«Neuigkeiten aus der Agentur»

Epic Empires – Das Baby ist erwachsen geworden

Nach acht Jahren ist es heute soweit, ich gebe die Geschäftsführung der Epic Empires Event UG ab und verlasse damit offiziell die große Bühne des Epic Empires. Gleichzeitig wird die Epic Empires Event UG offiziell geschlossen.

Die Organisation und Durchführung des Epic Empires übernimmt damit ab sofort und vollständig der Epic Empires e.V..

Für mich war es eine sehr spannende und interessante, manchmal aufregende, aber immer wertvolle Zeit und es war mir eine wirklich große Freude das LARP-Projekt Epic Empires mit aus der Taufe zu heben und über Jahre mitgestalten zu können.

Ich muss gestehen, dass es mich mit Stolz erfüllt, zu sehen, was inzwischen aus unserer zugegebenermaßen revolutionären und damals viel belächelten Idee, einen DKWDDK- Con in dieser Größenordnung auf die Beine zu stellen, geworden ist. Viel ist seit dem geschehen und Epic Empires hat sich immer weiter entwickelt. Trotzdem ist die Grundidee der vier „Väter“ Tobias, Michael, Matthias und mir (Julian Blomann), dass Großevents im LARP nicht zwingend mit Niveauverlust in Sachen Ambiente und Gewandung, sowie 100 Seiten starken Regelwerken einhergehen müssen, immer noch der Kern der Veranstaltung. Und wird es sicher auch immer bleiben.

Ich verlasse das Projekt, weil auch ich mich weiterentwickelt habe und inzwischen andere Projekte beruflich, wie privat meine Zeit und Aufmerksamkeit binden, wodurch es mir immer weniger möglich war, mich in dem Grad einzubringen, den ich selbst meiner Position für angemessen erachtet hätte. Trotzdem bleibe ich dem Projekt verbunden und werde auch in Zukunft an seiner Entwicklung Anteil nehmen.

Das Ruder übernimmt der im letzten Jahr gegründete Verein Epic Empires e.V., da die bisher veranstaltende Epic Empires Event UG mit meinem Fortgang ihre Arbeit mit dem heutigen Tag einstellt. Dieser Schritt ist nur konsequent, da eine Vereinsstruktur sehr viel realistischer die reale Organisationsstruktur der Nonprofit-Veranstaltung Epic Empires abbildet, als das alte Konstrukt einer UG.

 

Neue Termine für den Kriminalmagischen Salon

Endlich haben wir neue Termine für den bisher ausverkauften Kriminalmagischen Salon von Kalibo in der Baker Street online.

Nach dem durchschlagenden Erfolg der ersten Veranstaltungen freuen wir uns nun drei Zusatztermine anbieten zu können.

Karten für das Event gibt es online in unserem Ticketshop.

Endlich meine Island Fotos…

Nachdem ich im November mit Theo dank unserer Partner Iceland Air und Snaeland einen 7 Tagestripp nach Island machen durfte (den Blog dazu findet ihr hier) habe ich vor endlich meine unglaubliche Menge an Fotos zu sortieren und Euch zeigen zu können.

Wie manche von Euch wissen kam mir die Eröffnung unseres Criminal Tearooms & Pub, der Baker Street dazwischen.

Heute hatte ich nun nach mehr als einem halben Jahr endlich die Gelegenheit damit zu beginnen. Nun sitze ich seit Stunden am Rechner, höre Sigur Ros und schwelge in Erinnerungen an die winterliche Vulkaninsel.

Hier hab ich eine kleine Auswahl des heutigen Tagwerks in niedriger Auflösung für euch zusammen gesucht. Das gesamte Ergebnis könnt ihr, wenn ich fertig bin, in meinem Fotoblog www.julian.blomann.net besichtigen.

Kleine Anmerkung noch zur neuen Sigur Ros CD mit Namen „Kveikur“; die ist auch richtig gut!

A Road Trip to Ireland – Tag 2 & 3

Das Erwachen am zweiten Tag war alles andere als angenehm. Wir hatten, wie geplant, auf einem Rastplatz irgendwo in Belgien übernachtet. Das bedeutete viel Autobahn und LKW Lärm. Entsprechend früh waren wir wach und machten uns auf nach Calais.

Der positive Effekt aus dieser kurzen Nacht war, dass wir eine Stunde früher als geplant auf die Fähre konnten.
An Bord schnell etwas gegessen und eine Karte von Süd England gekauft.
Das Wetter bei der Überfahrt war sehr diesig, so dass wir leider keinen schönen Blick auf die Kalkfelsen hatten.
In Dover angekommen machten wir uns gleich auf in den Westen. Unsere Fähre von Holyhead nach Dublin geht am Donnerstag (also übermorgen) und unser Plan ist in der Zwischeinzeit ein wenig durch Wales zu fahren und die Landschaft durch zu genießen.
Soweit der Plan. In der Realität wurden wir von einem Autobahnschild mit der Aufschrift Stratford upon Avon aufgehalten. Also große Shakespeare Verehrer entschlossen wir spontan einen Abstecher zu machen und uns seinen Geburtsort anzuschauen.
Wir langten in den frühen Abendstunden in Stratford an und parkten auf dem PKW Parkplatz des Anne Hathaway’s Cottage (dieses war einmal im Besitz der Familie von Wills Frau) und machten uns zu Fuß auf ein wenig die Stadt zu erkunden.
Diese entpuppte sich als sehr malerisches Städtchen mit sehr vielen, sehr schönen und sehr alten Gebäuden. Außerdem sah alles ziemlich ausgestorben aus. Wir schoben das auf die offensichtliche Nebensaison und begaben und nach Gulaschsuppe aus dem Aromabeutel und einem Feierabend-Bier zu Bett.
Tag drei, der Mittwoch, also heute, begann zwar deutlich ausgeruhter als der letzte – schließlich hatten wir keine Autobahn zu ertragen – dafür war es nachts unglaublich kalt geworden. Wir hatten (ohne Übertreibung) Temperaturen kanpp über dem Gefrierpunkt zu ertragen. Was oben im Faltdach des VW-Bus doch tatsächlich „etwas frisch“ war. In Island hatte ich bei deutlichen Minusgraden im gleichen Schlafsack geschlafen und weniger gefroren.
Nun gut, es war wie es nun einmal war. Wir kochten uns einen Kaffee, unterhielten uns über Gott und die Welt und warteten, dass das Museum (Anne Hathaway’s Cottage) öffnen würde.
Auf dem Parkplatz war nicht viel los und er füllte sich auch nur mäßig, so erwarteten wir auch nur ein mäßig gefülltes Museum.
Weit gefehlt. Der PKW Parkplatz war zwar tatsächlich nur mäßig gefüllt, dafür platzte der Bus Parkplatz aus allen Nähten und ständig kamen erneut Busse mit Schülern an, die von ihren Lehrern zur vermeintlichen Wiege der englischen Kultur gekarrt wurden.
Kleiner Einschub: Man bedenke, dass es sich bei dieser Sehenswürdigkeit „nur“ um das Cottage der Familie von William Shakespeares Frau handelt. Zu seinem wirklichen Geburtshaus, in dem er auch seine ganze Jugend verlebte, kommen wir erst später…
Nun gut, es ergab sich also, dass wir eine geraume Zeit warten mussten, bevor wir eingelassen wurden. Wir nahmen es mit Humor und einem zweiten Kaffee und warteten.
Zwischen zwei Schülergruppen bekamen wir dann tatsächlich die Gelegenheit das Cottage  von innen zu besuchen. Zu sehen gab es ein Haus in recht gut erhaltenen Zustand des 16. Jhrds mit Möbeln und allem was das gehört. Für historisch und vor allem alltagsgeschichtlich interssierte Menschen wie mich, tatsächlich lohnenswert. Auch wenn das Vergnügen recht schnell beendet ist. Das Haus verfügt erwartungsgemäß nur über wenige Räume, so dass nur wenig zur Verfügung steht was präsentiert werden könnte.
Als wir das Cottage hinter uns gelassen hatten, machten wir uns auf in die Stadt um noch Wills Geburtshaus und das „New Place“ ein Haus welches er selbst erwarb, als er schon zu Ruhm gekommen war, zu besichtigen.
Vor dem Geburtshaus ein Bild des Horrors. Schülergruppen verschiedenster Nationalitäten. Ein wahrer Mob! Wir befürchteten das Schlimmste.
Doch anscheinend hatten wir Glück und die Gruppen standen nicht vor dem Museum herum um eingelassen zu werden, sondern weil sie ihre Besichtigung schon beendet hatten.
So konnten wir uns in Ruhe die kurze als Multimedia Show gestaltete Einführung ansehen und anschließend das Geburtshaus an sich besuchen.
Auch hier ein altes Gebäude in weiten Teilen im original Zustand was die Bausubstanz betrifft, ausgestattet mit größtenteils rekonstruierten Möbeln die einem sehr anschaulich vor Augen führen, wie die Familie Shakespeare einmal gelebt hat.
Unsere letzte Station auf der Shakespeare Tour war das New Place. Wie sich herausstellte nicht das Haus Shakespeares, sondern das Nachbar Haus. Wills Haus wurde zu historischen Zeiten abgerissen. Der Platz an dem es Stand ist heute ein Garten. Die Besichtigung war mäßig interessant. Ein altes Haus.
Anschließend bestiegen wir unseren Bus um England hinter uns zu lassen und auf dem Weg nach Holyhead, noch Wales zu durchqueren.
Und ich muss sagen die Entscheidung war genau richtig. Die Landschaf wurde immer wilder und hügeliger. Das liebliche Südengland war zwar in so fern sehr schön, als das jedes Dorf wie aus einem Barnaby Krimi entsprungen erscheint. Die Landschaft an sich empfinde ich aber als langweilig.
Ganz anders Wales. Zwar kannte ich Wales zwar schon von einem Besuch vor vier Jahren, doch hatten wir uns für unsere Durchquerung bewusst Straßen ausgesucht, die durch Täler über Pässe an Seen zum Meer führten. Wir wurden nicht enttäuscht. Die Landschaft breitete sich malerisch vor uns aus und so langsam stellte sich bei mir auch Urlaubsfeeling ein.
Unser Tagesziel war Tywyn, welches im Reiseführer als lohnenden Ziel angepriesen wurde. Meiner Meinung nach ist es das nicht. Wir nächtigten im Nachbar Ort einem hübschen Hafenstädtchen. Dort ergatterten wir einen Stellplatz direkt am Meer, so dass wir nach einem Besuch im Pub und dem Genuss mehrerer lokaler Ales zufrieden, mit dem rauschen des Meeres im Ohr in unsere Schlafsäcke sanken.
A Road Trip to Ireland – Tag 1
Der ein oder andere wird sich vielleicht gewundert haben warum es hier im Erlebnisraum Blog in den letzten Monaten so ruhig war. Seit meinem Island Trip mit Theo im letzten November hatte ich einfach keine Zeit mehr zum Bloggen. Der Grund heißt Baker Street. Wen interessiert was das ist, kann sich auch hier im Blog, auf Facebook oder im WWWschlau machen.

Jetzt habe ich Urlaub und damit sowohl ein neues Projekt am Start, als auch wieder Zeit zum schreiben.
Nun zum Thema: Worum gehts?
Die Geschichte begann im Jahr 2011, als ich mit meiner damaligen Freundin in Irland war und den Westen und Süden bereiste. (Die Story findet ihr auch hier im Blog). Jedes Mal, wenn ich auf der Insel war, schwärmte ich währenddessen und danach meinem Vater von der überwältigend schönen Landschaft, der reichen Kultur und Geschichte sowie den unglaublich netten Menschen von Eire vor. Zu einem eigenen Besuch der Insel bewegte ihn dies allerdings lange Jahre nicht.
Doch als ich dann vor zwei Jahren auf dem Ring of Kerry stand fasste ich den festen Entschluss, das nun endlich zu ändern und ihm zumindest einen kleinen Teil der Insel zu zeigen. Mein Plan war ein schneller Flug von Hahn nach Kerry (ja, obwohl ich Ryan Air hasse), dort Mietwagen schnappen und fünf bis sechs Tage Kerry und Dingle genießen. Diesen Entschluss teilte ich ihm mit und brachte damit die Saat aus, die nun zwei Jahre später zu einem viel größeren Plan aufgegangen ist.
Nachdem er sich mit der Idee angefreundet hatte, kam er schnell mit dem Vorschlag nicht fliegen zu wollen, sondern lieber die Fähre zu nehmen. Damit war klar, dass fünf bis sechs Tage deutlich zu kurz sein würden. Der Plan wurde also zuerst einmal zeitlich ausgeweitet.
Um die Kosten etwas im Rahmen zu halten baten wir meinen Bruder und seine Frau um ihren VW Bus, so könnten wir zumindest ein paar Nächte im Bus schlafen und wären nicht für die komplette Zeit auf B&Bs angewiesen.
Als dann entschieden war, dass wir mit dem Auto fahren würden und wir mehr Zeit als nur wenige Tage aufwenden würden, entschlossen wir uns recht schnell aus dem ursprünglich geplanten Besuch im Süd-Westen eine Rundtour zu machen.
Die letzte Änderung am ursprünglichen Plan war dann der Entschluss noch ein paar Tage dran zu hängen um auf Hin- und Rückweg die Gelegenheit zu haben Wales und Süd- England mehr Aufmerksamkeit zu widmen als einfach nur schnellst möglich hindurch zu fahren.
Damit war aus einem schnellen Besuch auf der Insel eine echte Reise geworden.
Um aber die Tour spannend zu halten entschlossen wir uns, außer einem Hotel in Dublin, sowie den Fähren nichts vor zu buchen. Wir möchten uns spontan treiben lassen, dort anhalten wo es schön ist oder wir etwas entdecken was es sich genauer anzuschauen lohnt. Jetzt haben wir unseren Bus gepackt, werden gleich noch eine Mahlzeit zu uns nehmen und machen uns dann auf in Abenteuer.
Ich bin gespannt was uns erwartet!
Shimmy Royal V – Die 20’er Jahre Party in Saarbrücken

SR3 Saarlandwelle präsentiert

Ein Projekt der Macher des saarländischen Criminal Dinners: „Shimmy Royal V“, die 20er-Jahre Party in Saarbrücken.

Nach dem Erfolg der vier Vorgängerveranstaltungen, veranstalten die Agentur Erlebnisraum und das REVUE ORCHESTER 1920 eine Fortsetzung der nostalgischen Revue „Shimmy Royal“, in Kooperation mit dem Regionalverband Saarbrücken.

Es spielt auf das REVUE ORCHESTER 1920 in seiner 13-köpfigen Besetzung. Lassen Sie sich zum Tanz verleiten und lauschen sie den Klängen einer goldenen Dekade.
Neben diesem musikalischen Highlight, wartet ein amüsantes Abendprogramm auf Sie:
Genießen Sie Absinth und Champagner oder spielen Sie in unserem Casinobereich.

Neben diesem unterhaltsamen Abendprogramm, erwarten Sie noch einige Showeinlagen. Lassen Sie sich überraschen.

Das „Shimmy Royal“ ist keine gewöhnliche Party, sondern eine Living History Veranstaltung, bei der Sie das besondere Gefühl der goldenen 20er Jahre erleben können.

Besuchen Sie dieses einzigartige Event und erleben Sie mal „was anderes“.

Das „Shimmy Royal V“ findet am 02.02.2013 im historischen Festsaal des VHS-Zentrums am Schloss in Saarbrücken statt.

Der Kartenpreis im Vorverkauf für eine Sitzplatzreservierung inklusive Service am Tisch bis 23.30 Uhr beträgt 29€. Der Eintritt ohne Sitzplatzreservierung beträgt 19€. Der ermäßigte Kartenpreis liegt bei 12€ und gilt für Studenten, Zivil – und Wehrdienstleistende.

An der Abendkasse erhalten Sie die Karten für 35€/25€/15€.

Einlass erfolgt ausschließlich in Abendgarderobe oder Kleidung im Stil der 20er Jahre.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.vintageevents.de/

Telefonische Kartenbestellung unter: 0681 / 702 06 81

Wir würden uns freuen, Sie als Gast auf diesem einzigartigen Event begrüßen zu dürfen.

 

Baker Street – Criminal Tearoom & Pub eröffnet am 15.12.2012 um 16.00 Uhr in Saarbrücken

Die Agentur Erlebnisraum, Macher des beliebten saarländischen Criminal Dinners, eröffnet am 15.12.2012 die “Baker Street – Criminal Tearoom & Pub” in der Mainzerstraße 8 in Saarbrücken.

Mit der “Baker Street – Criminal Tearoom & Pub” entsteht ein themengastronomisches Angebot, welches in unserer Region absolut einmalig ist.

Das Konzept ist eine Hommage an den klassischen britischen Krimi. Dieser begegnet den Gästen nicht nur in vielen Details der Einrichtung, sondern auch in der hauseigenen Krimibibliothek. Neben einem kleinen Präsenzbestand an klassischer Krimiliteratur zum Schmökern vor Ort, gibt es auch Tauschbücher, welche die Gäste im Tausch gegen ein eigenes Buch mitnehmen dürfen.

Kriminalistische Spannung erwartet die Gäste aber nicht nur bei der Lektüre, sondern auch bei den regelmäßigen Veranstaltungen. Neben Krimilesungen, Krimihörspielen, exklusiven Criminal Dinnern und Mottopartys, laden wir unsere Gäste jeden Sonntag Abend zum “Tatort”- public viewing.

Die Einrichtung orientiert sich am klassischen britisch-viktorianischen Stil und schafft eine einzigartige Atmosphäre, in der tagsüber frisch gebrühter Tee serviert wird, sowie qualitativ hochwertiger, frischer Kaffee in Kombination mit englischen Afternoon Tea Spezialitäten, wie zum Beispiel Scones, Cupcakes und Sandwiches.
Neben einem klassischen englischen Frühstück am Morgen und dem traditionellen Afternoon Tea am Nachmittag wird unseren Gästen am Abend die Atmosphäre eines british-victorian Pub geboten, mit einer Auswahl  hochwertiger Malt- Whiskys, Bierspezialitäten von den britischen Inseln, sowie Sherry, Portwein und Absinth.

Weitere Informationen unter: www.bakerstreetsb.de

Erföffnung und Events:

15.12.2012, ab 11.00 Uhr – Eröffnung Baker Street – Criminal Tearoom & Pub

16.12.2012, ab 09.00 Uhr – English Breakfast at Baker Street

20.12.2012, um 18.00 Uhr Murder-Mystery-Quiz

24.12. bis 26.12.2012, ab 21.00 Uhr – Christmas at Baker Street

31.12.2012, ab 20.00 Uhr – Gentlemen’s and Ladies’ New Year’s Eve 1912

PM: Criminal Tearoom & Pub eröffnet am 15.12.2012 in Saarbrücken

Die Agentur Erlebnisraum, Macher des beliebten saarländischen Criminal Dinners, eröffnet am 15.12.2012 ab 11.00 Uhr die “Baker Street – Criminal Tearoom & Pub” in der Mainzer Straße 8 in Saarbrücken.

Mit der “Baker Street – Criminal Tearoom & Pub” entsteht ein themengastronomisches Angebot, welches in unserer Region absolut einmalig ist.

Im Vordergrund steht das Thema Krimi, welches durch regelmäßige Veranstaltungen, wie Krimilesungen, Krimihörspiele, exklusive Criminal Dinner und Mottopartys, erlebbar wird.

Die klassische Einrichtung orientiert sich am britisch-viktorianischen Stil und schafft eine einzigartige Atmosphäre, in der tagsüber frisch gebrühter Tee serviert wird, sowie qualitativ hochwertiger, frischer Kaffee in Kombination mit englischen Afternoon Tea Spezialitäten, wie zum Beispiel: Scones, Cupcakes und Sandwiches.

Neben einem klassischen englischen Frühstück am Morgen und dem traditionellen Afternoon Tea am Nachmittag, wird unseren Gästen am Abend die Atmosphäre eines british-victorian Pub geboten, mit einer Auswahl hochwertiger Malt- Whiskys, Bierspezialitäten von den britischen Inseln, sowie Sherry, Portwein und Absinth.

Die Räumlichkeiten der Baker Street wurden über Monate mit viel Liebe zum Detail und großem finanziellem Aufwand renoviert, so dass die Lokalität nun auch wieder zum schönen, unter Denkmalschutz stehenden Haus Mainzer Straße Nr. 8 passt.

Die Macher hinter dem Projekt sind Julian Blomann und Michael Hess, die beiden Inhaber der Saarbrücker Eventagentur Erlebnisraum, welche vielen Saarländern durch das Saarländische Criminal Dinner bekannt ist.

Schon lange schwebte den beiden die Idee einer eigenen Krimigastronomie im Kopf herum und so ergriffen sie die sich bietende Gelegenheit in der leer stehenden ehemaligen Mademoiselle am Schopf.

Eine Projektgruppe aus begeisterten Krimifans wurde gegründet und nach monatelangen Recherchen, Planungen und Vorbereitungsarbeiten wird es am 15.12.2012 ab 11.00 Uhr nun endlich so weit sein. Die Baker Street in Saarbrücken, der erste und einzige Krimi Tearoom & Pub im Saarland öffnet seine Pforten.

Das Projekt wurde von den Saarbrückern schon seit der Gründungsphase mit regem Interesse verfolgt, was nicht zuletzt an den knapp 650 Fans auf Facebook zu sehen ist, welche die Baker Street sogar schon vor der Eröffnung erringen konnte.

——————————————————————————-

Weitere Informationen unter: www.bakerstreetsb.de

Verantwortlich und Ansprechpartner: Julian Blomann, 0177-2393667, j.blomann@agentur-erlebnisraum.de

Erföffnung und Events:

14.12.2012, ab 18.00 Uhr – Pre Opening für geladene Gäste und Presse. Voranmeldung und Akkreditierung ist erforderlich  (j.blomann at agentur-erlebnisraum.de)

15.12.2012, ab 11.00 Uhr – Eröffnung Baker Street – Criminal Tearoom & Pub

16.12.2012, ab 09.00 Uhr – English Breakfast at Baker Street

24.12. bis 26.12., ab 21.00 Uhr – Christmas at Baker Street

31.12.2012, ab 20.00 Uhr – Gentlemen’s and Ladies’ New Year’s Eve 1912

Abenteuer Island – Tag 7, der letzte Tag und eine Trollhöhle

Wir hatten uns den Wecker recht früh gestellt um unseren Wasserfall im Sonnenaufgang genießen zu können. Dank meines warmen Schlafsacks und meiner komfortablen ThermaRest hatte ich gut geschlafen. Über der verschneiten Landschaft die Sonne aufgehen zu sehen war eine wirklich schöne Erfahrung. Zu meinem absoluten Glück fehlte mir nur eine heiße Tasse Tee oder Kaffee. Leider hatten wir es versäumt uns ins Reykjavik eine Gaskartusche zu kaufen, weswegen ich mir diesen Wunsch nicht erfüllen konnte.

In Vík legten wir dann einen Tank und Frühstück Stopp ein und hatten dank endlich etwas besserer Sicht endlich die Möglichkeit uns einen Eindruck zu verschaffen wie die isländische Landschaft an der Südküste eigentlich so aussieht. Kurz gesagt bergig und schroff.

Auf unserem weiteren Weg nach Keflavík legten wir noch einen längeren Stopp am Skógafoss ein, ein weiterer beeindruckender Wasserfall. Komischerweise hatten wir immer noch Lust auf Wasserfälle und ich ließ mich von der Gischt einmal gut durchwaschen.

Außerdem hielten wir kurz am, durch seine Aschewolke berühmten Eyjafjällajökull,  den wir aber leider wegen Nebel nicht sehen konnten.
Später Bogen wir, mehr einer Eingebung folgend auf eine kleine Straße ins Landesinnere ein. Dies bescherte uns gleich drei Highlights: unsere erste Schotterpiste, die kurze Besichtigung eines alten, traditionell gebauten Gehöfts und wunderbare, endlich unverhangene Ausblicke in die Landschaft.

Von unterwegs hatte Theo uns ein B&B in Keflavík gebucht, das Home Guesthouse, was sich als echter Glücksgriff herausstellte, da wir die einzigen Gäste waren und somit das Haus komplett für uns allein hatten. Es verfügt über ein luxuriöses Gemeinschaft Bad, eine ebensolche Küche und sehr gute Betten.
Da es sich um kein klassisches B&B mit festen Frühstückszeiten handelt, sondern einfach in der Küche alle nötigen Dinge in üppiger Menge und Auswahl bereit stehen, würden wir selbst morgens um fünf schon problemlos einen Kaffee bekommen.

Zum Abschluss unserer Tour beschlossen wir abends noch einmal gut essen zu gehen, wozu wir Restaurant direkt am Hafen. IT einem wunderschönen Blick auf die Boote aufsuchen. Von hier aus konnte man auch Keflavíks Troll Höhle sehe. Nach dem Essen trauten wir uns sogar näher an die Höhle heran und konnten das laute schnarchen und die Flatulenzen der Trollfrau hören. Wir beschlossen aber sie besser nicht zu wecken und fuhren in unsere Luxus Unterkunft um noch etwas Schlaf zu bekommen bevor um viertel vor fünf der Wecker klingeln würde.

Abenteuer Island – Tag 6,  Schneechaos und Eisberge

Heute morgen sind wir in der Hoffnung auf besseres Wetter und vor allem bessere Sicht früh aufgestanden, in unserem Spukhostel war noch alles still und so schlichen wir uns nach einem kurzen Frühstück aus dem Haus.

Unser erstes Ziel waren die berühmten schwarzen Strände. Leider hatte sich unsere Hoffnung auf besseres Wetter nicht erfüllt und so stiegen wir gut gegen eingepackt aus dem Auto. Der Strand war beeindruckend. Schroff ins Meer abfallende Klippen, kleine Höhlen, tosenden Meer und das alles an einem schwarzen Strand. Besonders der farbliche Kontrast zwischen weißer Gischt und schwarzem Strand war faszinierend.
Am gleichen Strand konnten wir noch etwas offroad feeling genießen. Eine Piste führte über den Sand hinaus auf eine Landzunge, die Gelegenheit ließen wir uns natürlich nicht entgehen.

Anschließend ging zurück auf die Straße unserem Tagesziel der Eisberg Lagune entgegen. Unterwegs gönnten wir uns noch ein Mittagessen in einer stilechten Tankstelle, die mich irgendwie an das erinnerte was man aus Dokus aus Alaska kennt. Was aber auch daran gelegen haben mag, dass es inzwischen kräftig zu schneien begonnen hatte.

Kurz hinter der Tankstelle trafen wir mehr zufällig auf einen kleine. Wasserfall, der an einem verlassenen Gehöft gelegen war. Da zu diesem Zeitpunkt schon abzusehen war, dass wir heute würden im Auto schlafen müssen, merkten wir den Platz dafür schon einmal vor. Er war geschützt gelegen und machte auf uns den Eindruck, dass wir hier niemanden stören würden. Ich markierte die Stelle auf meiner Karte, was sich noch s sehr weise herausstellen sollte.

Weiter ging es durch das immer heftiger werdende Schneetreiben der Lagune entgegen. Ich saß am Steuer und war wirklich froh, dass wir einen ordentlichen Allrad gemietet hatten, nicht dass die Fahrt nicht auch mit einem anderen Auto möglich gewesen wäre, aber so war sie deutlich entspannter.

Am späten Nachmittag kamen wir an unserem Ziel an und ich muss wirklich sagen,  dass sich die Fahrt gelohnt hatte. Es ist wirklich ein faszinierendes Schauspiel wie sich die großen Eisbrocken vom Gletscher dem Mehr entgegen wälzen. Und obwohl wir nach wie vor eine sehr eingeschränkte Sicht hatten war das Farbenspiel des Eises toll anzusehen und löste bei Theo und mir eine wahre Fotowut aus. Mich erinnerte die Szenerie an das berühmte Gemälde von Caspar David Friedrich, nur mit mehr Blautönen.

Im letzten Licht des Tages traten wir die Rückfahrt an, wir wollten unseren letzten Tag etwas entspannen und deswegen schon eine. Teil der zu fahrenden Strecke Richtung Keflavík zurücklegen um so noch die Möglichkeit zu haben Abstecher einlegen zu können.

Im Schneesturm waren wir ohne die vorher gesetzte Markierung an unserer mittags ausgesuchten Lagerstätte glatt vorbei gefahren, doch das GPS bewahrte uns vor dem Fehler.

Der Platz hatte auch im Dunkeln seinen ganz eigenen Zauber und so machten wir es uns in unseren Schlafsäcken gemütlich.


Suche
Aktuelle Beiträge
Besonders Lesenswert
Kontakt

BÜRO SAARBRÜCKEN

Telefon: +49-681-70 20 681

BÜRO KARLSRUHE

Telefon: +49-7202-3909969

POSTANSCHRIFT

Agentur Erlebnisraum GmbH
Saargemünder Str. 11
66119 Saarbrücken
mail@agentur-erlebnisraum.de