«Neuigkeiten aus der Agentur»

Endlich mal wieder ein Rezept, was wirklich schnell zubereitet ist. Ich habe ca. 23 Minuten gebraucht.

Zutaten für 4 Personen:

2 Packungen Maultaschen á 6 Stück
1 Packung gemischtes TK-Gemüse
10 Eier
1 Packung Gratinkäse
Salz, Pfeffer
Paprikapulver
2 EL Kräuterbutter

Als erstes das gemischte Gemüse, zusammen in der Kräuterbutter und einem Schluck Wasser, anbraten. In der Zeit die Maultaschen in Stücke schneiden und sobald das Gemüse fast gar ist, die Stücke ebenfalls in die Pfanne geben und mit anbraten. Nun schon mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen und alles gut „verrühren“ und noch etwas anbraten lassen.
Dann kommen schon die Eier dazu. Diese kann man entweder nach und nach in die Pfanne schlagen oder vorher in einem Gefäß verquirlen und dann gesamt drüber schütten. Das Ei schön anbacken lassen. Aber Vorsicht, nicht anbrennen lassen und nicht das Ei totbraten. Wenn es zu trocken wird, schmeckt es einfach nicht mehr.

Ganz zum Schluss dann den Käse dick drüber streuen, den Herd abstellen und einen Deckel auf die Pfanne geben, sodass er etwas schmilzen kann. Ca. 5 Minuten warten, etwas Paprikapulver drüber streuen und servieren. Das Auge isst ja bekanntlich mit. 😉

Wer lieber Knoblauchbutter als Kräuterbutter mag, kann diese natürlich auch nehmen.

Zum Nachtisch gab es dann noch Milchreis mit Saurkirschen. Die Milch kann man nebenbei gut aufkochen lassen, den Milchreis einrühren und während man die Maultaschenpfanne isst, noch ziehen lassen.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nachkochen (besonders Dir, Alex 🙂 ) und vor allem einen guten Appetit.

Rezept Bratwurst-Käse Pfanne mit Gemüse und Spätzle

Ein Gericht, das sehr schnell zuzubereiten ist und bei uns auch gerne gegessen wird.

Zutaten für 4 Personen:

4-5 Bratwürste
2 x gemischtes TK Gemüse
200 ml Milch
200 ml Brühe
1 Packung Gratinkäse
250 g Spätzle
Paprika edelsüß
Salz, Pfeffer

Vorab habe ich die Bratwürste in Stücke geschnitten und diese dann angebraten. Währenddessen kann man die Nudeln aufsetzen.

Wenn die Bratwurststückchen so gut wie angebraten sind (ein paar rohe Stellen dürfen ruhig noch zu sehen sein) kommen Brühe und Milch hinzu. Wenn es heiß genug ist, gibt man das gemischte TK-Gemüse hinein. Alles köcheln lassen und warten, bis das Gemüse gar und heiß ist. In der Zeit werden auch die Nudeln fertig. Diese müssen nur schnell abgegossen und in die Pfanne dazugegeben werden. Wenn alles gut vermengt ist, einfach den Käse drüber streuen, nochmal gut durchrühren. Der Käse verbindet sich mit der Flüssigkeit sehr gut, sodass alles schön sämig wird.

Zum Schluss noch mit Pfeffer, Salz und Paprika nachwürzen. Und fertig ist das Gericht. 🙂

USA 2012 – Tag 5. Besuch auf dem Flugzeugträger

Mein fünfter Tag in den USA begann mit einem Kulturschock. Ich war etwas früher auf den Beinen wie meine Mitreisenden und ging schon einmal zum Frühstück. Der Frühstücksraum war relativ klein und es gab amerikanisches Frühstück. Also Bagels, Biscuits, Toast dazu Rühre Bacon und Gravy (Eine Art Pilz und Hackfleischsoße).  Und das alles auf Einweg Plastikgeschirr mit Plastik Besteck und Plastik Gläsern wie Kaffeebechern. Sämtliche Brotaufstriche in kleinen Plastik Döschen, keine Wurst und nur Streichkäse (im Platikdöschen). Das Geschirr nahm man nach dem Essen selbst vom Tisch und warf es weg. Ich muss gestehen, ich war etwas überrascht.

Gegessen habe ich Biscuit and Gravy, was wirklich gut geschmeckt hat.

Als Besichtungsprogramm hatten wir uns für heute den Patriots Point vorgenommen. Dort gibt es einen außer Dienst gestellten Flugzeugträger aus dem Zweiten Weltkrieg, ein nachgebildetes Navy Support Camp aus dem Vietnam Krieg, ein weiteres Kriegsschiff und normalerweise auch ein U-Boot zu besichtigen.

Außerdem starten von dort die Boote zum, auf einer Charleston vorgelagerten Insel gelegenen, Fort Sumter, welches eine bedeutende Rolle im Bürgerkrieg gespielt hat.

Fort Sumter markiert den Beginn der Kampfhandlungen in diesem Kapitel der Geschichte. Auf das Fort wurde der erste Schuss, der im Civil War gefallen ist, abgefeuert. Im Zuge der Kampfhandlungen und einer monatelangen Belagerung wurde das ehemals eindrucksvolle Fort in Grund und Boden geschossen. Nichts desto trotz lohnt eine Besichtigung, denn allein schon die Überfahrt auf den kleinen Touristenfähren macht Spaß. Auf dem Fort selbst hat man ca. eine Stunde Zeit alles zu besichtigen, was im Grunde viel zu kurz ist, da man alleine in den Außenanlagen eine Stunde verbringen kann. Und so hatten wir das Problem viel zu wenig Zeit für das wirklich gut gestaltete Museum zu haben. Ich kann also zukünftigem Besucher nur raten erst das Museum aufzusuchen und dann die verbleibende Zeit in den Außenanlagen zu schlendern.

Vor unserem Abstecher nach Fort Sumter hatten wir kurz die Naval Support Base besucht. Im Grunde nicht allzu spektakulär, außer man hat ein besonderes Interesse an Militär Hubschraubern, davon gibt es dort einige aus der Vietnam Ära. Ansonsten fühlt man sich in die bekannte Fernsehserie M.A.S.H. versetzt.

Der komplette Rest des Nachmittages gehörte der USS Yorktown. Der Flugzeugträger wurde nach dem Vietnam Krieg außer Dienst gestellt und wird seitdem als Museum genutzt. Ich dachte, wir könnten das Schiff locker in ein bis zwei Stunden abhaken und uns dann den verbleibenden Sehenswürdigkeiten zuwenden, vielleicht sogar noch das Stadtmuseum besuchen. Daraus wurde aber nichts. Auf dem Flugzeugträger gibt es so viel zu sehen und entdecken, dass man locker zwei Tage dort verbringen könnte. Man kann die Unterkünfte erforschen, in den Maschinenraum hinabsteigen. Die Brücke erklimmen, das Flugdeck bewandern und, und, und…

Nach stundenlangem Aufenthalt, als das Museum um 6:30 Uhr schloss, haben wir uns schließlich geschlagen, ohne alles besichtigt zu haben.

Mit schmerzenden Füßen genehmigten wir uns ein Steak als Abendessen bei Longhorns. Ich hatte für mich beschlossen, dass ich zum Essen ein Bier verdient hätte und wurde von der Kellnerin tatsächlich nach meiner ID-Card gefragt. Kleine Anmerkung für alle die nicht wissen wie alt ich bin. Ich werde im April 35! Dementsprechend bescheuert muss ich aus der Wäsche geguckt haben, denn augenblicklich brachen alle am Tisch in schallendes Gelächter aus. Die Kellnerin nahms mit Humor und nachdem sie meinen Führerschein gecheckt hatte bekam ich auch mein Bier.

Die Steaks waren OK, aber nicht großartig und kein Vergleich mit den Steaks, die man im Deutschhaus in Saarbrücken bekommt.

Nichts desto trotz waren wir gut gesättigt und entschieden uns zu einem kurzen Nachtspaziergang durch Charleston um die Stadt im dunkeln bei brennenden Gaslichtern zu bewundern, was sich als absolut gute Idee erwies. Charleston war nachts als fast noch schöner als tagsüber. Die Straßen waren menschenleer, alles in friedlich und ruhig und die hübschen Häuser waren in das warme Licht flackernder Gaslaternen getaucht.

Anschließend gings ins Bett um am heutigen Tag früh aufzustehen und Boonhall Plantation und das Civil War U-Boot Hunley zu besichtigen.

Die Einzelne Tage:

Der heutige Tag begann mit einem amerikanischen Frühstück, fresh toasted Bagels und verschiedene Aufstriche, die ich allesamt nie in meinem Leben gegessen hatte.  Eine geschmackliche Mischung aus Frischkäse und Marmelade. Ich muss zugeben, es schmeckte nicht schlecht, auch wenn ich vermute, dass es deutlich mehr Kalorien hatte, wie ich normalerweise bei einem Frühstück zu mir nehme. Langsam befürchte ich, dass ich mit deutlich mehr Kilos auf den Rippen heim komme, wie ich los geflogen bin…

Nach dem Frühstück brachen wir zu einem Ausflug auf. Erste Station „Whitewater“ ein künstliche Wildwasser Strecke, mit weiteren Sportmöglichkeiten, wie Klettern, Mountainbiking, etc. Bietet enorme Möglichkeiten im Teambuildingbereich.

Es sah nach einer Menge Spaß aus und ich hab mir vorgenommen bei meinem nächsten Besuch eine Fahrt zu wagen. Wir unternahmen aber nur einen Spaziergang und fuhren dann weiter zu Kings Mountain. Einem Battlefield aus dem Revolutionskrieg 1781. Kings Mountain war der Wendepunkt im Revolutionskrieg. Die amerikanischen Patrioten besiegten die britischen Loyalisten und vernichteten an einem Tag ein Drittel der britischen Militärausrüstung.

Auf dem Weg dorthin gabs einen Mittagssnack bei KFC und dabei hatte ich die Gelegenheit eine Spezialität des Südens zu Kosten. Biscuit und Potato Wedges. Beides völlig anders als bei uns und total Lecker.

Zum Schlachtfeld gehört ein kleines Museum mit einem sehr gut gemachten Einführungsfilm, sowie ein beschilderter Spaziergang über den Hügel auf dem Schlacht stattfand.

Das Museum, wie der Film sind sehr gut gemacht, sehr anschaulich, gut aufbereitet, so dass man auch ohne jegliche Vorbildung auf dem Gebiet dem Inhalt hervorragend folgen konnte. Und ich würde sagen, dass ich jetzt wirklich ein Stück schlauer bin. Leider habe ich versäumt im Museum Fotos zu machen.

Für mich war dieses Erlebnis gleich doppelt interessant; Seit fünf Jahren erzähle ich meinen Studenten wie gut in Amerika Geschichtsdarstellung gemacht wird und das die Amerikaner gerade auf dem Gebiet der Living-History einige Jahre voraus sind und nun hatte ich quasi zum ersten Mal in einem Leben die Gelegenheit ein amerikanisches Museum von innen zu sehen (sieht man von der Miniausstellung gestern einmal ab). Im Grunde wurden alle meine Vorurteile im positiven Sinne bestätigt. Die erklärenden Texte waren nicht zu lang, gut verständlich geschrieben. Eine auch für Ausländer sehr gute Besonderheit war, dass alle Texte sowohl wir Blinde, wie für Gehörlose aufbereitet waren. D.h. alles war sowohl gedruckt wie vorgelesen und alle Filme untertitelt.

Alles in allem ein wirklich interessantes Erlebnis für mich.

Auf dem Rückweg nahmen wir statt der Autobahn kleinere Straßen über Land und Jay und Brita zeigten mir Mill Houses – alte Arbeitersiedlungen, deren ehemaligen Fabriken längst geschlossen sind. Außerdem ein original Fish Camp, was gleichzeitig auch das älteste ist. Ein Fish Camp ist ein traditionelles Fischrestaurant des amerikanischen Südens.

Ein weiteres Highlight war Tonys Icecream. Cookie and Cream und Cookie Dough. Grandios. Ich hätte darin baden können.

Morgen gehts nach Charlston. Und ich freue mich schon total. Es soll eine wunderbare Stadt sein, die sehr historisch ist und in der man den Spirit des Südens atmen kann.

Die Einzelne Tage:

Nachdem ich gestern aufgrund von Jetlag doch recht früh im Bett verschwunden war und auch geschlafen hatte wie ein Kleinkind, war ich morgens um 5.30 Uhr wach.

Angekündigt war mir ein „Deutsches Frühstück“ und ich muss gestehen, ich wurde nicht enttäuscht. Mich erwartete eine große Auswahl an Wurst und Käse und dazu gab es Brötchen und sogar Schwarzbrot. Brita (die Cousine meiner Mutter) hatte sich selbst übertroffen. Wobei ich gestehen muss, dass ich mich mehr auf morgen freue, da soll es ein echtes amerikanisches geben. Und ich bin total neugierig…

Nach dem Frühstück verbrachte ich noch eine Stunde in der Sonne auf der Terrasse und genoss die sommerlichen Temperaturen. Wir haben aktuell 25°C und damit für deutsche Verhältnisse schon fast Hochsommer. Wunderbar! Dadurch konnte ich am eigenen Lein erfahren, warum der echte Südstaatler immer eine Basecap (oder ähnliches) auf dem Kopf hat. Die Sonne ist so grell, dass der Schirm tatsächlich den Augen wohltuenden Schatten gibt. Ich hatte keine mitgebracht und wurde deswegen sofort mit einer echten amerikanischen ausgestattet.

Dann packte mich Jay (Britas Mann, ein geborener Amerikaner) für eine Tour kreuz und quer durch Carolina in seinen Pickup Truck . Er zeigte mir einen Zipfel South Carolina, ein Museum zu Ehren des ehemaligen Präsidenten Pock (oder so, ich habe zu meiner Schande schon den Namen vergessen) mit einer tollen rekonstruierten Farm aus der Mitte des 19. Jahrhundert. Mit Wohnhaus, kompletter Einrichtung , Küchenhaus mit Einrichtung sowie einem kleinen Museum mit Alltagsgegenständen. Außerdem Charlotte, mit Hauptstraße, Nebenstraßen sowie den Friedhof. Dabei erzählte er mir auf seine unvergleich heitere und witzige Art einiges über die Geschichte, soziale Probleme, sowie die ein oder andere Anekdote. Auch wenn es mir (noch) schwer fällt seinen Südstaaten Akzent komplett zu verstehen (ich brauche wieder ein paar Tage um mich ein zu hören), weiß ich jetzt, dass Charlottes Geschichte zurück geht bis ins 17. Jhrd. Allerdings wächst die Stadt rasend schnell, so dass viele alte Häuser abgerissen werden um neue, mehrstöckige, sowie Hochhäuser zu errichten. Ich lernte auch was „Shotgun Houses“ sind. Kleine Häuser, die meist nur drei Zimmer in einer Flucht haben und die zur Zeit der Seperation von den farbigen Einwohnern, der Schwarzenviertel bewohnt wurden. „Shotgun“ deswegen, weil man, wenn man die Haustür öffnet mit einer Schrotflinte durchs ganze Haus schießen kann. Die Namensgebung sagt an sich schon viel aus…

Mein zweiter, nun ausführlicher Eindruck der Gegend hier – Mecklenburg County – ist geprägt von Einkaufszentren und Fast Food Läden. Es gibt sehr schöne Wohnsiedlungen, weitläufig mit viel Grün und teilweise sehr altem Wohnbestand bebaut mit pittoresken Holz und Backsteinhäuschen und dazwischen Shoppingmalls so weit das Auge reicht. Oft hatte ich den Eindruck, es gibt mehr Läden als Wohnhäuser. Natürlich nur, wenn man die zahlreichen Kirchen nicht als Wohnhäuser zählt.

Eines dieser Geschäfte haben wir auch besucht. Einen so genannten Red-Dot Store. Ein Geschäft mit der Lizenz Schnaps zu verkaufen. Im Grunde ein Schnaps Supermarkt und im selben Gebäude Tür an Tür noch ein Bier und Wein Supermarkt. Riesig, mit allen Alkoholika die man sich wünschen und vorstellen  kann. Ein Paradies für Alkohol-Liebhaber. (Kleine Nebeninfo: Die Liter Flasche Jägermeister kostet über 40.- Dollar)

Abends gabs dann zur Feier von Jays Geburtstag ein kleines amerikanisches Grillfest mit Pork Chops, Pasta Salad, Backed Beans and Beans Salad. Alles absolut lecker.

Morgen erwartet mich das amerikanische Frühstück, sowie ein Ausflug zum Kings Mountin. Einem bedeutenden Schlachtfeld aus den Revolutionskriegen.

Die Einzelne Tage:

Kartoffel-Speck-Pfanne

In der vergangenen Woche gab es bei uns eine Kartoffel-Speck-Pfanne. Natürlich mit Gemüse, damit man bei dieser gar grausigen Kälte nicht krank wird. 🙂

Zutaten für 4 Personen:

1 kg Kartoffeln
3 Paprika
300 g Speckwürfel
1 Glas grünen Bohnen
1 Zwiebel
1 Sück Knoblauch
evtl. Gratinkäse
Salz, Pfeffer, Paprikapulver (edelsüß)
Sojasoße

Zuerst schneidet man am Besten die Kartoffeln in Würfel / Stücke und setzt diese in einem gesonderten Topf in Salzwasser auf. Während die Kartoffeln nun kochen, schneidet man die Paprika und die Zwiebel und den Knoblauch klein, gibt beides in eine heiße Pfanne und brät es so lange an, bis die Zwiebelstückchen glasig sind. Dann den gewürfelten Speck dazugeben. Aber nur kurz anbraten, sonst verliert er zu viel von seinem Salzgehalt. Dann kommen die Paprikawürfel dazu.

Die grünen Bohnen habe ich gedrittelt und ebenfalls in die Pfanne gegeben und kurz mit angebraten. In der Zwischenzeit müssten die Kartoffeln gar sein. Das Wasser abschütten und die fertigen Kartoffeln in die Pfanne geben. Alles zusammen kurz nochmal anbraten und mit Salz, Pfeffer, Paprikagewürz und einem winzigen Schuss Sojasoße und Wasser würzen.

Wir haben den Gratinkäse diesmal nicht direkt in der Pfanne untergerührt, sondern jeder selbst auf seinem Teller.

Lecker, lecker. 🙂

Nudeln werden meist aus Hartweizengrieß, Mais oder Kartoffeln und Wasser, seltener aus Hirse oder Dinkel, teilweise auch unter Zugabe von Eiern, färbenden Zutaten, Kräutern und Gewürzen hergestellt.
Das Wort „Nudel“ ist wohl eine Abwandlung von Knödel (vgl. auch Dampfnudel) und somit Teil eines großen Stamms deutscher Wörter, die mit der Silbe kn- eine Verdickung ausdrücken (Knoten, Knolle, Knospe, Knauf, Knopf).
Tortiglioni oder auch Succhietti (von dem italienischen Wort für „Bohrerspitzen“) oder Rigatoni (von dem italienischen Wort für „Linierung“) sind verschiedene Formen kurzer Röhrennudeln mit gerillter Oberfläche. Sie werden meistens mit Tomaten-, Fleisch- und Käsesauce zubereitet, da sie sehr viel Sauce aufnehmen.

 

Wenn mal wieder ein stressiger Bürotag ansteht und man dringend etwas essen muss, dann würfle man schnell etwas zusammen.

Dafür nehme man eine Packung Maultaschen, die man ein wenig in heißem Wasser kocht und sie weich werden lässt. Währenddessen hat man Zeit, die Zuccini, die Paprika und die Mettwurst in feine Scheiben zu schneiden.
Das Ganze wird dann mit Salz, Pfeffer, Paprika , Knoblauch und natürlich Zwiebeln gewürzt und ordentlich angebraten. Ein paar Minuten später können die Maultaschen hinzugefügt und ebenfalls kurz mit angebraten werden. (Ich habe sie in Scheiben geschnitten.)
Zum Schluss kommen noch Eier dazu (ebenfalls anbraten) und eine Portion Streukäse (warten bis dieser zerschmolzen ist).

Et voilá, Zubereitungszeit ist ca. 15 Minuten und es war extrem lecker.

Hier nochmal die Zutaten auf 4 Personen runtergerechnet:
1 Zuccini
1 rote Paprika
4 Mettwürste
6 Maultaschen
1 Packung Streukäse (200g)
4 Eier
Salz, Pfeffer, Paprika (rosenscharf), Sojasoße (oder Maggi)

Viel Spaß beim nachkochen und guten Appetit. 🙂


Suche
Aktuelle Beiträge
Besonders Lesenswert
Kontakt

BÜRO SAARBRÜCKEN

Telefon: +49-681-70 20 681

BÜRO KARLSRUHE

Telefon: +49-7202-3909969

POSTANSCHRIFT

Agentur Erlebnisraum GmbH
Saargemünder Str. 11
66119 Saarbrücken
mail@agentur-erlebnisraum.de