«Neuigkeiten aus der Agentur»

84 Prozent der Mitarbeiter leisten Dienst nach Vorschrift!

 

Eine Studie zur Mitarbeitermotivation zeigt, dass 84 % der Mitarbeiter nur Dienst nach Vorschrift leisten. Hier der Link zum Artikel:

https://www.sueddeutsche.de/karriere/studie-zu-mitarbeiter-motivation-prozent-leisten-hoechstens-dienst-nach-vorschrift-1.1925684

Erschreckend, aber das wundert nicht, da in den meisten Unternehmen leider immer noch zu viel Augenmerk auf extrinsische Anreize und zu wenig auf die viel wirksameren intrinsischen Motivatoren gelegt wird. Dabei ist es inzwischen vielfach wissenschaftlich abgesichert, was Menschen wirklich nachhaltig motiviert – z.B. regelmäßige Flow-Erlebnisse. Und diese sind leicht herzustellen, wenn man ein dafür förderliches Arbeitsumfeld schafft. (Bei Interesse mehr dazu in meinem Blog)

Ein Leben im Flow Teil 1: Flow – Was ist das eigentlich?

Warum schreibe ich diesen Blog?
Meiner Dissertationsthema waren die Randbedingungen und Konsequenzen des Flow-Erlebens und ich gebe bereits seit mehreren Jahren Seminare zu Flow-Erleben im Beruf. Da dachte ich mir, es wäre doch langsam an der Zeit zu diesem interessanten, wie auch nützlichen Thema eine Blogreihe zu verfassen. Ein weitere Grund ist die Motivation zu diesem Thema neben den vielen pseudowissenschaftlichen Artikeln in verschiedenen populären Zeitschriften auch einmal einfach geschriebene Informationen bereitzustellen, die trotzdem nach momentanem Forschungsstand Hand und Fuß haben. Deshalb werdet ihr in den Blogs auch immer wieder Literaturhinweise zu wissenschaftlichen Publikationen finden. Ja, ich stehe dazu ich habe mir das nicht alles selbst ausgedacht ;-). Da der Begriff Flow inzwischen leider etwas inflationär gebraucht wird, ist es wichtig gleich vorab zu erwähnen, dass ich hier über das psychologische Phänomen des Flow schreibe. In meinem heutigen Blog werde ich zunächst Vorstellen was man eigentlich definitorisch unter Flow-Erleben versteht und woher der Begriff kommt.

Vorbemerkung für alle Zweifler
Es gibt immer wieder Menschen in meinen Seminaren, die den Begriff Flow hören und dann schnell meinen, dass es sich hier um irgendein neues Modewort oder einen esoterischen Schnickschnack handelt. Anders als der reißerisch klingende Begriff oder diverse populärwissenschaftliche Veröffentlichungen vielleicht vermuten lassen, ist die Flow-Theorie in der psychologischen Forschung seit Jahrzenten ein wichtiger Forschungsgegenstand, im Feld wie auch experimentell (Csikszentmihalyi, 1975; Nakamura & Csikszentmihalyi, 1989, Moller et al. 2009). Allein in meiner Forschergruppe um Prof. Dr. Johannes Keller wurden die Grundannahmen der Flow-Theorie bereits vielfach experimentell bestätigt und die Ergebnisse der Studien in namenhaften Journalen veröffentlicht (z.B. Keller & Bless, 2008; Keller & Blomann, 2008, Keller et al. 2011).

Flow – Was ist das eigentlich?
Der Wissenschaftler Mihalyi Csikszentmihalyi ist bei seiner Forschungstätigkeit zu Motivation und Glück schon vor über 30 Jahren darauf gestoßen, dass Menschen Situationen in denen sie tiefe Freude und Glück erleben, mit sehr ähnlichen Worten beschreiben. Diesem Zustand hat Csikszentmihalyi (1975) aufgrund der häufigen Schilderung eines Gefühls des „Fortgetragenwerdens“ und der völligen Mühelosigkeit den Namen Flow (= fließen, strömen) gegeben.

Definitorisch kann man in einem Satz den Flow-Zustand als das reflexionsfreie, gänzliche Aufgehen in einer glatt laufenden Tätigkeit, die man trotz hoher Beanspruchung noch unter Kontrolle hat, beschreiben. Das klingt vielleicht etwas kryptisch, wird aber noch verständlich, wenn wir uns genauer mit diesem Erlebenszustand beschäftigen.

Ausblick auf den nächsten Blog
Wissenschaftlich betrachtet ist Flow ein Konstrukt aus der Motivationspsychologie und steht in engem Zusammenhang mit intrinsischer Motivation. Daher folgt im nächsten Blog ein kurzer Exkurs zu intrinsischer vs. extrinsischer Motivation, bevor wir in weiteren Blogs richtig in den Flow einsteigen.

Hier gehts zu Ein leben im Flow Teil 2

 

Seminare und Vorträge zum Thema Flow

Endlich meine Island Fotos…

Nachdem ich im November mit Theo dank unserer Partner Iceland Air und Snaeland einen 7 Tagestripp nach Island machen durfte (den Blog dazu findet ihr hier) habe ich vor endlich meine unglaubliche Menge an Fotos zu sortieren und Euch zeigen zu können.

Wie manche von Euch wissen kam mir die Eröffnung unseres Criminal Tearooms & Pub, der Baker Street dazwischen.

Heute hatte ich nun nach mehr als einem halben Jahr endlich die Gelegenheit damit zu beginnen. Nun sitze ich seit Stunden am Rechner, höre Sigur Ros und schwelge in Erinnerungen an die winterliche Vulkaninsel.

Hier hab ich eine kleine Auswahl des heutigen Tagwerks in niedriger Auflösung für euch zusammen gesucht. Das gesamte Ergebnis könnt ihr, wenn ich fertig bin, in meinem Fotoblog www.julian.blomann.net besichtigen.

Kleine Anmerkung noch zur neuen Sigur Ros CD mit Namen „Kveikur“; die ist auch richtig gut!

A Road Trip to Ireland – Tag 1
Der ein oder andere wird sich vielleicht gewundert haben warum es hier im Erlebnisraum Blog in den letzten Monaten so ruhig war. Seit meinem Island Trip mit Theo im letzten November hatte ich einfach keine Zeit mehr zum Bloggen. Der Grund heißt Baker Street. Wen interessiert was das ist, kann sich auch hier im Blog, auf Facebook oder im WWWschlau machen.

Jetzt habe ich Urlaub und damit sowohl ein neues Projekt am Start, als auch wieder Zeit zum schreiben.
Nun zum Thema: Worum gehts?
Die Geschichte begann im Jahr 2011, als ich mit meiner damaligen Freundin in Irland war und den Westen und Süden bereiste. (Die Story findet ihr auch hier im Blog). Jedes Mal, wenn ich auf der Insel war, schwärmte ich währenddessen und danach meinem Vater von der überwältigend schönen Landschaft, der reichen Kultur und Geschichte sowie den unglaublich netten Menschen von Eire vor. Zu einem eigenen Besuch der Insel bewegte ihn dies allerdings lange Jahre nicht.
Doch als ich dann vor zwei Jahren auf dem Ring of Kerry stand fasste ich den festen Entschluss, das nun endlich zu ändern und ihm zumindest einen kleinen Teil der Insel zu zeigen. Mein Plan war ein schneller Flug von Hahn nach Kerry (ja, obwohl ich Ryan Air hasse), dort Mietwagen schnappen und fünf bis sechs Tage Kerry und Dingle genießen. Diesen Entschluss teilte ich ihm mit und brachte damit die Saat aus, die nun zwei Jahre später zu einem viel größeren Plan aufgegangen ist.
Nachdem er sich mit der Idee angefreundet hatte, kam er schnell mit dem Vorschlag nicht fliegen zu wollen, sondern lieber die Fähre zu nehmen. Damit war klar, dass fünf bis sechs Tage deutlich zu kurz sein würden. Der Plan wurde also zuerst einmal zeitlich ausgeweitet.
Um die Kosten etwas im Rahmen zu halten baten wir meinen Bruder und seine Frau um ihren VW Bus, so könnten wir zumindest ein paar Nächte im Bus schlafen und wären nicht für die komplette Zeit auf B&Bs angewiesen.
Als dann entschieden war, dass wir mit dem Auto fahren würden und wir mehr Zeit als nur wenige Tage aufwenden würden, entschlossen wir uns recht schnell aus dem ursprünglich geplanten Besuch im Süd-Westen eine Rundtour zu machen.
Die letzte Änderung am ursprünglichen Plan war dann der Entschluss noch ein paar Tage dran zu hängen um auf Hin- und Rückweg die Gelegenheit zu haben Wales und Süd- England mehr Aufmerksamkeit zu widmen als einfach nur schnellst möglich hindurch zu fahren.
Damit war aus einem schnellen Besuch auf der Insel eine echte Reise geworden.
Um aber die Tour spannend zu halten entschlossen wir uns, außer einem Hotel in Dublin, sowie den Fähren nichts vor zu buchen. Wir möchten uns spontan treiben lassen, dort anhalten wo es schön ist oder wir etwas entdecken was es sich genauer anzuschauen lohnt. Jetzt haben wir unseren Bus gepackt, werden gleich noch eine Mahlzeit zu uns nehmen und machen uns dann auf in Abenteuer.
Ich bin gespannt was uns erwartet!
7 Tage Abenteuertour in Island

Morgen ist es für Theo und mich endlich so weit. Unser 7-tägiger Abenteuertrip nach Island beginnt.

Der Mietwagen, natürlich ein amtlicher 4×4, ist gebucht. Das Hostel für die ersten beiden Nächte klar gemacht und die Spannung darauf was uns erwartet quasi auf dem Siedepunkt.

Morgen früh werden wir den Zug Richtung Flughafen besteigen und da versuchen euch über den Blog und Facebbok so gut wie möglich live auf dem Laufenden zu halten.

Dingle Way – Tag 4, we got wet

Heute war der Abenteuer-Tag. Es begann mit einem Aufstieg durch das freie Gelände, teilweise sehr moorig und damit sehr feucht. Witzigerweise hatten wir über eine weite Strecke einen ungewöhnlichen Führer. Seit wir an seinem Hof vorbeigekommen waren, begleitete uns ein kleiner Westie und führte uns zum Pass.

Auf dem gesamten Weg zum Pass konnten wir atemberaubende Panoramen genießen. So hatten wir das aufziehende Unwetter auch schon länger im Blick, hofften allerdings noch über den Scheitel zu kommen bevor es losbrechen würde.

Diese Hoffnung erfüllte sich leider nicht. Die Wolken zogen zu und die letzten Meter stiegen wir in eine graue Suppe auf. Gerade als wir den Pass durchschritten brach das Gewitter los. Sturm, Hagel und Regen in einer Heftigkeit die einen fast von den Beinen holte und einen binnen weniger Minuten komplett durchnässt hatte.

Bei dieser Gelegenheit muss ich meine, im Ausrüstungs-Blog gegebene, Empfehlung für Regenponchos widerrufen! In Irland ist – aufgrund des starken Windes – die einzige taugliche Regenbekleidung eine Regenhose.

Ich war innerhalb kürzester Zeit durchnässt bis auf die Unterhose und in meinen Schuhen hatte ich ein Schwimmbad. Erst war das Wasser von oben reingelaufen, später waren sie so durch, dass sowieso alles zu spät war.

So schnell das Unwetter gekommen war, so schnell war es auch wieder verschwunden, was uns Gelegenheit gab eine Rast in einer alten Ruine einzulegen und erst mal einen heißen Tee zu kochen, der zu diesem Zeitpunkt wirklich nötig war.

Trotz allem war die Stimmung unter uns hervorragend. Wir hatten unser erstes Abenteuer bestanden!

Am Fuß des Berges angekommen erwartete uns leider wieder eine Etappe auf der Straße, dann auch wieder im Nieselregen.

Das Hostel erreichen wir gegen halb sechs. Die Zimmer entpuppten sich als winzig, dafür gab es eine tolle Dusche, genug Heizungen um unsere Klamotten zu trocknen und der Wirt so freundlich unsere Schuhe höchstpersönlich mit Zeitung auszustopfen.

Den Abschluss des Abends begangen wir im direkt benachbarten Pub. Allerdings waren wir alle so tot, dass wir schon sehr früh im Bett landeten.

Verwandte Artikel:

 

Zum Krimischreiben nach Italien – ein Reisebericht

Ich fliege nach Italien um dort zu lernen wie man einen Krimi schreibt. Ich schreibe schon immer gern, bisher allerdings vor allem kurze Texte, lange Briefe, kleine Geschichten und beruflich auch Blog- oder Zeitungsartikel, aber an ein richtiges Buch habe ich mich bisher nicht herangetraut. Durch Zufall habe ich durch eine Freundin von Schreibkursen in Farnese erfahren und mich kurzentschlossen zu einem dieser einwöchigen Seminare angemeldet. Jetzt werde ich hochmotiviert und vollkommen unvorbereitet mit Laptop, USB-Stick und Mückenspray gewappnet tatsächlich dort hinfliegen und mich überraschen lassen, ob man in einer Woche wirklich lernen kann, einen guten Krimi zu schreiben.

Der Kursanbieter, „manoscritto – spannend schreiben lernen“, hat für die Teilnehmer einen Dozenten, der jeden Tag fünf Stunden Unterricht  abhält, sowie  einen Literaturagenten oder Lektoren, der Einblicke in den deutschen Buchmarkt gibt, und zur Erholung noch verschiedene Ausflüge zum Schwimmen und zu Sehenswürdigkeiten. Außerdem gibt es noch eine zweisprachige Lesung mit einem bekannten italienischen oder deutschen Autor. Für die Abende werden zusätzlich Hausaufgaben gestellt, wie zum Beispiel den Entwurf einer Plotskizze oder die Entwicklung eines Dialoges. Trotzdem stelle ich mir das ganze eher wie einen Urlaub mit Lerneffekt vor. Genau deswegen sind diese Kurse wohl auch in Italien (und nein, sie werden nicht auf Italienisch abgehalten), damit das ganze weniger schulisch als erholsam wird.

Die Teilnehmer dürfen ihre Entwürfe oder Skizzen mitbringen, ich habe allerdings nicht das geringste Fitzelchen an Vorarbeit geleistet und bin sehr gespannt, ob die anderen alle furchtbar fleißig waren. Meine Freundin, die mir diesen Kurs angepriesen hat, wird auch dort sein, und sie hat auch tatsächlich schon einige Veröffentlichungen vorzuweisen.

Morgen geht es also los, nach drei Tagen in Rom, zur kulturellen Akklimatisierung, mit dem Zug nach Farnese, wo dann der Krimikurs stattfindet. Ich werde versuchen, neben meinen Hausaufgaben und der ganzen sonnigen Erholung,  jeden Abend einen Beitrag zu schreiben. Ich freue mich sehr auf meinen Krimischreiburlaub und bin schon äußerst gespannt, wer wohl in meiner ersten Plotskizze das Zeitliche segnen wird…

Hier geht’s weiter mit Tag 1 und 2 des Krimikurses >>

 

Burnout-Prävention durch Motivation

Burnout, und jüngst auch der Boreout, bei der Arbeit sind Themen denen in der letzten Zeit immer mehr Beachtung geschenkt wird. Die Zeitschrift Fokus hat sogar schon einen interessanten Boreout Selbstcheck veröffentlicht (Hier gehts zum Check).

Als Experte für Flow-Erleben und eigenenmotiviertes Arbeiten war es für mich naheliegend ein Anti Burn/Boreout Training zu entwickeln, das über die Steigerung von Eigenmotivation wirkt.

Zusammenhang von Burnout und Motivation
Dem Burnout geht in den meisten Fällen ein längerfristiger beruflicher oder auch privater Überforderungszustand voraus. Überforderung und auch Unterforderung bei der Arbeit erzeugen beim Menschen einen stresserzeugenden Zustand der Demotivation. Diese Demotivation verringert wiederum unsere Belastbarkeit und macht uns noch anfälliger für das Gefühl überfordert zu sein. Befindet man sich einmal in diesem Kreislauf aus Demotivation und Überforderung und kann diesen nicht mehr durchbrechen, leidet man unter Dauerstress, der mit hoher Wahrscheinlichkeit zum Burnout führt.
Will man also dauerhaften Stress bei der Arbeit und damit einen Burnout vermeiden stellt sich im Grunde die Frage, wie sich Überforderungszustände und Demotivation auf der Arbeit reduzieren lassen bzw. wie man diesem entgegenwirken kann. Die Schaffung eines aus sich heraus motivierenden Arbeitsumfeldes ist hierbei der beste Weg zur Stressvermeidung, denn eine hohe Eigenmotivation macht den Menschen belastbarer, leistungsfähiger aber auch gleichzeitig zufriedener.

 

Hier gehts zum Seminarangebot: Burnout-Prävention durch Motivation

 

Interssieren Sie sich mehr für das Theme Motivation und Flow-Erleben bei der Abreit, dann lesen sie auch meine Blogserie „Ein  Leben im Flow“

Die nötige Ausrüstung für den Dingle Way

Neben der richtigen Kleidung ist natürlich auch die richtige Ausrüstung von entscheidender Bedeutung für den Spaß, den man an einer Wandertour haben kann. Das Thema Schuhe habe ich ja schon in meinem letzten Blog behandelt, trotzdem fange ich wieder an den Füßen an.

  • Bei Wandertouren in Irland können Gamaschen von großem Nutzen sein. Ich halte sie zwar nicht für zwingend notwendig, erst recht wenn man eine Regenhose dabei hat, aber sie helfen in hohem, nassem Gras oder bei Bachquerungen keine nassen Hosen zu bekommen.
  • Eine Regenhose ist im ständig verregneten Irland von großem Nutzen. Ich empfehle eine Hose die auf beiden Außenseiten einen durchgehenden Reißverschluss besitzt, damit sie im Bedarfsfall schnell an und ausgezogen werden kann. Wer keine Regenhose mag, dem empfehle ich einen Regenponcho und die oben erwähnten Gamaschen.
  • Rucksack. Für unsere Tour, bei der wir in B & B zu nächtigen gedenken reicht ein mittelgroßer Rucksack mit 55 Litern Fassungsvermögen völlig. Wer mit wenig auskommt, dem mag gar ein 35 Liter Rucksack mit Seitentaschen ausreichen. Beim Kauf sollte man darauf achten, dass der Rucksack auch wirklich zum eigenen Rücken passt und leer nicht schon zu schwer ist. In der Regel empfiehlt es sich beim Rucksack nicht allzu sparsam zu sein. Nicht passende Rucksäcke können dem Träger zur Qual werden. Was nicht heißt, dass ein Decathlon Rucksack nicht auch gut passen kann. Man muss es ausprobieren und vor dem Kauf, im Geschäft das Teil auch einmal beladen anprobieren.
  • Wanderstöcke; diese sind auch nicht unbedingt verpflichtend. Auf schwierigem Terrain helfen sie die Balance zu behalten, außerdem ist es beim Laufen auf langen Strecken angenehmer und entlastet die Arme.
  • Eine Wasserflasche ist verpflichtend bei einer Tagestour sollte man mindestens zwei Liter Wasser dabei haben. Ein Trinksystem mit Schlauch, was man im Rucksack tragen kann ist praktisch, aber natürlich nicht notwendig. So oder so sollte das verwendete Behältnis nicht leer schon ein hohes Eigengewicht haben.
  • Ein leichtes Handtuch, am besten ein Trekking Handtuch um sich die Füße oder Haare abzutrocknen. Außerdem braucht man in manchen Hostels sein eigenes Handtuch.
  • Ein Taschenmesser sollte jeder dabei haben. Wer hat, am besten ein Multitool um mit dem man auch einmal Reparaturen am Material vornehmen kann.
  • Auch wenn man morgens und abends etwas in den Städten zu Essen bekommt sollte man nicht vergessen, dass einem mittags der Hunger packt. Aus diesem Grund gilt es Wegzehrung dabei zu haben. Nach meiner Erfahrung eignen sich Müsli-Riegel, Nüsse/Studentenfutter, Schokolade, Rohesser und Vollkornbrot hervorragend. Da wir unterwegs die Möglichkeit zum Einkaufen haben werden, reicht es erst einmal Proviant für 2 Tage dabei zu haben.
  • Nicht vergessen darf man natürlich die eigenen Toiletten Artikel, Zahnbürste, Zahnpasta und was man sonst so noch braucht. Doch bitte beim Packen an das Gewicht denken!
  • Auch wenn man es in Irland nicht allzu wichtig ist, so kann man Glück haben und wirklich sonnige Tage erwischen. Wer empfindlich ist, sollte also an die eigene Sonnenbrille denken.
  • Ganz wichtig ist natürlich der eigene Flachmann gefüllt mit dem Schnaps der eigenen Wahl. Zum einen um sich zwischen durch einmal aufwärmen zu können, zum anderen um das Erreichen von Zwischenzielen gebührend feiern zu können.

So viel zum Thema persönliche Ausrüstung. In meinem nächsten Blog behandle ich das Thema der allgemeinen Ausrüstung. Also was die Gruppe als Ganzes dabei haben sollte. Außerdem hoffe ich meinen Bruder, einen erfahrenen Bergwanderer zu motivieren etwas über Packen und Gewicht des Gepäcks zu schreiben. Außerdem freue ich mich natürlich über jedes Kommentar, welches meine Liste vervollständigt.

 

Links zum Dingle Way Projekt:

Incentive Reisen nach Island – schöne Idee. Aber wie?

Mitte letzten Jahres entschlossen wir uns, unser Angebot um Premium Incentive Reisen zu interessanten und spannenden europäischen Destinationen zu erweitern. Dabei spezialisieren wir uns im Kern auf Nordeuropa. Den Anfang machten Irland und Schottland. Folgen soll Island.

 

Und da ich mich schon immer für Island interessiert habe übernahm ich gerne die Projektleitung zur Erstellung eines Island-Programmes für unser Angebot.

Nachdem meine erste euphorische Freude hierüber etwas nüchterneren Realismus gewichen war und ich zu realisieren begann, dass ich außer rudimentären geografischen Kenntnissen und ein paar romantischen Vorstellungen im Grunde keine Ahnung vom echten Island habe, setzte ich mich in einer ruhigen Stunde mit einem weißen Blatt Papier an meinen Küchentisch, kochte mir eine Tasse Tee und machte mir ein paar grundlegende Gedanken wie ich das Island Projekt zu einem guten Abschluss bringen kann.

Eines war mir von vornherein klar. Am Ende meiner Arbeit werde ich, wohl nicht um einen Besuch im Land der Gletscher und Vulkane umhin kommen. Worauf ich mich natürlich schon besonders freue. Vorher steht eine ordentliche Vorbereitung auf dem Plan. Klassische Literatur und Internet Recherche, um die Highlights zu identifizieren, dann einen Reiseplan erstellen und natürlich verlässliche Partner vor Ort suchen.

Doch vor den Partnern in Island ist es mir gelungen unseren Experten für Outdoor-Events, den guten Theo mit ins Boot zu holen. Er wird das Island Projekt mit Blick auf Individual-Reisende in seinem Blog www.hoppraus.de aufarbeiten und steht mir dadurch als Mitstreiter zur Verfügung.

 

Inzwischen haben wir die ersten beiden Schritte hinter uns. Bzw. besser gesagt begonnen. Erste Recherchen sind abgeschlossen und umso mehr ich mich einlese umso spannender wird das Projekt für mich. Außerdem konnte ich auf einem Workshop von Promote Iceland wertvolle Kontakte knüpfen.

Wir sind also auf einem guten Weg und ich bin gespannt was uns erwartet und was am Ende dabei an neuen, spannenden Programmen heraus kommt.

Ich werde euch natürlich hier im Blog über alles auf dem Laufenden halten.

 

Hier noch eine Linkliste zu lohnenden Internetquellen:


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