«Neuigkeiten aus der Agentur»

Theken- und Servicekräfte für die Baker Street gesucht!

Die Agentur Erlebnisraum sucht ab sofort zur Verstärkung des Baker Street Teams Theken- und Servicekräfte in Voll- und Teilzeit oder als Aushilfen.

Du bist zeitlich ungebunden und verfügst bereits über ausreichend Erfahrung & Know-How in der Gastronomie? Dann bewirb dich bei uns!

Was ist die Baker Street?

Tagsüber ist die Baker Street ein Café/Tearoom im britischen Stil.

Das Angebot umfasst englische Tees sowie qualitativ hochwertigen Kaffee in Kombination mit englischen Afternoon Tea Spezialitäten, wie Scones, Cupcakes, Sandwiches und Salaten.

Ergänzt wird das Angebot durch britisch/irische/schottische Bierspezialitäten sowie hochwertige Malt-Whiskys, Sherry, Portwein und Absinth, so dass sich das Café am Abend in einen Victorian-Pub verwandelt.

An besonderen Abenden laden wir zu speziellen Events rund um das Thema Krimi. Dabei stehen zum Beispiel Lesungen, Motto-Partys und Tastings auf dem Programm.

Folgende Kompetenzen solltest du mitbringen:

  • Teamfähigkeit
  • Freundliches Auftreten und einwandfreie Umgangsformen
  • Zeitliche Flexibilität
  • Aufgeschlossenheit
  • Motivation
  • Zuverlässigkeit
  • Erfahrung in der Gastronomie
  • Gepflegtes Erscheinungsbild
  • Interesse am Thema Krimi/England/Irland/Schottland
  • Bereitschaft historische Dienstkleidung zu tragen
  • Bestätigung über Infektionsschutzbelehrung und Lebensmittelhygieneschulung des Gesundheitsamtes vor weniger als 12 Monaten

Die Bewerbungsunterlagen mit Bild sendest Du bitte an Bewerbung@Bakerstreetsb.de. Bei offenen Fragen stehen wir Dir unter gleicher Email-Adresse zur Verfügung.

Die Baker Street sucht Verstärkung für die Küche!

Die Agentur Erlebnisraum sucht ab sofort zur Verstärkung des Baker Street Teams eine Küchenhilfe!

Du bist zeitlich ungebunden und verfügst bereits über ausreichend Erfahrung & Know-How in der Gastronomie? Dann bewirb dich bei uns!

Was ist die Baker Street?

Tagsüber ist die Baker Street ein Café/Tearoom im britischen Stil.

Das Angebot umfasst englische Tees sowie qualitativ hochwertigen Kaffee in Kombination mit englischen Afternoon Tea Spezialitäten, wie Scones, Cupcakes, Sandwiches und Salaten.

Ergänzt wird das Angebot durch britisch/irische/schottische Bierspezialitäten sowie hochwertige Malt-Whiskys, Sherry, Portwein und Absinth, so dass sich das Café am Abend in einen Victorian-Pub verwandelt.

An besonderen Abenden laden wir zu speziellen Events rund um das Thema Krimi. Dabei stehen zum Beispiel Lesungen, Motto-Partys und Tastings auf dem Programm.

Folgende Kompetenzen solltest du mitbringen:

  • Teamfähigkeit
  • Freundliches Auftreten und einwandfreie Umgangsformen
  • Zeitliche Flexibilität
  • Aufgeschlossenheit
  • Motivation
  • Zuverlässigkeit
  • Erfahrung in der Gastronomie
  • Gepflegtes Erscheinungsbild
  • Interesse am Thema Krimi/England/Irland/Schottland
  • Bereitschaft historische Dienstkleidung zu tragen
  • Bestätigung über Infektionsschutzbelehrung und Lebensmittelhygieneschulung des Gesundheitsamtes vor weniger als 12 Monaten

Die Bewerbungsunterlagen mit Bild sendest Du bitte an Bewerbung@Bakerstreetsb.de. Bei offenen Fragen stehen wir Dir unter gleicher Email-Adresse zur Verfügung.

Abenteuer Island – Tag 7, der letzte Tag und eine Trollhöhle

Wir hatten uns den Wecker recht früh gestellt um unseren Wasserfall im Sonnenaufgang genießen zu können. Dank meines warmen Schlafsacks und meiner komfortablen ThermaRest hatte ich gut geschlafen. Über der verschneiten Landschaft die Sonne aufgehen zu sehen war eine wirklich schöne Erfahrung. Zu meinem absoluten Glück fehlte mir nur eine heiße Tasse Tee oder Kaffee. Leider hatten wir es versäumt uns ins Reykjavik eine Gaskartusche zu kaufen, weswegen ich mir diesen Wunsch nicht erfüllen konnte.

In Vík legten wir dann einen Tank und Frühstück Stopp ein und hatten dank endlich etwas besserer Sicht endlich die Möglichkeit uns einen Eindruck zu verschaffen wie die isländische Landschaft an der Südküste eigentlich so aussieht. Kurz gesagt bergig und schroff.

Auf unserem weiteren Weg nach Keflavík legten wir noch einen längeren Stopp am Skógafoss ein, ein weiterer beeindruckender Wasserfall. Komischerweise hatten wir immer noch Lust auf Wasserfälle und ich ließ mich von der Gischt einmal gut durchwaschen.

Außerdem hielten wir kurz am, durch seine Aschewolke berühmten Eyjafjällajökull,  den wir aber leider wegen Nebel nicht sehen konnten.
Später Bogen wir, mehr einer Eingebung folgend auf eine kleine Straße ins Landesinnere ein. Dies bescherte uns gleich drei Highlights: unsere erste Schotterpiste, die kurze Besichtigung eines alten, traditionell gebauten Gehöfts und wunderbare, endlich unverhangene Ausblicke in die Landschaft.

Von unterwegs hatte Theo uns ein B&B in Keflavík gebucht, das Home Guesthouse, was sich als echter Glücksgriff herausstellte, da wir die einzigen Gäste waren und somit das Haus komplett für uns allein hatten. Es verfügt über ein luxuriöses Gemeinschaft Bad, eine ebensolche Küche und sehr gute Betten.
Da es sich um kein klassisches B&B mit festen Frühstückszeiten handelt, sondern einfach in der Küche alle nötigen Dinge in üppiger Menge und Auswahl bereit stehen, würden wir selbst morgens um fünf schon problemlos einen Kaffee bekommen.

Zum Abschluss unserer Tour beschlossen wir abends noch einmal gut essen zu gehen, wozu wir Restaurant direkt am Hafen. IT einem wunderschönen Blick auf die Boote aufsuchen. Von hier aus konnte man auch Keflavíks Troll Höhle sehe. Nach dem Essen trauten wir uns sogar näher an die Höhle heran und konnten das laute schnarchen und die Flatulenzen der Trollfrau hören. Wir beschlossen aber sie besser nicht zu wecken und fuhren in unsere Luxus Unterkunft um noch etwas Schlaf zu bekommen bevor um viertel vor fünf der Wecker klingeln würde.

Incentive Reisen nach Island – schöne Idee. Aber wie?

Mitte letzten Jahres entschlossen wir uns, unser Angebot um Premium Incentive Reisen zu interessanten und spannenden europäischen Destinationen zu erweitern. Dabei spezialisieren wir uns im Kern auf Nordeuropa. Den Anfang machten Irland und Schottland. Folgen soll Island.

 

Und da ich mich schon immer für Island interessiert habe übernahm ich gerne die Projektleitung zur Erstellung eines Island-Programmes für unser Angebot.

Nachdem meine erste euphorische Freude hierüber etwas nüchterneren Realismus gewichen war und ich zu realisieren begann, dass ich außer rudimentären geografischen Kenntnissen und ein paar romantischen Vorstellungen im Grunde keine Ahnung vom echten Island habe, setzte ich mich in einer ruhigen Stunde mit einem weißen Blatt Papier an meinen Küchentisch, kochte mir eine Tasse Tee und machte mir ein paar grundlegende Gedanken wie ich das Island Projekt zu einem guten Abschluss bringen kann.

Eines war mir von vornherein klar. Am Ende meiner Arbeit werde ich, wohl nicht um einen Besuch im Land der Gletscher und Vulkane umhin kommen. Worauf ich mich natürlich schon besonders freue. Vorher steht eine ordentliche Vorbereitung auf dem Plan. Klassische Literatur und Internet Recherche, um die Highlights zu identifizieren, dann einen Reiseplan erstellen und natürlich verlässliche Partner vor Ort suchen.

Doch vor den Partnern in Island ist es mir gelungen unseren Experten für Outdoor-Events, den guten Theo mit ins Boot zu holen. Er wird das Island Projekt mit Blick auf Individual-Reisende in seinem Blog www.hoppraus.de aufarbeiten und steht mir dadurch als Mitstreiter zur Verfügung.

 

Inzwischen haben wir die ersten beiden Schritte hinter uns. Bzw. besser gesagt begonnen. Erste Recherchen sind abgeschlossen und umso mehr ich mich einlese umso spannender wird das Projekt für mich. Außerdem konnte ich auf einem Workshop von Promote Iceland wertvolle Kontakte knüpfen.

Wir sind also auf einem guten Weg und ich bin gespannt was uns erwartet und was am Ende dabei an neuen, spannenden Programmen heraus kommt.

Ich werde euch natürlich hier im Blog über alles auf dem Laufenden halten.

 

Hier noch eine Linkliste zu lohnenden Internetquellen:

USA 2012 – Tag 14. Charlotte zu Fuss

Aufgestanden und einen weiteres kulinarisches „must do“ abgehakt. Breakfast mit Country Ham. Dabei handelt es sich um dick geschnittene Scheiben von Schinken, die sehr salzig sind und in der Pfanne angebraten werden. Dazu gabs Southern Biscuits. Deren Brötchen Ersatz. Sehr luftig, süß und leckern.

Danach sind wir zur „Mummies oft he World“ Ausstellung nach Charlotte in die City. Schon witzig, dass man in die USA fliegt um dann Mumien aus deutschen Museen zu bewundern…

Anschließend hatte ich meinen ersten Spaziergang durch die City von Charlotte. Ich bin nach wie vor sehr fasziniert, wie grün Charlotte ist. Selbst die Innenstadt. Die Suburbs sowieso, man hat das Gefühl die Bewohner lebten im Wald.

Den Rest des Tages habe ich auf der Couch verbraucht.

Abends wurde ich mit einer weiteren Regionalen Spezialität beglückt. „Meat Loaf“, von als übergewichtiger Sänger bekannt – ist in ursprünglich ein Hackbraten. Dazu gabs Bohnen und weitere Beilagen. Wie schon gewohnt, sehr sättigend und sehr schmackhaft.

Ich werde wohl mal einen Blog allein über die Küche der Südstaaten schreiben müssen…

Morgen will mich Jay seinen Freunden, den „Old People“ wie er sie liebevoll nennt vorstellen. Ich freu mich drauf.

Die Einzelne Tage:

USA 2012 – Tag 13. Biltmore House

Der Tag begann früh. Vor sieben Uhr aufstehen, duschen und losfahren. Der Weg in die Berge nach Asheville von Chapel Hill dauert ca. 4 Stunden. Das Wetter war eher schlecht, häufiger Regen, trotzdem kamen wir gut voran.

Die Landschaft, die am Auto vorbeizog änderte sich nach und nach, aus einer Ebene mit hohen Pinienbäumen wurde erst ein Hügelland und dann kamen wir in die Smoky Mountains. Das älteste Gebirge der Welt. Deswegen nicht zu vergleichen mit unseren realtiv jungen Alpen. Die Smoky Mountains sind eher rund geschliffen, erodiert. Eine wunderschöne Gegend wie ich finde. Sehr bewaldet mit gemütlichen Siedlungen. Asheville selbst macht einen sehr einladenden Eindruck.

Und dann kamen wir zu Biltmore House. Amerikas bigest home, mit über 250 Zimmern. Errichtet im nirgendwo der Smoky Mointains vom amerikanischen super Reichen George Vanderbilt in der um 1900, in der Gestaltung inspiriert von französischen Châteaus.

Als Vanderbilt das Anwesen baute, um dem Rummel in New York zu entfliehen lies er nicht nur das Gebäude errichten, sondern auch die Landschaft drum herum vom gleichen Landschaftsarchitekten, der auch den Central Park entworfen hatte, umgestalten.

Das Haus ist der Absolute Hammer, ich würde es als touristisches „Muss“ bezeichnen. Leider darf man in den Innenräumen keine Fotos machen, weswegen ich hier keine präsentieren kann.

Zu sehen gibt es auf vier Stockwerken über 40 Räume. Von den Repräsentationsräumen im Erdgeschoss über die Wohnräume der ehemaligen Eigentümer, zu Gästezimmer, Dienstboten Unterkünften, Sporträumen, einem Schwimmbad bis hin zu den Arbeitsräumen und der Küche im Untergeschoss.

Alles ist original ausgestattet und eingerichtet, so dass man sich wirklich in die prächtige Epoche zurück versetzt fühlt und sich das Leben auf Biltmore House bildlich vorstellen kann.

In den Außenanlagen gibt es noch ein Gewächshaus mit wunderbaren Palmen, Blumen und Kakteen, sowie weitere ehemalige Wirtschaftsgebäude, für die wir aber keine Zeit mehr hatten.

Grundsätzlich sollte man für Biltmore House einen ganzen Tag einplanen um am Ende nicht hetzen zu müssen und etwas zu verpassen.

Webseite von Biltmore House

Auf dem Rückweg sind wir über die Landstraße durch die Berge. Vorbei an Chimney Rock, wo „Der letzte Mohikaner“ gedreht wurde und weiter vorbei an Lake Lure, wo „Dirty Dancing“ gedreht wurde.

Eine wunderschöne Gegend, wo man sicherlich sehr gut Urlaub machen kann.

Der Tag endete für mich wieder am Ausgangspunkt meiner Reise. In Charlotte. Morgen und Übermorgen werden eher ruhig. Morgen steht noch ein Ausstellungsbesuch in Charlotte auf dem Programm und am Übermorgen werde ich wohl gar nichts tun außer lesen.

Die Einzelne Tage:

 

Nachdem ich gestern aufgrund von Jetlag doch recht früh im Bett verschwunden war und auch geschlafen hatte wie ein Kleinkind, war ich morgens um 5.30 Uhr wach.

Angekündigt war mir ein „Deutsches Frühstück“ und ich muss gestehen, ich wurde nicht enttäuscht. Mich erwartete eine große Auswahl an Wurst und Käse und dazu gab es Brötchen und sogar Schwarzbrot. Brita (die Cousine meiner Mutter) hatte sich selbst übertroffen. Wobei ich gestehen muss, dass ich mich mehr auf morgen freue, da soll es ein echtes amerikanisches geben. Und ich bin total neugierig…

Nach dem Frühstück verbrachte ich noch eine Stunde in der Sonne auf der Terrasse und genoss die sommerlichen Temperaturen. Wir haben aktuell 25°C und damit für deutsche Verhältnisse schon fast Hochsommer. Wunderbar! Dadurch konnte ich am eigenen Lein erfahren, warum der echte Südstaatler immer eine Basecap (oder ähnliches) auf dem Kopf hat. Die Sonne ist so grell, dass der Schirm tatsächlich den Augen wohltuenden Schatten gibt. Ich hatte keine mitgebracht und wurde deswegen sofort mit einer echten amerikanischen ausgestattet.

Dann packte mich Jay (Britas Mann, ein geborener Amerikaner) für eine Tour kreuz und quer durch Carolina in seinen Pickup Truck . Er zeigte mir einen Zipfel South Carolina, ein Museum zu Ehren des ehemaligen Präsidenten Pock (oder so, ich habe zu meiner Schande schon den Namen vergessen) mit einer tollen rekonstruierten Farm aus der Mitte des 19. Jahrhundert. Mit Wohnhaus, kompletter Einrichtung , Küchenhaus mit Einrichtung sowie einem kleinen Museum mit Alltagsgegenständen. Außerdem Charlotte, mit Hauptstraße, Nebenstraßen sowie den Friedhof. Dabei erzählte er mir auf seine unvergleich heitere und witzige Art einiges über die Geschichte, soziale Probleme, sowie die ein oder andere Anekdote. Auch wenn es mir (noch) schwer fällt seinen Südstaaten Akzent komplett zu verstehen (ich brauche wieder ein paar Tage um mich ein zu hören), weiß ich jetzt, dass Charlottes Geschichte zurück geht bis ins 17. Jhrd. Allerdings wächst die Stadt rasend schnell, so dass viele alte Häuser abgerissen werden um neue, mehrstöckige, sowie Hochhäuser zu errichten. Ich lernte auch was „Shotgun Houses“ sind. Kleine Häuser, die meist nur drei Zimmer in einer Flucht haben und die zur Zeit der Seperation von den farbigen Einwohnern, der Schwarzenviertel bewohnt wurden. „Shotgun“ deswegen, weil man, wenn man die Haustür öffnet mit einer Schrotflinte durchs ganze Haus schießen kann. Die Namensgebung sagt an sich schon viel aus…

Mein zweiter, nun ausführlicher Eindruck der Gegend hier – Mecklenburg County – ist geprägt von Einkaufszentren und Fast Food Läden. Es gibt sehr schöne Wohnsiedlungen, weitläufig mit viel Grün und teilweise sehr altem Wohnbestand bebaut mit pittoresken Holz und Backsteinhäuschen und dazwischen Shoppingmalls so weit das Auge reicht. Oft hatte ich den Eindruck, es gibt mehr Läden als Wohnhäuser. Natürlich nur, wenn man die zahlreichen Kirchen nicht als Wohnhäuser zählt.

Eines dieser Geschäfte haben wir auch besucht. Einen so genannten Red-Dot Store. Ein Geschäft mit der Lizenz Schnaps zu verkaufen. Im Grunde ein Schnaps Supermarkt und im selben Gebäude Tür an Tür noch ein Bier und Wein Supermarkt. Riesig, mit allen Alkoholika die man sich wünschen und vorstellen  kann. Ein Paradies für Alkohol-Liebhaber. (Kleine Nebeninfo: Die Liter Flasche Jägermeister kostet über 40.- Dollar)

Abends gabs dann zur Feier von Jays Geburtstag ein kleines amerikanisches Grillfest mit Pork Chops, Pasta Salad, Backed Beans and Beans Salad. Alles absolut lecker.

Morgen erwartet mich das amerikanische Frühstück, sowie ein Ausflug zum Kings Mountin. Einem bedeutenden Schlachtfeld aus den Revolutionskriegen.

Die Einzelne Tage:

Das saarländische Criminal Dinner 2012

Ein Mord und ein exklusives Menü – diese Mischung finden Sie beim saarländischen Criminal Dinner. An zehn ausgewählten „Tatorten“ im Saarland werden Ihnen spannende Kriminalfälle und exquisite Küche geboten.

Die Criminal Dinner entführen Sie in das Saarland der 1920er Jahre. Bei „Mord in besten Kreisen“ lädt Horst Stichling zum 50. Firmenjubiläum. Doch dann erschüttert ein Mord die Gesellschaft und die Gäste müssen Kommissar Geroldseck bei den Ermittlungen unterstützen. In „Die Bretter, die den Tod bedeuten“ kommt ein Schauspieler des Saarbrücker Stadttheaters ums Leben. Kommissar Geroldseck ist hier besonders auf die Hilfe der Gäste angewiesen, denn diese müssen aktiv zur Überführung des Täters beitragen.

Neben den saarländischen Dinnern gibt es auch Sonderveranstaltungen, bei denen Hobbydetektive ihr Können unter Beweis stellen können. So lösen Sie beim Sherlock Holmes Dinner einen Mordfall an der Seite des Meisterdetektivs oder tauchen beim Mafia-Dinner ein in die Unterwelt Chicagos. Einen Mordfall in einzigartigem Ambiente bietet das römische Dinner in der Römischen Villa Borg.

Erleben sie einen spannenden und unterhaltsamen Abend in Verbindung mit kulinarischem Genuss. Termine und Informationen zu den einzelnen Dinnerprogrammen sowie Karten finden Sie unter www.saarland-dinner.de.

Vor wenigen Tagen gingen die Umbauarbeiten für die neue Küche im Tavernengebäude zu Ende.

Wir können euch nun im Tavernengebäude eine Küche mit Kühlschrank, Gas-Herd und einer Spüle mit fließendem Wasser präsentieren.
Sogar ein kleiner Vorratsraum mit Regalen steht zur Verfügung.

Wir freuen uns somit einem vielfachem Wunsch unserer Kunden entsprechen zu können.

 


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