«Neuigkeiten aus der Agentur»

Endlich meine Island Fotos…

Nachdem ich im November mit Theo dank unserer Partner Iceland Air und Snaeland einen 7 Tagestripp nach Island machen durfte (den Blog dazu findet ihr hier) habe ich vor endlich meine unglaubliche Menge an Fotos zu sortieren und Euch zeigen zu können.

Wie manche von Euch wissen kam mir die Eröffnung unseres Criminal Tearooms & Pub, der Baker Street dazwischen.

Heute hatte ich nun nach mehr als einem halben Jahr endlich die Gelegenheit damit zu beginnen. Nun sitze ich seit Stunden am Rechner, höre Sigur Ros und schwelge in Erinnerungen an die winterliche Vulkaninsel.

Hier hab ich eine kleine Auswahl des heutigen Tagwerks in niedriger Auflösung für euch zusammen gesucht. Das gesamte Ergebnis könnt ihr, wenn ich fertig bin, in meinem Fotoblog www.julian.blomann.net besichtigen.

Kleine Anmerkung noch zur neuen Sigur Ros CD mit Namen „Kveikur“; die ist auch richtig gut!

Abenteuer Island – Tag 3, Stadterkundungen und Füße hochlegen

Heute morgen hatten wir etwas länger geschlafen, da wir am Abend vorher etwas Festival Luft geschnuppert und dabei auch das ein oder andere Bier genossen hatten.
Wie ja schon mitgeteilt mussten wir heute umziehen und so packten wir nach einem ausgiebigen und guten Frühstück unsere Sachen zusammen und nahmen ein Taxi zu unserer neuen Bleibe einem Apartmenthaus mitten in der City. Nicht nur dass wir großes Glück hatten aufgrund des Festivals überhaupt noch eine Übernachtungsmöglichkeit zu bekommen, wir haben sogar eine ideale Bleibe gefunden.

Nachdem wir eingezogen waren machten wir uns auf den Weg Reykjavik zu Fuß zu erkunden. Des Wetter war ziemlich windig und kalt, trotzdem machte es Spaß sich die Stadt zu „erlaufen“ ich finde, dass man nur so ein Gefühl für eine Stadt bekommt.
Auf dem Weg holten wir auch gerade unsere Konzertkarten für das Sigur Rós Konzert morgen abend ab.

Den Rest des Tages verbrachten wir mit schreiben, Fotos sortieren und recherchieren was wir die nächsten Tage über tun würden. Dabei stellten wir leider fest, dass aufgrund des Winters alle interessanten F-Straßen, also die Straßen für die man einen 4×4 braucht, geschlossen sind und uns wohl nichts anderes übrig bleiben wird als auf der Ringstraße zu bleiben.

Diese Erkenntnis werden wir uns morgen noch in der Tourismus Information bestätigen lassen. Vlt. haben die ja noch einen Tipp für uns.

Nach einem kurzen Absacker in der City gingen wir früh zu Bett um für den morgigen Whale Watching Ausflug mit Elding fit zu sein.

Abenteuer Island – Tag 2 Nachtrag, die Superjeep Tour

Wie versprochen hier der nachgeholte Bericht über unsere großartige Tour mit dem Superjeep. Hlynur, einer der beiden Inhaber unserer isländischen Partner Firma Snaeland holte uns morgens um 8.45 Uhr an unserer Unterkunft mit seinem Superjeep, einem umgebauten Nissan ab und nahm uns mit auf eine Tagestour in den Golden Circle.

Geplant war eine Rundtour, vorbei an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Raum Reykjavik mit dem Highlight einer Snowmobiltour auf dem nahegelegenen Gletscher.

Das Wetter hatte aber Anderes mit uns vor. Sturm in Island mit Windgeschwindigkeiten über 40 Meter/Sekunde machten es nötig unsere Pläne anzupassen. Zwar war wegen des Wetters der Gletscher gesperrt und so mussten wir leider auf unsere Snowmobilfahrt verzichten, dafür zauberte Hlynur aber noch einen ganz besonderen Spaß aus aus dem Ärmel. Aber der Reihe nach.

Erster Stopp unserer Tour war die Autowerkstatt, bei der Snaeland seine Autos bauen lässt. Superjeeps sind aufgemotzte Geländewagen. Sie bekommen dickere Bereifung, werden aufgefedert, erhalten einen besonderen Unterbodenschutz, stärkere Getriebe und Zusatztanks. Die Umrüstung kostet im Grunde fast genauso viel wie die Anschaffung des Ursprungsfahrzeugs.

Auf der Fahrt zur Werkstatt zeigte das Wetter schon was es drauf hatte, die Fahrt vorbei an der Kaimauer von Reykjavik schon ein Erlebnis für sich. Meterhohe Brecher schlugen an die Küste und verwandelten die Straße in eine Art Salzwasser-Waschstraße.

Unser zweiter Halt sollte die Thingstätte sein. Der Ort an dem früher das isländische Parlament zusammentrat ist nicht nur kulturhistorisch sondern auch geologisch und landschaftlich eine Sehenswürdigkeit, da hier die europäische und amerikanische Kontinentalplatte aufeinander treffen.

Ich sagte es eben, die Thingstätte sollte unser nächster Halt sein, daraus ergibt sich schon klar, dass sie es nicht war, denn auf dem Weg dorthin war der Wind so stark, dass Hlynurs Thule Dachbox abgerissen wurde und in Einzelteile zerlegt davon flog. Wir also kehrt gemacht, aus dem Auto gesprungen und im Wind, der einen buchstäblich von den Beinen holte die Trümmer eingesammelt.

Bei der Thingstätte angekommen stiegen wir aus, genossen den Blick, machten Fotos und ließen uns von dem unglaublichen Sturm durchpusten, ich finde es immer wieder beeindruckend, wenn Wind so stark ist, dass man sich buchstäblich rein legen kann ohne umzufallen.

Island im Winter ist wirklich mal eine Gelegenheit all die heißgeliebten und leider zu oft eher unnötigen Funktionsklamotten auch zu tragen ohne sich dabei irgendwie overdressed zu fühlen.

Nach der Thingstätte, isländisch übrigens Þingvellir (das vorne ist eine th, ähnlich wie im englischen) fuhren wir weiter zum Geysir, dem Namensgeber für alle Geysire auf der Welt.

Der große Geysir ist zwar im Moment nicht mehr aktiv, aber sein kleiner Bruder spukt noch fleißig alle 5-8 Minuten heißes Wasser. Und auch wenn der Wind die Fontäne natürlich schnell verweht hatte, war das Schauspiel absolut faszinierend und beeindruckend. Eine wirklich bleibende Erinnerung.

Von dort ging es weiter zum berühmten Gullfoss Wasserfall. Jetzt habe ich schon ein paar Wasserfälle, auch große, in meinem Leben gesehen und so war ich anfangs der irrigen Meinung, was uns erwarten würde, würde sicherlich schön und spektakulär aber im Grunde halt „nur“ ein Wasserfall. Weit gefehlt. Der Gullfoss, ist ein Naturschauspiel von wirklich überwältigender Faszination. Gerade jetzt im Winter, wenn man den Wasserfall fast für sich allein hat und kaum andere Touristen unterwegs sind. Es erwartet einen ein Gesamtkunstwerk aus Wasser, Gischt, Nebel, Eis in ganz unwirklichen Farben. Dazu hatten wir aufgrund des inzwischen tobenden Sandsturms noch ein völlig außergewöhnliches Licht. Alles in allem atemberaubend.

Im Visitorcenter des Gullfoos legten wir eine kleine Mittagspause ein und brachen auf zum Gletscher. Hlynur hatte Bekannte getroffen, die ihn schon vorgewarnt hatten, dass es wohl nicht so einfach werden würde, doch wir wollten es versuchen. Leider wurde der Sandsturm immer schlimmer und schüttelte selbst den mächtigen Superjeep kräftig durch, so dass wir, wie schon erwähnt, den Versuch zum Gletscher zu kommen abbrachen und umkehrten.

Der besondere Spaß, den Hlynur jetzt aus dem Hut zauberte war eine großartige Straße durch einen zugefrorenen Fluss mit extrem steilen Anstiegen, schneebedecktem Schotter und  allem was MANN sich sonst noch wünscht. Es war der Hammer! Ein riesen Spaß für große Jungs.

Als etwas ruhigeren Abschluss des Tages führte Hlynur uns noch in eine Lavahöhle. Höhlenerkunden vom Feinsten. Enge Stellen zum Kriechen, totale Dunkelheit, totale Stille. Ein wirklich eindrucksvolles Erlebnis zum Ausklang eines unglaublich erlebnisreichen Tages.

Langsam nimmt auch ein besonderes Programm in meinem Kopf Form an. Arbeitstitel: „Island für Kerle“.

Dingle Way – Wir sind zurück…

Unser Projekt Dingle-Way in 4 Tagen ist vorbei und wir sind zurück.

Es war großartig und hat einen riesen Spaß gemacht. Wir haben unglaublich viele Eindrücke und Erfahrungen gesammelt, die ich euch natürlich nicht vorenthalten werde. Auch Fotos wird es in den nächsten Tagen hier zu sehen geben.

Also seid gespannt, sobald ich Zeit habe gibt es mehr.

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Neues Incentive: Die Western Party

Ein neues Incentive Programm ist online. Die Western Party ist eine extrem unterhaltsame Mottoparty für kleine und große Gruppen. Sie kann tagsüber oder auch als Rahmenprogramm für eine Abendveranstaltung durchgeführt werden. Die Teilnehmer können an vielen Mitmachstationen ihre Fähigkeiten als Cowboy und Cowgirls beweisen oder an der Fotostation mal etwas andere Teamfotos in Wild West Klamotte schießen.

Hier geht es direkt zum Programm „Die Western Party“

Neues Incentiv: Die James Bond Party

Wir haben eine neues Incentive Programm. Die James Bond Party ist das ideale Rahmenprogramm, wenn Sie aus Ihrer Betriebsfeier einen amüsanten und erlebnisreichen Abend machen wollen. Ihre Gäste werden viel Spaß mit unseren Walking Acts (Bond Girls, Q, etc.) oder bei Q´s Agentenschule haben. Durch unsere witzigen Mitmachstationen (z.B. Agentenrallye – Carrera Bahn fahren, Fotoshooting mit Bondgirls oder Zielschießen mit der Walter PKK) bringen Sie Leben in Ihre Veranstaltung und es wird garantiert keine dröge Sitzparty.

Zur Programmbeschreibung geht es hier: Die James Bond Party

 

Die nötige Ausrüstung für den Dingle Way

Neben der richtigen Kleidung ist natürlich auch die richtige Ausrüstung von entscheidender Bedeutung für den Spaß, den man an einer Wandertour haben kann. Das Thema Schuhe habe ich ja schon in meinem letzten Blog behandelt, trotzdem fange ich wieder an den Füßen an.

  • Bei Wandertouren in Irland können Gamaschen von großem Nutzen sein. Ich halte sie zwar nicht für zwingend notwendig, erst recht wenn man eine Regenhose dabei hat, aber sie helfen in hohem, nassem Gras oder bei Bachquerungen keine nassen Hosen zu bekommen.
  • Eine Regenhose ist im ständig verregneten Irland von großem Nutzen. Ich empfehle eine Hose die auf beiden Außenseiten einen durchgehenden Reißverschluss besitzt, damit sie im Bedarfsfall schnell an und ausgezogen werden kann. Wer keine Regenhose mag, dem empfehle ich einen Regenponcho und die oben erwähnten Gamaschen.
  • Rucksack. Für unsere Tour, bei der wir in B & B zu nächtigen gedenken reicht ein mittelgroßer Rucksack mit 55 Litern Fassungsvermögen völlig. Wer mit wenig auskommt, dem mag gar ein 35 Liter Rucksack mit Seitentaschen ausreichen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Rucksack auch wirklich zum eigenen Rücken passt und leer nicht schon zu schwer ist. In der Regel empfiehlt es sich beim Rucksack nicht allzu sparsam zu sein. Nicht passende Rucksäcke können dem Träger zur Qual werden. Was nicht heißt, dass ein Decathlon Rucksack nicht auch gut passen kann. Man muss es ausprobieren und vor dem Kauf, im Geschäft das Teil auch einmal beladen anprobieren.
  • Wanderstöcke; diese sind auch nicht unbedingt verpflichtend. Auf schwierigem Terrain helfen sie die Balance zu behalten, außerdem ist es beim Laufen auf langen Strecken angenehmer und entlastet die Arme.
  • Eine Wasserflasche ist verpflichtend bei einer Tagestour sollte man mindestens zwei Liter Wasser dabei haben. Ein Trinksystem mit Schlauch, was man im Rucksack tragen kann ist praktisch, aber natürlich nicht notwendig. So oder so sollte das verwendete Behältnis nicht leer schon ein hohes Eigengewicht haben.
  • Ein leichtes Handtuch, am besten ein Trekking Handtuch um sich die Füße oder Haare abzutrocknen. Außerdem braucht man in manchen Hostels sein eigenes Handtuch.
  • Ein Taschenmesser sollte jeder dabei haben. Wer hat, am besten ein Multitool um mit dem man auch einmal Reparaturen am Material vornehmen kann.
  • Auch wenn man morgens und abends etwas in den Städten zu Essen bekommt sollte man nicht vergessen, dass einem mittags der Hunger packt. Aus diesem Grund gilt es Wegzehrung dabei zu haben. Nach meiner Erfahrung eignen sich Müsli-Riegel, Nüsse/Studentenfutter, Schokolade, Rohesser und Vollkornbrot hervorragend. Da wir unterwegs die Möglichkeit zum Einkaufen haben werden, reicht es erst einmal Proviant für 2 Tage dabei zu haben.
  • Nicht vergessen darf man natürlich die eigenen Toiletten Artikel, Zahnbürste, Zahnpasta und was man sonst so noch braucht. Doch bitte beim Packen an das Gewicht denken!
  • Auch wenn man es in Irland nicht allzu wichtig ist, so kann man Glück haben und wirklich sonnige Tage erwischen. Wer empfindlich ist, sollte also an die eigene Sonnenbrille denken.
  • Ganz wichtig ist natürlich der eigene Flachmann gefüllt mit dem Schnaps der eigenen Wahl. Zum einen um sich zwischen durch einmal aufwärmen zu können, zum anderen um das Erreichen von Zwischenzielen gebührend feiern zu können.

So viel zum Thema persönliche Ausrüstung. In meinem nächsten Blog behandle ich das Thema der allgemeinen Ausrüstung. Also was die Gruppe als Ganzes dabei haben sollte. Außerdem hoffe ich meinen Bruder, einen erfahrenen Bergwanderer zu motivieren etwas über Packen und Gewicht des Gepäcks zu schreiben. Außerdem freue ich mich natürlich über jedes Kommentar, welches meine Liste vervollständigt.

 

Links zum Dingle Way Projekt:

Faszination Feuer und Eis – Erste Entwürfe für das Premium-Incentive in Island

Nach dem Besuch eines Island-Workshop brachte Julian jede Menge Informationen, Fotos und Vorschläge für Touren und Sehenswürdigkeiten mit. Jetzt begann die intensive Suche nach attraktiven Angeboten und Programmen für unser neues Island Incentive.

Aus diesem Material und Informationen haben wir drei interessante und aktive Programmentwürfe zusammengestellt, die nach weiterer Ausarbeitung und Check vor Ort in unser Premium Incentive-Programm aufgenommen werden soll.

Unsere drei Programme, das kulturelle Programm, die „Tour der Gegensätze“ und das aktive Programm, werden dabei möglichst unterschiedliche Gruppen ansprechen. Sowohl für Kulturinteressierte, als auch für aktive Personen wird es eine spannende Reise, die genau das richtige Mittelmaß zwischen Kultur und Aktivität bietet.

Die Programme werden dabei etwa zwischen vier und fünf Tagen dauern und für verschiedene Gruppengrößen gestaltet sein. Alle Touren berücksichtigen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Islands und werden gespickt mit weiteren interessanten Geheimtipps.

Sobald der genaue Programmablauf feststeht, kann es losgehen in das Land aus Feuer und Eis!

Titanic Dinner – Ein Wort zur Veranstaltung

Darf man das Unglück anderer Menschen feiern? Kritik in diese Richtung wird gelegentlich laut. Deshalb ein Wort zu Intention und Gestaltung des Titanic-Dinners.

Grundsätzlich ging es uns nicht darum, den Untergang der Titanic oder gar den Tod so vieler Menschen zu feiern. Der 14. April 2012 ist der 100. Jahrestag nicht nur eines bedeutenden Ereignisses der internationalen Schifffahrt, sondern es jährt sich auch eine die Menschen allgemein bewegende Katastrophe, die im Gegensatz zu vielen anderen fast ebenso oder manchmal sogar noch schlimmeren Katastrophen bis heute im Gedächtnis geblieben ist und immer wieder zur Beschäftigung Anlass gibt. Auch unsere Veranstaltung will dazu ihren Beitrag leisten.

Über den Untergang der Titanic ist viel gerätselt und geschrieben worden. Der Untergang gehört sicher zu jenen bedeutenden Ereignissen der Weltgeschichte, die auf ganz besondere Weise die Menschen beeindruckt haben. Solche Ereignisse wollen erklärt und gedeutet werden, sie wollen aber auch mit Blick auf die Zukunft bewältigt werden. Das gelingt nur dann wirklich, wenn sich die Erklärungen an der Wirklichkeit und nicht an Wünschen orientieren. Wir fragen also, was ist in dieser schicksalhaften Nacht wirklich passiert? Wie sah der Alltag an Bord aus? Wir nutzen diese Veranstaltung, um auch hier unseren kleinen Beitrag zu leisten. Selbstverständlich nur in dem Rahmen, den der Charakter dieser Veranstaltung zulässt. Wir wollen an diesem Abend kein kritisches Seminar mit langatmigen Vorträgen darbieten. In kurzen Spielszenen und mit Kurzvorträgen unseres Schifffahrtshistorikers Dr. Dr. Matthias Trennheuser wollen wir diese und ähnliche Fragen beantworten. Dabei soll der schmale Grat zwischen „Info“ – also Information – und „tainment“ – also Entertainment nicht verlassen werden. Wenn es uns gelingt, ein wenig dazu beizutragen, falsche Deutungen und Legenden betreffs der Titanic anzusprechen und auszuräumen, dann ist das inhaltliche Ziel dieser Veranstaltung erreicht.

Eingeladen aber wird zu einem Dinner mit Unterhaltungswert. Und deshalb bildet der kulinarische Aspekt auch die Basis dieser Veranstaltung. Wir bieten Ihnen das außergewöhnliche Erlebnis, alle 11 Gänge des Menüs der Ersten Klasse der Titanic in historischer Reihenfolge zu genießen. Unser Partner Sternekoch Alexander Kunz kocht für Sie alle Gänge nach historischem Rezept, um so nah wie möglich an das Original heran zu kommen. Dort wo die Überlieferung ungenau oder vage ist, sei es dem Meister erlaubt zu improvisieren.

Wenn vom Untergang der Titanic die Rede ist, dann wird auch immer von den geradezu heldenhaft aufspielenden acht Musikern erzählt, die ihr Publikum bis zum bitteren Ende mit schwungvoller Ragtimemusik unterhalten haben. Auch an unserm Abend soll der Musik ein gebührender Platz eingeräumt sein. Denn natürlich hat die musikalische Unterhaltung nicht nur in den letzten Stunden der Titanic ihre Rolle gespielt. Keine Schiffspassage dieser Größenordnung ist ohne musikalische Untermalung denkbar. Was für eine Musik gespielt wurde und wie sie in diesem festlich luxuriösen Ambiente erlebt wurde, das kann bei uns an diesem Abend nachempfunden werden. Musik war zu allen Zeiten Ausdruck des Lebensgefühls und darum ist es gerade die Musik, mit der das Lebensgefühl einer vergangenen Epoche wieder zum Leben erweckt werden kann. Genießen Sie die Klänge einer vergangenen Zeit und lassen Sie sich von unserem Quintett, dessen Musiker Sie vielleicht vom bekannten saarländischen Revueorchester 1920 kennen, musikalisch verwöhnen.

Ein Wort noch zur Entstehung dieses exklusiven Events. Verantwortlich hierfür sind vier Menschen, deren unterschiedliche Talente und Professionen diese Veranstaltung ermöglichten. Einen klaren Initiator hat dieses Projekt im Grunde nicht. Zum einen war es Matthias Trennheuser, der aus seiner Leidenschaft für alles Maritime heraus Michael Hess und Julian Blomann darauf ansprach, dass man einen solchen Jahrestag wie diesen nicht einfach vorüber ziehen lassen dürfe. Zum anderen war es Peter Kinzer von der Veranstaltungsorganisation des Regionalverbandes Saarbrücken, der in einem Nebensatz während einer Besprechung die Bemerkung fallen ließ, dass man diesen Anlass nun wirklich nutzen sollte, um das opulente 11-gängige Menü noch einmal zum Leben zu erwecken. Von da ab dauerte es nicht mehr lange, bis aus einer Idee Realität wurde. Die Organisation und schauspielerische Gestaltung übernahmen Michael Hess und Julian Blomann, die Inhaber der in Dinnershows erfahrenen Eventagentur Erlebnisraum. Bei allen historischen Fragen, sowie der Recherche von Bildmaterial wurden Sie dabei von Matthias Trennheuser enthusiastisch unterstützt, der sich sogar bereit erklärte aktiv in der Rolle des Thomas Andrews den Abend mit zu gestalten. Die gastronomische Gestaltung, sowie die Gestaltung des festlichen Rahmens im herrlichen Saal des Saarbrücker Schlosses, übernahm selbstverständlich Peter Kinzer. Er war es auch, dem es gelang, den bekannten Sternekoch Alexander Kunz für das Projekt zu begeistern, sowie das Weingut Ökonomierat Petgen-Dahm und den Rilchinger Brunnen als Sponsor zu gewinnen und mit ins Boot zu holen.

Für uns alle Beteiligten liegen nun viele Monate Vorbereitungszeit hinter uns. Wir haben recherchiert, geplant, Texte geschrieben, Kostüme und Requisiten erstellt, alles um diesen einen Abend zum Leben zu erwecken. Dabei haben wir im Laufe der Arbeit an diesem Projekt viel Freude gehabt, viel Herzblut und Engagement investiert und so hoffen wir, unseren Gästen einen wahrhaft denkwürdigen Abend zu bieten mit einer Veranstaltung, die sowohl den Verstand als auch das Herz und alle Sinne anspricht. Wenn Sie am Ende mit mehr Wissen nach Hause gehen als Sie gekommen sind, mit Melodien im Ohr, die sie bis dahin noch selten – zumindest nicht in diesem Ambiente – gehört haben, wenn Sie alles in allem – um das vielleicht Wichtigste, nämlich die kulinarische Grundlage nicht zu vergessen – auch hier auf Ihre Kosten gekommen sind, dann war die Veranstaltung für Sie ein Erlebnis und für uns ein voller Erfolg.

Die Veranstalter

Links

USA 2012 – Tag 13. Biltmore House

Der Tag begann früh. Vor sieben Uhr aufstehen, duschen und losfahren. Der Weg in die Berge nach Asheville von Chapel Hill dauert ca. 4 Stunden. Das Wetter war eher schlecht, häufiger Regen, trotzdem kamen wir gut voran.

Die Landschaft, die am Auto vorbeizog änderte sich nach und nach, aus einer Ebene mit hohen Pinienbäumen wurde erst ein Hügelland und dann kamen wir in die Smoky Mountains. Das älteste Gebirge der Welt. Deswegen nicht zu vergleichen mit unseren realtiv jungen Alpen. Die Smoky Mountains sind eher rund geschliffen, erodiert. Eine wunderschöne Gegend wie ich finde. Sehr bewaldet mit gemütlichen Siedlungen. Asheville selbst macht einen sehr einladenden Eindruck.

Und dann kamen wir zu Biltmore House. Amerikas bigest home, mit über 250 Zimmern. Errichtet im nirgendwo der Smoky Mointains vom amerikanischen super Reichen George Vanderbilt in der um 1900, in der Gestaltung inspiriert von französischen Châteaus.

Als Vanderbilt das Anwesen baute, um dem Rummel in New York zu entfliehen lies er nicht nur das Gebäude errichten, sondern auch die Landschaft drum herum vom gleichen Landschaftsarchitekten, der auch den Central Park entworfen hatte, umgestalten.

Das Haus ist der Absolute Hammer, ich würde es als touristisches „Muss“ bezeichnen. Leider darf man in den Innenräumen keine Fotos machen, weswegen ich hier keine präsentieren kann.

Zu sehen gibt es auf vier Stockwerken über 40 Räume. Von den Repräsentationsräumen im Erdgeschoss über die Wohnräume der ehemaligen Eigentümer, zu Gästezimmer, Dienstboten Unterkünften, Sporträumen, einem Schwimmbad bis hin zu den Arbeitsräumen und der Küche im Untergeschoss.

Alles ist original ausgestattet und eingerichtet, so dass man sich wirklich in die prächtige Epoche zurück versetzt fühlt und sich das Leben auf Biltmore House bildlich vorstellen kann.

In den Außenanlagen gibt es noch ein Gewächshaus mit wunderbaren Palmen, Blumen und Kakteen, sowie weitere ehemalige Wirtschaftsgebäude, für die wir aber keine Zeit mehr hatten.

Grundsätzlich sollte man für Biltmore House einen ganzen Tag einplanen um am Ende nicht hetzen zu müssen und etwas zu verpassen.

Webseite von Biltmore House

Auf dem Rückweg sind wir über die Landstraße durch die Berge. Vorbei an Chimney Rock, wo „Der letzte Mohikaner“ gedreht wurde und weiter vorbei an Lake Lure, wo „Dirty Dancing“ gedreht wurde.

Eine wunderschöne Gegend, wo man sicherlich sehr gut Urlaub machen kann.

Der Tag endete für mich wieder am Ausgangspunkt meiner Reise. In Charlotte. Morgen und Übermorgen werden eher ruhig. Morgen steht noch ein Ausstellungsbesuch in Charlotte auf dem Programm und am Übermorgen werde ich wohl gar nichts tun außer lesen.

Die Einzelne Tage:

 


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