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Rezept Nudeln in Tomatensoße mit Mais

Das Essen heute ist ganz schnell fertig und kann fix gezaubert werden. Ich habe 12 Minuten gebraucht. 😉

Zutaten für 4 Personen:

3 Dosen gehackte Tomaten
1 Dose Mais
500 g Nudeln
Sojasoße
100 ml Milch
Paprika, Pfeffer

Die gehackten Tomaten kommen zusammen mit den Mais in einen Topf. Dann kommen dazu direkt 2 TL Sojasoße. Alles aufköcheln lassen. In der Zeit kann man die Nudeln mit Salzwasser aufsetzen. Wenn die Soße köchelt, einfach die Milch dazugießen, Paprikapulver und Pfeffer dazu, umrühren, nochmal aufköchlen lassen und evtl. mit der Sojasoße nachsalzen.

Sobald die Nudeln fertig sind, kann man beides servieren. Wer möchte kann auch noch etwas Basilikum in die Soße geben.

Guten Appetit.

Spaghetti Bolognese stammt aus dem norditalienischen Bologna und ist auch unter dem französischen Namen Sauce Bolognaise bekannt. Außerhalb Italiens wird es oft mit Spaghetti serviert, was in Italien unüblich ist. (Quelle Wikipedia)

Genauso wie bei uns heute. 🙂

Nudeln werden meist aus Hartweizengrieß, Mais oder Kartoffeln und Wasser, seltener aus Hirse oder Dinkel, teilweise auch unter Zugabe von Eiern, färbenden Zutaten, Kräutern und Gewürzen hergestellt.
Das Wort „Nudel“ ist wohl eine Abwandlung von Knödel (vgl. auch Dampfnudel) und somit Teil eines großen Stamms deutscher Wörter, die mit der Silbe kn- eine Verdickung ausdrücken (Knoten, Knolle, Knospe, Knauf, Knopf).
Tortiglioni oder auch Succhietti (von dem italienischen Wort für „Bohrerspitzen“) oder Rigatoni (von dem italienischen Wort für „Linierung“) sind verschiedene Formen kurzer Röhrennudeln mit gerillter Oberfläche. Sie werden meistens mit Tomaten-, Fleisch- und Käsesauce zubereitet, da sie sehr viel Sauce aufnehmen.

 

Die Zucchini sind eine Unterart des Gartenkürbisses und gehören zur Pflanzengattung der Kürbisgewächse (Cucurbitaceae).
Sie stammen aus Europa, wo die ursprünglichen Formen am Ende des 17. Jahrhunderts auftraten. Die Vermarktung begann in Italien. Ursprünglich wurden die Zucchini durch Züchtung aus dem Gartenkürbis entwickelt, der bis zur Entdeckung Amerikas vom Südosten Kanadas bis nach Costa Rica angebaut wurde.

Zucchini können sowohl roh als auch gekocht bzw. gebraten gegessen werden – auch die sehr große gelbe Blüte ist für den Verzehr geeignet und gilt als eine ganz spezielle Delikatesse.

Sie enthalten, wie andere Kürbissorten auch, viel Wasser, sind kalorienarm, vitaminreich und leicht verdaulich. 100 g enthalten: 93 g Wasser, 2,2 g verwertbare Kohlenhydrate, 1,6 g Eiweiße, 1,1 g Ballaststoffe, 152 mg Kalium, 30 mg Kalzium, 25 mg Phosphor, 3 mg Natrium, 1,5 mg Eisen, Vitamine A und C.

Das Gemüse hält bis zu 12 Tage, sollte aber nicht unter 8 °C gelagert werden. Es sollte zudem nicht in der Nähe von Tomaten, Äpfeln und anderen klimakterischen Obstsorten gelagert werden, da das von ihnen abgesonderte Ethylen, Zucchini schnell reifen und verderben lässt. Ausgereifte Exemplare bilden eine holzige Schale, können 5 kg wiegen, sind dann mehrere Monate haltbar und als Wintergemüse geeignet. In fingerdicke Scheiben geschnitten, lassen sie sich in Öl anbraten und zum Beispiel als Bestandteil von unserer Zuccini-Hackfleisch-Pfanne verwenden. (Quelle: Wikipedia)


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