«Neuigkeiten aus der Agentur»

Abenteuer Island – Tag 1, vom Flughafen in die Stadt

Angekommen in Kevlavik.
Der Flug war sehr angenehm. Der erste Eindruck von Island ist kahl, kalt und windig. Aber was habe ich eigentlich erwartet?
Das Island in meinem Kopf ist grün, vulkanisch, schroff, bergig. So gesehen passt es schon mal ganz gut. Trotzdem ist es doch was anderes diese Wüste dann wirklich vor sich zu sehen. Vor allem das fehlen von jeglichen Bäumen fällt auf.

Am Flughafen steigt man einfach aus, am Gepäckband gibt es einen riesigen duty free laden, man kauft also noch mal ein, schnappt sich das Gepäck und latscht ohne irgendwelche Kontrollen in die Empfangshalle. Dort kauft man sich beim Flybus Schalter ein Ticket und auf geht’s Richtung Reykjavik.

Es sei denn man investiert die knapp 50.- EUR für das Kombiticket mit der legendären Blauen Lagune. Dann hält der Bus unterwegs, man kann sein Gepäck in einer Holzhütte einsperren lassen und gönnt sich das Erlebnis.

Und genau das haben wir getan. Knapp zwei Stunden im heißen Mineralien haltigen und deswegen sehr salzigen Wasser der Lagune. Es ist ein Traum und meiner Meinung nach das Geld wert. Draußen kalt und dunkel, das Wasser dampfend und wohltuend. Großartig. Als besonderes Highlight gibt es sogar eine Bar an der Lagune, so dass man sich während des Badens sogar ein Bier holen kann ohne das Wasser zu verlassen. Quasi ein Paradies. Als Krönung sahen wir im heißen Wasser liegend, ein kühles – erstaunlich gutes – Bier trinkend, unsere ersten Polarlichter. Leider hatte ich in dem Moment keine Kamera zur Hand (wie auch im Wasser) und so muss ich mich bis zur ersten Gelegenheit ein Foto von diesem faszinierenden Schauspiel schießen zu können wohl noch gedulden.

Spezielle Angebote für Gruppen sind problemlos möglich und so würde ich sagen die Lagune ist als Auftakt oder Abschluss eines gelungenen Island Programms gesetzt.

Für uns als Individualreisende geht es im Shuttlebus weiter nach Reykjavik. Der Bus setzt einen sogar direkt am Hostel ab und im Bus gibt es kostenloses, offenenes W-LAN, weswegen ich noch diese Zeilen schreiben kann.

Morgen um viertel vor neun holt uns Hlynur von Snealand mit dem Jeep ab. Ich bin gespannt was uns erwartet.

Letzten Freitag hatten wir die Gelegenheit für den Erfurter Keller Verlag als Abschluss dessen Betriebsausflugs unser Criminal Dinner „Ein mörderisches Dinner“ in einer sehr ungewöhnlichen Location durchführen zu dürfen: Im Konzertsaal (Großbunker) des Erlebnisbergwerks in Merkers.

Das Erlebnisbergwerk in einem ehemaligen Salzstock bietet zahlreiche Aktivitäten sowohl für Individualreisende wie Gruppen. Die Highlights sind aber in jedem Fall die welteinzigartige riesige Kristallgrotte und die achterbahnartigen Fahrten auf dem Truck im Bergwerk selbst.

Der Konzertsaal selbst bietet Raum für bis zu 1.500 Personen, kann aber für kleinere Gruppen mit Vorhängen abgeteilt werden. Catering kommt als Buffet vom angeschlossenen Restaurant und hat die bei warmgehaltenen Speisen zu erwartende Qualität. Keine kulinarischen Höhenflüge, aber durchaus ordentlich, da man aber nicht wegen dem Essen, sondern wegen dem besonderen Reiz des Saales, mit seinem einzigartigen Flair und seiner besonderen Akustik diesen Ort als Veranstaltungslocation wählt, ist das völlig in Ordnung.

Für die Stimmen unserer Schauspieler stellten die akustischen Bedingungen eine besondere Herausforderung dar. Die enorme Deckenhöhe, sowie die schiere Größe des Saales, wie der stetige Frischluftdurchzug unter Tage, war gewöhnungsbedürftig, da manchmal ein leise gesprochenes Wort bis zum anderen Ende des Raumes wehte, doch andererseits manch laut gesprochener Satz kaum drei Tische weit kam.

Das Criminal Dinner war der letzte Programmteil eines ganzen Tages, den wir in enger Absprache mit dem Kunden gestallten durften und stellte für unser Team nach einem äußerst interessanten Besuch der Wartburg und einem sehr schmackhaften Mittagessen im Hotel Thüringer Hof in Eisenach, sowie der eindrucksvollen Tour durch das Bergwerk den gelungene Abschluss dar. Erst recht weil die Stimmung zu Beginn des Dinners bedingt durch ein paar Querelen mit dem Bustransfers bei einzelnen Gästen etwas belastet war. Umso glücklicher waren wir natürlich über die durchweg begeisterten Rückmeldungen, die wir nach unserem Krimi von unseren Gästen bekommen haben.

KPICASA_GALLERY(KrimispannungImBergwerk)

In meinem letzten Artikel zum Thema Schottland hatte ich eine kurze Einführung gegeben, sowie mich mit zwar subjektiven aber trotzdem eher konventionellen touristischen Tipps beschäftigt. Heute möchte ich noch etwas persönlicher werden und mich zum einen mit unkonventionelleren Sehenswürdigkeiten,


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