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Dingle Way – Abflug, Fazit & Tipps

Gegen halb neun sind wir aufgestanden und zum Frühstück. Chris ging noch schnell zum Supermarkt um das Frühstück etwas ausführlicher gestalten zu können. Danach packten wir unsere Sachen und gingen Souvenirs shoppen. Neben typischen Nippes deckte ich mich mit irischem Bier, Cider, Schokolade und Soda Bread ein.

Als rituellen Abschluss des Urlaubs tranken wir ein Bier am Hafen, exakt dort hatten wir mit unserem ersten Outdoor Mittagessen wenige Tage zuvor unser Abenteuer begonnen.

Danach ging es zurück ins Hostel, wo uns „Der Mann mit dem Chris Schild“ wieder mit seinem Taxi abholte und zum Flughafen fuhr. Der Abschied von der Grünen Insel fiel uns allen nicht leicht.

Die Tour war der absolute Hammer und hat sehr viel Spaß gemacht. Ich kann nur jedem Empfehlen es uns nach zu tun. Und ich selbst hoffe auf eine baldige Wiederholung in ähnlichem Rahmen.

 

Fazit

Der Dingle Way ist eine landschaftlich sehr schöne und abwechslungsreiche Strecke. Die Versorgung mit Übernachtungsmöglichkeiten ist gut und die Etappen sind auch für ungeübte, aber nicht unsportliche Wanderer gut zu bewältigen.

Einziges Manko aus meiner Sicht ist, dass viele, viele Kilometer über Straßen laufen. Was auf die Dauer anstrengend zu gehen und natürlich auch nicht ganz so schön wie ein Wege in der Natur ist.

Abschließend noch unsere Packlisten Tipps nach erfolgreich absolvierter Tour:

  • Neopren oder wasserdichte Socken. So etwas gibt es für Motorradfahrer. Wenn man so richtig nass wurde ist es einfach ein Segen abends mit trockenen Füßen in den nassen Schuhen unterwegs sein zu können. Außerdem ist es zum Trocknen der Schuhe hilfreich mit der eigenen Körpertemperatur nachhelfen zu können.
  • Neopren Unterhose. Falls man nur eine Hose dabei hat, dann gilt hierfür das Gleiche wie für nasse Schuhe. Wenn die Hose nass und kalt ist, ist es sehr angenehm, wenn wenigstens die Unterhose wärmt.
  • Alternativ kann man sich natürlich auch eine zweite Hose einpacken, je nachdem ob man bereit ist das zusätzliche Gewicht zu tragen.
  • Ein Buff. Die schlauchförmigen Tücher gibt es inzwischen auch aus Merinowolle und haben sich als extrem praktisch erwiesen nicht zuletzt um im pfeifenden Wind die Ohren zu schützen.
  • Flip Flops. Sind leicht und bieten die Möglichkeit abends im Hostel mal was anderes an den Füßen zu haben als die schweren Stiefel.
  • Baumwolle aussortieren. Weiß man eigentlich aber, aber weder Baumwoll T-Shirts noch Socken taugen zum Wandern. Baumwolle kühlt den Körper aus sobald sie nass ist. Und nass wird man oft, sei es durch Schweiß oder Regen.
  • Ausschließlich echte Wollsocken mitnehmen. Diese scheuern weniger und wärmen selbst in durchnässten Schuhen.
  • Gamaschen. Allerdings die lange Variante. Helfen Hosen und Schuhe vor Nässe und Schlamm zu schützen. Von beidem gibt es reichlich.
  • Entgegen meiner ursprünglichen Meinung muss ich jetzt sagen, dass man den Poncho lieber zuhause lässt und sich für eine Regenhose entscheidet. Es ist einfach zu windig als das ein Poncho irgendeinen Sinn machen würde. Außer als Notzelt oder Sitzunterlage zu nützen.
  • Softshell ist unnütz. Als beste Kleiderkombination hat sich je nach eigenem Temperatur Empfinden folgender Zwiebelaufbau erwiesen:
    • Merinowolle Shirt
    • Merinowolle Longsleeve
    • Stretchflesse mit Daumenloch
    • Fleese Jacke
    • Daunen Weste
    • Regenjacke
    • Alle Schichten sind sehr leicht, trocknen Schnell und wärmen optimal. Eine Softshell Jacke braucht, wenn sie einmal nass ist, ewig zum Trocknen.
  • Handschuhe. Wer durch den Stechginster muss weiß warum. Ich habe 4 Wochen nach der Tour immer noch Dornen in der Hand. Außerdem schützen sie auch gegen Regen und Auskühlen.
  • Wer leicht friert sollte eine lange Unterhose aus Wolle einpacken.
  • Meine Wanderhosen Empfehlung ist die Engelbert & Straus Arbeitshose Oregon. Super angenehm zu tragen, leicht, robust, trocknet extrem schnell und lässt sich imprägnieren.
  • Schwere, wirklich wasserdichte Wanderstiefel, zwar fällt das Laufen über den Asphalt schwerer, aber man hat einfach trockenere Füße als in Zustiegsschuhen.
  • Eine Mütze mir Schild. Sehr angenehm bei Sonne und Regen, erst recht wenn man eine Brille trägt.
  • Eine Thermosflasche. Heißer Tee kann eine Offenbarung sein.
  • Hirschtalk. Perfekt um Blasen vorzubeugen oder wundgelaufene Stellen zu schützen.
  • Schuhwachs und eine Bürste für die Stiefel. So kann man, falls nötig zwischendurch bei der Dichtigkeit etwas nachlegen.

Für die Reiseapotheke als unumgänglich haben sich Ibuprofen, Immodium und Kaufmanns Kindersalbe erwiesen.

Noch ein Tipp zum Schluss, wer eine Kofferwaage dabei hat, fragt sich nach dem Shoppen nicht, ob der Grenze der Fluggesellschaft überschreiten wird.

 

Verwandte Artikel:

Die nötige Ausrüstung für den Dingle Way

Neben der richtigen Kleidung ist natürlich auch die richtige Ausrüstung von entscheidender Bedeutung für den Spaß, den man an einer Wandertour haben kann. Das Thema Schuhe habe ich ja schon in meinem letzten Blog behandelt, trotzdem fange ich wieder an den Füßen an.

  • Bei Wandertouren in Irland können Gamaschen von großem Nutzen sein. Ich halte sie zwar nicht für zwingend notwendig, erst recht wenn man eine Regenhose dabei hat, aber sie helfen in hohem, nassem Gras oder bei Bachquerungen keine nassen Hosen zu bekommen.
  • Eine Regenhose ist im ständig verregneten Irland von großem Nutzen. Ich empfehle eine Hose die auf beiden Außenseiten einen durchgehenden Reißverschluss besitzt, damit sie im Bedarfsfall schnell an und ausgezogen werden kann. Wer keine Regenhose mag, dem empfehle ich einen Regenponcho und die oben erwähnten Gamaschen.
  • Rucksack. Für unsere Tour, bei der wir in B & B zu nächtigen gedenken reicht ein mittelgroßer Rucksack mit 55 Litern Fassungsvermögen völlig. Wer mit wenig auskommt, dem mag gar ein 35 Liter Rucksack mit Seitentaschen ausreichen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Rucksack auch wirklich zum eigenen Rücken passt und leer nicht schon zu schwer ist. In der Regel empfiehlt es sich beim Rucksack nicht allzu sparsam zu sein. Nicht passende Rucksäcke können dem Träger zur Qual werden. Was nicht heißt, dass ein Decathlon Rucksack nicht auch gut passen kann. Man muss es ausprobieren und vor dem Kauf, im Geschäft das Teil auch einmal beladen anprobieren.
  • Wanderstöcke; diese sind auch nicht unbedingt verpflichtend. Auf schwierigem Terrain helfen sie die Balance zu behalten, außerdem ist es beim Laufen auf langen Strecken angenehmer und entlastet die Arme.
  • Eine Wasserflasche ist verpflichtend bei einer Tagestour sollte man mindestens zwei Liter Wasser dabei haben. Ein Trinksystem mit Schlauch, was man im Rucksack tragen kann ist praktisch, aber natürlich nicht notwendig. So oder so sollte das verwendete Behältnis nicht leer schon ein hohes Eigengewicht haben.
  • Ein leichtes Handtuch, am besten ein Trekking Handtuch um sich die Füße oder Haare abzutrocknen. Außerdem braucht man in manchen Hostels sein eigenes Handtuch.
  • Ein Taschenmesser sollte jeder dabei haben. Wer hat, am besten ein Multitool um mit dem man auch einmal Reparaturen am Material vornehmen kann.
  • Auch wenn man morgens und abends etwas in den Städten zu Essen bekommt sollte man nicht vergessen, dass einem mittags der Hunger packt. Aus diesem Grund gilt es Wegzehrung dabei zu haben. Nach meiner Erfahrung eignen sich Müsli-Riegel, Nüsse/Studentenfutter, Schokolade, Rohesser und Vollkornbrot hervorragend. Da wir unterwegs die Möglichkeit zum Einkaufen haben werden, reicht es erst einmal Proviant für 2 Tage dabei zu haben.
  • Nicht vergessen darf man natürlich die eigenen Toiletten Artikel, Zahnbürste, Zahnpasta und was man sonst so noch braucht. Doch bitte beim Packen an das Gewicht denken!
  • Auch wenn man es in Irland nicht allzu wichtig ist, so kann man Glück haben und wirklich sonnige Tage erwischen. Wer empfindlich ist, sollte also an die eigene Sonnenbrille denken.
  • Ganz wichtig ist natürlich der eigene Flachmann gefüllt mit dem Schnaps der eigenen Wahl. Zum einen um sich zwischen durch einmal aufwärmen zu können, zum anderen um das Erreichen von Zwischenzielen gebührend feiern zu können.

So viel zum Thema persönliche Ausrüstung. In meinem nächsten Blog behandle ich das Thema der allgemeinen Ausrüstung. Also was die Gruppe als Ganzes dabei haben sollte. Außerdem hoffe ich meinen Bruder, einen erfahrenen Bergwanderer zu motivieren etwas über Packen und Gewicht des Gepäcks zu schreiben. Außerdem freue ich mich natürlich über jedes Kommentar, welches meine Liste vervollständigt.

 

Links zum Dingle Way Projekt:

Rezept Feta-Lauch Pfanne mit Hackfleisch, Cocktailtomaten und Röhrennudeln

Heute gab es bei uns im Büro eine Feta-Hackfleisch-Lauch Pfanne mit Röhrennudeln.

Zutaten für 4 Personen:

500 g Hackfleisch (gemischt)
1 Stange Lauch
1 Paket Feta
500 g Röhrennudeln
200 g Cocktailtomaten
Sojasoße
Paprikapulver, Pfeffer

Zuerst habe ich die Nudeln aufgesetzt, weil die am Längsten brauchen. Dann habe ich in einer Pfanne das Hackfleisch scharf angebraten. Beim Anbraten habe ich direkt schon mit Paprikapulver, etwas Currypulver und Sojasoße gewürzt. Sobald beim Hack nichts rohes mehr zu sehen ist, kommt der Lauch dazu und kurze Zeit später der Fetakäse.
Man hätte ihn in Würfel schneiden können. Meiner Meinung nach, sieht es aber irgendwie hübscher aus, wenn er gebröselt wird. Alles gut anbraten.

Dann kommt die Sojasoße dazu. Da diese ja sehr salzig ist (!), einfach noch ein wenig Wasser hinzufügen.

Wenn die Nudeln gar sind, kommen zuerst die halbierten Cocktailtomaten in die Pfanne, die untergrührt werden und erst nach ca. 2 Minuten die Nudeln. Dann nochmal alles durchmengen, sodass die entstandene Soße überall verteilt ist.

Zum Schluss mit Pfeffer, Paprikapulver, evtl. etwas Sojasoße nachwürzen, noch ein wenig Restkäse drüber zerstreuen und fertig ist das Gericht.
Ich habe ca. 25 Minuten gebraucht.

Für die Soße kann man Baguette reichen.

Wir fanden es sehr lecker und es wird es sicherlich nochmal geben. 🙂 Guten Appetit.

Rezept Spaghetti mit Hackfleisch-Käse-Lauch Soße (Suppe)

Nachdem ich ja dachte, dass der Winter vorbei wäre und der Sommer nun endlich kommen würde, schaute ich heute morgen aus dem Fenster und wurde eines besseren belehrt. Dunkle und schwarze Wolken hängen am Himmel, es regnet fast permanent und es ist kalt. 15°C im Juni sind einfach nicht schön.

Dementsprechend gabs heute weder einen sommerlichen Salat noch leichte Küche, sondern etwas deftiges und wärmendes von Innen. 🙂

Eigentlich habe ich meine Hackfleisch-Käsesuppe nur als Soße genommen und dazu Spaghetti serviert.

Zutaten für die Suppe/ Soße (4 Personen):

500g Hackfleisch (gemischt)
1 Zwiebel
1,5 Stangen Lauch
3/4 l Brühe
3 Pakete á 200 g Schmelzkäse
Salz, Pfeffer, Paprikapulver (edelsüß)

Zuerst wird ganz normal das Hackfleisch mit den Zwiebelchen angebraten. Ich würze dann direkt schon mit ein wenig Paprikapulver. Dann kommt die Brühe dazu. Wenn diese vor sich hinköchelt kommt nach und nach der Schmezkäse hinzu. Das wird dann ein bisschen eingekocht. Es reicht aber auch, wenn man einfach nur wartet, bis sich der Käse in der Brühe aufgelöst hat. Zum Schluss kommt der, in Scheiben geschnittene, Lauch dazu.
Das Ganze noch ca. 5 Minuten kochen lassen, abschmecken, fertig.

Ganz einfach und ist ganz schnell zubereitet. Die Nudeln kann man nebenbei kochen lassen. Das spart unglaublich viel Zeit.

Da ich persönlich ein großer Fan von Sojasoße bin, gebe ich zum salzen diese hinzu und kein Salz. Soll zumindest gesünder sein. 😉

Ich wünsche allen, die es nachkochen, einen guten Appetit. Lasst es euch schmecken!

Kartoffel-Speck-Pfanne

In der vergangenen Woche gab es bei uns eine Kartoffel-Speck-Pfanne. Natürlich mit Gemüse, damit man bei dieser gar grausigen Kälte nicht krank wird. 🙂

Zutaten für 4 Personen:

1 kg Kartoffeln
3 Paprika
300 g Speckwürfel
1 Glas grünen Bohnen
1 Zwiebel
1 Sück Knoblauch
evtl. Gratinkäse
Salz, Pfeffer, Paprikapulver (edelsüß)
Sojasoße

Zuerst schneidet man am Besten die Kartoffeln in Würfel / Stücke und setzt diese in einem gesonderten Topf in Salzwasser auf. Während die Kartoffeln nun kochen, schneidet man die Paprika und die Zwiebel und den Knoblauch klein, gibt beides in eine heiße Pfanne und brät es so lange an, bis die Zwiebelstückchen glasig sind. Dann den gewürfelten Speck dazugeben. Aber nur kurz anbraten, sonst verliert er zu viel von seinem Salzgehalt. Dann kommen die Paprikawürfel dazu.

Die grünen Bohnen habe ich gedrittelt und ebenfalls in die Pfanne gegeben und kurz mit angebraten. In der Zwischenzeit müssten die Kartoffeln gar sein. Das Wasser abschütten und die fertigen Kartoffeln in die Pfanne geben. Alles zusammen kurz nochmal anbraten und mit Salz, Pfeffer, Paprikagewürz und einem winzigen Schuss Sojasoße und Wasser würzen.

Wir haben den Gratinkäse diesmal nicht direkt in der Pfanne untergerührt, sondern jeder selbst auf seinem Teller.

Lecker, lecker. 🙂

Spaghetti-Fleischbällchen-Suppe

Ja, ich gebe zu, der Titel hört sich seltsam an, es ist aber wirklich sehr lecker. Wie so etwas zustande kommt? Ganz einfach: Wenn man plant Schmetterlingsnudeln in die Suppe zu kochen, die allerdings ausverkauft sind, greift man am Besten auf Dinge zurück, die einem bekannt sind. 😉

Hier also das Rezept (4 Personen) für unsere aufwärmende Suppe bei wirklich eisigen Temperaturen:

5 grobe Bratwürste
2 große Möhren
1/4 Sellerie
1 Zwiebel
1 Stück Kloblauch
1 rote Paprika
1 Broccoli
250 g Spaghetti
2l Rindfleischbrühe
Salz, Pfeffer, Paprika (edelsüß)
Sojasoße
1/2 Bund Petersilie

Als erstes habe ich die Zwiebel, den Knoblauch und den Sellerie klein gewürfel und in die kochende Brühe gegeben. In den ersten 5 Kochminuten nutzte ich die Zeit, um die Paprika und den Broccoli zu schneiden, die Möhren in Scheiben zu raspeln um sie dann ebenfalls zu der Brühe zu geben.

Die Spaghetti zerbrach ich in 3 Teile, damit sie mit dem Löffel gegessen werden können. 🙂 Dazu kamen sie nach ca. 8 Minuten. Alles gut umrühren, sodass die Nudeln auch in der Brühe versinken. Es gibt nichts fieseres, als weiche Nudeln, die halbrohe Enden haben.

Als nächstes das Brät aus der Wursthaut drücken und zu kleinen Fleischklößchen formen. Diese dann fix mit noch ein paar Zwiebelwürfeln in einer gesonderten Pfanne mit Öl, Paprikagewürz und etwas Sojasoße anbraten.
Wenn die Spaghetti weich sind, kommen die Bällchen mit Sud in die Brühe. Alles noch einmal kurz (ca. 1 Minute) kochen lassen und währenddessen mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen.

Danach noch die Suppe mit geschlossenem Deckel ungefähr 5 Minuten ziehen lassen und etwas frisch gezupfte Petersilie dazu geben.

Fertig.

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

Allen Köchen wünsche ich einen guten Appetit! 🙂

Spaghetti Bolognese stammt aus dem norditalienischen Bologna und ist auch unter dem französischen Namen Sauce Bolognaise bekannt. Außerhalb Italiens wird es oft mit Spaghetti serviert, was in Italien unüblich ist. (Quelle Wikipedia)

Genauso wie bei uns heute. 🙂

Nudeln werden meist aus Hartweizengrieß, Mais oder Kartoffeln und Wasser, seltener aus Hirse oder Dinkel, teilweise auch unter Zugabe von Eiern, färbenden Zutaten, Kräutern und Gewürzen hergestellt.
Das Wort „Nudel“ ist wohl eine Abwandlung von Knödel (vgl. auch Dampfnudel) und somit Teil eines großen Stamms deutscher Wörter, die mit der Silbe kn- eine Verdickung ausdrücken (Knoten, Knolle, Knospe, Knauf, Knopf).
Tortiglioni oder auch Succhietti (von dem italienischen Wort für „Bohrerspitzen“) oder Rigatoni (von dem italienischen Wort für „Linierung“) sind verschiedene Formen kurzer Röhrennudeln mit gerillter Oberfläche. Sie werden meistens mit Tomaten-, Fleisch- und Käsesauce zubereitet, da sie sehr viel Sauce aufnehmen.

 

Man nehme für eine feine Suppe 400g grüne Bohnen, 1/2 Sellerie, 1 Rettich, 2 Möhren, 5 Bratwürste (roh), 5 große Kartoffeln, 1 Stange Lauch und 1,5 l Brühe.

Zuerst wurde das Brät aus der Wurstpelle in Form von kleinen Kugeln herausgedrückt. Diese werden kurz angebraten. Darauf wird ca 1,5 l Brühe geschüttet und zum kochen gebracht. In die gute Brühe werden klein geschnittene Möhren, Sellerie, Rettich und gewürfelte Kartoffeln gegeben. Alles schön köcheln lassen. Kurz vor dem „garfertig“ werden dann noch die Bohnen und der Lauch dazu gegeben. Alles nochmal köcheln lassen, abschmecken, fertig. 🙂

Ich fand´s auch an einem warmen Tag sehr lecker.

Die Mengenangaben sind wieder auf 4 Personen runtergerechnet. Kosten ca. 4,50 €


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