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USA 2012 – Tag 13. Biltmore House

27 März 2012,   Von ,   0 Kommentare

Der Tag begann früh. Vor sieben Uhr aufstehen, duschen und losfahren. Der Weg in die Berge nach Asheville von Chapel Hill dauert ca. 4 Stunden. Das Wetter war eher schlecht, häufiger Regen, trotzdem kamen wir gut voran.

Die Landschaft, die am Auto vorbeizog änderte sich nach und nach, aus einer Ebene mit hohen Pinienbäumen wurde erst ein Hügelland und dann kamen wir in die Smoky Mountains. Das älteste Gebirge der Welt. Deswegen nicht zu vergleichen mit unseren realtiv jungen Alpen. Die Smoky Mountains sind eher rund geschliffen, erodiert. Eine wunderschöne Gegend wie ich finde. Sehr bewaldet mit gemütlichen Siedlungen. Asheville selbst macht einen sehr einladenden Eindruck.

Und dann kamen wir zu Biltmore House. Amerikas bigest home, mit über 250 Zimmern. Errichtet im nirgendwo der Smoky Mointains vom amerikanischen super Reichen George Vanderbilt in der um 1900, in der Gestaltung inspiriert von französischen Châteaus.

Als Vanderbilt das Anwesen baute, um dem Rummel in New York zu entfliehen lies er nicht nur das Gebäude errichten, sondern auch die Landschaft drum herum vom gleichen Landschaftsarchitekten, der auch den Central Park entworfen hatte, umgestalten.

Das Haus ist der Absolute Hammer, ich würde es als touristisches „Muss“ bezeichnen. Leider darf man in den Innenräumen keine Fotos machen, weswegen ich hier keine präsentieren kann.

Zu sehen gibt es auf vier Stockwerken über 40 Räume. Von den Repräsentationsräumen im Erdgeschoss über die Wohnräume der ehemaligen Eigentümer, zu Gästezimmer, Dienstboten Unterkünften, Sporträumen, einem Schwimmbad bis hin zu den Arbeitsräumen und der Küche im Untergeschoss.

Alles ist original ausgestattet und eingerichtet, so dass man sich wirklich in die prächtige Epoche zurück versetzt fühlt und sich das Leben auf Biltmore House bildlich vorstellen kann.

In den Außenanlagen gibt es noch ein Gewächshaus mit wunderbaren Palmen, Blumen und Kakteen, sowie weitere ehemalige Wirtschaftsgebäude, für die wir aber keine Zeit mehr hatten.

Grundsätzlich sollte man für Biltmore House einen ganzen Tag einplanen um am Ende nicht hetzen zu müssen und etwas zu verpassen.

Webseite von Biltmore House

Auf dem Rückweg sind wir über die Landstraße durch die Berge. Vorbei an Chimney Rock, wo „Der letzte Mohikaner“ gedreht wurde und weiter vorbei an Lake Lure, wo „Dirty Dancing“ gedreht wurde.

Eine wunderschöne Gegend, wo man sicherlich sehr gut Urlaub machen kann.

Der Tag endete für mich wieder am Ausgangspunkt meiner Reise. In Charlotte. Morgen und Übermorgen werden eher ruhig. Morgen steht noch ein Ausstellungsbesuch in Charlotte auf dem Programm und am Übermorgen werde ich wohl gar nichts tun außer lesen.

Die Einzelne Tage:

 

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