«Neuigkeiten aus der Agentur»

Reisetipp: „El Camino del Cid“ – Auf den Spuren El Cids durch Spanien

Eine Reise unseres freien Mitarbeiters Heribert Leonardy:

Historische Orte und Wege haben zweifelsohne ihre eigenen, ihnen innewohnenden Geister. Sie zu “beschwören”, heißt ihre kulturhistorischen Wurzeln zu entdecken in den Texten, Artefakten und Kulturdenkmälern einer Region oder eines Landes.

Der “Camino del Cid” ist ein solcher Weg, den es zu entdecken gilt.
Weniger überlaufen als sein berühmter Bruder, der Jakobsweg, führt er von Burgos bis Valencia und schlängelt sich durch ein ländliches, unbekanntes Spanien, abseits ausgetretener Touristenpfade.

Der Saarbrücker Kulturwissenschaftler Dr. phil. Heribert J. Leonardy, die Kreisvolkshochschule Neunkirchen (Reisevermittler) und der Reiseveranstalter Aventura in Saarlouis möchten Interessierte im
September 2012 auf dieser Route führen und Sie in ein Spanien jenseits ausgetretener Touristenpfade entführen.

Die Reise auf dem Camino del Cid verbindet Erlebnis und Entdeckung, Kultur und Kulinarisches sowie Wellness und Entspannung: Eine KulturTour für alle Sinne mit Besichtigungen und kleinere Wanderungen
sowie Freiräumen zur individuellen Tagesgestaltung.

Die Reise wurde von Dr. Leonardy konzipiert, der als Reisebegleiter ein Spanien vorstellen wird, wie es unverfälschter nicht sein kann.

Um die Reise vorzustellen, findet am 23. Mai um 19 Uhr eine Informationsveranstaltung bei dem Kooperationspartner der Reiseanbieter, der Volkshochschule des Regionalverbandes in Saarbrücken, im Alten Rathaus am Schloßplatz statt.

Reisezeit: 3. bis 19.9.2012

Reisepreis: € 1695,- pro Person im DZ, EZ-Zuschlag € 425,- pro Person

Kreisvolkshochschule Neunkirchen
Wilhelm-Heinrich-Straße 36
66564 Ottweiler
kvhs@landkreis-neunkirchen.de
Tel.: +49 (0)6824 906-1121

Aventoura Touristik GmbH

Kaiser-Friedrich-Ring 4
D-66740 Saarlouis
Tel: +49 (0)6831 122565
Fax: +49 (0)6831 122029
www.aventoura.com

info@aventoura.com

Dr. phil. Heribert J. Leonardy
Schweringstraße 11
66113 Saarbrücken
Tel.: +49 (0)681 38 38 964
Mobil: +49 (0)172 174 93 35

Ein Tag im Grünen – Nostalgisches Picknick im DFG Saarbrücken

Am 30. Juni 2012 veranstaltet der Praxiskurs „Eventmanagement“ der Universität des Saarlandes unter Leitung von Julian Blomann, einem der Inhaber der Agentur Erlebnisraum, ein Nostalgisches Picknick im deutsch-französischen Garten in Saarbrücken. Beginn ist ab 11 Uhr. Jeder ist eingeladen daran teilzunehmen. Der Eintritt ist frei.

„Nostalgisches Picknick“ bedeutet in erster Linie ein Picknick aus der Zeit von 1871 – 1914. Ziel ist es, gemeinsam einen schönen Tag im Freien zu verbringen. Es werden verschiedene Gartenspiele, wie Crocket und Federball, sowie weitere Attraktionen, wie z.B. ein Gentelmens Fußballturnier angeboten. Für das leibliche Wohl ist mit Kuchen und Getränken gesorgt.

Außerdem kann sich jeder in seinem Picknickkorb mitbringen nach was einem der Sinn steht und es sich auf der Wiese nahe dem Musikpavillion im Deutsch-Französischen-Garten gemütlich machen.

Für besonders historisch interessierte Teilnehmer gibt es die Möglichkeit, eine Eintrittskarte zu erwerben. Diese ermöglicht das Betreten eines gesonderten Bereichs, der einige Vorteile bietet. Die Voraussetzung hierfür ist ein historisch passendes Kostüm.

Das überschüssige Geld wird vollständig dem Saarländischen Kinderhospiz gespendet!

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.nostalgisches-picknick.de 

Der saarländische Rundfunk zu Besuch beim Criminal Dinner

Heute hatten wir Besuch vom saarländischen Rundfunk, erst kurz im Büro, später dann bei Mord in den besten Kreisen im Casino Restaurant am Staden. Der Redakteurin Barbara Gensch ging es darum zu beleuchten was hinter unserem Saarländischen Criminal Dinner eigentlich steckt. Wer wir sind, was wir machen und was nötig ist bis um 19:30 Uhr das Schauspiel beginnt.

Gesendet wird der Beitrag am 05.07.2012 im Rahmen von mag’s um 20:15 Uhr. Es wird eine spezial Sendung zum Thema Tourismus. Im Kern dreht es sich um die Frage was die Tourismus Landschaft im Saarland bietet und wir man davon leben kann. Zu Wort kommt unter anderem der zuständige Minister Heiko Maas.

Die gesamte Sendung wird 45 Minuten dauern und wird nach Ausstrahlung noch monatelang in der Mediathek des sr zur Verfügung stehen.

Impulsvortrag zu Flow im Beruf

Seit heute ist neben den Seminaren zum Thema Flow auch ein Impulsvortrag „Flow-Erleben im Beruf“ bei uns buchbar. Im Vortrag erfahren die Teilnehmer, was es mit dem Flow bei der Arbeit auf sich hat und wie sich mit Hilfe der Flow-Theorie des Wissenschaftlers Mihály Csíkszentmihályi, mit nur vier Stellschraube, Arbeitsmotivation, -zufriedenheit und Produktiviät nachhaltig verbessern lassen.

 

Hier kommen Sie direkt zur Vortragsbeschreibung: „Flow-Erleben im Beruf“.

Stummfilm „Metropolis“ musikalisch neu interpretiert im Filmhaus Saarbrücken

„Metropolis – Ein Film- und Musikevent im Stil der 20er Jahre“ wird präsentiert von der Agentur
Erlebnisraum
und dem Musikerensemble “Black&White Stories“ in Zusammenarbeit mit dem Filmhaus Saarbrücken und der Manufaktur der schönen Dinge und mit freundlicher Unterstützung der Musikschule der Landeshauptstadt Saarbrücken.

Kultusminister Commerçon Schirmherr des Events im 20er-Jahre Stil

Schirmherr des Film- und Musikevents ist der Minister für Bildung und Kultur, Ulrich
Commerçon
, der sein Kommen bereits zugesagt hat.

Ein Leben im Flow Teil 3: Flow und Motivation

Im letzten Blog gab es einen kleinen Exkurs in die Motivationspsychologie. Hier wurde geklärt, dass man zwei unterschiedliche Formen der Motivation unterscheiden kann – intrinsische vs. extrinsische Motivation. Es ist wichtig diese Begriffe zu kennen, da das Flow-Erleben in Zusammenhang mit der intrinsischen Motivation steht. In welchem Zusammenhang kläre ich jetzt:

Wir haben gelernt, wenn wir irgendeine Handlung (z.B. Musizieren, Skifahren) um ihrer Selbst willen ausführen liegt unser Anreiz zur Handlung in der Tätigkeit selbst – wir sind als intrinsisch motiviert. Eine Frage die dabei auftaucht ist: Wie entsteht intrinsische Motivation eigentlich bzw. warum bin ich zu manchen Handlungen intrinsisch motiviert und zu anderen nicht? Die meisten Leute in meinen Seminaren sagen „na ja, weil es halt Spaß macht“, worauf ich meist die Frage stelle: „und warum macht es Spaß“? Hier wird es dann spannend, es ist häufig gar nicht so leicht zu beantworten, warum einem eigentlich etwas Spaß, Freude oder Zufriedenheit bereitet. Stellt euch die Frage mal selbst!

Eine Antwort darauf bietet an dieser Stelle die Flow-Forschung. Wie im ersten Blog schon kurz beschrieben, ist Flow-Erleben ein besonders positiver affektiver (gefühlsmäßiger) Erlebenszustand der mit Freude, Mühelosigkeit und Zufriedenheit einhergeht. So konnte inzwischen vielfach experimentell nachgewiesen werden (z.B. Blomann, 2006; Keller & Bless, 2008, Keller & Blomann, 2008, Blomann, 2012), dass Flow-Erleben in bestimmten Tätigkeiten (bzw. Handlungen) intrinsische Motivation erzeugt. Sprich man erlebt z.B. Flow beim Skifahren, das führt dazu, dass man wieder Skifahren möchte. Oder man erlebt Flow beim Gitarre spielen, also will man immer wieder Gitarre spielen – und das ohne dafür besonderes Lob oder Belohnungen (ohne externen Anreiz).

Flow kann also intrinsische Motivation erzeugen, doch wie fühlt sich so ein Flow-Zustand überhaupt an? Was macht es aus, dass wir eine Aktivität im Flow als so toll empfinden, dass wir sie immer wieder ausführen wollen?

Wissenschaftlich betrachtet hat ein Flow-Erlebnis sechs Hauptkomponenten (Csikszentmihalyi, 1975). Diese Hauptkomponenten, oder man könnte auch sagen Merkmale des Flow-Erlebens, konnten in jahrelanger Forschung herausgefunden werden, indem eine Vielzahl von Personen zu ihrem Erleben und ihren Gefühlen in bestimmten flow-typischen Situationen befragt wurden. Aus den Beschreibungen der Untersuchungspersonen ließen sich dann die folgenden sechs Merkmale herauskristallisieren, die von den meisten Befragten immer wieder genannt wurden.

Ein Flow-Zustand äußert sich bei einer Aktivität in reinster Form durch folgendes Erleben (Csikszentmihalyi, 1975; Rheinberg, 2002):

  1. Handlungsanforderungen und Rückmeldungen werden als klar und interpretationsfrei erlebt, so dass man jederzeit und ohne nachzudenken weiß, was jetzt zu tun ist.
  1. Man fühlt sich optimal beansprucht und hat auch bei hohen Anforderungen das sichere Gefühl, das Geschehen noch unter Kontrolle zu haben.
  1. Der Handlungsablauf wird als glatt erlebt. Ein Schritt geht flüssig in den nächsten über, als liefe das Geschehen gleitend wie aus einer inneren Logik ab (= Flow).
  1. Man muss sich nicht willentlich konzentrieren, vielmehr kommt die Konzentration wie von selbst (wie die Atmung). Alle Kognitionen, die nicht unmittelbar auf die jetzige Ausführungsregulation gerichtet sind, werden ausgeblendet.
  1. Das Zeiterleben ist stark beeinträchtigt; man vergisst die Zeit und weiß nicht, wie lange man schon dabei ist. Stunden vergehen wie Minuten.
  1. Man erlebt sich nicht mehr abgehoben von der Tätigkeit, sondern geht vielmehr gänzlich in der eigenen Aktivität auf (Verschmelzen von Selbst und Tätigkeit).
    Es kommt zum Verlust von Reflexivität und Selbstbewusstheit  (es gibt keine ablenken Gedanken, wie z.B. „Ich schaffe das nicht…“.)

Wenn man eine Aktivität in dieser Art erlebt, kann man davon sprechen, dass man im Flow ist/war. Ein Zustand der diese Erlebensaspekte beinhalten macht uns Menschen Glücklich und Zufrieden und Motiviert uns (intrinsisch) ihn immer wieder erleben zu wollen.

Wichtig ist es an dieser Stelle zu erwähnen, Flow ist kein Entweder-oder-Zustand! Man kann stark  oder auch ein bisschen im Flow sein, je nachdem wie stark die einzelnen Erlebensmerkmale gerade vorhanden sind. Treffen die oben genannten Merkmale über eine längere Zeitspanne alle zu 100% zu, kann man von einem „Deep Flow“ Erlebnis sprechen (oft z.B. bei Bergsteigern, Musikern, Chirurgen oder auch beim Sex anzutreffen). Es gibt aber auch Flow-Erlebnisse die bei ganz normalen Alltagsaktivität auftreten, wie z.B. beim Lösen eines Rätsels, beim Bügeln, beim Erstellen einer Präsentation oder beim Handwerken und und und ….

Flow-Erleben ist im Grunde in fast jeder Aktivität möglich, wenn bestimmte (Rand-) Bedingungen gelten. Das heißt eine Aktivität für mich bestimmte Rahmenbedingungen bietet, die mir ein Flow-Erleben ermöglicht. Wenn mir also bekannt ist, welche Bedingungen eine Tätigkeit bieten muss, damit ich darin Flow-Erleben kann, bin ich jederzeit in der Lage entweder meine Aktivitäten so zu wählen, dass ich Flow-Erlebe oder bei bereits vorhandenen, evtl. auch verpflichtenden, Aktivitäten (z.B. Arbeit) die Bedingungen so zu ändern, dass mir ein Flow-Erleben möglich wird.

Was die Bedingungen des Flow-Erlebens sind und wie man einen Flow herbeiführen kann, verrate ich in meinem nächsten Blog.

Seminare und Vorträge zum Thema Flow

Faszination Feuer und Eis – Erste Entwürfe für das Premium-Incentive in Island

Nach dem Besuch eines Island-Workshop brachte Julian jede Menge Informationen, Fotos und Vorschläge für Touren und Sehenswürdigkeiten mit. Jetzt begann die intensive Suche nach attraktiven Angeboten und Programmen für unser neues Island Incentive.

Aus diesem Material und Informationen haben wir drei interessante und aktive Programmentwürfe zusammengestellt, die nach weiterer Ausarbeitung und Check vor Ort in unser Premium Incentive-Programm aufgenommen werden soll.

Unsere drei Programme, das kulturelle Programm, die „Tour der Gegensätze“ und das aktive Programm, werden dabei möglichst unterschiedliche Gruppen ansprechen. Sowohl für Kulturinteressierte, als auch für aktive Personen wird es eine spannende Reise, die genau das richtige Mittelmaß zwischen Kultur und Aktivität bietet.

Die Programme werden dabei etwa zwischen vier und fünf Tagen dauern und für verschiedene Gruppengrößen gestaltet sein. Alle Touren berücksichtigen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Islands und werden gespickt mit weiteren interessanten Geheimtipps.

Sobald der genaue Programmablauf feststeht, kann es losgehen in das Land aus Feuer und Eis!

Neues Premium Incentive: Krimi-Event in Schottland

Ab sofort haben wir ein besonderes Krimiprogramm im Angebot. Im Rahmen unserer Premium Icentives bieten wir ein 3-tägiges Krimi-Incentive in Schottland an.

Für Gruppen bis 50 Personen wird es möglich sein bei dieser Reise nicht nur die schottische Hauptstadt Edinburgh und ihre wunderschöne Umgebung erkunden zu können, sondern dabei auch noch einen spannenden Kriminalfall zu lösen.

Hierfür begleiten unsere Schauspieler Ihre Gäste vom Beginn der Reise an, so dass sich die Geschichte langsam entwickelt, bis es während des Höhepunkts der Reise, einem Gala-Dinner auf Dundas Castle, zu einem schrecklichen Mord kommt. Diesen aufzuklären bevor es am nächsten Tag zurück nach Deutschland geht wird Aufgabe aller Mitreisenden sein.

Neben dem Kriminalfall erwartet unsere Gäste ein aufregendes schottisches Rahmenprogramm mit Tontaubenschießen und Quadfahren in den Highlands.

Das Programm ist für VIP-Gruppen zwischen 15 und 50 Personen ganzjährig buchbar. Als Full-Service Anbieter kümmern wir uns natürlich um die gesamte Abwicklung von den Transfers bis zu den Übernachtungen.

Ihr findet das Programm auf unserer Website:

Reisetagebuch USA Besuch 2012

Im März diesen Jahres war ich für etwas mehr als zwei Wochen in den USA. Genauer gesagt in North und South Carolina. Hierbei handelte es sich um meinen ersten Besuch im Land der unbegrenzten Möglichkeiten – oder vlt.  passender, dem Land der Extreme.

Während dieser Reise habe ich täglich ein Reisetagebuch geführt, welches ihr hier im Blog lesen könnt.

Angetreten hatte ich meine Reise mit einem Koffer voller Vorurteile, wie sie wohl die meisten halbwegs gebildeten Europäer von den Staaten haben. Manches wurde bestätigt, einiges widerlegt und viele neue Eindrücke sind dazu gekommen.

Erwartet hatte ich im Grunde nicht allzu viel, auch hatte ich mich im Vorfeld nicht besonders über mein Reiseziel informiert. Zum einen fehlte mir die Zeit, zum anderen wollte ich mich überraschen lassen. Gefunden habe ich ein Land voller lebendiger Geschichte, in einer sehr schönen Landschaft und mit unglaublich netten und offenen Menschen.

Zusammenfassend würde ich Carolina als sehr grünes Land bezeichnen, das – zumindest entlang der Hauptverkehrsstraßen – vollgestopft ist mit Einkaufszentren und Kirchen der unterschiedlichsten Couleur. Abseits der Hauptstraßen dagegen, in den berühmten Suburbs, leben die Menschen in schönen kleinen Häusern mit viel Grund und Grün.

Wer mein Tagebuch liest, wird teilweise den Eindruck haben ich hätte im Grunde eigentlich eine kulinarische Entdeckungsreise unternommen. Das stimmt auch, denn wie ich gerlernt habe spielt Essen und essen in Carolina, wie wohl im ganzen Süden der USA, eine wichtige Rolle. Deftiges, viel frittiertes und sehr fettiges Essen. Oft dreimal täglich eine warme Mahlzeit.
Doch muss man neidlos zugeben, dass solange man nicht den Fehler macht Mc Donalds oder Burger King zu besuchen, alles sehr schmackhaft ist. Was ich am Ende meiner Reise auch leider auf der Waage feststellen musste.

Eingangs bezeichnete ich die USA als das Land der Extreme. Besonders aufgefallen ist mir dies an zwei Dingen: Erstens, das Thema Gewicht, bzw. Übergewicht der Bevölkerung. Dass die Menschen häufig ein Gewichtsproblem haben ist bei der Art der Ernährung kein Wundern. Gegessen wird häufig franchised food. Also das was wir als Fast Food bezeichnen und allein die dabei konsumierte Menge an gesüßtem Icetea reicht von der Kalorienzahl locker aus um einen Tagesbedarf zu decken. So liegt es nur auf der Hand, dass man viele übergewichtige bis extrem übergewichtige Menschen sieht. Ich habe in diesen zwei Wochen mehr 200kg Menschen, mit Oberarmen wie ich Oberschenkel gesehen als bisher in meinem ganzen Leben.

Auf der anderen Seite gibt es die extrem sportlichen und durchtrainierten in überdurchschnittlicher Anzahl. Kaum wird es nachmittag, so ab ca. 17:00 Uhr bevölkern Scharen von Joggern die Gehwege und Parks. Der normale Mittelbau von durchschnittlich gebauten Menschen dagegen ist deutlich unterrepräsentiert.

Zweitens: Thema Kriminalität. Schaut man die Nachrichten oder liest man die Zeitung traut man sich im Grunde kaum vor die Tür. Morde und Gewaltverbrechen bestimmen die News. Und da in den USA vor allem regionale Nachrichten dominieren hat man den Eindruck, dass diese Verbrechen wirklich vor der eigenen Tür passieren. Um diesem Verbrechensniveau zu begegnen (und natürlich aus Prinzip) sind alle Bürger bewaffnet. Gleichzeit schließen viele die ich getroffen habe ihre Haustüren nicht ab, selbst wenn sie nicht zuhause sind und kaum einer kommt auf die Idee sein Auto abzuschließen, wenn er kurz irgendwo geparkt hat.

 

Mein Fazit nach etwas mehr als zwei Wochen in den USA ist: Ein durchaus lohnenswertes Reiseland, in dem es viel zu erleben und entdecken gibt und das einem durch Filme, Bücher und Presse auf der einen Seite sonderbar vertraut und auf der anderen Seite völlig fremd ist.

 

Die Einzelne Tage:

Das Saarcamp 2012 in Zahlen

Das Saarcamp 2012 an der HTW des Saarlandes

100 Saarcamper haben sich an 2 Tagen in insgesamt 38 Sessions rund über und um das Thema Internet ausgetauscht und 1272 Tweets mit dem Hashtag #saarcamp gezwitschert. Dabei wurden 588 Kaffee- und Teespezialitäten konsumiert, 120 Liter Wasser getrunken, 118 Muffins und 300 Minibrezeln gegessen. Auf der Saarcamp-Party wurden 100 Grillteller verzehrt und eine nicht weiter definierte Menge an Cocktails und Bier getrunken.


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