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USA 2012 – Tag 10. Die Outer Banks

25 März 2012,   Von ,   0 Kommentare

Heute ging es auf Tour zu den Outerbanks, ein wunderschöner Tag mit strahlendem Sonnenschein. Die meiste Zeit des Tages verbrachten wir allerdings im Auto. Abgesehen von einem kurzen Stopp bei Mc Donalds zum Lunch im Outback von North-East Carolina, dort wo nach Donalds Aussage die Rednex wohnen. Und ja, ich kann das bestätigen, es war wie im besten Filmklischee. Auf dem Parkplatz riesige Pickup-Trucks, teils richtig als  und rostend und im Laden eine handverlesene Auswahl von gescheiterten Gestalten. Vom hellhäutigen Typen mit ärmellosen T-Shirt und farbverklecksten Hosen, Basecap und Sonnenbrand im Nacken bis zur vielpfündigen schwarzen Matrone in viel zu enger Kleidung war alles vertreten.

Für mich war es der erste Mc Donalds Besuch in Amerika und eigentlich wollte ich nicht wirklich etwas Essen, ich begnügte mich also mit einem Iced Mocha (kaum zu genießen) und einem Eis (schmeckt genauso wie bei uns).

Auf der Fahrt bekam ich ein Jahreszeiten typisches Phänomen zu sehen: Wolken von Zedernpollen, die dich wie Nebel über die Landschaft legen und alles gelb färben.

Die Fahrt dauerte knapp vier Stunden von Durham nach Kill Devil Hills (ja, der Ort heißt wirklich so). Die Outer Banks sind der Ostküste vorgelagerte langgezogene Sandbänke, die untereinander mit langen Brücken oder Fähren verbunden sind. Sie sind sehr schmal und sehr lang, nur wenige hundert Meter breit, dafür viele Kilometer lang. Im 18. Jahrhundert dienten die Inseln den Piraten als Unterschlupfe, da sie zwischen den Sandbänken und dem Festland ihre Schiffe perfekt verstecken konnten. So sind die heutigen Bewohner (nicht zu den reichen zugezogenen gehören) Nachfahren der berühmten Piraten, wie z.B. Edward Teach (Blackbeard).

Abends haben wir uns zu einem Absacker in die berühmte Bar Goombays in Kill Devil Hills aufgemacht. Dort gibt es einen speziellen Cocktail, den Goombays Smash. Besteht aus verschiedenen Rumsorten und Fruchtsirup. Süß und gefährlich. Nachdem wir zu zweit zehn getrunken hatten beschlossen wir aus Vernunftgründen aufzuhören, denn am nächsten Tag wollten wir früh das Hotel verlassen und Blackbeards Insel Ocracoke besuchen. Was zwei Stunden Fahrt und eine Fährübersetzung bedeutet.

 

Die Einzelne Tage:

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