«Neuigkeiten aus der Agentur»

Nostalgisches Picknick im DFG Saarbrücken – Der Countdown läuft!

„Geschichte live miterleben!“ Unter dem Motto veranstaltet der Unikurs „Eventmanagement“ der UdS Saarbrücken am kommenden Samstag den 30. Juni 2012 ab 11 Uhr ein Nostalgisches Picknick im Deutsch-Französischen Garten in Saarbrücken. Jeder der gerne möchte kann daran teilnehmen.

Der Eintritt ist frei.

Nostalgisch bedeutet hier die Zeit von 1871 – 1914. Jeder ist eingeladen, sich dieser Zeit gemäß zu kleiden, um die Veranstaltung noch authentischer zu machen. Ab 12 Uhr finden verschiedene zeitgenössische Spiele, sowie eine Gartenolympiade und ein Fußballturnier statt.

Auch für Kuchen und Getränke wird gesorgt. Das sonst benötigte kann sich jeder in seinen Picknickkorb packen und sich auf der Wiese nahe dem Musikpavillion damit niederlassen.

Wer eine besonders authentische Atmosphäre genießen will, kann eine Eintrittskarte erwerben, die das Betreten eines gesonderten Bereichs ermöglicht, der mehrere Vorteile bietet. Die Voraussetzung für das Betreten, ist ein historisch angemessenes Kostüm.

Der Gewinn wird vollständig dem Saarländischen Kinderhospiz gespendet!

 

Weitere Informationen finden sie unter: www.nostalgisches-picknick.de.

 

Incentive Reisen nach Island – schöne Idee. Aber wie?

Mitte letzten Jahres entschlossen wir uns, unser Angebot um Premium Incentive Reisen zu interessanten und spannenden europäischen Destinationen zu erweitern. Dabei spezialisieren wir uns im Kern auf Nordeuropa. Den Anfang machten Irland und Schottland. Folgen soll Island.

 

Und da ich mich schon immer für Island interessiert habe übernahm ich gerne die Projektleitung zur Erstellung eines Island-Programmes für unser Angebot.

Nachdem meine erste euphorische Freude hierüber etwas nüchterneren Realismus gewichen war und ich zu realisieren begann, dass ich außer rudimentären geografischen Kenntnissen und ein paar romantischen Vorstellungen im Grunde keine Ahnung vom echten Island habe, setzte ich mich in einer ruhigen Stunde mit einem weißen Blatt Papier an meinen Küchentisch, kochte mir eine Tasse Tee und machte mir ein paar grundlegende Gedanken wie ich das Island Projekt zu einem guten Abschluss bringen kann.

Eines war mir von vornherein klar. Am Ende meiner Arbeit werde ich, wohl nicht um einen Besuch im Land der Gletscher und Vulkane umhin kommen. Worauf ich mich natürlich schon besonders freue. Vorher steht eine ordentliche Vorbereitung auf dem Plan. Klassische Literatur und Internet Recherche, um die Highlights zu identifizieren, dann einen Reiseplan erstellen und natürlich verlässliche Partner vor Ort suchen.

Doch vor den Partnern in Island ist es mir gelungen unseren Experten für Outdoor-Events, den guten Theo mit ins Boot zu holen. Er wird das Island Projekt mit Blick auf Individual-Reisende in seinem Blog www.hoppraus.de aufarbeiten und steht mir dadurch als Mitstreiter zur Verfügung.

 

Inzwischen haben wir die ersten beiden Schritte hinter uns. Bzw. besser gesagt begonnen. Erste Recherchen sind abgeschlossen und umso mehr ich mich einlese umso spannender wird das Projekt für mich. Außerdem konnte ich auf einem Workshop von Promote Iceland wertvolle Kontakte knüpfen.

Wir sind also auf einem guten Weg und ich bin gespannt was uns erwartet und was am Ende dabei an neuen, spannenden Programmen heraus kommt.

Ich werde euch natürlich hier im Blog über alles auf dem Laufenden halten.

 

Hier noch eine Linkliste zu lohnenden Internetquellen:

Ein Tag im Grünen – Nostalgisches Picknick im DFG Saarbrücken

Am 30. Juni 2012 veranstaltet der Praxiskurs „Eventmanagement“ der Universität des Saarlandes unter Leitung von Julian Blomann, einem der Inhaber der Agentur Erlebnisraum, ein Nostalgisches Picknick im deutsch-französischen Garten in Saarbrücken. Beginn ist ab 11 Uhr. Jeder ist eingeladen daran teilzunehmen. Der Eintritt ist frei.

„Nostalgisches Picknick“ bedeutet in erster Linie ein Picknick aus der Zeit von 1871 – 1914. Ziel ist es, gemeinsam einen schönen Tag im Freien zu verbringen. Es werden verschiedene Gartenspiele, wie Crocket und Federball, sowie weitere Attraktionen, wie z.B. ein Gentelmens Fußballturnier angeboten. Für das leibliche Wohl ist mit Kuchen und Getränken gesorgt.

Außerdem kann sich jeder in seinem Picknickkorb mitbringen nach was einem der Sinn steht und es sich auf der Wiese nahe dem Musikpavillion im Deutsch-Französischen-Garten gemütlich machen.

Für besonders historisch interessierte Teilnehmer gibt es die Möglichkeit, eine Eintrittskarte zu erwerben. Diese ermöglicht das Betreten eines gesonderten Bereichs, der einige Vorteile bietet. Die Voraussetzung hierfür ist ein historisch passendes Kostüm.

Das überschüssige Geld wird vollständig dem Saarländischen Kinderhospiz gespendet!

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.nostalgisches-picknick.de 

Stummfilm „Metropolis“ musikalisch neu interpretiert im Filmhaus Saarbrücken

„Metropolis – Ein Film- und Musikevent im Stil der 20er Jahre“ wird präsentiert von der Agentur
Erlebnisraum
und dem Musikerensemble “Black&White Stories“ in Zusammenarbeit mit dem Filmhaus Saarbrücken und der Manufaktur der schönen Dinge und mit freundlicher Unterstützung der Musikschule der Landeshauptstadt Saarbrücken.

Kultusminister Commerçon Schirmherr des Events im 20er-Jahre Stil

Schirmherr des Film- und Musikevents ist der Minister für Bildung und Kultur, Ulrich
Commerçon
, der sein Kommen bereits zugesagt hat.

Neues Premium Incentive: Krimi-Event in Schottland

Ab sofort haben wir ein besonderes Krimiprogramm im Angebot. Im Rahmen unserer Premium Icentives bieten wir ein 3-tägiges Krimi-Incentive in Schottland an.

Für Gruppen bis 50 Personen wird es möglich sein bei dieser Reise nicht nur die schottische Hauptstadt Edinburgh und ihre wunderschöne Umgebung erkunden zu können, sondern dabei auch noch einen spannenden Kriminalfall zu lösen.

Hierfür begleiten unsere Schauspieler Ihre Gäste vom Beginn der Reise an, so dass sich die Geschichte langsam entwickelt, bis es während des Höhepunkts der Reise, einem Gala-Dinner auf Dundas Castle, zu einem schrecklichen Mord kommt. Diesen aufzuklären bevor es am nächsten Tag zurück nach Deutschland geht wird Aufgabe aller Mitreisenden sein.

Neben dem Kriminalfall erwartet unsere Gäste ein aufregendes schottisches Rahmenprogramm mit Tontaubenschießen und Quadfahren in den Highlands.

Das Programm ist für VIP-Gruppen zwischen 15 und 50 Personen ganzjährig buchbar. Als Full-Service Anbieter kümmern wir uns natürlich um die gesamte Abwicklung von den Transfers bis zu den Übernachtungen.

Ihr findet das Programm auf unserer Website:

Titanic Dinner – Ein Wort zur Veranstaltung

Darf man das Unglück anderer Menschen feiern? Kritik in diese Richtung wird gelegentlich laut. Deshalb ein Wort zu Intention und Gestaltung des Titanic-Dinners.

Grundsätzlich ging es uns nicht darum, den Untergang der Titanic oder gar den Tod so vieler Menschen zu feiern. Der 14. April 2012 ist der 100. Jahrestag nicht nur eines bedeutenden Ereignisses der internationalen Schifffahrt, sondern es jährt sich auch eine die Menschen allgemein bewegende Katastrophe, die im Gegensatz zu vielen anderen fast ebenso oder manchmal sogar noch schlimmeren Katastrophen bis heute im Gedächtnis geblieben ist und immer wieder zur Beschäftigung Anlass gibt. Auch unsere Veranstaltung will dazu ihren Beitrag leisten.

Über den Untergang der Titanic ist viel gerätselt und geschrieben worden. Der Untergang gehört sicher zu jenen bedeutenden Ereignissen der Weltgeschichte, die auf ganz besondere Weise die Menschen beeindruckt haben. Solche Ereignisse wollen erklärt und gedeutet werden, sie wollen aber auch mit Blick auf die Zukunft bewältigt werden. Das gelingt nur dann wirklich, wenn sich die Erklärungen an der Wirklichkeit und nicht an Wünschen orientieren. Wir fragen also, was ist in dieser schicksalhaften Nacht wirklich passiert? Wie sah der Alltag an Bord aus? Wir nutzen diese Veranstaltung, um auch hier unseren kleinen Beitrag zu leisten. Selbstverständlich nur in dem Rahmen, den der Charakter dieser Veranstaltung zulässt. Wir wollen an diesem Abend kein kritisches Seminar mit langatmigen Vorträgen darbieten. In kurzen Spielszenen und mit Kurzvorträgen unseres Schifffahrtshistorikers Dr. Dr. Matthias Trennheuser wollen wir diese und ähnliche Fragen beantworten. Dabei soll der schmale Grat zwischen „Info“ – also Information – und „tainment“ – also Entertainment nicht verlassen werden. Wenn es uns gelingt, ein wenig dazu beizutragen, falsche Deutungen und Legenden betreffs der Titanic anzusprechen und auszuräumen, dann ist das inhaltliche Ziel dieser Veranstaltung erreicht.

Eingeladen aber wird zu einem Dinner mit Unterhaltungswert. Und deshalb bildet der kulinarische Aspekt auch die Basis dieser Veranstaltung. Wir bieten Ihnen das außergewöhnliche Erlebnis, alle 11 Gänge des Menüs der Ersten Klasse der Titanic in historischer Reihenfolge zu genießen. Unser Partner Sternekoch Alexander Kunz kocht für Sie alle Gänge nach historischem Rezept, um so nah wie möglich an das Original heran zu kommen. Dort wo die Überlieferung ungenau oder vage ist, sei es dem Meister erlaubt zu improvisieren.

Wenn vom Untergang der Titanic die Rede ist, dann wird auch immer von den geradezu heldenhaft aufspielenden acht Musikern erzählt, die ihr Publikum bis zum bitteren Ende mit schwungvoller Ragtimemusik unterhalten haben. Auch an unserm Abend soll der Musik ein gebührender Platz eingeräumt sein. Denn natürlich hat die musikalische Unterhaltung nicht nur in den letzten Stunden der Titanic ihre Rolle gespielt. Keine Schiffspassage dieser Größenordnung ist ohne musikalische Untermalung denkbar. Was für eine Musik gespielt wurde und wie sie in diesem festlich luxuriösen Ambiente erlebt wurde, das kann bei uns an diesem Abend nachempfunden werden. Musik war zu allen Zeiten Ausdruck des Lebensgefühls und darum ist es gerade die Musik, mit der das Lebensgefühl einer vergangenen Epoche wieder zum Leben erweckt werden kann. Genießen Sie die Klänge einer vergangenen Zeit und lassen Sie sich von unserem Quintett, dessen Musiker Sie vielleicht vom bekannten saarländischen Revueorchester 1920 kennen, musikalisch verwöhnen.

Ein Wort noch zur Entstehung dieses exklusiven Events. Verantwortlich hierfür sind vier Menschen, deren unterschiedliche Talente und Professionen diese Veranstaltung ermöglichten. Einen klaren Initiator hat dieses Projekt im Grunde nicht. Zum einen war es Matthias Trennheuser, der aus seiner Leidenschaft für alles Maritime heraus Michael Hess und Julian Blomann darauf ansprach, dass man einen solchen Jahrestag wie diesen nicht einfach vorüber ziehen lassen dürfe. Zum anderen war es Peter Kinzer von der Veranstaltungsorganisation des Regionalverbandes Saarbrücken, der in einem Nebensatz während einer Besprechung die Bemerkung fallen ließ, dass man diesen Anlass nun wirklich nutzen sollte, um das opulente 11-gängige Menü noch einmal zum Leben zu erwecken. Von da ab dauerte es nicht mehr lange, bis aus einer Idee Realität wurde. Die Organisation und schauspielerische Gestaltung übernahmen Michael Hess und Julian Blomann, die Inhaber der in Dinnershows erfahrenen Eventagentur Erlebnisraum. Bei allen historischen Fragen, sowie der Recherche von Bildmaterial wurden Sie dabei von Matthias Trennheuser enthusiastisch unterstützt, der sich sogar bereit erklärte aktiv in der Rolle des Thomas Andrews den Abend mit zu gestalten. Die gastronomische Gestaltung, sowie die Gestaltung des festlichen Rahmens im herrlichen Saal des Saarbrücker Schlosses, übernahm selbstverständlich Peter Kinzer. Er war es auch, dem es gelang, den bekannten Sternekoch Alexander Kunz für das Projekt zu begeistern, sowie das Weingut Ökonomierat Petgen-Dahm und den Rilchinger Brunnen als Sponsor zu gewinnen und mit ins Boot zu holen.

Für uns alle Beteiligten liegen nun viele Monate Vorbereitungszeit hinter uns. Wir haben recherchiert, geplant, Texte geschrieben, Kostüme und Requisiten erstellt, alles um diesen einen Abend zum Leben zu erwecken. Dabei haben wir im Laufe der Arbeit an diesem Projekt viel Freude gehabt, viel Herzblut und Engagement investiert und so hoffen wir, unseren Gästen einen wahrhaft denkwürdigen Abend zu bieten mit einer Veranstaltung, die sowohl den Verstand als auch das Herz und alle Sinne anspricht. Wenn Sie am Ende mit mehr Wissen nach Hause gehen als Sie gekommen sind, mit Melodien im Ohr, die sie bis dahin noch selten – zumindest nicht in diesem Ambiente – gehört haben, wenn Sie alles in allem – um das vielleicht Wichtigste, nämlich die kulinarische Grundlage nicht zu vergessen – auch hier auf Ihre Kosten gekommen sind, dann war die Veranstaltung für Sie ein Erlebnis und für uns ein voller Erfolg.

Die Veranstalter

Links

USA 2012 – Tag 8. Das Baseball Game

Der Tag begann richtig gesund. Frühstück mit Blueberrys, Erdbeeren und Yoghurt. Das tat nach all dem, zwar leckeren, aber doch sehr, sehr gehaltvollen Essen der letzten Tage richtig gut.

Allerdings ging der Tag nicht wirklich kalorienschonend weiter. Im Gegenteil, der heutige Tag stand ganz im Zeichen gleich mehrerer „real“ American Expierences.

Zuerst war ich shoppen und erstand zwei echte, uramerikanische Levis Jeans für jeweils $ 29,90. Großartig! Ein echtes Schnäppchen, denn selbst hier kosten sie normalerweise zwichen 40 und 60 Dollar.

Anschließend hatten Dennis, Donald (Dennis‘ Bruder) und ich Lunch bei Chick Fil-a, laut Dennis und Donald der einzige, wirklich gute Fastfood Laden. Außerdem stammt er aus dem Süden und da der Eigentümer der Kette sehr religiös ist, haben die Läden, völlig untypisch für die USA, Sonntags geschlossen. Ich hatte das famous Chick Fil-a Special Deluxe Meal Nr. 2! Und es war awesome!!!!  Ein bisschen mit dem zu vergleichen was wir von KFC kennen, aber viel, viel besser. Als Beilage hatte ucg Waffle Fries, die kennt man zwar auch bei uns, aber bei Chick Fil-a schmeckten sie viel frischer, fast wie selbst gemacht. Absolut eine Empfehlung wert.

Anschließend habe ich die Uni von Chapel Hill besichtigt. Ein wirklich schöner Campus, mit vielen alten Gebäuden und zwei echten Wasserspeiern von der London Bridge – Also der London Bridge, die jetzt in Arizona steht (ist aber eine andere Geschichte). Und dann kam das Highlight:

Damals (in former times) war ich ein großer Fan des Films „Indianer von Cleveland“. Wir improvisierten auf einem Acker in der Nachbarschaft ein Baseball Spielfeld und versuchten mit unseren primitiven, teils improvisierten Mitteln Baseball zu spielen.

Und nun hatte ich die Gelegenheit, das erste Mal in meinem Leben ein echtes Baseball Game zu besuchen. Eine großartige Erfahrung. Ich fühlte mich total authentisch, mit Hot Dog, riesen Coke und einem erfahren Begleiter an meiner Seite, der mir die Regeln und Feinheiten des Spiel erklärte.

Es war ein riesen Spaß. Zwar erscheint Baseball auf den ersten Blick vielleicht ein wenig langweilig, weil es nicht so schnell ist wie Fußball, Rugby oder Hockey (Football lasse ich bewusst, das finde ich total langweilig), dafür ist es aber ein sehr strategisches und abwechslungsreiches Spiel. Allein die Kommunikation zwischen Coach, Pitcher (Werfer) und Catcher (Fänger) zu beobachten macht wirklich Spaß – auch wenn ich natürlich keine Ahnung habe, was dort „besprochen“ wurde.

Was mich wirklich fasziniert hat, war die enorme Anzahl an Bällen die während eines Spiels verloren gehen. Gefühlt waren das mindestens 30-40 Bälle, die, wenn der Schläger nicht richtig trifft (was eher die Regel, wie die Ausnahme ist) steil in die Luft und in oder über die Zuschauer Ränge gehen. Was nicht ganz ungefährlich ist. Denn ein Baseball ist etwas größer wie ein Tennisball, etwas schwerer und hart. Einer der Aufseher erzählte uns, dass vor kurzem ein fehl geschlagener Ball das Auto des Schiedsrichters schwer beschädigt hätte, welches hinter den Zuschauerrängen geparkt war.

Auch wurde während des Spiels einer der Schiedsrichter (der hinter dem Catcher steht und beurteilt ob ein Wurf gut oder schlecht war) von einem Ball im Gesicht getroffen und ging zu Boden.

Dennis erzählte mir noch, dass das Stadion in Chapel Hill vom Besitzer der New York Yankees  gesponsert wurde weil dessen Tochter in Chapel Hill studiert hat (oder so, ich hoffe ich erinnere mich richtig) und das deswegen die Yankees einmal im Jahr, unangekündigt und geheim, in Chapel Hill gegen die College Mannschaft spielen , was natürlich jedes Mal ein riesen Event ist.

Am Ende wurde das Spiel nach dem 6. Inning abgebrochen, da ein Gewitter aufzog. Und da im Amateurbaseball mit Metallschlägern gespielt wird, gilt es als zu gefährlich bei Gewitter weiter zu spielen.

Als krönender Abschluss des Tages gab es ein weiteres American Highlight: Dinner bei Donald und Diane mit echten Ribs and Baby Ribs und dazu Lima-Beans. Großartig. Unglaublich zartes Fleisch mit einerglaublich schmackhaften hausgemachten Soße auf Honigbasis.

Morgen liegt ein ruhiger Tag vor mir und übermorgen werden wir für drei Tage ans Mehr zu den Outerbanks fahren. Ich bin sehr gespannt.

Entschuldigt bitte die Qualität der Baseball Bilder. Ich habe hier keine Möglichkeit zur Bearbeitung.

 

Baseball Regeln für Anfänger:

Grundsätzlich gibt es zwei Team, die jeweils im Wechsel auf angreifen und verteidigen. Angreifen bedeutet, man versucht den Ball möglichst so zu schlagen, dass er für die Verteidiger nur schwer und am besten gar nicht zu erreichen ist. Naürlich darf sich der Ball dabei nur in den festgelegten Grenzen des Spielfeldes bewegen. Wenn man der Ball in der Luft ist, versucht der Schläger rennend eines der vier Bases zu erreichen. Wird der Ball aus der Luft gefangen oder wird er mit dem Ball, nachdem er gefangen wurde, berührt ist er draußen und muss wieder auf die Bank.

Läuft ein Schläger alle vier Bases ab, erhält seine Mannschaft einen Punkt. Somit ist Baseball das einzige Ballspiel, bei dem Punkte sammelt, wenn man den Ball nicht hat.

Aufgabe der Verteidiger ist es, zu verhindern, dass die Angreifer ihre Schläger durch alle vier Bases bekommen. Das können sie auf zwei Arten. Zum einen in dem ihr Werfer versucht den Ball so zu werfen, dass der gegnerische Schläger nicht trifft, zum anderen, für den Fall das der Ball geschlagen wurde, diesen zu fangen und somit den laufenden Schläger vom Feld zu schicken. Natürlich ist das nur die Kurzform und nicht vollständig!

Sobald entweder der Werfer vier Fehler gemacht hat oder drei Schläger vom Feld geschickt wurden, wird gewechselt und die Angreifer werden zu Verteidigern und umgekehrt. Eine solche Runde nennt man Inning und gespielt werden in der Regel neun Innings.

 

Die Einzelne Tage:

Der Ein- oder Andere mag sich vielleicht wundern, dass ich nichts von einem USA Trip angekündigt habe und nun plötzlich mit einem Reisebericht starte.
Der Grund ist ganz einfach, es gab im Vorfeld nicht viel zu berichten. Anlass der Reise ist ein längst überfällig Besuch bei meiner amerikanischen Verwandtschaft. Und da sich nun endlich die Gelegenheit ergab, einen für mich überfälligen Trip in die USA mit einem Besuch zu verbinden, fasste ich mir ein Herz und ging es an.

Längst überfällig, weil ich noch nie in den USA war – ein wie ich finde – für einen Eventfutzi unhaltbare Zustand. Und hiermit ziehe ich nun also aus, um eine Bildungslücke zu schließen. Und auch wenn dieser Trip objektiv nicht so abenteuerlich sein mag, wie das was ich sonst so treibe und worüber ich schreibe, so ist es für mich schon eine absolut neue Erfahrung und dadurch mein ganz persönliches Abenteuer.

Die USA und erst Recht das Ziel meiner Reise, North Carolina, sind für mich Terra Incognita. Natürlich denke ich das ein oder andere zu wissen und sicherlich verfüge ich über das ein oder andere (gängige) Vorurteil, aber wenn ich ehrlich bin, habe ich mich nie wirklich für die USA oder eben genauer: North Carolina, interessiert.

Was mich erwartet weiß ich also nicht und hoffe auf viele bereichernde und inspirierende Erlebnisse. Die ich natürlich gerne hier mit euch teilen werde.

Da ich gerade noch im Flugzeug von Frankfurt nach Charlotte sitze habe ich aktuell noch nicht allzu viel zu berichten und so nutze ich die Zeit für ein paar Tips zur Buchung.

In die USA reisen ist einfach. Flug buchen. ESTA Erlaubnis online beantragen und los gehts.

Die besten Voraussetzungen um einen günstigen Flug zu bekommen hat man (wie eigentlich immer) wenn man nicht auf einen bestimmten Zeitraum festgelegt ist.  Einfach im Vorfeld über Flugsuchmaschinen die Preisentwicklung im Blick behalten. Und wenn es günstig ist zuschlagen.

Ich konnte durch etwas Flexibilität was die Abflugtage anging über 100.- EUR sparen. Nächster Schritt ESTA Erlaubnis als Einreisegenehmigung beantragen. Das geht online und ist, wenn man des Englischen mächtig ist, sehr einfach. Einziges was man benötigt ist die Zieladresse in den USA und $ 10,  zu bezahlen am einfachsten per Kreditkarte. Man sollte vor Beantragung  also wissen wo man absteigend wird.

Flugticket gibt es ja heutzutage meist auch nur noch as e-Ticket wodurch man sich auch nichts mehr ausdrucken braucht. Auch wenn viele es tun, die ESTA  Bestätigung zu drucken ist unnötig.

Ablauf am Flughafen ist auch recht problemlos. Man sollte ca.  2 Stunden vor Abflug da sein, da check in und Sicherheitskontrollen schnell diese Zeitspanne auffressen. Das letzte Getränk kauft man am besten im Duty Free, da der Preisunterschied beim halben Liter Wasser mal schnell € 2,5 betragen kann.

Zum check in bei der Fluggesellschaft braucht man den eigenen Reisepass und die Zieladresse. Für die Sicherheitskontrollen bietet es sich an, alle fragwürdigen Dinge wie Flüssigkeiten, etc.  einfach in den aufgegebenen Koffer zu verbannen,  dann gehts schneller.

Abschließend noch meine Tips für Langstreckenflüge: bequeme Kleidung, Nackenrolle, Ohrstöpsel, mp3 Player, gute Kopfhörer (wichtig! Die Maschine ist laut.)  und genug Lesestoff.
Wenn man dann noch Glück mit seinem Sitznachbarn hat ist eigentlich alles geritzt.  Ich habe Glück. Neben mir sitzt Fabian auf dem weg nach Los Vegas zum Pokern. Er ist sehr nett und kommunikativ, kann also nicht langweilig werden.

Nachtrag:
Gut angekommen und durch den Zoll. Amerikanische Zollbeamte sind unfreundlicher als deutsche. Meine ersten Eindrücke von Charlotte durfte ich auf dem Weg zu meiner Familie sammeln. Im Grunde wie man es aus Film und Fernsehen erwartet. Weitläufige Straßen und meist einstöckige Holz oder Backsteinhäuser. Die weißen Viertel sehr pittoresk, die schwarzen eher herunter gekommen.
Morgen erwartet mich der erste Ausflug ins Umland. Ich bin sehr gespannt!

 

Die Einzelne Tage:

 

Neue Outdoor-Veranstaltung: Schlaflosighike 2012

Heute ist die Entscheidung endgültig gefallen und unser Event wurde offiziell genehmigt. In der Nacht vom 18. auf den 19.August 2012 findet der SchlaflosigHike in Nalbach am Litermont statt! Die Veranstaltung wurde erstmalig in 2009 mit großem Erfolg durchgeführt. Im August werden wir das Konzept wiederbeleben und freuen uns schon auf viele SchlaflosigHiker.


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