das eigentliche Vitamin A gewandelt hat. Damit der Körper es erschließen kann, benötigt er zusätzlich ein an ungesättigten Fettsäuren reiches Öl. Anstelle Mayonaise-lastiger Salatdressings empfiehlt sich daher eine leichte Vinaigrette. Auch das für den Eiweißstoffwechsel wichtige Vitamin B6 ist in Chilis enthalten, die Vitamine B1und B2, B12 (Niacin) und als einzige Gemüseart enthalten sie in beachtlichem Maß Vitamin P, das die Blutgefäße stabilisieren soll. Ebenfalls finden sich in den Schoten die Mineralstoffe Kalium sowie – allerdings in relativ geringer Konzentration – Calcium, Magnesium, Phosphor und Zink.
Und wir dachten, Chilis wären bloß scharf! (Quelle: Pepperworld.com)


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