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Reis-Curry-Pfanne

30 Juni 2011,   Von ,   0 Kommentare

Das Wort „Curry“ und das Currypulver sind eine englische Erfindung. Entstanden ist das Wort „Curry“ in Indien während der Kolonialzeit, denn mit „kaari“ oder „kaaree“ werden dort Soßengerichte und Eintöpfe mit Gemüse und Reis bezeichnet. In Indien werden die verschiedenen Gewürzmischungen zur Zubereitung der Currys „Masala“ (=Mischung) genannt. Die indischen Currygerichte erhalten daher ihren Namen aus einer Kombination der Hauptzutat und des Masala.
In Großbritannien wurde Curry zu einem standardisierten Gewürzpulver, welches dem europäischen Geschmackssinn angepasst war. Die seitdem verwendeten Currypulver finden jedoch in der indischen Küche keine Verwendung, sondern werden in Indien nur für den Export hergestellt.

Ein wichtiger Bestandteil der Currymischung ist die Kurkumawurzel, welches dem Curry auch die intensiv gelbe Farbe verleiht. Andere Zutaten sind z.B. Senfkörner, Bockshornklee, Ingwer, Kardamom, roter oder schwarzer Pfeffer, Koriander, Kreuzkümmel, Nelken, Chilis, Zimt, Piment, Muskatblüte, Kalmuswurzel, Selleriesaat und Lorbeer.

Curry dient aber nicht nur als schmackhaftes Gewürz, sondern wirkt sich auch positiv auf die Gesundheit aus. So soll der regelmäßige Genuss von Curry Zivilisationskrankheiten vorbeugen, Entzündungen hemmen, den Cholesterinspiegel stabilisieren und einen positiven Effekt auf Diabetes haben. (Quelle: www.gesundheit.de)

 

Zutaten für 4 Personen:

400 kg Putenfleisch mariniert
3 Paprika (rot, grün, gelb)
1 große Zucchini
4 große Tomaten
1/2 Dose gesüßte Ananas
Reis
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
Sojasoße
Peffer
Paprikagewürz (edelsüß)
Currypulver
1/2 EL Currypaste
2 EL Honig

Am Besten den Reis zuerst aufsetzen, da er am Längsten braucht.
Dann habe ich die Paprika in Würfel, die Zucchini in geviertelte Scheiben, die Tomaten in kleine Stücke und die Putenbrust in Stückchen geschnitten.
Zwiebel und Knoblauch ebenfalls klein würfeln, das Fleisch hinzugeben und in der Sojasoße anbraten. Direkt auch mit dem Currypulver, Paprikapulver und Pfeffer würzen. Dann schon Paprika und Zucchini mit anbraten. Die klein geschnittenen Tomaten haben ich in der Marinade der Putenbrust geschwenkt.
In die Pfanne nochmal Sojasoße geben. Dann kommen auch schon die Ananas und die Tomatenstücke dazu. Etwas Ananassaft und Honig dazu geben und alles ein wenig köcheln lassen. In die neu entstandene Soße kommt nun die gelbe Currypaste.

In der Zwischenzeit sollte der Reis fertig sein. Das Wasser abgießen; nochmal zum Schluss die Soße abschmecken.

Wem es zu scharf ist, kann ein wenig mehr Honig dazugeben.

Unser Essen hatte eine milde Schärfe und war wirklich lecker. Da das Gericht ein sehr leicht verdauliches ist, ist es auch an heißen Tagen zu empfehlen. Der Sommer kann kommen. 🙂

Guten Appetit.

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