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Pressemitteilung: Toughrun „Ab in de Batsch“ 2013: Wer wagt dieses Jahr die große Herausforderung?

PRESSEMITTEILUNG

Toughrun „Ab in de Batsch“ 2013: Wer wagt dieses Jahr die große Herausforderung?

Anmeldungen für den Cross-Country-Lauf im Saarland bis 8.September

Saarbrücken, 22. August 2013 – Der Toughrun findet am Samstag, 19. Oktober 2013, zum dritten Mal auf dem Utopion-Gelände in Bexbach statt. Viele Läufer, die auch mal den etwas anderen Lauf absolvieren möchten, haben ihn bereits fest in ihren Laufkalender eingetragen und sind jedes Jahr wieder mit dabei. In diesem Jahr wurde das Starterfeld erweitert, so dass es noch freie Startplätze gibt. Die Anmeldung ist noch bis zum 8. September 2013 online über www.toughrun.de möglich.

Der Start des Toughrun ist um 11.00 Uhr. Die Strecke führt knapp 13 Kilometer durch wilde Natur, gespickt mit Schikanen und Herausforderungen, die extra für die Teilnehmer aufgebaut wurden. Der inzwischen gut etablierte Cross-Country-Lauf wird dieses Jahr noch ein bisschen härter und interessanter – so wie es sich die Teilnehmer der letzten Jahre gewünscht haben. Die bewährten Schikanen der letzten Jahre bleiben, zum Beispiel das Schlammloch, der Dungeon, ein sumpfiges Loch mit Gängen und Sackgassen überzogen von einer Verdunk­lungsfolie und das Strohhindernis zum Klettern. Neu sind in diesem Jahr ein verbessertes „Battlefield“ mit größeren Wassermengen, ein 3.000 Liter Becken mit pinkfarbenem Schleim und Tauchhindernis sowie eine herausfordernde Hangelstrecke. Das alles sorgt dafür, dass der Lauf seinem Namen gerecht wird. Wer teilnimmt, darf keine Angst haben, sich schmutzig zu machen und muss sich mutig „Ab in de Batsch“ (saarländisch für Matsch) stürzen.

Spaß für Läufer und Zuschauer

Bei diesem Lauf geht es nicht um den ersten Platz. Jeder der durchkommt ist ein „Toughman“ oder eine „Toughwoman“. Es zählt also vor allem der Spaß. Des­halb sind kreative Verkleidungen willkommen und werden auch mit Preisen ausgezeichnet. Die Teams, die sich bereits angemeldet haben, treten mit Namen wie Wild Hogs, Baybatch oder Borats Erben an. „Wir freuen uns jedes Jahr über die neuen kreativen Ideen der Teams, was Namen und Kostüme angeht. Die Teilnehmer haben Spaß und darum geht es ja auch beim Toughrun“, so Veranstalter Julian Blomann von der Agentur Erlebnisraum, Saarbrücken.

Die Strecke wird in drei Runden absolviert, so dass die Zuschauer den Stand gut beobachten und die Toughrunner anfeuern können. Auch für das leibliche Wohl aller Zuschauer wird im Start-/Zielbereich gesorgt sein. Für die professionelle Laufverpflegung an der Versorgungsstation ist die Kern GmbH (Kerndruck) zuständig. Die Moderation beim Toughrun übernimmt Zauberer und Moderator Kai Borchers, der auch unter dem Namen Kalibo bekannt ist (https://www.kalibo.de). Nach dem Lauf gibt es in diesem Jahr eine Party mit DJ für alle Toughrunner und ihre Fans.
Der Toughrun wird veranstaltet von der Agentur Erlebnisraum Saarbrücken. Die Agentur Erlebnisraum organisiert Firmenevents und führt Personalentwicklungs­maßnahmen durch. „Wir freuen uns auf die inzwischen dritte Ausgabe des Toughrun Saar und werden weiter machen“, verspricht Blomann.

Toughrun – die Fakten

  • Länge: 4,2 km
  • Maximale Steigung: 10,9 %
  • Maximales Gefälle: 11,8 %
  • Durchschnittliche Steigung: 4 %
  • Höchster Punkt: 323 m ü. NN
  • Tiefster Punkt: 264 m ü. NN

Die wichtigsten Neuerungen beim TOUGHRUN 2013

  • Interessantere Schikanen
  • Optimierte Läufer-Versorgung
  • Professionelle Moderation durch Kai Borchers (Kalibo) im Start-/Zielbereich
  • TOUGHRUN-Party während und nach dem Lauf mit DJ Gerdi
  • Startunterlagen werden bereits im Vorfeld versendet

Weitere Informationen und Videos

TOUGHRUN Review 2013 (Video)

Die Streckeninfos (Video)

Die Unterstützer des Toughrun

Pressefotos

Pressemitteilung als Download

PM-Toughrun-2013-Ankündigung-August

Pressekontakt

Sabine Theobald, post@sabinetheobald.de
Telefon: 069 / 26 94 21 51, Mobil: 0173 / 31 88 754

Dingle Way – Der letzte Abend, Irish Storytelling

Abends waren wieder im Grapevine Hostel. Nach einer erholsamen und erfrischenden Dusche zogen wir los um im Dingle Diner etwas zu essen. Wie schon fast üblich hatten wir alle Burger und sie waren grandios! Eine uneingeschränkte Empfehlung wert.
Danach gingen wir wieder zu Dick Macks um unseren Abschied von der grünen Insel angemessen zu begehen. Wir waren alle ziemlich gerädert und wollten schnell wieder ins Hostel und die Füße hoch legen. Dort warteten gemütlche Couches und ein offener Kamin. Vor allem hätten wir unsere total durchnässten Schuhe ausziehen können, zwar hatten wir uns Mülltüten über die Socken gezogen um wenigsten trockene Füße zu haben, aber wirklich angenehm war diese Lösung natürlich nicht.
Aber, ersten kommt es anderns und zweitens als man denkt…

Wir betraten den Pub und alles machte den Anschein als würde es ein öder Abend werden. Nur wenige Menschen waren im Laden und keinerlei Musik lief, noch nicht einmal vom Band.
Wir tranken eine Runde und hatten eine kurze Unterhaltung mit einem gut betrunkenen Local, der sich freundlich mit uns über unsere Herkunft und seine Frau unterhielt, die ihm eigentlich nicht erlauben wollte abens im Pub abzuhängen. Als sein Handy klingelte und sie ihn nach Hause diktierte bestellte er sich aus Trotz ein weiteres Pint, leerte es in schnellen Schlücken und wankte nach einem freundlichen Gruß in unsere Richtung aus dem Pub.
Dies nahmen wir auch als eine Art Aufbruchssignal, wollten unsere Gläser noch gemütlich leeren und uns dann auf dem Weg ins Hostel machen um vor dem Kamin noch einen kleinen Absacker zu trinken.
Doch dann tauchte Sean auf. Ein 40 bis 50-jähriger Ire mit freundlichem Gesicht, kurzen dunklen Haaren in einem blauen, legeren Hemd.
Sean kam zur Bar und wollte zwei neue Pints Guiness, leider war der Barkeeper kurz eine rauchen und so wartete Sean. Nach einer kurzen Unterhaltung mit zwei jungen Typen an der Bar wurde ihm wohl die Zeit zu lang und er zapfte sich kurzerhand seine Pints selbst. Als Erklärung teilte er den anderen Gästen im Raum, die den Vorgang interessiert und amüsiert verfolgten, mit, dass dies schon Ok sei, er gehöre zum Inventar.
Der Barkeeper kam zurück und nahms mit Humor. Dabei wurde Sean auf uns aufmerksam. Eine Gruppe typischer Deutscher Outdoor Touristen in Funktionskleidung (sowas trägt kein Local). Er fragte uns interessiert wo wir her kämen und als wir ihm sagten, dass wir Deutsche seien, gab er ein Broken Deutsch von sich, die nicht einmal schlecht waren. Von unseren anerkenenden Worten wohl angespornt erzählte er uns anschließend in bester irischer Geschichtenerzähler Tradition, wo er sein Deutsch gelernt hätte. Ich versuche die Geschichte so wieder zu geben, wie ich sie verstanden habe, und wie ich mich daran erinnere.

Es war Ende der 70’er Jahre, Irland ging es wirtschaftlich sehr schlecht und viele junge Iren gingen im Sommer für einige Monate ins Ausland um zu arbeiten. Sean hatte von der Kunsthochschule in Dublin einen deutschen Freund, der ihn zu sich nach Köln eingeladen hatte und so nahm er ihn beim Wort und schlug kurzer Hand bei ihm auf. Dummerweise war dieser aber gerade im Urlaub und konnte ihm so nicht wirklich helfen. Seine Mitbewohner – es war wohl so etwas wie eine Künstlerkomune – erlaubten Sean aber für eine Nacht dort zu schlafen. Am nächsten Morgen brach er dann zu einem kleinen Ort in der Nähe auf, wo es eine Fabrik gab in der er hoffte Arbeit zu finden. Dort kam er auch in der Komune unter. Allerdings wurde ihm der Job vor der Nase weggeschnappt und als er zurück zu seiner Bleibe kam war diese von der Polizei geräumt worden. Nun stand er ohne Gepäck und Geld da und ihm blieb nur übrig nach Köln zurück zu gehen und dort wieder um ein Bett zu bitten. Am nächsten Tag wollte er die Irische Botschaft aufsuchen. Seine Pechsträhne hielt an, denn man schickte ihn nach Düsseldorf. Dort stellte sich heraus, dass sich hier nicht die irische, sondern die britische Botschaft befand. Dort wollte man ihm nicht helfen, bot ihm aber mit typisch britischer Freundlichkeit eine Tasse Tee an.
Sean aber, damals nach eigener Aussage, jung und sehr irisch, verabschiedete sich mit den “I’am irisch. I’am drinking pints of Guinness and no fucking English tea!”
Tags drauf machte er sich auf dann nach Bonn zur echten irischen Botschaft auf. Die Fahrt dorthin kostete sein letztes Geld, doch in freudiger Erwartung freundlicher Menschen die ihm helfen würden betrat er die Botschaft seines Heimatlandes.
Umso größer die Überraschung, als er dort auf einen verknöcherten Bürokraten traf, der ihm mitteilte, er könne ihm nur helfen, wenn jemand für Sean in Irland auf einem Polizeirevier Geld hinterlegen würde. Da Seans Vater gerade im Krankenhaus war und er keine anderen Menschen hatte, die dies hätten für Ihn tun können – tat es dem Bürokraten Leid und er wollte Sean wieder weg schicken, da dieser aber nicht einmal mehr Geld für die Fahrkarte zurück nach Köln hatte bat er den Beamten ihm doch wenigstens die paar Pfennig für eine Fahrkarte zu geben. Nach einigem bekam er die Karte im Wert von 70 Pfennig. Dafür sollte er aber seinen Pass da lassen, damit sichergestellt wäre, dass er auch zurück komme um seine Schuld zu begleichen.
Daraufhin rollte das Ticket ganz klein zusammen und sagte dem Beamten, dass er es sich gerne in den Hintern stecke könne, falls es da überhaupt rein passe, so eng wie er sei.
Etwas niedergeschlagen kehrte er nach Köln zurück, dort kam ihm der Zufall zu Hilfe, zurück in seiner Bleibe hörte er einen Menschen laut fluchen und schimpfen.
es stellte sich hereaus, dass in einem Raum die Fliesen von der Wand gekommen waren. Der Fluchende fragte Sean ob er den Schaden reparieren könne, dieser sagte spontan Ja ohne eine Ahnung zu haben wie man Fliesen an Wände bekommt.
Die Hausgemeinschaft beschloss, dass Sean sein Glück versuchen solle, schließlich dachten sie, er wisse wovon er rede. Sean selbst hatte sich gedacht, dass er mit der Anleitung auf dem gekauften Fliesenkleber schon irgendwie hinkommen würde. Dummerweise hatte er nicht bedacht, dass diese dort auf Deutsch geschrieben stehen würde. Und Sean konnte kein Deutsch.
Am Ende hatte er es dann mit praktischem Verstand hinbekommen, er wurde bezahlt und durfte in einem momentan freien Zimmer wohnen. Dieses gehörte dem Sohn von Günther Grass und war ganz in schwarz gestrichen und mit Hammer und Sichel, sowie Ché dekoriert.

Das für uns besonders witzige an der Story war die Tatsache, dass sie quasi in Hannos Heimatregion spielte.
Nach dieser sehr unterhaltsamen und kurzweiligen Episode tranken wir noch 1-2 Pints und gingen zurück ins Hostel.
Dort trafen wir auf John, der gerade Dienst hatte und gelangweilt vor dem Kamin saß und in seinen Laptop starrte.
Es entwickelte sich ein Gespräch, wir tranken zusammen und unsere verbliebenen Whiskye Vorräte leer. Auf die Frage welchen Whiskye er gerne hätte antwortete er, “den irischen”. Was auf den ersten Blick vielleicht wenig kurios klingt, da wir aber nur irischen dabei hatten haben wir wohl etwas dämlich aus der Wäsche geschaut. Er klärte uns dann auf, dass er damit den Jameson meinte, da kein Ire jemals Tulamore Dew trinken würde. “Did you ever see an Irishman drinking Tulamore? Expect in a commercial?” Damit machte er uns unmissverständlich klar, dass ein Ire der etwas auf sich hält Tulamore maximal zum putzen seiner Toilette oder Fenster benutzt.
Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, außerdem gab er uns eine kurze Geschichtsstunde und diskutierte mit mir über die Keltische Kultur.
Neben seiner Weisheit über den Whiskye klärte er uns noch über zwei weitere wichtige Dinge auf: 1. Deutsche Mädels seien am leichtesten zu haben und 2. Französinnen seien die besten. Auf die Frage wie er darauf komme, meinte er nur: “Working in a hostel is just drinking, smoking an sex.”
Der Abend nahm ein jähes Ende als er uns einen Hot-Whiskye servierte. Ein Heißes Getränk aus Zimt, Zitronen, Nelken, Honig, heißem Wasser und Whiskye.

 

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300 Teilnehmer beim diesjährigen Toughrun Saar

2. TOUGHRUN Saar „Ab in de Batsch“ am 20. Oktober 2012

In diesem Jahr waren 300 mutige Frauen und Männer am Start. Gemeinsam gingen sie am Samstag, den 20. Oktober 2012, auf die rund 13 Kilometer lange Strecke auf dem Utopion-Gelände in Oberbexbach. Als erstes lief Toughman Matthias Schramm über die Ziellinie. Bei den Frauen konnte sich Natascha Hartl als Toughwoman 2012 durchsetzen. Die Teamwertungen gewannen die „Drecksäue“ und das Firmenteam der SHG Kliniken Saarbrücken. Der Preis für die besten Kostüme im Team ging an die „AD’ler“ – eine Truppe von Außendienstmitarbeitern, die im Dreiteiler den Lauf bestritten. Den Pokal für das beste Kostüm in der Einzelwertung teilten sich die Helden der „Justice League“ – Superman (Joschua Hoffmann) und Flash (Niklas Oberneder). Den Sonderpreis für Fairness erhielten die „Wildhogs“, weil sie ihren verletzten Teamkollegen über die Start/Ziel-Linie trugen. Bei über 22 °C und Sonnenschein waren neben den Läufern auch viele Zuschauer gekommen, um die Sportler anzufeuern.

Video zum TOUGHRUN 2012

Partner und Sponsoren

Wir danken unseren Partnern und Sponsoren, ohne die der TOUGHRUN 2012 nicht möglich gewesen wäre:

Alpen-Guide.de

Die Schneemenschen bieten täglich tausenden Urlaubssuchenden Informationen in höchster Qualität und beschäftigen an ihrem Standort in Zweibrücken ca. 40 Mitarbeiter aus den Bereichen IT, Design, Redaktion, Vertrieb und Suchmaschinenoptimierung. Seit 2008 ist die Schneemenschen GmbH ein Unternehmen der Ganske Verlagsgruppe.
Die Schneemenschen waren in diesem Jahr unser Schikanensponsor und haben den Strohberg – auch „Gipfel des Grauens“ genannt – gestellt. Das Alpen-Guide-Team hat diese Schikane mit ganzen Körpereinsatz betreut. Darüber hinaus haben die Schneemenschen auch ein eigenes Firmenteam gestellt.

C.Hiebl Werbung

Die Firma C. Hiebl Werbegeschenke wurde 1996 als Familienunternehmen gegründet und wird inzwischen in der zweiten Generation von Geschäftführer Carsten Hiebl (Dipl. Betriebswirt) geleitet. Aufgrund der langjährigen Branchenerfahrung verfügen sie über ein hohes Fachwissen im Einkauf, in der Auswahl und in der Werbegestaltung von Werbeartikel.
Carsten Hiebl zeichnete sich auch in diesem Jahr wieder verantwortlich für die Produktion der Finishershirts für die TOUGHRUNNER.
Professionellen Werbedruck und vieles mehr gibt es bei hiebl-werbung.de

youPEC – Your personal education community

Mit youPEC entsteht im Weiterbildungsmarkt ein unabhängiger, zentraler und standardisierter Internet-Marktplatz, auf dem Wissen und Lerninhalte gegen Bezahlung online vermittelt werden können.
Live Streams, innovative Interaktionsmöglichkeiten und der Austausch von Zusatzmaterialien ermöglichen eine neue Form des digitalen Wissensflusses.
Auf dem stark wachsenden, bisher unstrukturierten Weiterbildungsmarkt können Wissensinteressierte nun schnell und gezielt nach Lerninhalten und Spezialwissen suchen und dieses preislich wie qualitativ vergleichen.
Für Wissensanbieter besteht die Möglichkeit, ihr Wissen ohne Investition in Vertrieb, Marketing und Softwarelösungen einer breiten Masse zugänglich zu machen, um damit Geld zu verdienen.
Das youPEC-Platoon ist bereits beim 1.TOUGHRUN 2011 mit dabei gewesen. Auch in diesem Jahr haben sie wieder ein 10-Mann(und Frau) starkes Team zum TOUGHRUN gestellt. Da das Thema passend zur YOUPEC-Blogaktion: „Raus aus dem Sessel“ passt, hat sich der Vorstand der YOUPEC AG dafür entschieden uns zu unterstützen.
Wer sich für Wissensinhalte interessiert sollte unbedingt mal auf die Website der youPEC AG schauen.

Personello GmbH

Auch das Team der Personello GmbH, die persönliche Fotogeschenke für jedermann anbieten, unterstützen den TOUGHRUN 2012.
Die Personello GmbH aus Homburg, ist ein junges und kreatives Unternehmen. Neben der Herstellung von Fotogeschenken, betreuen sie einige namhafte Portale, wie Geschenke.de oder Fotogeschenke.de. Seit den Anfängen im Jahr 2003, hat sich Personello zu einem erfolgreichen Unternehmen mit 60 Mitarbeitern gemausert, was auch nicht zuletzt an unserem Credo liegt:
Statt Outsourcing verstehen sie sich nämlich sehr gut auf „selbst machen“ und haben neben einer hauseigenen Produktion, auch hauseigene Teams für Entwicklung, Design, Online-Marketing, Kundenservice und Vertrieb. Bodenständig saarländisch eben!
Personalisierte Geschenke gibt es bei Personello.com – reinklicken!

Bereits 150 Teilnehmer

Juchuuuu, wir haben die 150 Teilnehmer geknackt. Es ist so großartig! Und mit dabei sind noch mehr Teams. 13 Stück sind es schon. Aber ich finde, dass da noch was geht. Also ran. Sagt es allen Leuten, die ihr noch kennt. Wir freuen uns wirklich auf euch!

Hier nochmal der Link zur Anmeldung: https://www.toughrun.de/deine-anmeldung-2012/
Du hast noch keine Ahnung, worum es sich überhaupt handelt? Na dann schau Dich doch einfach mal auf der Seite um. 😉 https://www.toughrun.de/


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