«Neuigkeiten aus der Agentur»

Nachdem ich gestern aufgrund von Jetlag doch recht früh im Bett verschwunden war und auch geschlafen hatte wie ein Kleinkind, war ich morgens um 5.30 Uhr wach.

Angekündigt war mir ein „Deutsches Frühstück“ und ich muss gestehen, ich wurde nicht enttäuscht. Mich erwartete eine große Auswahl an Wurst und Käse und dazu gab es Brötchen und sogar Schwarzbrot. Brita (die Cousine meiner Mutter) hatte sich selbst übertroffen. Wobei ich gestehen muss, dass ich mich mehr auf morgen freue, da soll es ein echtes amerikanisches geben. Und ich bin total neugierig…

Nach dem Frühstück verbrachte ich noch eine Stunde in der Sonne auf der Terrasse und genoss die sommerlichen Temperaturen. Wir haben aktuell 25°C und damit für deutsche Verhältnisse schon fast Hochsommer. Wunderbar! Dadurch konnte ich am eigenen Lein erfahren, warum der echte Südstaatler immer eine Basecap (oder ähnliches) auf dem Kopf hat. Die Sonne ist so grell, dass der Schirm tatsächlich den Augen wohltuenden Schatten gibt. Ich hatte keine mitgebracht und wurde deswegen sofort mit einer echten amerikanischen ausgestattet.

Dann packte mich Jay (Britas Mann, ein geborener Amerikaner) für eine Tour kreuz und quer durch Carolina in seinen Pickup Truck . Er zeigte mir einen Zipfel South Carolina, ein Museum zu Ehren des ehemaligen Präsidenten Pock (oder so, ich habe zu meiner Schande schon den Namen vergessen) mit einer tollen rekonstruierten Farm aus der Mitte des 19. Jahrhundert. Mit Wohnhaus, kompletter Einrichtung , Küchenhaus mit Einrichtung sowie einem kleinen Museum mit Alltagsgegenständen. Außerdem Charlotte, mit Hauptstraße, Nebenstraßen sowie den Friedhof. Dabei erzählte er mir auf seine unvergleich heitere und witzige Art einiges über die Geschichte, soziale Probleme, sowie die ein oder andere Anekdote. Auch wenn es mir (noch) schwer fällt seinen Südstaaten Akzent komplett zu verstehen (ich brauche wieder ein paar Tage um mich ein zu hören), weiß ich jetzt, dass Charlottes Geschichte zurück geht bis ins 17. Jhrd. Allerdings wächst die Stadt rasend schnell, so dass viele alte Häuser abgerissen werden um neue, mehrstöckige, sowie Hochhäuser zu errichten. Ich lernte auch was „Shotgun Houses“ sind. Kleine Häuser, die meist nur drei Zimmer in einer Flucht haben und die zur Zeit der Seperation von den farbigen Einwohnern, der Schwarzenviertel bewohnt wurden. „Shotgun“ deswegen, weil man, wenn man die Haustür öffnet mit einer Schrotflinte durchs ganze Haus schießen kann. Die Namensgebung sagt an sich schon viel aus…

Mein zweiter, nun ausführlicher Eindruck der Gegend hier – Mecklenburg County – ist geprägt von Einkaufszentren und Fast Food Läden. Es gibt sehr schöne Wohnsiedlungen, weitläufig mit viel Grün und teilweise sehr altem Wohnbestand bebaut mit pittoresken Holz und Backsteinhäuschen und dazwischen Shoppingmalls so weit das Auge reicht. Oft hatte ich den Eindruck, es gibt mehr Läden als Wohnhäuser. Natürlich nur, wenn man die zahlreichen Kirchen nicht als Wohnhäuser zählt.

Eines dieser Geschäfte haben wir auch besucht. Einen so genannten Red-Dot Store. Ein Geschäft mit der Lizenz Schnaps zu verkaufen. Im Grunde ein Schnaps Supermarkt und im selben Gebäude Tür an Tür noch ein Bier und Wein Supermarkt. Riesig, mit allen Alkoholika die man sich wünschen und vorstellen  kann. Ein Paradies für Alkohol-Liebhaber. (Kleine Nebeninfo: Die Liter Flasche Jägermeister kostet über 40.- Dollar)

Abends gabs dann zur Feier von Jays Geburtstag ein kleines amerikanisches Grillfest mit Pork Chops, Pasta Salad, Backed Beans and Beans Salad. Alles absolut lecker.

Morgen erwartet mich das amerikanische Frühstück, sowie ein Ausflug zum Kings Mountin. Einem bedeutenden Schlachtfeld aus den Revolutionskriegen.

Die Einzelne Tage:

Der Ein- oder Andere mag sich vielleicht wundern, dass ich nichts von einem USA Trip angekündigt habe und nun plötzlich mit einem Reisebericht starte.
Der Grund ist ganz einfach, es gab im Vorfeld nicht viel zu berichten. Anlass der Reise ist ein längst überfällig Besuch bei meiner amerikanischen Verwandtschaft. Und da sich nun endlich die Gelegenheit ergab, einen für mich überfälligen Trip in die USA mit einem Besuch zu verbinden, fasste ich mir ein Herz und ging es an.

Längst überfällig, weil ich noch nie in den USA war – ein wie ich finde – für einen Eventfutzi unhaltbare Zustand. Und hiermit ziehe ich nun also aus, um eine Bildungslücke zu schließen. Und auch wenn dieser Trip objektiv nicht so abenteuerlich sein mag, wie das was ich sonst so treibe und worüber ich schreibe, so ist es für mich schon eine absolut neue Erfahrung und dadurch mein ganz persönliches Abenteuer.

Die USA und erst Recht das Ziel meiner Reise, North Carolina, sind für mich Terra Incognita. Natürlich denke ich das ein oder andere zu wissen und sicherlich verfüge ich über das ein oder andere (gängige) Vorurteil, aber wenn ich ehrlich bin, habe ich mich nie wirklich für die USA oder eben genauer: North Carolina, interessiert.

Was mich erwartet weiß ich also nicht und hoffe auf viele bereichernde und inspirierende Erlebnisse. Die ich natürlich gerne hier mit euch teilen werde.

Da ich gerade noch im Flugzeug von Frankfurt nach Charlotte sitze habe ich aktuell noch nicht allzu viel zu berichten und so nutze ich die Zeit für ein paar Tips zur Buchung.

In die USA reisen ist einfach. Flug buchen. ESTA Erlaubnis online beantragen und los gehts.

Die besten Voraussetzungen um einen günstigen Flug zu bekommen hat man (wie eigentlich immer) wenn man nicht auf einen bestimmten Zeitraum festgelegt ist.  Einfach im Vorfeld über Flugsuchmaschinen die Preisentwicklung im Blick behalten. Und wenn es günstig ist zuschlagen.

Ich konnte durch etwas Flexibilität was die Abflugtage anging über 100.- EUR sparen. Nächster Schritt ESTA Erlaubnis als Einreisegenehmigung beantragen. Das geht online und ist, wenn man des Englischen mächtig ist, sehr einfach. Einziges was man benötigt ist die Zieladresse in den USA und $ 10,  zu bezahlen am einfachsten per Kreditkarte. Man sollte vor Beantragung  also wissen wo man absteigend wird.

Flugticket gibt es ja heutzutage meist auch nur noch as e-Ticket wodurch man sich auch nichts mehr ausdrucken braucht. Auch wenn viele es tun, die ESTA  Bestätigung zu drucken ist unnötig.

Ablauf am Flughafen ist auch recht problemlos. Man sollte ca.  2 Stunden vor Abflug da sein, da check in und Sicherheitskontrollen schnell diese Zeitspanne auffressen. Das letzte Getränk kauft man am besten im Duty Free, da der Preisunterschied beim halben Liter Wasser mal schnell € 2,5 betragen kann.

Zum check in bei der Fluggesellschaft braucht man den eigenen Reisepass und die Zieladresse. Für die Sicherheitskontrollen bietet es sich an, alle fragwürdigen Dinge wie Flüssigkeiten, etc.  einfach in den aufgegebenen Koffer zu verbannen,  dann gehts schneller.

Abschließend noch meine Tips für Langstreckenflüge: bequeme Kleidung, Nackenrolle, Ohrstöpsel, mp3 Player, gute Kopfhörer (wichtig! Die Maschine ist laut.)  und genug Lesestoff.
Wenn man dann noch Glück mit seinem Sitznachbarn hat ist eigentlich alles geritzt.  Ich habe Glück. Neben mir sitzt Fabian auf dem weg nach Los Vegas zum Pokern. Er ist sehr nett und kommunikativ, kann also nicht langweilig werden.

Nachtrag:
Gut angekommen und durch den Zoll. Amerikanische Zollbeamte sind unfreundlicher als deutsche. Meine ersten Eindrücke von Charlotte durfte ich auf dem Weg zu meiner Familie sammeln. Im Grunde wie man es aus Film und Fernsehen erwartet. Weitläufige Straßen und meist einstöckige Holz oder Backsteinhäuser. Die weißen Viertel sehr pittoresk, die schwarzen eher herunter gekommen.
Morgen erwartet mich der erste Ausflug ins Umland. Ich bin sehr gespannt!

 

Die Einzelne Tage:

 

Steps zur sinnvollen Nutzung von Analytics

  1. Verbindung Analytics und AdWords herstellen (kann ganz schön tricky werden wenn man schon einma frühere Verbindungen der Konten hatte)
  2. Admin Zugriffe per ausschließendem Filter von der Seitenstatistik ausschließen. Im Grunde wäre auch schön, wenn man die eigenen Zugriffe ausschließen könnte um das Bild nicht zu verfälschen, da wir aber keine festen IPs haben wird das nicht klappen. Eigene Rechner können über Segmentierungen ausgeschlossen werden. (https://blog.kirchbergerknorr.de/2010/10/google-analytics-eigene-zugriffe-mit-dynamischen-ip-adressen-ausschliesen/) oder hier https://andiministrator.de/google-analytics-eigene-zugriffe-ausschliessen/ oder dieses Tool: https://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de
  3. Standardseite in den Webseiten Einstellungen festlegen „index.html, etc.)
  4. Konten mit Webmaster Tools verknüpfen geschieht auch in den Profileinstellungen
  5. Ecommerce Tracking bei Ecommerce Seiten einstellen.
  6. Vier Profile pro Konto: 100% Konto ohne Filter, Arbeitsprofil, Spielprofil, Adwords Profil
  7. Ziele Definieren
    1. ÖCD: Verkauf, klick auf Firmenbuchung, klick auf Blog, Klick auf Facebook, klick auf Twitter, Klick auf Google+
    2. Agentur: Langer Aufenthalt, Anfrage Formular, Klick auf Blog, FB G+, Twitter, Klick auf Gelände
    3. Blog: Newsletter Registrierung, FB, G+, Lesen der Agentur Infos, Klick auf AGentur Links
  8. Trichter definieren, obwohl ich fast vermute wir haben gar keine.
  9. Filter definieren
    1. Adwords only Filter setzen
    2. Include Hostname um bösartigen Mißbrauch zu verhinder (Seite 134)
  10. Eigene Berichte erstellen und sinnvolle Vergleichswerte anlegen. z.B. Neue Besuche mit Absprungraten vergleichen.
  11. Die Berichte per Mail an die Geschäftsführung verschicken
  12. Dimensionen nutzen um Detailfragestellungen zu verwirklichen
  13. durch segmentierung kann man besucher als käufer kennzeichnen
  14. Optimierungs Potential gibt es vor allem bei Seiten die, die meißten Zugriffe haben und die den höchsten $Index haben
  15. Zielseiten sind die Landing Pages, über die die Besucher die Seite betreten. Hier ist es wichtig niedrige Absprungraten zu haben um die Gäste auf der Seite zu halten.
  16. Ausstiegsseiten analysieren ob es möglich ist diese weiter zu optimieren, damit die Besucher länger bleiben. Ausstiege während eines Bestellprozesses weisen auf Probleme im Prozess hin
  17. Grundsätzliches Ziel der Webseiten Optimierung ist die Erhöhung der Conversion Rate

Modifikationen des Tracking Codes

  1. Keywords ignorieren S.83 -> direkt Eingaben der URL als Direktzugriff zählen

Berichte

  1. Im Karten Overlay können wir den Erfolg von Flyer Aktionen messen
  2. Neue Besucher signalisieren erfolgreiche Werbekampagnen
  3. Wiederkehrende Besucher zeigen, dass man guten Content hat
  4. Über welche Quellen kommen neue und wiederkehrende besucher?
  5. Berichte so aufarbeiten, dass die wirklich interessanten auf den Dashboards stehen und per mail an die GF gehen.

 Weitere Todos

  1. Ereignistracking für Newsletter Registrierung installieren
  2. Unbedingt für alle unsere URLS eigene Landing Pages erstellen. Der duplicate Content ist schlecht für unsere Google Rating
  3. in jedem Newsletter einen Wettbewerb zum SEO. Likes, oder wer uns verlinkt, etc.
  4. Google Trends nutzen um die Keywords zu checken

Fragestellung in Bezug auf AdWords

  • Steigen die Conversions im gleichen Maße wie die Besuche?
  • Steigen auch die Absprungsraten in dem Maße wie die Besuche oder gar mehr?
  • Verhältnis Kosten Adwords und neue Besucher
  • Absprungraten bei bezahlten und Organischen Besuchern
  • Absprungraten auf einzelne Keywords beziehen, hohe Absprungraten sind rausgeworfenes Geld. Verhältnisdarstellung bietet sich an.
  • welche anzeigen haben hohe absprungraten
  • welche quellen bringen hochwertige user?
  • welche keywords bringen hochwertige user
  • sind direkte eigabe als quelle oder adwords oder google suche erfolgreicher?
  • Wie ist der ROI
  • Welche Anzeigen bringen was und welche kosten nur
  • Welche Keywords bringen den größten Warenkorb Die meissten Transaktionen?

Fragestellung speziell Saarland Dinner

  • uns interessiert eigentich nur die Conversion als Erfolg und vlt. die Besuche, gerade neue Besuche um offline Kampagnen zu messen
  • was er tut bevor er bucht
  • welche keywords interessant sind
  • welche seiten haben hohe absprungsraten
  • welche quellen haben hohe absprungraten
  • wo kommen die besucher her?

Fragestellung Agentur Seite

  • Hier interessiert uns welche Seiten der besucher liest
  • wie lange er bleibt
  • möglichst viele seiten liest
  • und was er tut bevor er anfragt
  • welche keywords interessant sind
  • welche seiten haben hohe absprungsraten
  • welche quellen haben hohe absprungraten
  • wo kommen die besucher her?

Fragestellung blog

  • Treue
  • Verweildauer
  • Ausstiegsseiten
  • Keywords
  • wo kommen die besucher her?

Fragen zum SEO

  • Welche Keywords werden bei uns gesucht
  • Über welche Seiten steigt man ein und aus

Generelles Vorgehen

  • Objectives festlegen (was haben wir auf lange Sicht vor)
    • Goals definieren (Was muss passieren damit wir das objetive erreichen?)
      • Specifics (Welche einzelnen Schritte müssen wir umsetzen?)

 

Steps zur sinnvollen Nutzung von Ad Words

  • Kampagnen und AdGroups sinnvoll anlegen und trennscharf gestalten.
  • Zielseiten für spezielle Keywords erstellen und mit der Einstiegspfade Messung kontrollierend ob diese Zielseiten auch Zielführend sind.

Usability

  • Schauen wo steigen die Leute aus, ist auf diesen Seiten Optimierungsbedarf?
Spaghetti-Fleischbällchen-Suppe

Ja, ich gebe zu, der Titel hört sich seltsam an, es ist aber wirklich sehr lecker. Wie so etwas zustande kommt? Ganz einfach: Wenn man plant Schmetterlingsnudeln in die Suppe zu kochen, die allerdings ausverkauft sind, greift man am Besten auf Dinge zurück, die einem bekannt sind. 😉

Hier also das Rezept (4 Personen) für unsere aufwärmende Suppe bei wirklich eisigen Temperaturen:

5 grobe Bratwürste
2 große Möhren
1/4 Sellerie
1 Zwiebel
1 Stück Kloblauch
1 rote Paprika
1 Broccoli
250 g Spaghetti
2l Rindfleischbrühe
Salz, Pfeffer, Paprika (edelsüß)
Sojasoße
1/2 Bund Petersilie

Als erstes habe ich die Zwiebel, den Knoblauch und den Sellerie klein gewürfel und in die kochende Brühe gegeben. In den ersten 5 Kochminuten nutzte ich die Zeit, um die Paprika und den Broccoli zu schneiden, die Möhren in Scheiben zu raspeln um sie dann ebenfalls zu der Brühe zu geben.

Die Spaghetti zerbrach ich in 3 Teile, damit sie mit dem Löffel gegessen werden können. 🙂 Dazu kamen sie nach ca. 8 Minuten. Alles gut umrühren, sodass die Nudeln auch in der Brühe versinken. Es gibt nichts fieseres, als weiche Nudeln, die halbrohe Enden haben.

Als nächstes das Brät aus der Wursthaut drücken und zu kleinen Fleischklößchen formen. Diese dann fix mit noch ein paar Zwiebelwürfeln in einer gesonderten Pfanne mit Öl, Paprikagewürz und etwas Sojasoße anbraten.
Wenn die Spaghetti weich sind, kommen die Bällchen mit Sud in die Brühe. Alles noch einmal kurz (ca. 1 Minute) kochen lassen und währenddessen mit Paprikapulver, Salz und Pfeffer würzen.

Danach noch die Suppe mit geschlossenem Deckel ungefähr 5 Minuten ziehen lassen und etwas frisch gezupfte Petersilie dazu geben.

Fertig.

Zubereitungszeit: ca. 30 Minuten

Allen Köchen wünsche ich einen guten Appetit! 🙂


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