«Neuigkeiten aus der Agentur»

watsons_klDer Watson’s Club der Baker Street ist ein Klub von Stammgästen der Baker Street und solchen, die es werden wollen. Er steht jedem, egal ob Lady oder Gentleman, offen.

Jedes Mitglied erhält eine MemberCard und genießt dadurch attraktive Vorteile wie Rabatte, Coupons und weitere Specials.

Die Karte ist erhältlich gegen eine einmalige Schutzgebühr von 15 €.

Wir haben 3 Stufen der Mitgliedschaft, die wir mit „Regular-“, „Silver-“ und „Gold-Membership“ betiteln. Weiter unten finden Sie eine Übersicht über die einzelnen Mitgliedschaften.

Um alle Vorteile des Clubs voll ausnutzen zu können, ist es notwendig, Ihre Member-Card online auf www.member.bakerstreetsb.de zu registrieren und während des Registrierungsvorgangs zuzustimmen, dass wir Ihnen per Mail und/oder SMS Werbung zusenden dürfen.

Keine Angst, wir werden Ihnen sicher keine klassische „Werbung“ zusenden oder Ihre Adresse verkaufen, vielmehr erhalten Sie von uns Coupons und Informationen zu Sonderaktionen und speziellen Angeboten für Clubmitglieder. Natürlich können Sie Ihre Zustimmung auch jeder Zeit wieder zurückziehen. Ohne die Zustimmung dürfen wir Sie nicht anschreiben. Bitte bedenken Sie das.

Unabhängig von der Mitgliedschaft bietet Ihnen eine registrierte Member-Card folgende Vorteile:

  • Willkommenscoupon im Wert von 10€
  • Teilnahme an exklusiven Coupon-Aktionen und Specials
  • Bei Verlust kann die Karte ersetzt werden, kein Guthaben geht verloren
  • Zum Geburtstag gibt’s ein kleines Geschenk

Neben der Mitgliedskarte an sich bieten wir Ihnen auch unsere Membertags in Bronze, Silber oder Gold an. Diese sind dann auf der Rückseite mit Ihrem Namen und Ihrer Mitgliedsnummer graviert. Silver- und Gold-Member können sich hiermit sogar an der Theke ausweisen und anschreiben lassen.

Regular Membership

  • keine Jahresgebühr, nur 15€ einmalige Aufnahmegebühr
  • Membertag mit persönlicher Gravur (Name und Mitgliednummer) für einmalig 15€
  • 3% Rabatt auf das gesamte Sortiment, 6% Rabatt, wenn die Member-Card als Zahlungsmittel genutzt wird

Silver Membership

  • Jahresgebühr von 60€
  • Membertag mit Gravur einmalig 10€
  • Clubmitglieder können „Anschreiben“ lassen und erhalten die Rechnung per Post (monatlich oder im Quartal, je nach Rechnungssumme)
  • 6% Rabatt auf das gesamte Sortiment, 9% Rabatt, wenn die Karte als Zahlungsmittel genutzt wird

Gold Membership

Der Gold Membership kann nicht gekauft werden, sondern wird von der Geschäftsführung verdienten Mitgliedern des Clubs verliehen und nur beendet, wenn triftige Gründe vorliegen.

  • goldener Membertag mit Gravur kostenlos
  • Clubmitglieder können „Anschreiben“ lassen und erhalten die Rechnung per Post (monatlich oder im Quartal, je nach Rechnungssumme)
  • 10% Rabatt auf das gesamte Sortiment, 13% Rabatt, wenn die Karte als Zahlungsmittel genutzt wird

Fragen? Kontaktieren Sie uns einfach unter kontakt@bakerstreetsb.de

 

Konzerthighlight und ein Flohmarkt zum Altstadtfest

Am 28. und 30. Juni gibt es in der Baker Street „Fürchterliches“ auf die Ohren und „Reste“ zu kaufen

Am Altstadtfest-Wochenende präsentiert die Baker Street zunächst ein besonderes Konzerthighlight am Freitag: die „fürchterlichen Fünf„, benannt nach dem Kinderbuch von Wolf Erlbruch, haben sich musikalisch dem Jazz verschrieben, den sie auf ihre ganz eigene Weise interpretieren. Im Repertoire haben sie eigene Stücke aus den Federn der Bandmitglieder, aber auch Kompositionen zeitgenössischer Jazzkünstler sowie eigene Bearbeitungen von Standards.

Die fürchterlichen Fünf PlakatDazwischen gibt es immer wieder Auszüge aus dem Kinderbuch „Die fürchterlichen Fünf“, einer Geschichte von fünf unbeliebten Tieren, die schließlich entdecken, dass ihre gemeinsame Musik sie selbst und andere glücklich macht.

Die fürchterlichen Fünf sind…
Timo Görlich ‐ Trompete & Flügelhorn
Bernd Nickaes ‐ Sopran‐ & Tenorsaxophon
Malte Pries ‐ Gitarre
Stephan Goldbach ‐ Kontrabass
Kevin Naßhan ‐ Schlagzeug

Hier geht es zur Facebookseite der Band

Reste Flohmarkt 2013Los geht es am 28. Juni um 20:30 Uhr, der Eintritt ist FREI!

Großer Reste-Flohmarkt mit Spendenmöglichkeit

Am Sonntag, 30. Juni, findet im Hof hinter der Baker Street ein Flohmarkt statt. Zu ergattern gibt es Stühle, Tische und allerlei Kleinkram aus den Beständen der Baker Street.

Bücher gibt es ebenfalls zu kaufen, allerdings nicht zu festen Preisen, sondern gegen eine Spende an das Kinderhospiz Saar. Wer uns für diese Aktion noch weitere Bücher zur Verfügung stellen möchte, ist herzlich willkommen!

Damit beim Stöbern der Genuss nicht zu kurz kommt, werden die Flohmarkt-Besucher aus der Küche der Baker Street mit Kaffee, hausgemachter Bowle, süßen Muffins und unseren herzhaften Pub-Scones verwöhnt!

Krimischreiben in Italien – am 7. Tag ist alles vorbei

Heute war der letzte Kurstag und meine Geschichte kam als allerletzte dran. Ich war beim Vorlesen entsetzlich aufgeregt, dabei habe ich schon oft vor Publikum gesprochen. Diesmal war es aber etwas anderes, ich habe meine eigene Kurzgeschichte vorgelesen und gehofft, dass die anderen mir meine Nervosität nicht allzu sehr anhören. Aber sowohl die Reaktion der anderen Kursteilnehmer als auch der Dozenten war überwiegend positiv. Die Geschichte hat ein paar formale Fehler, die Perspektive ist nicht ganz richtig eingehalten, aber sowohl der Grundaufbau, als auch der Plot sind stimmig, die Auflösung verständlich und die Geschichte entspricht insgesamt dem richtigen Schema. Ich bin sehr stolz über das Lob und erleichtert, dass ich es wirklich hinbekommen habe!

Bevor ich meinen Reisebericht abschließe möchte ich unbedingt noch Danke sagen, den Organisatoren, Caterina und Georg, die alles dafür gegeben haben, uns eine richtig schöne Woche zu machen, unseren Dozenten Bernhard und Robert, für alles, was sie mir in so kurzer Zeit beigebracht haben, für ihre Kritik und ihre allzeit offenen Ohren, Danke an Frau Fricke, die mich zu diesem Kurs überredet hat und an alle anderen Kursteilnehmer, für die interessanten Gespräche und natürlich die unvergesslichen Nächte in der Rokkabar!

Und hier ist meine fertige Kurzgeschichte:

Ein Ausflug

Wenigstens hatte es endlich aufgehört zu regnen. In den trüben Pfützen spiegelten sich die grob verputzen Backsteinmauern des halbfertigen Hofes, der im warmen Licht der Abendsonne still und leblos wirkte. Ein riesiger, aufgeweichter Komposthaufen direkt an der Hauswand und einige vor sich hin rostende Gerätschaften verstärkten den Eindruck von unverborgener Achtlosigkeit.

Dass am ersten halbwegs sonnigen Abend ausgerechnet ein Ausflug in einen Landwirtschaftsbetrieb auf dem Plan stand, konnte keinen der Teilnehmer richtig begeistern. Aber angeblich sollte es dort spannender sein, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Das jedenfalls hatte der Kursleiter mit einem Augenzwinkern versprochen, und so waren am Ende doch alle mitgekommen. Jetzt standen sie hier, auf dem schlammigem Vorplatz des Hofes, und sowohl dessen Besitzer als auch die angekündigte Spannung ließen auf sich warten.

„Signor Torelli sollte eigentlich längst hier sein“ betonte Georg Simader, der Organisator des Ausflugs, mittlerweile zum dritten Mal, „aber er ist auch nicht unbedingt für seine Zuverlässigkeit berühmt. Ich geh kurz telefonieren, schaut ihr euch doch einfach schon mal ein bisschen um!“ Mehr oder weniger lustlos trabten die Kursteilnehmer in verschiedene Richtungen davon, dabei hätten sie alle ihre Zeit eigentlich viel lieber anders genutzt. Morgen sollten die Kurzgeschichten fertig sein und die Wenigsten hatten überhaupt mehr als ein Drittel der vorgeschriebenen Textlänge erreicht, von Überarbeitungen, schlüssigen Charakterbeschreibungen und ausgefeilten Dialogen ganz zu schweigen. Natürlich hatte niemand erwartet, dass man in einer Woche wirklich einen packenden Krimi zustande bringen könnte. Aber die Schwierigkeit, in wenigen Tagen eine Kurzgeschichte auf Basis der bisherigen Erlebnisse vor Ort zu konstruieren, hatten sie alle unterschätzt. Und statt jetzt wenigstens an ihren rudimentären Textfragmenten weiterarbeiten zu können, hatten sie sich zu dieser Besichtigung eines sogenannten Agriturismo überreden lassen, mit dem Ergebnis, dass der Besitzer offensichtlich nicht an einer Führung interessiert war, und sich stattdessen alle nasse Füße holten.

„Ich hab schon überlegt, einfach gar nichts abzugeben, bevor ich mich vor allen blamiere.“ Mit dieser Bemerkung wollte Daniela, eine elfengleiche Blondine im pinkfarbenen Regencape, nur erreichen, dass der Angesprochene sie sofort vom Gegenteil zu überzeugen versucht. Aber Philipp, ein ambitionierter Autor, in dessen Wohnung mehrere Schubladen voller unfertiger Entwürfe vor sich hin staubten, war selbst viel zu sehr in Gedanken und reagierte deswegen nur mit einem gemurmelten „Ach was. Das wird schon noch.“, einer für Daniela in höchstem Maße unbefriedigenden Antwort. Isabelle, die einige Meter hinter den beiden her stapfte, und in ihren zu engen Riemchensandalen die tieferen Pfützen zu umgehen versuchte, verdrehte die Augen und schnaubte kaum hörbar. Ihr ging der ganze Kurs auf die Nerven, von dessen Teilnehmern sie erheblich mehr Tiefgang, Vorbildung und Schreiberfahrung erwartet hätte. Als erfahrene Anwältin hatte sie ja schon mit einigen Stümpern zu tun gehabt, aber wer sich heutzutage alles anmaßte, schreiben zu können, das war einfach lächerlich. Um sich nicht weiter über das Anerkennungsgebettel dieser aufgetakelten Möchtegern-Barbie aufregen zu müssen, bog Isabelle vom aufgeweichten Kiesweg in einen Gemüsegarten ab, an dessen Rand mehrere große Rosmarinbüsche im Abendlicht rötlich glänzten.

Isabelle wollte sich zwischen den duftenden Zweigen gerade eine Zigarette anzünden, als ihr Blick an einem Schuh mitten in den Beeten hängen blieb. Was war das hier bloß für ein heruntergekommener Laden, wenn sogar im Gemüsegarten Müll herumlag? Der Schuh lag auf der Seite, die Sohle Isabelle zugewandt, und das Beet davor war zerwühlt. Hier gab es ja angeblich immer wieder Probleme mit Wildschweinen, aber Schuhe schleppten die doch für gewöhnlich nicht durch die Gegend. Nach ein paar Schritten in den Garten erkannte sie schließlich, dass der Schuh durchaus nicht alleine im Beet lag und ihr erster Gedanke war „Oh nein, was soll das denn jetzt?“ Das sollte vermutlich eine Leiche darstellen, schlammig, eindeutig unecht, und auch noch schlecht drapiert. Die Beine waren in derart unnatürlichen Winkeln geknickt, dass sie nur die Stoffbeine einer billigen Schaufensterpuppe sein konnten, der Oberkörper war vollkommen unrealistisch eingedellt und der größte Teil des Kopfes eine blutige Masse ohne erkennbare Form. Nichtmal das Blut sah auch nur halbwegs echt aus. War das etwa die unerwartete Spannung, von der Georg auf dem Weg hierher gesprochen hatte? Isabelle fand das mehr als albern, wollte aber nicht als Spielverderberin dastehen und rief deswegen nach den Anderen, wenn auch ziemlich halbherzig. „Kommt mal alle her, ich hab hier was gefunden, ihr werdet es nicht glauben…“
Philipp und Daniela waren als erste da und schauten neugierig Richtung Beet. „Was soll das denn sein? Eine Leiche?“ Philipp war ebenso wenig beeindruckt von dieser Inszenierung. Daniela allerdings riss erschrocken die Äuglein auf „Ist die etwa echt?“ „Natürlich nicht, was denkst du denn?“ entgegnete Isabelle, genervt von so viel, vermutlich nur teilweise aufgesetzter Naivität. „Ein Kurs voller angehender Krimiautoren auf der Suche nach Inspiration besucht einen per se völlig unspannenden Hof und plötzlich liegt da aus heiterem Himmel eine Leiche rum, was für ein Zufall.“ In Gedanken ergänzte sie noch „du Hohlbrot“ und fand diese ganze Chose zunehmend überflüssig. Aber was hatten sie auch erwartet, nach ihrem Gekicher und Geflachse über angebliche Leichen, gegenseitige Mordgedanken und diesem permanenten Gerede über Bösartigkeit und Niedertracht. Da mussten sich die Organisatoren ja fast schon genötigt fühlen, ihnen so eine armselige Vorstellung zu bieten.

Philipp hatte mittlerweile zusammen mit anderen Männern aus dem Kurs die angebliche Leiche genauer in Augenschein genommen und bemerkte „Aus der Nähe sieht es noch unechter aus!“ Trotzdem hatte sich schon fast alle Teilnehmer im Gemüsebeet eingefunden, und je nach Interessenlage wurde über die Albernheit der ganzen Situation gelästert oder der Schlamm an den Schuhen verflucht, während die Überambitionierten natürlich das unmittelbare Umfeld nach den Spuren des Verbrechens durchkämmten. „Also ich find das ne coole Idee, ich hab mich im ersten Moment total erschrocken!“ Daniela tippte mit der Spitze ihres rosa Turnschuhs den unförmigen Torso an. Eine Wolke aus schwarz glänzenden Fliegen erhob sich brummend vom dunkelrot verkrusteten Gesicht des Toten. Für einen Augenblick wurde es still, dann wischte Philipp die aufkommende Irritation mit einer heftigen Geste beiseite. „Das ist bestimmt Hackfleisch oder so, damit es echter wirkt, das hat die Fliegen angezogen. Die haben sich da schon ein bisschen Mühe gemacht, um uns zu schocken.“ Die Anderen lachten verunsichert und Daniela trat nochmal gegen den schlammbedeckten Oberkörper, sogar etwas fester als beim ersten Mal. „Jetzt seid nicht albern!“ Philipp hatte langsam genug von diesem Unfug. „Ihr wollt blutrünstige Geschichten schreiben und lasst euch von einer lächerlichen Puppe erschrecken? Schaut her, die lässt sich ganz einfach hochheben und die Haare sind bestimmt nur eine billige Perücke!“ Zum Nachweis zog er beherzt an den schmutzigen schwarzen Haaren, aber der schwere Körper ruckte und schmatzte nur im rotbraunen Schlamm. Philipp kam durch den unerwarteten Widerstand ins Rutschen und plumpste neben der Leiche in die aufgewühlte Erde. Zwischen seinen Fingern klebten ausgerissene Haare mit entsetzlich echten Haarwurzeln. Wenige Sekunden später wurde schließlich auch Georg Simader von gellenden Schreien an den Ort des Geschehens gerufen.

Der Commissario schüttelte fassungslos den Kopf. Er konnte einfach nicht glauben, was hier los war. Die Spurensicherer standen unschlüssig herum und Simader jammerte ihm seit mehr als einer Viertelstunde die Ohren voll, dass es ihm so schrecklich leid tue, und wirklich niemand mit Absicht etwas zerstört habe, aber er hätte ja nicht ahnen können, was hier passiert sei. Keiner der Teilnehmer hätte jemals zuvor eine echte Leiche gesehen, außerdem hätten sie seit Tagen über Mordfälle gewitzelt, da wäre es doch kein Wunder, dass sie den Toten für eine Attrappe gehalten hatten. Die Augen des Commissario verengten sich. „Sie haben den Tatort vollkommen zertrampelt, hier wird keine einzige vernünftige Spur mehr zu finden sein! Außerdem wurde der Tote auch noch bewegt und es haben sich mindestens drei Leute in unmittelbarer Nähe übergeben! Das ist ein einziger Alptraum! Was soll ich denn hier noch ermitteln?“ Simader senkte betroffen den Blick. „Ich kann gar nicht sagen, wie unglaublich unangenehm mir das…“ „Unangenehm?!“ fuhr ihm der Commissario dazwischen. „Sie finden das also unangenehm? Signor Torelli wurde vielleicht an dieser Stelle ermordet und die Wahrscheinlichkeit, dieses Verbrechen jemals aufzuklären geht praktisch gegen Null, weil Sie diese bescheuerten Dilettanten hier Detektiv spielen lassen! Jetzt schaffen Sie mir endlich diese Idioten aus den Augen und wehe irgendjemand schleppt auch nur den kleinsten Stein vom Tatort weg, dann lasse ich Sie und Ihren kompletten Kurs sofort einsperren!“ Simader war vernünftig genug, auf weitere Bemerkungen zu verzichten und sammelte seine derangierten Schäfchen ein, um sie zu ihren Unterkünften zu bringen und dann schnellstmöglich die Abreise zu organisieren. Er ahnte schon, dass dies wohl sein letzter Krimikurs in Farnese gewesen war.

Am nächsten Abend, nachdem alle Teilnehmer weg waren, zu traumatisiert um sich an das Wort „Rückerstattung“ zu erinnern, saß der völlig erschöpfte Georg Simader zuhause in seinem bequemsten Korbstuhl, und ließ sich noch einmal vom Commissario am Telefon zusammenfalten. „Wir konnten so gut wie nichts herausfinden. Torelli wurde wahrscheinlich am Fundort erschlagen, aber nicht einmal das können wir mit Sicherheit sagen. So viele Feinde, wie dieser Mann hatte, könnte das hier praktisch jeder gewesen sein. Aber was der Regen an Spuren nicht weggespült hat, haben Sie und Ihre Hobbykriminologen erfolgreich vernichtet und dadurch echte Polizeiarbeit unmöglich gemacht. Ich hoffe Sie sind stolz auf sich!“ Georg legte das tutende Telefon mit einem Seufzer beiseite. Er nahm den Brief, der ihm in letzter Zeit so viel Sorge bereitet hatte, aus der Kommode. Der Brief, in dem eine absurd hohe Summe gefordert worden war, unterschrieben von Torelli. Er nickte kaum merklich und zerriss das Papier dann lächelnd in viele kleine Stücke.

 

Neue Jubiläumsaktion bei Icelandair

Unser Partner Icelandair feiert in diesem Jahr sein 75 jähriges Jubiläum. Aus einer 1937 gegründeten kleinen inländischen Fluggesellschaft wurde in 75 Jahren eine internationale Fluglinie die außer Flügen nach Island auch viele transatlantische Strecken bedient. Wer sich für die Geschichte der Airline interessiert findet unter https://www.icelandair.us/75years/ eine schön aufgearbeitete Historie.

Ihr Jubiläum nimmt Icelandair zum Anlass alle 75 Tage eine neue Promoaktion zu starten. Aktuell, vom 23. August bis 31. August läuft die dritte Aktion. Hierbei werden 10 mal ein Geburtstagsrabatt auf die „Island individuell: Mietwagen Rundreise“ in Höhe von 75.- EUR verlost. Die Aktion findet Ihr hier: Jubiläums Aktion 75 Jahre_Icelandair

Ich persönlich bin kein großer Fan von Verlosungsaktionen, schließlich gewinnt man meißt doch nichts. Aber meiner Meinung nach lohnt es sich in jedem Fall einmal das Reise Paket „Island individuell: Mietwagen Rundreise“ genauer zu betrachten. Wer sich mit der Reisezeit 01.10.2012 bis 30.04.2013 anfreunden kann, der kann ab 644.- EUR p.P. im Doppelzimmer für eine 6-Tages Reise den Flug, das Hotel und einen Mietwagen buchen.

Ich finde das ist ein guter Deal.

Ein Tag im Grünen – Nostalgisches Picknick im DFG Saarbrücken

Am 30. Juni 2012 veranstaltet der Praxiskurs „Eventmanagement“ der Universität des Saarlandes unter Leitung von Julian Blomann, einem der Inhaber der Agentur Erlebnisraum, ein Nostalgisches Picknick im deutsch-französischen Garten in Saarbrücken. Beginn ist ab 11 Uhr. Jeder ist eingeladen daran teilzunehmen. Der Eintritt ist frei.

„Nostalgisches Picknick“ bedeutet in erster Linie ein Picknick aus der Zeit von 1871 – 1914. Ziel ist es, gemeinsam einen schönen Tag im Freien zu verbringen. Es werden verschiedene Gartenspiele, wie Crocket und Federball, sowie weitere Attraktionen, wie z.B. ein Gentelmens Fußballturnier angeboten. Für das leibliche Wohl ist mit Kuchen und Getränken gesorgt.

Außerdem kann sich jeder in seinem Picknickkorb mitbringen nach was einem der Sinn steht und es sich auf der Wiese nahe dem Musikpavillion im Deutsch-Französischen-Garten gemütlich machen.

Für besonders historisch interessierte Teilnehmer gibt es die Möglichkeit, eine Eintrittskarte zu erwerben. Diese ermöglicht das Betreten eines gesonderten Bereichs, der einige Vorteile bietet. Die Voraussetzung hierfür ist ein historisch passendes Kostüm.

Das überschüssige Geld wird vollständig dem Saarländischen Kinderhospiz gespendet!

 

Weitere Informationen finden Sie unter: www.nostalgisches-picknick.de 

10 Jahre Agentur Erlebnisraum – Vom Wohnzimmer zum 100ha Outdoorgelände

Bereits Ende der 90er Jahre hatten der angehende Dipl. Kulturwissenschaftler Julian Blomann und sein Freund Michael Hess, Dipl. Geograph und Touristik Referent, ihre gemeinsame Leidenschaft für historisch orientierte Veranstaltungen entdeckt. Aus diesem Hobby erwuchs schnell der Wunsch, selbst in diesem Geschäftsfeld tätig zu werden. Dies war die Geburtsstunde der Anfang 2002 gegründeten Firma Historica Events. Zügig wurden verschiedene Veranstaltungsangebote entwickelt und eine Website zur Vermarktung erstellt. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Bereits im ersten Jahr freuten sich die Gründer über viele Firmenbuchungen für Incentives, Sommerfeste oder Weihnachtsfeiern, und schon bald wurde das heimische Wohnzimmer als Firmensitz zu klein. Es folgten die ersten Büroräume, damals nicht mehr als 60qm, ein kleines Lager und auch der erste Angestellte. Mit der zunehmenden Nachfrage musste die Programmvielfalt um zahlreiche Teamevents erweitert werden. Dieses stark  gewachsene Angebotsspektrum hatte schließlich 2005 die Umbenennung der Firma in Agentur Erlebnisraum zur Folge.

Zwei weitere Meilensteine in der Firmengeschichte waren 2008 die Programmerweiterung um öffentliche Veranstaltungen, wie z.B. Criminal Dinner oder seit 2011 den Toughrun Saar, und der Aufbau der neuen Firmensparte Personalentwicklung mit verschiedenen Seminaren, Workshops und Outdoortrainings. Hierzu holte sich die Agentur Erlebnisraum mit dem Dipl. Sozialwissenschaftler und systemischen Coach Frederik Blomann familiäre Verstärkung. Durch diese Erweiterungen konnte die Firma in den letzten vier Jahren stetig wachsen. Das Büro in der Mainzerstrasse in Saarbrücken und das Lager für Veranstaltungsequipment vergrößerten sich von ehemals knapp 60qm auf über 400qm. Dazu kam ein Outdoorgelände in Bexbach mit über 100 ha Fläche. Neben den zwei Firmengründern arbeiten inzwischen mehr als 30 weitere festangestellte und freie Mitarbeiter für die Agentur. Alleine 2012 konnte dieses Team knapp 200 Veranstaltungen mit über 10.000 Teilnehmern realisieren. Für die Zukunft planen die Firmeninhaber weitere neue Programmangebote von Premium Incentives in Namibia, Irland und Schottland bis hin zu Intensiv-Teamtrainings in österreichischen Berghütten. Alles streng nach dem Motto der Agentur: „Wir schaffen Erlebnisse!“

Anlässlich ihres zehnjährigen Firmenjubiläums hat sich die Agentur Erlebnisraum auch etwas Besonderes für ihre Kunden ausgedacht. Im Jahr 2012 erhalten Firmenkunden auf alle Programme zehn Prozent Rabatt. Dies gilt neben den Teamevents und Erlebnisdinnern auch für alle Seminare und Outdoortrainings aus der Unternehmenssparte Personalentwicklung. Wenn Sie Interesse an einem der zahlreichen Angebote der Agentur Erlebnisraum haben besuchen Sie einfach die
Jubiläumsseite www.10jahre.agentur-erlebnisraum.de.

 

Anmerkung: Dieser Artikel wurde in der IHK Zeitschrift Saarland Ausgabe 4/2012 veröffentlicht.


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