«Neuigkeiten aus der Agentur»

Pressemitteilung: TOUGHRUN 2012

Zweiter Toughrun Saar „Ab in de Batsch“ 2012: Die Anmeldungen laufen

Der Cross-Country-Lauf im Saarland am 20. Oktober 2012

Saarbrücken, August 2012 – Jeder Läufer braucht hin und wieder mal eine Abwechslung. Eine neue Laufstrecke, anderes Gelände oder einfach mal einen ganz anderen Wettkampf. Cross-Country-Läufe werden immer beliebter und bringen eine Menge Spaß. Deshalb geht der Toughrun Saar dieses Jahr in die zweite Runde: am 20.Oktober um 11.00 Uhr auf dem Utopion-Gelände in Oberbexbach. Im letzten Jahr ging er aus dem Stand mit 140 Teilnehmern an den Start. Zur zweiten Ausgabe in diesem Jahr wird das Teilnehmerfeld erweitert. Die Anmeldung ist ab sofort unter www.toughrun.de möglich. Anmeldeschluss ist der 22. September 2012.

Die Strecke führt knapp 13 Kilometer lang und durch wilde Natur, gespickt mit Schikanen und Herausforderungen, die extra für die Teilnehmer aufgebaut wurden. Wer sich traut und dabei ist, läuft durch zum Teil unwegsames Gelände und springt über Bäche und ähnliche Hindernisse. Große sumpfige Wasser¬löcher, durch die die Teilnehmer hindurch waten müssen, sorgen dafür, dass der Lauf seinem Namen gerecht wird. Über und über mit Batsch (saarländisch für Matsch) bedeckt geht es danach weiter. Andere Hindernisse müssen kriechend oder robbend genommen werden. Auch hier darf niemand Angst haben, sich schmutzig zu machen. Bei diesem Lauf geht es nicht um den ersten Platz. Jeder der durchkommt ist ein „Toughman“ oder eine „Toughwoman“. Es zählt also vor allem der Spaß. Deshalb sind kreative Verkleidungen und Outfits willkommen und werden auch mit Preisen ausgezeichnet. Die Strecke wird in drei Runden absolviert, so dass die Zuschauer den Stand gut beobachten und die Toughrunner anfeuern können.
Rund 140 Teilnehmer waren es letztes Jahr und schon jetzt ist absehbar, dass es 2012 noch mehr werden. „Wir sind vorbereitet und freuen uns sehr, dass der Toughrun auf so große Resonanz stößt. Besonders gefällt uns, dass der besondere Spirit des Laufs ankommt“, so Veranstalter Julian Blomann von der Agentur Erlebnisraum, Saarbrücken. Das beweisen die kreativen Teamnamen aus dem letzten Jahr, zum Beispiel Schneewittchen-Projekt, die eiligen drei Könige, Awesome Bros, Youpec-Platoon und Batschfresser. „Ein mega-cooles Event. Wo sonst darf man sich noch so ungeniert dreckig machen, ich freue mich schon auf die zweite Auflage am 20. Oktober“, fasst Toughrunner Tim Jakob aus Saarbrücken, zusammen.

Der Toughrun Saar 2012 wird veranstaltet von der Agentur Erlebnisraum Saarbrücken. Die Agentur Erlebnisraum organisiert Firmenevents und führt Personalentwicklungsmaßnahmen durch. „Wir freuen uns auf die zweite Ausgabe des Toughrun Saar und werden weiter machen“, verspricht Blomann.
Review Toughrun 2012 https://www.youtube.com/watch?v=xoF5FJp6-eE

Weitere Informationen und Bildmaterial

Hier geht es direkt zum Pressebereich.

Die Unterstützer des TOUGHRUN 2012

Ausrichter

Agentur Erlebnisraum – Julian Blomann & Michael Hess GbR, Mainzer Straße 187, 66121 Saarbrücken
Pressekontakt:
Sabine Theobald, post@sabinetheobald.de
Telefon: 06196 / 56 16 956, Mobil: 0173 / 31 88 754

Neues Incentiv: Die James Bond Party

Wir haben eine neues Incentive Programm. Die James Bond Party ist das ideale Rahmenprogramm, wenn Sie aus Ihrer Betriebsfeier einen amüsanten und erlebnisreichen Abend machen wollen. Ihre Gäste werden viel Spaß mit unseren Walking Acts (Bond Girls, Q, etc.) oder bei Q´s Agentenschule haben. Durch unsere witzigen Mitmachstationen (z.B. Agentenrallye – Carrera Bahn fahren, Fotoshooting mit Bondgirls oder Zielschießen mit der Walter PKK) bringen Sie Leben in Ihre Veranstaltung und es wird garantiert keine dröge Sitzparty.

Zur Programmbeschreibung geht es hier: Die James Bond Party

 

Burnout-Prävention durch Motivation

Burnout, und jüngst auch der Boreout, bei der Arbeit sind Themen denen in der letzten Zeit immer mehr Beachtung geschenkt wird. Die Zeitschrift Fokus hat sogar schon einen interessanten Boreout Selbstcheck veröffentlicht (Hier gehts zum Check).

Als Experte für Flow-Erleben und eigenenmotiviertes Arbeiten war es für mich naheliegend ein Anti Burn/Boreout Training zu entwickeln, das über die Steigerung von Eigenmotivation wirkt.

Zusammenhang von Burnout und Motivation
Dem Burnout geht in den meisten Fällen ein längerfristiger beruflicher oder auch privater Überforderungszustand voraus. Überforderung und auch Unterforderung bei der Arbeit erzeugen beim Menschen einen stresserzeugenden Zustand der Demotivation. Diese Demotivation verringert wiederum unsere Belastbarkeit und macht uns noch anfälliger für das Gefühl überfordert zu sein. Befindet man sich einmal in diesem Kreislauf aus Demotivation und Überforderung und kann diesen nicht mehr durchbrechen, leidet man unter Dauerstress, der mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Burnout führt.
Will man also dauerhaften Stress bei der Arbeit und damit einen Burnout vermeiden stellt sich im Grunde die Frage, wie sich Überforderungszustände und Demotivation auf der Arbeit reduzieren lassen bzw. wie man diesem entgegenwirken kann. Die Schaffung eines aus sich heraus motivierenden Arbeitsumfeldes ist hierbei der beste Weg zur Stressvermeidung, denn eine hohe Eigenmotivation macht den Menschen belastbarer, leistungsfähiger aber auch gleichzeitig zufriedener.

 

Hier gehts zum Seminarangebot: Burnout-Prävention durch Motivation

 

Interssieren Sie sich mehr für das Theme Motivation und Flow-Erleben bei der Abreit, dann lesen sie auch meine Blogserie „Ein  Leben im Flow“

Abenteuerlustige Nachtwanderer für Schatzsuche am Litermont gesucht – Anmeldung bis 12.August

Saarbrücken, 31. Juli 2012 – Nach der erfolgreichen Deutschlandpremiere im Jahre 2009 wird der Schlaflosighike erneut in 2012 durchgeführt. Der Schlaflosighike ist eine Nachtorientierungswanderung für Abenteuerlustige. Orientierungsvermögen, strategisches Denken und festes Schuhwerk sind bei der außergewöhnlichen Schatzsuche gefragt.

Zwei neuen Incentive Programme online

Was lange währt, wir endlich gut.

Nach langer Vorbereitungs- und Durchplanungzeit sind nun endlich zwei weiter Incentives fertiggestellt. Ein Premium Krimi Incentive in Schottland in den schönen Highlands und ein erstes Incentive Programm für Irland.

Das Premium Krimi-Incentive bietet Krimiliebhabern die Möglichkeit auch auf Ihrer Reise ein spannendes Criminal Event zu erleben und dabei die schöne Umgebung der Hauptstadt Edinburgh zu erkunden.

Der Baron Bernhard zu Breinheim und seine Familie lädt Sie ein, unvergessliche Tage in der wunderschönen Umgebung Edinburghs und den Highlands zu verbringen. Bei verschiedenen Aktivitäten werden Sie die Familie genauer kennenlernen und mit Ihnen die Sehenswürdigkeiten ihrer Stadt erkunden. Sie erwartet ein spektakulärer Ausflug mit Quads durch die schöne schottische Landschaft und Sie besuchen eine Whiskey-Brennerei. Am letzten Abend erwartet Sie ein Galaabend in einem echten schottischen Schloss. Doch der Abend verläuft anders, als geplant. Nach dem mysteriösen Tod einem Familienmitglieds, liegt es nun an Ihnen dieses Geschehnis aufzudecken.

Nach diesem aufregenden Abend heißt es am nächsten Morgen leider schon Abschied nehmen von den schönen Eindrücken und Augenblicken.

Das Irland Incentive-Programm bietet einen schönen Einblick in die Kultur und Lebensweise der Iren rund um die Hauptstadt Dublin.

Unter dem Motto: „Was die Iren lieben“ ziehen Sie los und messen Ihre Kräfte und Schnelligkeit bei einer Irischen Olympiade, bei einer Fahrradtour, wetten bei einem Abendessen auf den schnellsten Hund und genießen einen Abend der besonderen irischen Art „Craic, Ceol agus Ol“, gällisch für Spaß, Musik und Tanz. Dies ist ein perfekter Einstieg in die irische Welt.

Außerdem steht bereits ein weiteres Irland Incentive-Programm in den Startlöchern und wird bald fertiggestellt sein.

Links zu den Programmen:

Erlös des Nostalgischen Picknicks dem Kinderhospizdienst Saar gespendet

Am 30.06.2012 veranstalten wir das von Studenten meines Kurses an der Universität des Saarlandes organisierte Nostalgische Picknick im DFG Saarbrücken.

Es war ein buntest Treiben mit vielen Kostümen  aus der Zeit um die Jahrhundertwende, welches sich an diesem schönen Samstag auf den Wiesen eingefunden hatte.

Neben einer Garten Olympiade gab es für die Besucher auch ein Gentlemens-Fußball Turnier, an dem teilgenommen werden konnte.

Für das leibliche Wohl sorgte selbstgebackener Kuchen, sowie eine sehr feine selbstgemachte Limonde.

Wir, die Agentur Erlebnisraum traten nur als Veranstalter des Picknicks auf. Die gesamte Organisation lag in den Händen der Studenten des Praxiskurses „Living-History und Eventmanagement“ des Fachbereichs Historisch orientierte Kulturwissenschaften der Universität des Saarlandes. Der Praxiskurs findet jedes Jahr unter meiner Leitung statt und soll den Studenten der Historisch orientierten Kulturwissenschaften (HoK) einen einblick in den Beruf des Eventmanagers als mögliches Betätigungsfeld nach der Uni ermöglichen.

Aus diesem Grund organisiert der Kurs jedes Jahr eine andere Veranstaltung.

Da es uns in diesem Jahr zum ersten Mal gelungen ist einen Erlös zu erwirtschaften freuen wir uns diese dem Kinderhospizdienst Saar spenden zu können. Es handelt sich dabei um exakt 212,34 EUR die wir gerne diesem absolut unterstützenswerten Projekt zur Verfügung stellen.

Die nötige Ausrüstung für den Dingle Way

Neben der richtigen Kleidung ist natürlich auch die richtige Ausrüstung von entscheidender Bedeutung für den Spaß, den man an einer Wandertour haben kann. Das Thema Schuhe habe ich ja schon in meinem letzten Blog behandelt, trotzdem fange ich wieder an den Füßen an.

  • Bei Wandertouren in Irland können Gamaschen von großem Nutzen sein. Ich halte sie zwar nicht für zwingend notwendig, erst recht wenn man eine Regenhose dabei hat, aber sie helfen in hohem, nassem Gras oder bei Bachquerungen keine nassen Hosen zu bekommen.
  • Eine Regenhose ist im ständig verregneten Irland von großem Nutzen. Ich empfehle eine Hose die auf beiden Außenseiten einen durchgehenden Reißverschluss besitzt, damit sie im Bedarfsfall schnell an und ausgezogen werden kann. Wer keine Regenhose mag, dem empfehle ich einen Regenponcho und die oben erwähnten Gamaschen.
  • Rucksack. Für unsere Tour, bei der wir in B & B zu nächtigen gedenken reicht ein mittelgroßer Rucksack mit 55 Litern Fassungsvermögen völlig. Wer mit wenig auskommt, dem mag gar ein 35 Liter Rucksack mit Seitentaschen ausreichen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Rucksack auch wirklich zum eigenen Rücken passt und leer nicht schon zu schwer ist. In der Regel empfiehlt es sich beim Rucksack nicht allzu sparsam zu sein. Nicht passende Rucksäcke können dem Träger zur Qual werden. Was nicht heißt, dass ein Decathlon Rucksack nicht auch gut passen kann. Man muss es ausprobieren und vor dem Kauf, im Geschäft das Teil auch einmal beladen anprobieren.
  • Wanderstöcke; diese sind auch nicht unbedingt verpflichtend. Auf schwierigem Terrain helfen sie die Balance zu behalten, außerdem ist es beim Laufen auf langen Strecken angenehmer und entlastet die Arme.
  • Eine Wasserflasche ist verpflichtend bei einer Tagestour sollte man mindestens zwei Liter Wasser dabei haben. Ein Trinksystem mit Schlauch, was man im Rucksack tragen kann ist praktisch, aber natürlich nicht notwendig. So oder so sollte das verwendete Behältnis nicht leer schon ein hohes Eigengewicht haben.
  • Ein leichtes Handtuch, am besten ein Trekking Handtuch um sich die Füße oder Haare abzutrocknen. Außerdem braucht man in manchen Hostels sein eigenes Handtuch.
  • Ein Taschenmesser sollte jeder dabei haben. Wer hat, am besten ein Multitool um mit dem man auch einmal Reparaturen am Material vornehmen kann.
  • Auch wenn man morgens und abends etwas in den Städten zu Essen bekommt sollte man nicht vergessen, dass einem mittags der Hunger packt. Aus diesem Grund gilt es Wegzehrung dabei zu haben. Nach meiner Erfahrung eignen sich Müsli-Riegel, Nüsse/Studentenfutter, Schokolade, Rohesser und Vollkornbrot hervorragend. Da wir unterwegs die Möglichkeit zum Einkaufen haben werden, reicht es erst einmal Proviant für 2 Tage dabei zu haben.
  • Nicht vergessen darf man natürlich die eigenen Toiletten Artikel, Zahnbürste, Zahnpasta und was man sonst so noch braucht. Doch bitte beim Packen an das Gewicht denken!
  • Auch wenn man es in Irland nicht allzu wichtig ist, so kann man Glück haben und wirklich sonnige Tage erwischen. Wer empfindlich ist, sollte also an die eigene Sonnenbrille denken.
  • Ganz wichtig ist natürlich der eigene Flachmann gefüllt mit dem Schnaps der eigenen Wahl. Zum einen um sich zwischen durch einmal aufwärmen zu können, zum anderen um das Erreichen von Zwischenzielen gebührend feiern zu können.

So viel zum Thema persönliche Ausrüstung. In meinem nächsten Blog behandle ich das Thema der allgemeinen Ausrüstung. Also was die Gruppe als Ganzes dabei haben sollte. Außerdem hoffe ich meinen Bruder, einen erfahrenen Bergwanderer zu motivieren etwas über Packen und Gewicht des Gepäcks zu schreiben. Außerdem freue ich mich natürlich über jedes Kommentar, welches meine Liste vervollständigt.

 

Links zum Dingle Way Projekt:

Spec Ops: The Line

Ein Shooter der anderen Art.

 In „Spec Ops- The Line“ hat Protagonist Captain Martin Walker viel zu leisten, was über einen normalen Shooter hinaus geht. Im von Sandstürmen verwüsteten Dubai muss er permanent Entscheidungen treffen, die über Leben und Tod entscheiden.

Ein gewisser Colonel Konrad, in Afghanistan frisch zum Helden gekürt, meldet sich zusammen mit seinem Bataillon freiwillig für den humanitären Einsatz: Krisengebiet sichern, Zivilbevölkerung vor Plünderern schützen, all das. Doch der Kontakt zu Konrad reißt ab, wochenlang kein Lebenszeichen aus Dubai. Man wähnt alle längst tot, bis plötzliche eine einzelne Funknachricht durch die Sandwand dringt und die US-Army dazu veranlasst, einen Aufklärungstrupp nach Dubai zu schicken.

Nur drei Männer sind’s, um weitere Verluste möglichst klein zu halten: Captain Walker und seine beiden Untergebenen Lugo und Adams. Was wie ein Abenteuerfilm mit lockeren Sprüchen beginnt, wird schnell zu etwas, das man sonst nur von ambitionierten Filmen à la Der schmale Grat oder Apocalypse Now erwartet. Walker und Co kommen recht schnell dahinter, dass der als Held gefeierte Konrad mit seinen Männern vieles getan hat, aber sicherlich nicht das, was eigentlich vorgesehen war, nämlich die Zivilbevölkerung zu beschützen und auf eine Evakuierung vorzubereiten.

Konrad hat in Dubai sein eigenes kleines Terrorreich errichtet. Walker, Lugo und Adams machen sich auf, um Konrad das Handwerk zu legen und kommen dabei Wahnsinn und Tod gefährlich nah. Die Männer verändern sich spürbar mit dem voranschreitenden Geschehen. Sie stellen Fragen nach dem Warum, erhalten aber keine Antworten. Dies treibt unsere Helden immer mehr zur Verzweifelung.

Aber Walker muss deutlich mehr aushalten als der durchschnittliche Pixelsoldat. Nämlich immer genau dann, wenn sich die Mechanik mit der Handlung mischt. Wenn die Entwickler wollen, dass wir für Walker eine Entscheidung treffen. In solchen Momenten bleibt Spec Ops fast schon schweigsam. Es gibt keine Hints, die uns irgendwas verraten. Und auf einen Hinweis, wie wir am besten vorgehen, warten wir erst recht vergebens. So finden wir uns plötzlich von einem wütenden Mob Einheimischer eingekesselt. Wir werden beschimpft und mit Steinen beworfen. Diese verletzen Captain Walker und bringen uns in eine schwierige Situation. Denn zu viele Treffer bedeuten unseren Tod. Was tun? Die Zivilisten angreifen? Man wird in mehrere Szenen von den Entwicklern in ähnliche Situationen gebracht, in denen man Entscheidungen treffen muss.

Fazit:

Das Spiel  aus dem deutschen Hause Yager, hat eine fesselnde Story. Man ist nicht wie  gewohnt , der Übersoldat der locker alles nieder macht. Der Protagonist ist ein Mensch, der ein moralisches Empfinden hat und vom Krieg auf eine harte Probe gestellt wird. Keiner wird am Ende vor Freude aufspringen. Man bleibt sitzen und macht sich seine Gedanken, hätte ich irgendwo was anders machen können?

Ich kann nur sagen ein tolles Spiel, welches einen zum nach denken bringt.

Nostalgisches Picknick im DFG Saarbrücken – Der Countdown läuft!

„Geschichte live miterleben!“ Unter dem Motto veranstaltet der Unikurs „Eventmanagement“ der UdS Saarbrücken am kommenden Samstag den 30. Juni 2012 ab 11 Uhr ein Nostalgisches Picknick im Deutsch-Französischen Garten in Saarbrücken. Jeder der gerne möchte kann daran teilnehmen.

Der Eintritt ist frei.

Nostalgisch bedeutet hier die Zeit von 1871 – 1914. Jeder ist eingeladen, sich dieser Zeit gemäß zu kleiden, um die Veranstaltung noch authentischer zu machen. Ab 12 Uhr finden verschiedene zeitgenössische Spiele, sowie eine Gartenolympiade und ein Fußballturnier statt.

Auch für Kuchen und Getränke wird gesorgt. Das sonst benötigte kann sich jeder in seinen Picknickkorb packen und sich auf der Wiese nahe dem Musikpavillion damit niederlassen.

Wer eine besonders authentische Atmosphäre genießen will, kann eine Eintrittskarte erwerben, die das Betreten eines gesonderten Bereichs ermöglicht, der mehrere Vorteile bietet. Die Voraussetzung für das Betreten, ist ein historisch angemessenes Kostüm.

Der Gewinn wird vollständig dem Saarländischen Kinderhospiz gespendet!

 

Weitere Informationen finden sie unter: www.nostalgisches-picknick.de.

 

Incentive Reisen nach Island – schöne Idee. Aber wie?

Mitte letzten Jahres entschlossen wir uns, unser Angebot um Premium Incentive Reisen zu interessanten und spannenden europäischen Destinationen zu erweitern. Dabei spezialisieren wir uns im Kern auf Nordeuropa. Den Anfang machten Irland und Schottland. Folgen soll Island.

 

Und da ich mich schon immer für Island interessiert habe übernahm ich gerne die Projektleitung zur Erstellung eines Island-Programmes für unser Angebot.

Nachdem meine erste euphorische Freude hierüber etwas nüchterneren Realismus gewichen war und ich zu realisieren begann, dass ich außer rudimentären geografischen Kenntnissen und ein paar romantischen Vorstellungen im Grunde keine Ahnung vom echten Island habe, setzte ich mich in einer ruhigen Stunde mit einem weißen Blatt Papier an meinen Küchentisch, kochte mir eine Tasse Tee und machte mir ein paar grundlegende Gedanken wie ich das Island Projekt zu einem guten Abschluss bringen kann.

Eines war mir von vornherein klar. Am Ende meiner Arbeit werde ich, wohl nicht um einen Besuch im Land der Gletscher und Vulkane umhin kommen. Worauf ich mich natürlich schon besonders freue. Vorher steht eine ordentliche Vorbereitung auf dem Plan. Klassische Literatur und Internet Recherche, um die Highlights zu identifizieren, dann einen Reiseplan erstellen und natürlich verlässliche Partner vor Ort suchen.

Doch vor den Partnern in Island ist es mir gelungen unseren Experten für Outdoor-Events, den guten Theo mit ins Boot zu holen. Er wird das Island Projekt mit Blick auf Individual-Reisende in seinem Blog www.hoppraus.de aufarbeiten und steht mir dadurch als Mitstreiter zur Verfügung.

 

Inzwischen haben wir die ersten beiden Schritte hinter uns. Bzw. besser gesagt begonnen. Erste Recherchen sind abgeschlossen und umso mehr ich mich einlese umso spannender wird das Projekt für mich. Außerdem konnte ich auf einem Workshop von Promote Iceland wertvolle Kontakte knüpfen.

Wir sind also auf einem guten Weg und ich bin gespannt was uns erwartet und was am Ende dabei an neuen, spannenden Programmen heraus kommt.

Ich werde euch natürlich hier im Blog über alles auf dem Laufenden halten.

 

Hier noch eine Linkliste zu lohnenden Internetquellen:


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