«Neuigkeiten aus der Agentur»

Pressemitteilung: TOUGHRUN 2012

Zweiter Toughrun Saar „Ab in de Batsch“ 2012: Die Anmeldungen laufen

Der Cross-Country-Lauf im Saarland am 20. Oktober 2012

Saarbrücken, August 2012 – Jeder Läufer braucht hin und wieder mal eine Abwechslung. Eine neue Laufstrecke, anderes Gelände oder einfach mal einen ganz anderen Wettkampf. Cross-Country-Läufe werden immer beliebter und bringen eine Menge Spaß. Deshalb geht der Toughrun Saar dieses Jahr in die zweite Runde: am 20.Oktober um 11.00 Uhr auf dem Utopion-Gelände in Oberbexbach. Im letzten Jahr ging er aus dem Stand mit 140 Teilnehmern an den Start. Zur zweiten Ausgabe in diesem Jahr wird das Teilnehmerfeld erweitert. Die Anmeldung ist ab sofort unter www.toughrun.de möglich. Anmeldeschluss ist der 22. September 2012.

Die Strecke führt knapp 13 Kilometer lang und durch wilde Natur, gespickt mit Schikanen und Herausforderungen, die extra für die Teilnehmer aufgebaut wurden. Wer sich traut und dabei ist, läuft durch zum Teil unwegsames Gelände und springt über Bäche und ähnliche Hindernisse. Große sumpfige Wasser¬löcher, durch die die Teilnehmer hindurch waten müssen, sorgen dafür, dass der Lauf seinem Namen gerecht wird. Über und über mit Batsch (saarländisch für Matsch) bedeckt geht es danach weiter. Andere Hindernisse müssen kriechend oder robbend genommen werden. Auch hier darf niemand Angst haben, sich schmutzig zu machen. Bei diesem Lauf geht es nicht um den ersten Platz. Jeder der durchkommt ist ein „Toughman“ oder eine „Toughwoman“. Es zählt also vor allem der Spaß. Deshalb sind kreative Verkleidungen und Outfits willkommen und werden auch mit Preisen ausgezeichnet. Die Strecke wird in drei Runden absolviert, so dass die Zuschauer den Stand gut beobachten und die Toughrunner anfeuern können.
Rund 140 Teilnehmer waren es letztes Jahr und schon jetzt ist absehbar, dass es 2012 noch mehr werden. „Wir sind vorbereitet und freuen uns sehr, dass der Toughrun auf so große Resonanz stößt. Besonders gefällt uns, dass der besondere Spirit des Laufs ankommt“, so Veranstalter Julian Blomann von der Agentur Erlebnisraum, Saarbrücken. Das beweisen die kreativen Teamnamen aus dem letzten Jahr, zum Beispiel Schneewittchen-Projekt, die eiligen drei Könige, Awesome Bros, Youpec-Platoon und Batschfresser. „Ein mega-cooles Event. Wo sonst darf man sich noch so ungeniert dreckig machen, ich freue mich schon auf die zweite Auflage am 20. Oktober“, fasst Toughrunner Tim Jakob aus Saarbrücken, zusammen.

Der Toughrun Saar 2012 wird veranstaltet von der Agentur Erlebnisraum Saarbrücken. Die Agentur Erlebnisraum organisiert Firmenevents und führt Personalentwicklungsmaßnahmen durch. „Wir freuen uns auf die zweite Ausgabe des Toughrun Saar und werden weiter machen“, verspricht Blomann.
Review Toughrun 2012 https://www.youtube.com/watch?v=xoF5FJp6-eE

Weitere Informationen und Bildmaterial

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Die Unterstützer des TOUGHRUN 2012

Ausrichter

Agentur Erlebnisraum – Julian Blomann & Michael Hess GbR, Mainzer Straße 187, 66121 Saarbrücken
Pressekontakt:
Sabine Theobald, post@sabinetheobald.de
Telefon: 06196 / 56 16 956, Mobil: 0173 / 31 88 754

Die nötige Ausrüstung für den Dingle Way

Neben der richtigen Kleidung ist natürlich auch die richtige Ausrüstung von entscheidender Bedeutung für den Spaß, den man an einer Wandertour haben kann. Das Thema Schuhe habe ich ja schon in meinem letzten Blog behandelt, trotzdem fange ich wieder an den Füßen an.

  • Bei Wandertouren in Irland können Gamaschen von großem Nutzen sein. Ich halte sie zwar nicht für zwingend notwendig, erst recht wenn man eine Regenhose dabei hat, aber sie helfen in hohem, nassem Gras oder bei Bachquerungen keine nassen Hosen zu bekommen.
  • Eine Regenhose ist im ständig verregneten Irland von großem Nutzen. Ich empfehle eine Hose die auf beiden Außenseiten einen durchgehenden Reißverschluss besitzt, damit sie im Bedarfsfall schnell an und ausgezogen werden kann. Wer keine Regenhose mag, dem empfehle ich einen Regenponcho und die oben erwähnten Gamaschen.
  • Rucksack. Für unsere Tour, bei der wir in B & B zu nächtigen gedenken reicht ein mittelgroßer Rucksack mit 55 Litern Fassungsvermögen völlig. Wer mit wenig auskommt, dem mag gar ein 35 Liter Rucksack mit Seitentaschen ausreichen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Rucksack auch wirklich zum eigenen Rücken passt und leer nicht schon zu schwer ist. In der Regel empfiehlt es sich beim Rucksack nicht allzu sparsam zu sein. Nicht passende Rucksäcke können dem Träger zur Qual werden. Was nicht heißt, dass ein Decathlon Rucksack nicht auch gut passen kann. Man muss es ausprobieren und vor dem Kauf, im Geschäft das Teil auch einmal beladen anprobieren.
  • Wanderstöcke; diese sind auch nicht unbedingt verpflichtend. Auf schwierigem Terrain helfen sie die Balance zu behalten, außerdem ist es beim Laufen auf langen Strecken angenehmer und entlastet die Arme.
  • Eine Wasserflasche ist verpflichtend bei einer Tagestour sollte man mindestens zwei Liter Wasser dabei haben. Ein Trinksystem mit Schlauch, was man im Rucksack tragen kann ist praktisch, aber natürlich nicht notwendig. So oder so sollte das verwendete Behältnis nicht leer schon ein hohes Eigengewicht haben.
  • Ein leichtes Handtuch, am besten ein Trekking Handtuch um sich die Füße oder Haare abzutrocknen. Außerdem braucht man in manchen Hostels sein eigenes Handtuch.
  • Ein Taschenmesser sollte jeder dabei haben. Wer hat, am besten ein Multitool um mit dem man auch einmal Reparaturen am Material vornehmen kann.
  • Auch wenn man morgens und abends etwas in den Städten zu Essen bekommt sollte man nicht vergessen, dass einem mittags der Hunger packt. Aus diesem Grund gilt es Wegzehrung dabei zu haben. Nach meiner Erfahrung eignen sich Müsli-Riegel, Nüsse/Studentenfutter, Schokolade, Rohesser und Vollkornbrot hervorragend. Da wir unterwegs die Möglichkeit zum Einkaufen haben werden, reicht es erst einmal Proviant für 2 Tage dabei zu haben.
  • Nicht vergessen darf man natürlich die eigenen Toiletten Artikel, Zahnbürste, Zahnpasta und was man sonst so noch braucht. Doch bitte beim Packen an das Gewicht denken!
  • Auch wenn man es in Irland nicht allzu wichtig ist, so kann man Glück haben und wirklich sonnige Tage erwischen. Wer empfindlich ist, sollte also an die eigene Sonnenbrille denken.
  • Ganz wichtig ist natürlich der eigene Flachmann gefüllt mit dem Schnaps der eigenen Wahl. Zum einen um sich zwischen durch einmal aufwärmen zu können, zum anderen um das Erreichen von Zwischenzielen gebührend feiern zu können.

So viel zum Thema persönliche Ausrüstung. In meinem nächsten Blog behandle ich das Thema der allgemeinen Ausrüstung. Also was die Gruppe als Ganzes dabei haben sollte. Außerdem hoffe ich meinen Bruder, einen erfahrenen Bergwanderer zu motivieren etwas über Packen und Gewicht des Gepäcks zu schreiben. Außerdem freue ich mich natürlich über jedes Kommentar, welches meine Liste vervollständigt.

 

Links zum Dingle Way Projekt:

Incentive Reisen nach Island – schöne Idee. Aber wie?

Mitte letzten Jahres entschlossen wir uns, unser Angebot um Premium Incentive Reisen zu interessanten und spannenden europäischen Destinationen zu erweitern. Dabei spezialisieren wir uns im Kern auf Nordeuropa. Den Anfang machten Irland und Schottland. Folgen soll Island.

 

Und da ich mich schon immer für Island interessiert habe übernahm ich gerne die Projektleitung zur Erstellung eines Island-Programmes für unser Angebot.

Nachdem meine erste euphorische Freude hierüber etwas nüchterneren Realismus gewichen war und ich zu realisieren begann, dass ich außer rudimentären geografischen Kenntnissen und ein paar romantischen Vorstellungen im Grunde keine Ahnung vom echten Island habe, setzte ich mich in einer ruhigen Stunde mit einem weißen Blatt Papier an meinen Küchentisch, kochte mir eine Tasse Tee und machte mir ein paar grundlegende Gedanken wie ich das Island Projekt zu einem guten Abschluss bringen kann.

Eines war mir von vornherein klar. Am Ende meiner Arbeit werde ich, wohl nicht um einen Besuch im Land der Gletscher und Vulkane umhin kommen. Worauf ich mich natürlich schon besonders freue. Vorher steht eine ordentliche Vorbereitung auf dem Plan. Klassische Literatur und Internet Recherche, um die Highlights zu identifizieren, dann einen Reiseplan erstellen und natürlich verlässliche Partner vor Ort suchen.

Doch vor den Partnern in Island ist es mir gelungen unseren Experten für Outdoor-Events, den guten Theo mit ins Boot zu holen. Er wird das Island Projekt mit Blick auf Individual-Reisende in seinem Blog www.hoppraus.de aufarbeiten und steht mir dadurch als Mitstreiter zur Verfügung.

 

Inzwischen haben wir die ersten beiden Schritte hinter uns. Bzw. besser gesagt begonnen. Erste Recherchen sind abgeschlossen und umso mehr ich mich einlese umso spannender wird das Projekt für mich. Außerdem konnte ich auf einem Workshop von Promote Iceland wertvolle Kontakte knüpfen.

Wir sind also auf einem guten Weg und ich bin gespannt was uns erwartet und was am Ende dabei an neuen, spannenden Programmen heraus kommt.

Ich werde euch natürlich hier im Blog über alles auf dem Laufenden halten.

 

Hier noch eine Linkliste zu lohnenden Internetquellen:

Reisetipp: „El Camino del Cid“ – Auf den Spuren El Cids durch Spanien

Eine Reise unseres freien Mitarbeiters Heribert Leonardy:

Historische Orte und Wege haben zweifelsohne ihre eigenen, ihnen innewohnenden Geister. Sie zu “beschwören”, heißt ihre kulturhistorischen Wurzeln zu entdecken in den Texten, Artefakten und Kulturdenkmälern einer Region oder eines Landes.

Der “Camino del Cid” ist ein solcher Weg, den es zu entdecken gilt.
Weniger überlaufen als sein berühmter Bruder, der Jakobsweg, führt er von Burgos bis Valencia und schlängelt sich durch ein ländliches, unbekanntes Spanien, abseits ausgetretener Touristenpfade.

Der Saarbrücker Kulturwissenschaftler Dr. phil. Heribert J. Leonardy, die Kreisvolkshochschule Neunkirchen (Reisevermittler) und der Reiseveranstalter Aventura in Saarlouis möchten Interessierte im
September 2012 auf dieser Route führen und Sie in ein Spanien jenseits ausgetretener Touristenpfade entführen.

Die Reise auf dem Camino del Cid verbindet Erlebnis und Entdeckung, Kultur und Kulinarisches sowie Wellness und Entspannung: Eine KulturTour für alle Sinne mit Besichtigungen und kleinere Wanderungen
sowie Freiräumen zur individuellen Tagesgestaltung.

Die Reise wurde von Dr. Leonardy konzipiert, der als Reisebegleiter ein Spanien vorstellen wird, wie es unverfälschter nicht sein kann.

Um die Reise vorzustellen, findet am 23. Mai um 19 Uhr eine Informationsveranstaltung bei dem Kooperationspartner der Reiseanbieter, der Volkshochschule des Regionalverbandes in Saarbrücken, im Alten Rathaus am Schloßplatz statt.

Reisezeit: 3. bis 19.9.2012

Reisepreis: € 1695,- pro Person im DZ, EZ-Zuschlag € 425,- pro Person

Kreisvolkshochschule Neunkirchen
Wilhelm-Heinrich-Straße 36
66564 Ottweiler
kvhs@landkreis-neunkirchen.de
Tel.: +49 (0)6824 906-1121

Aventoura Touristik GmbH

Kaiser-Friedrich-Ring 4
D-66740 Saarlouis
Tel: +49 (0)6831 122565
Fax: +49 (0)6831 122029
www.aventoura.com

info@aventoura.com

Dr. phil. Heribert J. Leonardy
Schweringstraße 11
66113 Saarbrücken
Tel.: +49 (0)681 38 38 964
Mobil: +49 (0)172 174 93 35

USA 2012 – Tag 8. Das Baseball Game

Der Tag begann richtig gesund. Frühstück mit Blueberrys, Erdbeeren und Yoghurt. Das tat nach all dem, zwar leckeren, aber doch sehr, sehr gehaltvollen Essen der letzten Tage richtig gut.

Allerdings ging der Tag nicht wirklich kalorienschonend weiter. Im Gegenteil, der heutige Tag stand ganz im Zeichen gleich mehrerer „real“ American Expierences.

Zuerst war ich shoppen und erstand zwei echte, uramerikanische Levis Jeans für jeweils $ 29,90. Großartig! Ein echtes Schnäppchen, denn selbst hier kosten sie normalerweise zwichen 40 und 60 Dollar.

Anschließend hatten Dennis, Donald (Dennis‘ Bruder) und ich Lunch bei Chick Fil-a, laut Dennis und Donald der einzige, wirklich gute Fastfood Laden. Außerdem stammt er aus dem Süden und da der Eigentümer der Kette sehr religiös ist, haben die Läden, völlig untypisch für die USA, Sonntags geschlossen. Ich hatte das famous Chick Fil-a Special Deluxe Meal Nr. 2! Und es war awesome!!!!  Ein bisschen mit dem zu vergleichen was wir von KFC kennen, aber viel, viel besser. Als Beilage hatte ucg Waffle Fries, die kennt man zwar auch bei uns, aber bei Chick Fil-a schmeckten sie viel frischer, fast wie selbst gemacht. Absolut eine Empfehlung wert.

Anschließend habe ich die Uni von Chapel Hill besichtigt. Ein wirklich schöner Campus, mit vielen alten Gebäuden und zwei echten Wasserspeiern von der London Bridge – Also der London Bridge, die jetzt in Arizona steht (ist aber eine andere Geschichte). Und dann kam das Highlight:

Damals (in former times) war ich ein großer Fan des Films „Indianer von Cleveland“. Wir improvisierten auf einem Acker in der Nachbarschaft ein Baseball Spielfeld und versuchten mit unseren primitiven, teils improvisierten Mitteln Baseball zu spielen.

Und nun hatte ich die Gelegenheit, das erste Mal in meinem Leben ein echtes Baseball Game zu besuchen. Eine großartige Erfahrung. Ich fühlte mich total authentisch, mit Hot Dog, riesen Coke und einem erfahren Begleiter an meiner Seite, der mir die Regeln und Feinheiten des Spiel erklärte.

Es war ein riesen Spaß. Zwar erscheint Baseball auf den ersten Blick vielleicht ein wenig langweilig, weil es nicht so schnell ist wie Fußball, Rugby oder Hockey (Football lasse ich bewusst, das finde ich total langweilig), dafür ist es aber ein sehr strategisches und abwechslungsreiches Spiel. Allein die Kommunikation zwischen Coach, Pitcher (Werfer) und Catcher (Fänger) zu beobachten macht wirklich Spaß – auch wenn ich natürlich keine Ahnung habe, was dort „besprochen“ wurde.

Was mich wirklich fasziniert hat, war die enorme Anzahl an Bällen die während eines Spiels verloren gehen. Gefühlt waren das mindestens 30-40 Bälle, die, wenn der Schläger nicht richtig trifft (was eher die Regel, wie die Ausnahme ist) steil in die Luft und in oder über die Zuschauer Ränge gehen. Was nicht ganz ungefährlich ist. Denn ein Baseball ist etwas größer wie ein Tennisball, etwas schwerer und hart. Einer der Aufseher erzählte uns, dass vor kurzem ein fehl geschlagener Ball das Auto des Schiedsrichters schwer beschädigt hätte, welches hinter den Zuschauerrängen geparkt war.

Auch wurde während des Spiels einer der Schiedsrichter (der hinter dem Catcher steht und beurteilt ob ein Wurf gut oder schlecht war) von einem Ball im Gesicht getroffen und ging zu Boden.

Dennis erzählte mir noch, dass das Stadion in Chapel Hill vom Besitzer der New York Yankees  gesponsert wurde weil dessen Tochter in Chapel Hill studiert hat (oder so, ich hoffe ich erinnere mich richtig) und das deswegen die Yankees einmal im Jahr, unangekündigt und geheim, in Chapel Hill gegen die College Mannschaft spielen , was natürlich jedes Mal ein riesen Event ist.

Am Ende wurde das Spiel nach dem 6. Inning abgebrochen, da ein Gewitter aufzog. Und da im Amateurbaseball mit Metallschlägern gespielt wird, gilt es als zu gefährlich bei Gewitter weiter zu spielen.

Als krönender Abschluss des Tages gab es ein weiteres American Highlight: Dinner bei Donald und Diane mit echten Ribs and Baby Ribs und dazu Lima-Beans. Großartig. Unglaublich zartes Fleisch mit einerglaublich schmackhaften hausgemachten Soße auf Honigbasis.

Morgen liegt ein ruhiger Tag vor mir und übermorgen werden wir für drei Tage ans Mehr zu den Outerbanks fahren. Ich bin sehr gespannt.

Entschuldigt bitte die Qualität der Baseball Bilder. Ich habe hier keine Möglichkeit zur Bearbeitung.

 

Baseball Regeln für Anfänger:

Grundsätzlich gibt es zwei Team, die jeweils im Wechsel auf angreifen und verteidigen. Angreifen bedeutet, man versucht den Ball möglichst so zu schlagen, dass er für die Verteidiger nur schwer und am besten gar nicht zu erreichen ist. Naürlich darf sich der Ball dabei nur in den festgelegten Grenzen des Spielfeldes bewegen. Wenn man der Ball in der Luft ist, versucht der Schläger rennend eines der vier Bases zu erreichen. Wird der Ball aus der Luft gefangen oder wird er mit dem Ball, nachdem er gefangen wurde, berührt ist er draußen und muss wieder auf die Bank.

Läuft ein Schläger alle vier Bases ab, erhält seine Mannschaft einen Punkt. Somit ist Baseball das einzige Ballspiel, bei dem Punkte sammelt, wenn man den Ball nicht hat.

Aufgabe der Verteidiger ist es, zu verhindern, dass die Angreifer ihre Schläger durch alle vier Bases bekommen. Das können sie auf zwei Arten. Zum einen in dem ihr Werfer versucht den Ball so zu werfen, dass der gegnerische Schläger nicht trifft, zum anderen, für den Fall das der Ball geschlagen wurde, diesen zu fangen und somit den laufenden Schläger vom Feld zu schicken. Natürlich ist das nur die Kurzform und nicht vollständig!

Sobald entweder der Werfer vier Fehler gemacht hat oder drei Schläger vom Feld geschickt wurden, wird gewechselt und die Angreifer werden zu Verteidigern und umgekehrt. Eine solche Runde nennt man Inning und gespielt werden in der Regel neun Innings.

 

Die Einzelne Tage:

Neue Outdoor-Veranstaltung: Schlaflosighike 2012

Heute ist die Entscheidung endgültig gefallen und unser Event wurde offiziell genehmigt. In der Nacht vom 18. auf den 19.August 2012 findet der SchlaflosigHike in Nalbach am Litermont statt! Die Veranstaltung wurde erstmalig in 2009 mit großem Erfolg durchgeführt. Im August werden wir das Konzept wiederbeleben und freuen uns schon auf viele SchlaflosigHiker.

Da ich zukünftig in die Rolle eines Kommissars bei den Criminal Dinner der Agentur Erlebnisraum schlüpfen werde, war es an der Zeit mir ein komplettes Dinner aus Sicht des Zuschauers anzusehen.

Letztes Wochenende stand ich also auf der Gästeliste zum Saarland-Dinner in Sankt Wendel. Ich hatte ein einige wenige Bedenken, wie die nächsten drei Stunden verlaufen werden und bereitete mich innerlich schon darauf vor mich den ganzen Abend über Fußball und Formel 1 unterhalten zu müssen. Doch zum Glück kam alles viel anders…

Eine Projektbeschreibung

Der Auftraggeber

Logo netmedianernetmedia ist eine Enterprise 2.0 Consulting Agentur in Saarbrücken und Oldenburg. Nach dem Konzept des Web 2.0, helfen die netmedianer Mittelständer und Großunternehmen bei der Umsetzung des Social Workplaces. Dies tun sie, indem sie Visionen und Strategien der digitalen Arbeitsumgebung der Zukunft, mit ihren Kunden entwickeln.

Die Anforderungen

Die Anforderungen des Auftraggebers waren einfach formuliert: Ein außergewöhnliches Outdoorevent als Incentive mit Teambuilding. Ausklingen sollte der Tag mit einem gemeinsamen Grillevent („…in Restaurants gehen wir alle ständig“). Die zusätzliche Herausforderung bestand darin die Unternehmung mit SocialMedia-Aktivitäten zu verknüpfen um die Affinität zur Web 2.0 zu fördern und die Veranstaltung zusätzlich zu dokumentieren.

Projekt Dingle Way: Die Strecke

Die Karte auf Wikiloc zeigt ziemlich genau unsere geplante Strecke beim diesjährigen 4-Tages Dingle Way Projekt. Allerdings möchten wir auch die letzte Etappe von Cloghane nach Dingle zurück laufen. Die Überquerung des Connor Pass sollte man sich meiner Meinung nach auf gar keinen Fall entgehen lassen. Der Blick dort oben ist absolut überwältigend!

Hat vielleicht jemand einen GPS-Track für diese 4-Tages Tour? Ich habe auch nach stundenlangem Suchen nichts im Netz gefunden.

 

Die grundsätzliche Aufteilung der Etappen und der Ablauf der Tour wird wie folgt sein:

(Alle Ortsangaben, eher als grobe Richtung anzusehen)

1. Tag: Flug von Deutschland nach Kerry. Dann Transfer nach Dingle. Übernachtung in Dingle.

2. Tag: Erste Etappe von Dingle nach Dunquin. Ca. 27 km mit 550 Höhenmetern.

3. Tag: Zweite Etappe von Dunquin nach Bóthar. Ca. 29 km mit 170 Höhenmetern.

4. Tag: Dritte Etappe von Bóthar nach Cloghane. Ca. 20 km mit 670 Höhenmetern.

5. Tag: Vierte Etappe von Cloghane zurück nach Dingle. Ca. 21 km mit 680 Höhenmetern. Übernachtung in Dingle.

6. Tag: Transfer von Dingle nach Kerry und Rückflug nach Deutschland.

Reisezeit im September/Oktober.

 

 

Links zum Dingle Way Projekt:

 

In der Pipeline: 5 Tage Dingle Way

Wie unsere geneigten Leser sicherlich schon mitbekommen haben sind wir aktuell dabei unsere Produktlinie der Premium Incentives auszubauen oder besser in bewährter Modul-Manier mit Leben zu füllen.

Unter anderem ganz oben auf der Liste Irland. Ganz einfach weil wir Irland lieben und gut kennen.

Eine der Top-Destinationen in Irland ist die Dingle Halbinsel und um diese noch besser kennen zu lernen werde ich Ende September zusammen mit einigen Mitarbeitern und Freunden einen Teil des Dingle Ways laufen.

Natürlich freue ich mich schon wahnsinnig auf das Erlebnis und hoffe aus der Erfahrung ein Attraktives Premium-Incentive stricken zu können.

Da wir bei unserer Tour einige noch unerfahrene Wanderer dabei haben, die das Trekking erst für sich entdecken wollen, werden wir in den nächsten Monaten neben der einfachen Reise- und Streckenplanung auch noch ganz grundlegende Fragen zum Thema Equipment beantworten müssen.

Und damit auch noch mehr Menschen etwas davon haben, werde ich daraus eine kleine Blog Serie machen. Natürlich stehe ich auch gerne bei Fragen zur Verfügung und freue mich über Tipps!

 

Links zum Dingle Way Projekt:

 


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