«Neuigkeiten aus der Agentur»

Zutaten für 4 Personen

1/2 Broccoli
2 Handvoll Bambussprossen
500g Schweinegeschnetzeltes
1,5 EL Currypaste
3 Schuss Sojasoße
300ml Wasser
1 Zwiebel
Reis
Currypulver
Salz, Pfeffer

Den Reis habe ich direkt schon heute morgen gekocht. Nachdem man das Wasser also abgegossen hat, das Currypulver drüber streuen und gut vermengen, sodass der Reis eine schöne Farbe hat und das Gewürz etwas einziehen kann.

Als erstes die Zwiebel in kleine Stückchen schneiden und anbraten. (Ich hab Erdnussöl für mich entdeckt 🙂 ) Dann das Fleisch auch anbraten. In der gleichen Zeit den Broccoli in kleine Röschen schneiden und in einem extra Topf kochen. Da der Broccoli sehr schnell gar ist, kann er mit in die Pfanne, sobald das Fleisch gut ist. Nun das Wasser hinzufügen, heiß werden lassen und die Currypaste darin auflösen. Sobald das geschehen ist, alles einmal umrühren. Mit Salz und Pfeffer und der Sojasoße abschmecken. Ich hab nur ein wenig Pfeffer hinzu gegeben, da die Currypaste ja doch bei einer größeren Menge scharf wird. Die Soße ruhig etwas salziger abschmecken, da der Reis viel Würze schlucken wird.
Nun kommen noch die Sojasprossen dazu. Nur einmal unterheben, aber nicht kochen lassen.

Den Curry-Reis nun noch kurz in einer anderen Pfanne mit Butter und etwas Salz anbraten. Fertig.

Auch das Gericht war sehr schnell fertig und hat sich gelohnt. Es wird es wieder geben. 🙂

Die Kokosnuss ist die Frucht der Kokospalme und keine echte Nuss, sondern eine einsamige Steinfrucht.

Sie wird als grüne, relativ unreife, dreieckige, etwas mehr als kopfgroße Frucht geerntet. Der eigentliche Samen ist von einer dicken Faserschicht aus einer ledrigen Außenschicht , einem zunächst fleischigen, dann faserreichen, lufthaltigen Mesokarp, und einer nahezu steinharten 5 mm dicken inneren Schale umhüllt. Vor dem Export werden die äußeren Schichten entfernt, um Transportplatz zu sparen.

Kokosmilch entsteht nicht in der Nuss, sondern wird hergestellt, indem das Fruchtfleisch mit Wasser püriert und die Mischung dann durch ein Tuch ausgepresst wird. Es entsteht eine aromatische, milchige Flüssigkeit mit üblicherweise ca. 15 bis 25 % Fettgehalt, je nach verwendeter Wassermenge. Die zurückbleibende, faserige Masse wird nochmals mit kochendem Wasser extrahiert und ausgepresst, was eine dünnere Kokosmilch ergibt. Der dann verbleibende Rest wird als eiweißreiches Tierfutter verwendet. Kokosmilch wird in den Anbauländern kleinindustriell erzeugt und in Konserven oder als ultrahocherhitzte Kokosmilch weltweit exportiert. Sie wird in zahlreichen Gerichten, Saucen und Suppen verwendet. (Quelle: Wikipedia)

Das Wort „Curry“ und das Currypulver sind eine englische Erfindung. Entstanden ist das Wort „Curry“ in Indien während der Kolonialzeit, denn mit „kaari“ oder „kaaree“ werden dort Soßengerichte und Eintöpfe mit Gemüse und Reis bezeichnet. In Indien werden die verschiedenen Gewürzmischungen zur Zubereitung der Currys „Masala“ (=Mischung) genannt. Die indischen Currygerichte erhalten daher ihren Namen aus einer Kombination der Hauptzutat und des Masala.
In Großbritannien wurde Curry zu einem standardisierten Gewürzpulver, welches dem europäischen Geschmackssinn angepasst war. Die seitdem verwendeten Currypulver finden jedoch in der indischen Küche keine Verwendung, sondern werden in Indien nur für den Export hergestellt.

Ein wichtiger Bestandteil der Currymischung ist die Kurkumawurzel, welches dem Curry auch die intensiv gelbe Farbe verleiht. Andere Zutaten sind z.B. Senfkörner, Bockshornklee, Ingwer, Kardamom, roter oder schwarzer Pfeffer, Koriander, Kreuzkümmel, Nelken, Chilis, Zimt, Piment, Muskatblüte, Kalmuswurzel, Selleriesaat und Lorbeer.

Curry dient aber nicht nur als schmackhaftes Gewürz, sondern wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit aus. So soll der regelmäßige Genuss von Curry Zivilisationskrankheiten vorbeugen, Entzündungen hemmen, den Cholesterinspiegel stabilisieren und einen positiven Effekt auf Diabetes haben. (Quelle: www.gesundheit.de)

Hackfleisch (auch Gehacktes, Gewiegtes, Hackepeter oder Haschee) ist mehr oder weniger fein gehacktes, grob entsehntes Muskelfleisch, das als einzige Beigabe maximal 1 % Salz enthalten darf. Heute wird es nicht mehr mit dem Messer gehackt oder gewiegt, sondern mithilfe eines Fleischwolfs hergestellt. Da die Muskelfasern stark zerkleinert sind, gart es wesentlich schneller als ganze Fleischstücke und kann auch roh verzehrt werden. (Quelle: Wikipedia)


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