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Rezept Nudeln mit Geschnetzeltem und Gemüse + Pfirsichen

Eigentlich wollte ich nur ein Geschnetzeltes machen. Als ich dann heute morgen aber im Supermarkt stand, lachte mich der Broccoli so an, dass ich ihn mitnehmen musste. Im Bürokühlschrank fand ich dann noch eine große Zuccini, die man ja nicht verkommen lassen konnte. Möhren und Aprikosen hatte ich auch noch. Und so wurde am Ende aus einem langweiligen Geschnetzeltem ein Buntes. 😉

Zutaten für 4 Personen:

400 g Putenschnitzel
1 Broccoli
3 Möhren
1 Zucchini
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
400 ml Sahne
400 ml Milch
150 ml Pfirsichsaft
1 Dose Pfirsiche
500 g Spirelli
1 EL Balsamico-Essig
2 EL Sojasoße

Als aller erstes habe ich die Zwiebel mit den Knoblauch kleingeschnitten und in eine Pfanne gegeben. Dann wird Wasser für den Broccoli aufgesetzt, dieser geschnitten und gekocht. Währenddessen kann man das Fleisch kleinschneiden und zusammen mit Zwiebeln und Knoblauch anbraten. Ich würze das Fleisch immer direkt mit Paprikapulver und Pfeffer. Dann die Möhre und die Zucchini klein schneiden.

Wenn das Fleisch angebraten ist, nimmt man es aus der Pfanne und brät die Möhrenscheiben an. Darauf gießt man dann die Sahne. Warten bis es köchelt und die Milch hinzugeben. (Weniger Flüssigkeit braucht weniger Zeit zum heiß werden. 😉 ) Die Möhrchen in der Sahne und Milch köcheln lassen. Inzwischen müsste der Broccoli fertig sein. Diesen nun abgießen, neues Wasser für die Nudeln aufsetzen und diese kochen. Wer vier Herdplatten hat, kann dies natürlich auch schon vorab machen. Einen kurzen Augenblick später können die Zucchinistücke auch schon dazu. (Wenn ihr sie dünner geschnitten habt, bitte erst später dazu. Sonst werden sie euch zu matschig.)

Den Broccoli nun mit in die Soße geben und das Ganze einmal umrühren. Direkt einige Pfirsichhälften in kleine Stücke schneiden und hinzugeben. Achtung: Ihr müsst aufpassen, dass nicht zu viel von dem Saft dazukommt. Wenn das anfängt zu kochen, kann es passieren, dass euch die Soße anfängt zu flocken.

Sind die Möhren so gut wie fertig, das Fleisch mit dem Sud in die Soße gießen, umrühren und würzen. Ich habe es mit Salz, Pfeffer, einem Schuss Balsamico-Essig, einem Schuss Sojasoße, Paprikapulver (scharf) und ein wenig Currypulver gemacht. Wenn sie Soße köchelt, ein klein wenig Soßenbinder dazugeben, damit es nicht ganz so flüssig ist. Das ist aber kein Muss. Dann die Herdplatte ausstellen und warten, bis es nicht mehr kocht. Erst dann den süßen Aprikosensaft dazugeben und umrühren. Nicht mehr aufkochen lassen.

Zum Schluss noch schnell das Nudelwasser abgießen und die Nudeln und Soße einzeln servieren.

Ist ein sehr einfaches Rezept. Nur das Kleinschneiden des Gemüses ist ein wenig aufwendig. Ich wünsche euch aber viel Spaß beim ausprobieren und vorab einen guten Appetit.

Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme und keine echte Nuss, sondern eine einsamige Steinfrucht.

Sie wird als grüne, relativ unreife, dreieckige, etwas mehr als kopfgroße Frucht geerntet. Der eigentliche Samen ist von einer dicken Faserschicht aus einer ledrigen Außenschicht , einem zunächst fleischigen, dann faserreichen, lufthaltigen Mesokarp, und einer nahezu steinharten 5 mm dicken inneren Schale umhüllt. Vor dem Export werden die äußeren Schichten entfernt, um Transportplatz zu sparen.

Kokosmilch entsteht nicht in der Nuss, sondern wird hergestellt, indem das Fruchtfleisch mit Wasser püriert und die Mischung dann durch ein Tuch ausgepresst wird. Es entsteht eine aromatische, milchige Flüssigkeit mit üblicherweise ca. 15 bis 25 % Fettgehalt, je nach verwendeter Wassermenge. Die zurückbleibende, faserige Masse wird nochmals mit kochendem Wasser extrahiert und ausgepresst, was eine dünnere Kokosmilch ergibt. Der dann verbleibende Rest wird als eiweißreiches Tierfutter verwendet. Kokosmilch wird in den Anbauländern kleinindustriell erzeugt und in Konserven oder als ultrahocherhitzte Kokosmilch weltweit exportiert. Sie wird in zahlreichen Gerichten, Saucen und Suppen verwendet. (Quelle: Wikipedia)

Senf ist ein scharfes Gewürz, das aus den Samenkörnern des weißen, braunen und des schwarzen Senfs hergestellt wird. Gebräuchlich ist es als Senfkörner (ganze Samen), Senfpulver (gemahlene Samen) und vor allem zu einer Würzpaste verarbeitet als Tafelsenf oder Mostrich.

Er war schon vor 3000 Jahren in China als Gewürz geschätzt. Über Kleinasien gelangte er nach Griechenland, wo er im 4. Jahrhundert v. Chr. als Heilmittel bekannt war. Das erste überlieferte Rezept zur Senfzubereitung verfasste der Römer Columella im 1. Jahrhundert n. Chr. Im 8. Jahrhundert wird Senf in einer Schrift Karls des Großenerstmals in Mitteleuropa erwähnt und wurde – von arabischen Pflanzungen in Spanien aus verbreitet – an den europäischen Tafeln bald zu einem wichtigen Gewürz.
So ernannte Papst Johannes XXII. einen seiner Neffen zum „Grand moutardier du pape“ – zum „Großen päpstlichen Senfbewahrer“. 🙂 Vor der breiten Verfügbarkeit von Pfeffer, und später auch Chili, waren Senf und Meerrettich die einzigen scharfen Gewürze, die europäischen Köchen zur Verfügung standen – entsprechend weit waren sie verbreitet.
Neben den unterschiedlichen Farben der Samen zeichnen sich weißer, brauner und schwarzer Senf auch durch unterschiedliche Schärfe aus: Weißer Senf mit dem Glykosid Sinalbin ist milder, brauner und schwarzer Senf mit dem Glykosid Sinigrin sind deutlich schärfer. Durch das Mischungsverhältnis aus weißem und braunem bzw. schwarzem Senf, kann daher die Schärfe einer Senfpaste nach Wunsch bestimmt werden.

Süßer Senf besteht aus grob gemahlenen, teilweise gerösteten Senfkörnern und wird mit Zucker, Süßstoff oder Apfelmus gesüßt. Besonders hochwertiger süßer Senf wird statt dessen mit Honig gesüßt. Erstmals hergestellt wurde bayrischer Senf 1854 von Johann Conrad Develey. Auch in Skandinavien, Frankreich, Österreich und Tschechien kennt man verschiedene Sorten süßen Senfs.


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